Full text: Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1910 (52)

. ê Verhandl. d. Bürgerschaft am 23. Mar 1910. Ich muß bemerken, daß der Arbeitgeberverband Huni 1909, betreffend Austausch eines Ge- in keiner Weise frivol gehandelt hat. Ich möchte ländes an der Göbenstraße gegen das Gelände der Allgemeinheit folgendes zur Kenntnis geben, des früheren Militärschießplaßzes an der damit sie selbst darüber urteilen kann, ob der Farckenburger Allee. Arbeitgeberverband frivol gehandelt hat. Im Der Antrag wird ohne Debatte angenommen. Februar dieses Jahres hat der Arbeitgeber- z verband für das Baugewerbe den Arbeitern in Ms U ; Lübeck die Mitteilung gemacht, daß der Tarif . Erlaß von Vorschriften für die Bebauung am 1. April ablaufe und angefragt, ob sie ge im Ansiedlungsgebiet von Kütknit. tet let tr hr.h c thtth the. lt sl N td ütüsenterrectii keit ME Lohnkommission der Arbeiter hat daraufhin von Kunstfreunden, dem Verein Lübecker Privat- geantwortet: Vir haben keine Veranlassung, architekten und dem Verein für Heimatschut den Tarif zu verlängern, wir ersuchen euch, uns mittelst einer gemeinsamen Eingabe vom 2. mitzuteilen, was ihr uns eventuell mehr geben d. M. das Ansuchen an die Bürgerschaft ge- wollt. Das ist die Antwort gewesen, die man richtet sei, j I Ii HG; uns erteilt hat.. Wir haben früher versucht, eine verehrliche Bürgerschaft wolle in die wenn Tarife abgelaufen waren, länger danach Vorschriften für die Bebauung im Ansied- t FG R LU nutzt NU tl euupitesa: 1. April ab, wir haben aber trotzdem länger Wohnhäuser nur mit steiler Schräge (nicht tt. B V U Het e sttrt est RE Vorwurf gemacht, daß wir frivol gehandelt oder Metallblech, eingedeckt werden dürfen. hätten. Dieser Ausdruck ist durchaus nicht Die Eingabe wird auf Antrag von Dr. Benda beresgt * V g Luuvesen hat L érr Fyoigt rerlesen. e n d a: Die Eingabe, welche soeben Wortführer Dimp ker: Ich habe Ihnen verlesen ist, verdient sicherlich ernste Beachtung. noch Mitteilung zu machen von einer mir eben Es erscheint wünschenswert, daß sie in der ; Q;t itéréÊ,. HBuürgerschaft eingehend besprochen wird. Nicht zugegangenen ltinladung des Lühetter yt lität: nur das Ansehen der Vereine, welche diese Ute. hats kefyrt gh tie tausch fer Eingabe an uns gerichtet haben, macht ihre 25jährigen Bestehens des Vereins am 4. und Stimme bedeutungsvoll, sondern die Sache 5. Juni einzuladen. selbst erfordert zum mindesten eine Erörterung. Der ständige Senatskommissar Senator Dr. g! frsen Méle fins. wir. tet. get Läge, lh Fehl . s ! Gt t 1 großzügigem Plane eine neue Ansiedlung zu Fre hierauf (ein!StrwÂt . tt schaffen und bestimmte Vorschriften über die Einvernehmen mit dem Vürgerausschuß dur
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