Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

729 vollste Befriedigung aus. Ich bin nicht oft einem klingt noch zu guttural; fleißige gesangliche Studien Konzert mit gleichem inneren Behagen gefolgt, und werden die Verwendbarkeit des Sängers sicher steigern. wenn das Referat sich zu einem persönlichen Dank an Jür eine geschmackvolle Regie bot der Name des Herrn Leiter und Orchester auswächst, bin ich gewiß, daß Fuchs die beste Garantie. Am Pult stand Herr diese Worte von den meisten, wenn nicht von allen Pfeiffer, den man von neuem schätzen lernte. Zuhörern gern unterschrieben werden. I. Hennings. Im Saale des Logenhauses stellten sich am Fo kale Notizen. Freitag die Geschwister Frl. Marie und Sophie t , Est in W uh re. LG tr O, hej Berscnt s, §I o ;keerer viô t 2 V t Lu vu M ! /: /t z. Rrsestn erz husirt: Schlesinger, entschieden die talentvollere der beiden auf Eröffnung ; U ais von einem Richtoe l., t r u ut. rs" rt. Fetrrthe.sss ht. bearbeiet Schliff s fehlt. Der Gestaltungskraft qr. Sängerin anwcltshrjs ferner im Ve Verfaßrers gegen einen scheinen nicht zu weite Grenzen gezogen zu sein. Daß Jugendlichen mitzuwirken, wenn das Hauptverfahren l r L Uh ~ Stec teu ce MM: t t) drr oc931. ars. te jedi aysers Kinderliedern von Carl "Reinecke, die sie, alle Schul- Wird in einer landgerichtlichen Strafsache Anklage weisheit glücklich vergessend, feinfühlend und mit gegen einen Jugendlichen erhoben, so hat die Staats- durchbrechendem Temperament sang. Aus diesem anwaltsschaft in geeigneten Fällen die Überweisung an das Felde der musikalischen Kleinkunst hätte die Sängerin Schöffengericht zu beantragen, sofern nicht wichtige cu. B E + Sophie Schlesinger spielte mit noch zu wenig aus- saal statt, sondern in einem Raum, wo die jugendlichen geglichenem Tone eine interessante Ciaconna von Angeklagten nicht mit andern an einem Strafverfahren Er t o L rw. Loss besser gelang der jungen Dame die F-dur-Sonate von Franz Linde in Busdorf zum Pastor am Dom bestätigt. Grieg, deren zweiten Sahz sie, weil Eigenes bietend, T Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke. am glücklichsten gestaltete. In Herrn Hofmeier stand In den fünf Verkaufsstelen wurden vom 1. bis voller Rampernruitlvitier que Sei t Mobex abggguaen: . . gu s ch A Im Neuen Stadttheater hörte ich eine im fart! . . 28.2 714125 '''296 !'6168 ganzen etwas farblose Aufführung von Lorgings sstrtigheen zr: ?: y;; ! ; „Waffenschmied“, wurde aber reich entschädigt durch die prächtige Vorsstelung von Aubers „Fra Diavolo“. Markthale.. 36 1982 459 5048 mit Herrn Göbel in der Titelrolle. Einige mißlungene. Untertrave .. 5 1055 356 2429 Einzelheiten in der großen Arie des letzten Aktes 7T30 108 190769 3204 20516 konnten den guten Eindrudk nicht trüben, den der Außerdem wurden 483 Portionen Speise und 756 intelligente Sänger auch dank seinem hervorragenden Portionen Wurst verabfolgt. lutz Lt § Gtr Berichtigung. nit refi beste fien Fleiß vorwärts, der sich noch immer über §; N G F uder sih in L:; ; zu vertieften Leistungen err ciner Brücke über die Trave unterhalb der Struckfähre ein tj; hat: ! .fr Hyfrile- trerehzute a4öll..:.r. S' lu drt Storhüteitt: sie Üerfügung geben. über die Schablone n i rt; B ra! eine. öu stellen, ist nicht, auch nicht mit einem Zusage, an- jchlechte, kommt der Sänger mit feinen gar uichh s|frczrten, sonderi abgelehnt worden. Dagegen Je ein unüblen Stimmmitteln leider nicht hinaus. Das schaft damit einverstanden erklärt, daß die Arbeiten komische Element fand in den Herren von Schenck, gur Vorbereitung der künftigen Ausführung des Projektes Höttges und Haas seine glückliche Vertretung, auch des Oberbaudirektors Dr. ing. Rehder vom 28. Juni 1906, Frl. von Neuendorff war als Pamella durchaus :! fz". kuuterr Geidwitet n iV tragt.; § zufriedenstellend. Die Stimme von Herrn Röpner erwerbungen in die Wege geleitet werden.
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