Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

67 7 i i i ißlingt aber ihren Darstellern é ss rt t! Yet u q! Ä: bett p:; te wictans iv.: Ejeurn “. rana ud Verner t .tw i ä ; - der Wirt und Ju nnen j : ' dienende Liebe eines kleinen Mädchens, welches, nach f Uf fo: Zu töne qe. s “.; cps : tr. uns diets fictt uit ti jccuvcs, ‘anna u bir Wietuig der Ine; _ z ] it, idi ari ne war zu sehr ! essen w t n uro ie iet tei det Zenitiguro ze Ban f jus Leer U Just, der Wirt achsen sollen. ; | Sen. üüühz tg PV r upta tet s re cs en i ichtbä ". in bißchen übertreiben, : musfigen Duft der welken Rosen in den éLchtriwrwst! Albert, mag er gern ên fr" téclisee ttt Auch ihre Liebe heißt eine sündige, aber hier hat r t nicht zu viel tun. Ba R n te leukupigt! die freie Sonne. Hier ist keine Angst, kein s Künstler _ ift wie jf! L, ' fltcs ß; und Untergehen, sondern hier ist der Mut, der totz ruhigen Spiel jeive _ ut ref zs der Liebe und der Sieg über die unfreie Gesellschajts zu wenig tun. Fs Fett Hs rücksicht. Durch diese Gestalt der Daisy merkt may, Gewinn buy s s :: wie sehr die drei Einakter zusammengehören. ..: das Frauenzimm tis ichtig ist, daß allzuviel Inhalt in diesem Zy 55 te ten gan E qq: FXZur hrf:zyegeÑ der. éeser Uufaru c Dic ' itäten. vens einzige uû des Dialogs, trotz einer großen Masse von Bazztitites. ft;thevens ore Orte xu. yr uur . qt Genz icttegr qu .ty! biyrarztan: f 211 “ rtMssss beanspruchen darf: den nach der / t L ü rigi i i 1streuten Quellen Ut tt rut s Shut; tua truck: I T Gedankelchen nachklingele. Die Heug t tein Er: vj: ie deut tour miu § r A wenn man t. “ regte v Utzs: ü. e ; Je i ie nicht als en. u.. ESS 1U3;;7 Sr cue tts . ~ ! , itik üb artige Stellung einnimmt, y Ö > Mirneww:WeryetrnG mu urn Beziehung weder einen Vorgänger gehabt noch “ts! Maria Stuart legte ich dar, daß unjer Eher t f ;;e!s. weer eien . "ü jo fujan Gtethoven welches sich uns und dem wir uns fenzu ! als Dramatitee gebliesen ift fo nja ves U igen; vicht türtherhe uU jus müssen, als Schöpfer der großen Leonoren üte;tite, L den Mißerfolg eines Darstellers schtiter! t eine. der gewaltigen dramatischen Steigerung ij. zumal, wenn dieser eine Darsteller die qt den Werk an die Seite zu stellen ist. Es colt it wirklich Großen ausüben muß. Nun ha im waren frage, an welcher Stelle der Oper iets vertüte zu praktischen Beweis: weder Minna noch Telly; wut P cher Abendroth bet fit vac : gut, und doch war diese Vorstellung recht . h: slins. b nie dicr tirhleciqhet Etundpintt teilen Die Nebenfiguren in Maria Stuart sagen: bärden will, wird immer von der uttasute. ber O.vertlice doch, Leute, wir können uns nicht . gr. läßt abhängen, und man kann gewiß ze e. p:: denn so wie wir nun sind “ Matias figuren für ihn ins Feld führen. Ich würde w uns nicht anders sein. Das heißt: die Kreherfigtte. in nuce überhaupt keinen Plag im Dra U: t! können das Drama nicht machen; Maria, "ci ist Darüber zu diskutieren, wird aber . u r. Hauptfigur, muß das Publikum überwältigen; oder ut hafte Sache sein, weil hier le ji r rr te das Benehmen der anderen unverständlich pe persönliche Empfindung den Ausssch .f F 7R tt. interessant, ob sie gut gespielt werden oder nit 1-. Lites ber Face übt Die Duett t jetoi t In Minna von Barnhelm liegt b Haczs sondern ließ in ihrer geradezu glänzenden 1.5 urZ.zik: Die Wirkung liegt hier nicht in einer Gestalt, leicht außerordentlich tiefen Eindruck, .. {qu och: in einer Idee: das gute sächsische Erw Ehre überhaupt von einer Ettethrrj]t! pÂu i w. er ein wenig leichtfert g, und das gute preußis reinigen nichts als erfreuliche Wirkungen au lien vuhte. q efühl, zu leicht ein wenig tölpisch:einseitig, “ nicht ehr man dafür dem Orcheiertörper cf tszicitecs der ; "a tian tent. uvstn ‘aud dun ola yy?! ru keziber vus üer !. das völlige und Werner, ter Wirt und Just. Minna un
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