Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

661 . M Verhandl. d. Bürgerschaft am 24. Oktbr. 1910. Por- daß die Verbindung der Roeckstraße mit der hauersstraße auszuführen, um die Krempelsdorfer )O m Marlibahn hergestellt wiro. Des weiteren das, Linie mit der Marlilinie verbinden zu können. hen, was der Bürgerausschuß vorgeschlagen hat, Ich weiß nicht, wie dies gemacht werden sollte. mp- eine erweiterte Führung entweder der Marli: Eine derartige Verbindung wäre zurzeit nur var- oder der Marktlinie durch die Hansastraße nach denkbar, wenn man an der Untertrave entlang aus- dem Töpferweg. Ich halte das auch noch durch die Beckergrube fahren würde. Oben an nach aus einem andern Grunde für notwendig. der Breitenstraßze beim Kohlmarkt aber um -arif Wer sich die Sache dort persönlich ansiehy, die Ecke nach dem Burgtor zu kommen, ist eine den. wird finden, daß es äußerst angenehm für eine technische Unmöglichkeit, oder man müßte das ung ganze Menge von Geschäftsleuten in der Stadt Eckhaus niederlegen. Ebenso unmöglich ist es, tadt wäre, gerade diese Linienführung zu besikene, von der Beckergrube in die Breitestraße einzu- veiß um dadurch bequem zum Güterbahnhof kommen biegen. Das geht einfach nicht, ganz abgesehen nan zu können. Sind sie in der Nähe der Meier- davon, daß das Peolizeiamt eine derartige aße, straße, haben sie nur einige Schritte zu gehen, Linienführung nicht zulassen würde. Weiter vill, um mitten am Güterbahnhof zu sein. wurde betont, daß man die Verbindung von der Senator St r a >: Es sind hier verschiedene der Roecksstraße zur Marlistraße schaffen müsse. Ich Bemerkungen gemacht worden, denen ich gleieh, Auch diese Möglichkeit ist in der Abteilung für für entgegentreten möchte. Zunächst ist die Be- die Straßenbahn nicht nur besprochen, sondern den hauptung aufgestellt, daß kurze Linien nie auch kalkuliert worden, wie überhaupt alle zu rentabel sind. Das ist eine irrige Ansschauung. Projekte, die im Laufe der Zeit auftauchten, Fr tt t 'N q T-cmecich ourhatqtettt t: Acltve zes ; . Es höchsten Ertrag gebracht, den wir bis jezt über. etwa 90 000 .s6 bedeuten. Ich glaube aber er- haupt gehabt haben, nämlich pro durchlaufenes kaum, daß wir durch diese Verbindung jährlich 1us- Wagentilometer im Juli und August 44 oder 900 000 Menschen mehr befördern würden. für 415 Pf., während wir im vorigen Jahre im Das können wir nicht annehmen, und darum len- Durchschnitt auf sämtlichen Linien nur 29,7 Pk. muß sc
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