Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

V Verhandl. d. Bürgerschaft am 27. Juni 1910. er Ich möchte sagen, daß das doch ein bißchen zu Thi ele: Ich bin dafür bekannt, daß ich viel it. Der Senat muß sich bei seinen Ehren- nicht zu allem ja sage. Aber für den Antrag ng ausgaben immer bewußt sein, daß es sich um werde ich stimmen, denn ich sage mir, daß, wo e, das ihm anvertraute Eigentum handelt und daß Ausgaben sind, auch wieder Einnahmen sind. it die Steuergroschen schwer aufgebracht werden. Als die schwedischen Schulschiffe hier gewesen m Wenn man immer von Sparsamkeit redet, sind, haben Sie gesehen, daß die Mannschaften sollte man auch hier Sparsamtkeit walten lassen. meistens Pakete bei sich gehabt haben. Die e Ich kann wirklich nicht begreifen, wie es möglich haben sie hier in Lübeck gekauft. Wenn die ch ist, daß die Summe in einer derartigen Höhe Besatzung hier nicht so gut aufgenommen n. überschritten wird. Ich stelle deshalb den Antrag: worden wäre, hätten die Leute nach meiner uf Die Bürgerschaft wolle den Senat um eine Überzeugung nicht so viel eingekauft. Jett Je Darlegung über die unter Artikel 2 der Aus- haben viele Geschäftsleute verdient, und das r- gabenseite des Staatsbudgets 1909 gegebenen ist bei der heutigen Zeit sehr nötig. er Gelder ersuchen. Der Senatsantrag wird hierauf unverändert. ", Vie der Senat jetzt gewirtschaftet hat, wiro man angenommen. r nicht von ihm sagen können: „Ei du frommer at und getreuer Knecht, du bist über wenigem 15. t getreu gewesen, ich will dich über viel setzen.“ Nachbewilligung auf die Bureaukosten des |: Senator Dr. F e h li n g: Die Annahme des. Katasteramtes für das Rechnungsjahr 1909. 1s Herrn Bruns, der Senat gebe vielleicht auf Der Senatsantrag wird ohne Debatte an- h diesen Titel mehr aus, weil die Bürgerschaft die HPenommen.
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