Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

~ J.9 ~êôê Verhandl. d. Bürgerschaft am 26. Sept. 1910. r von dem Fußgängerverkehr und nehmen das straße. Nun wissen wir, daß augenblicklich eine ct jetige südliche Trottoir mit zur Straßenver- Kommission tagt, um die Auseinanderseßung n breiterung für Fuhrwerke. . [Es kann solche mit der Eisenbahnverwaltung herbeizuführen. 1- Fußgängerbrücke in drei Meter Breite durch Sollte es nicht möglich sein, daß man zunächst te Einrammen einiger Pfähle leicht f hergestellt die Brücke und die Rampen, die in der Schützen- .x tverden, und zwar mit verhältnismäßig wenig und Meiersstraße zu legen sind, ausführt, und zuten? ! worden ist. Jch bin augenblicklich aber nicht in Ich kuicht en, daß ma g ), der Lage, sagen zu können, wieweit die Vor- orge'f: . ! arbeiten gediehen sind. Vergessen isst es keines- Der Senatsantrag wird hierauf angenommen. wegs, es waren aber Schwierigkeiten vorhanden. ; . ß Vet des ter für Vt : auh! des '2. ; der Salzipeher und. bie Ubherlequde teâ Rachbewilligung von 249,55 .1C auf die t, Straße vorgesehen. Es war damals auch die Bausumme für das Schulhaus der zweiten f Veränderung der Brücke mit veranschlagt. Jch Haushaltungsschule in St. Lorenz. Â erinnere, daß Schwierigkeiten vorhanden waren, Der Antrag wird ohne Debatte angenommen. ! möglicherweise bezogen sich diese auf die Funda- . 4 mente der Brücke. 3. ' herr) d Ste ok cmal n O UE U Vewithgung 'von Mittéln.süe-die Echattang n unterstüten. Jch habe bereits vor zwei oder Und Wiederherstellung lübeckischer Bau- und t. drei Jahren einmal darauf hingewiesen, daß es '!!stdeuknäter. n entschieden zweckmäßig ist, wenn man den Eng- Der Antrag wird ohne Debatte angenommen. n paß, der sich an der linken Seite beim Hinaus- [e gehen aus der Stadt bei den Holsstentortürmen § te befindet, durch einen nördlich um die Türme V vs : n und dann schräg durch den alten Rosengarten Gewährung einer Altersunterstützung an den ); nach der Puppenbrücke zu führenden Weg be- Chausseewärter Hans Heinrich Wilhelm seitigt. Man kann dadurch eine viel besseee Clasohm. § Regelung des Verkehrs herstellen. Der Rosen- Bruns: In dem Bericht der Baudeputation i garten hat entschieden seine Bedeutung seit der hywird empfohlen, und der Senat hat sich dem hi Fortnahme des Bahnhofes verloren. (Wider q|ngeschlossen, der Bemessung der Altersunter- ' spruch.) Sie können nicht bestreiten, daß eine stütung schon jett die allgemeinen Normen für Verminderung der Bedeutung eingetreten it; die zu gründende Ruhelohnkasse zugrunde zu n daß er sie g a n z verloren hat, habe ich auch legen. Ich möchte mir die Anfrage erlauben, r nicht behauptet.. Jedenfalls wird er entschieden ÿhh wir von der Kommission, welche die Ruhe- : itt mehr so beachtet wie ignie peil er sttab lohnkasse zu beraten hat, baldigst einen Veith: ! Mhmen töunien, zie Hotsteniortrmte nur ger st rufen, gran tant doch jest nech nicht winnen, weil sie in die Mitte des Verkehrs gerückt Ruhelohnkasse reden, denn die Baudeputation würden. Ich möchte glauben, daß durch eine fann gar nicht wisssen, wie sie ausfallen werden, s dauernde Umleitung des Verkehrs die ganzen weil ein Gesetz darüber noch nicht besteht. h sttiälgi. dort gébetlert secty . Senator Dr. F e h li n g: Über den Gegen- mi-OoI ... e i icke Hat eine Zu- " , ' fuhr Vs ;; UG. t Diese Bette u die Meier- Der Senatsantrag wird hierauf angenommen. KJ
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