Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

45 Verhandl. d. Bürger]chaft am 21. Juli 1910. ld selben Atemzuge gab er der Hoffnung Aus- durchführen müßte; dem könnte der Staat h. druck, daß die Kommissionsberatung ergebe, sich nicht entziehen. Das wäre ohne weiteres ft, daß nicht zu viel Mittel aufgewandt werden die Folge der Regie. Wollen Sie das ? Sie rt GC ‘2) tlcr deus Gt arce b pf tt! t Fest r te SOL. !§UU: ?t, herab, werden Sie wieder das Ergebnis haben, müssen Sie sich klar darüber sein, daß das M das Sie das vorige Jahr trotz zunehmenden sehr viel Geld kostet. Nun spricht Herr Löwigt ht Besuchs nach Kopfzahl gehabt haben: die von Regie und Ausschreibung. Das sind zwei te Einnahmen gehen zurück. (Sehr richtig) Sie HWeorte, die sich überhaupt gar nicht reimen, et würden, wenn Sie das gleiche künstleriche denn die erste Voraussezung, um überhaupt ht Resultat haben wollen, mit den 33 500 ., jemals die Regie einführen zu können, ist, die jeßt veranschlagt worden sind, nicht au daß man einen Leiter hat, den wir genau ed kommen, sondern Sie würden die Summe er- kennen und der uns genau kennt. Einen Herrn ge höhen müssen. Wer das wünscht, daß eine von auswärts, der Lübeck auf das Risiko der en weitere Belastung des Budgets eintritt und Stadt als Versuchsfeld für interessante Ver- n- glaubt verantworten zu können, daß wir uns suche benutzt, können wir nicht brauchen. Wir m nicht dem Finanzdepartement anschließen müß- müssen ganz genau wissen, daß der Mann mit te ten, das ausgesprochen hat, daß wir mit der unsern Verhöältnissen eingehend vertraut ist e jeßt beantragten Summe an der Grenze an- und sie in praktischer Erfahrung studiert hat; ht gekommen sind, die wir leisten können, möge wir müssen auch wissen, daß es ein Mann ist, It, für die Kommission stimmen. Weiter ist geltend der es mit seinem künstlerischen Streben ernst 18 gemacht, die Kommission müsse klarstellen, ob nimmt, ohne übermäßige Ansprüche zu stellen. as nicht die staatliche Regie Plat greifen könne Je mehr Sie hier einen Neuling heranziehen, h. oder ob nicht eine Ausschreibung des Direktor. desto mehr werden Sie die Frage der Regie it, postens in Frage kommen müsse. Ich bin ein hinausschieben. Aus diesem Grunde glaube 5- grundsätzlicher Anhänger der Regie und habe ich, daß eine Kommission praktische Ergebnisse it- niemals ein Hehl daraus gemacht. In diesem nicht zeitigen kanu. Aber ich setze den Fall, n, Falle sage ich aber, daß auch hier das Bessere die Kommisssion wäre dahin gekommen, die l der Feind des Guten ist. Wir haben nach dem Regie vorzuschlagen und der Senat würde sich ns System des Herrn Intendanzrat Kurtschoalz dem anschließen. Dann werden Sie in einigen te ein künstlerisch durchaus befriedigendes Er- Monaten vielleicht erreichen, daß vom 1. Mai Ìn gebnis gehabt, und wir können, namentlich, 1911 an eigene Regie stattfinden könnte. Aber N, wenn wir denjenigen, der nächst Herrn Direktor dann sssind die Mitglieder, die wir brauchen, ht Kurtscholz am meisten Einfluß auf die Ge- weg. Wenn Sie jetzt nicht den Direktor in die as staltung des Theaters gewonnen hat, als Leiter Lage versetzen, Mitglieder zu engagieren und .it in Zukunft haben, diesem vertrauen, daß wir die Saison 1911 schon jett vorzubereiten, ist gar te auch weiterhin künstlerisch befriedigende Er- nichts Gedeihliches möglich. Warum ist denn s gebnisse haben. Ob wir auf die Dauer uns der die Spielzeit unter Herrn Direktor Kurtscholz f; Regie entziehen können, steht dahin; darüber so gut gewesen ? Weil die Theaterbaukommissssion §< ist heute nicht zu entscheiden. Aber aus rein in verständiger Würdigung der Darlegungen n. künstlerischen Gründen würde die Regie nicht Herrn Direktor Kurtscholz in die Lage sette, )t! erforderlich sein, und ich habe auch das Ver- scon im Juli 1907 zum September 1908 zu < trauen zu der Persönlichkeit des Herrn Fuchs, disponieren. Dadurch war es ihm miöglich, dh daß er die Vorteile der Regie auf sozialem tüchtige Kräfte zu engagieren, und er hat noch ; Gebiet, soweit es in seiner Macht steht, dem can dem Tage, als der Vertrag vollzogen war, dh Theater zugute kommen läßt. Es ist ein Haupt- ssich telegraphisch seiner ersten Kräfte versichert. j vorteil der Regie, daß die Mitglieder des Nun wollen Sie ein Vakuum schaffen. Sie " Theaters, mehr als es ihnen ein Privatunter. wollen den Agenten mitteilen: Herr Direktor d nehmer bieten kann, in ihrer ganzen Leben- Krurtscholz geht zum 1. Mai, und was wird, hi haltung geschütt werden können. Aber das wissen wir nicht. Dann werden die guten ls kostet natürlich Geld, und recht viel Geld. Kräfte Verträge von auswärts akzeptieren, t Denken Sie daran, daß das Regietheater die. und wenn wir Ersat haben wollen, finden Pensionsberechtiqung der an ihm Arbeitenden wir ihn nicht. Wer es mit dem Theater gut H.:
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