Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

–~ 39 êô Rerhandl. d. Bürgerschaft am 15. Dezbr. 1910. en s;; hoh f §. Be- dagegen sträuben, sondern den berechtigten ie Verseßung der Feuerleute n Ge- Wünschen, die vorgetragen sind, entsprechen. schon beinahe z10 000 M jährlich mehr kostet. rich- Der Herr Senatskommissar sagte, daß die K ö st e r: Ich kann her qua he>ve:r! von Handwerker auf den Bauten auch zwei Haus- Klein nur unterstüten, un ch ich j stände hätten. Da kennt der Herr Senats- Feuerleute nach Klasse I1 zu verseßzen. Man .rrn kommissar die Verhältnisse nicht. Die Sache i) nmùuß gewiß das Etfahrzglle. uz jhis "wars gte, heutzutage so, daß in vielen Fällen die Frauen, des euertvchrerafes jh4üh U: Z E1L hen soweit es sich um feste Arbeitssstellen handelt, ytzsen ssz;csss zetet tt Hriuren uud brig während der kurzen Mittagspause den Männern andern U- h.û ht wt dirgen daß das Mittagessen hinbringen. Wo sie das nicht Gesundheit yatztgeh: j I ; zug zuszhie s;; können, weil ein längerer Weg zu machen ist, Schwere des Berufes möchte ich uf iz hi uch wird „abends zu NMittag gegessen. So weisen. Die Heverleute sr Sten z! zer- sind die Verhältnisse. Die Leute beschränken auf der Wache izt §n z jz mer ie Ih * q! Tage auf Prgt uh eset erk [e.us st;ru U ungl: tret. uus Ich habe bié zer. U disset Etsithntit i!>ew serq!:qh er eine Aufstellung über die Arbeitszeit in f! h t. J uu! Mei- einem Jahre. Die Feuerwehrleute sollen hei i zu ster urchaus 121 Tage frei sein, sie haben davon aber noch ! unjetem \tuicage é: scl-xt redwer Ich Pius tj Faye Dicht Debt! t tzein Berlhihtgus em ie darum. s: Ich glaube, daß die Winter war. Wenn im Vinter Schnee liegt, mBEcIeaI o on ou > " truturvu e.. . ter F erh Berüctjichtigung der Schwere und der Gefahr ns- i i i ben, daß des Dienstes wohl gerechtfertigt, daß die Feuer- us. t.! ch ii. Uhal fever “ft.; cf leute nach Klasse Il versezt werden. ere besser kennt "ls ich, aber die Verhältnisse der Klatt: Ich kann Sie auch nur bitten, hen ‘rn Feuerleute kenne ich besser. Ich weiß, daß das A ntrage des Herrn Klein susystimen. j; Zi: het Mittagessen von vielen von ihnen in der Regel Feuerleute haben zwei Tage Tag- 1,2 . 1us mit uu: Frauen zusammen in einem besonderen wache. Am dritten Tage kommen sie g i h sh en! Saale eingenommen wird. Unter Umständen auf die Theaterwache, so daß sie eigentlich g alt kommen ven Kinder mit. Ein wesentlicher keinen Tag frei haben. Also zwei Tage haben 1d- Unterschied ist also in der Beziehung nicht sie Wache, und den dritten men ji: pr t vorhanden. Ich habe aber nicht deshalb das 7 bis 11 Uhr Wachtdienst hn... ez! qu en Wort . Ich habe es zum zweiten Stunden Wache zu stehen, is ; Y Ines ht Punkte in den Ausflihrungen des Herrn Vor- Anficht aber noch schlimmer, als w | tn) red ; Stelling meinte, vor arbeitet. Folglich sind die Feuerleute an drei mitt Ç(. L D DHE Zz:
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