Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

51 6 Erdoberfläche. In Kohlen und kalzinierten Knochen- lübeckischen Bau- und Kunstdenkmäler im Rechnungs- resten eingebettet, doch ohne erkennbare Urnengebilde, jahr 1907“ S. 45 zusammengefaßt. Es sind fanden sich darin außer zwei kleinen dunklen Flint- danach außer Wallresten, doppelten Packungen starker steinsplittern mit Schlagmarken s ech s vers chiedene behauener Baumstämme rund um den Wall und Gre ageseuenfänte. qs: ein dunper. enz Rr u FGG t cs. 1 Getee Rc Fer :. 14 U Durchmesser und 4 mm Dicke; er id. Anficdlungen (Pflaster, Pfostenlöcher, Herdreste mit mehrfach durchgebrochen und verbogen. Ferner z wei zusammengesinterten Töpfen) gefunden worden, ferner Fußringe von dreiseitigem Durchschnitt, nach den auch kleine Bronze- und Eisenresste, die ebenfalls noch srrée, s. ft reirgeat. „eu evo 10.6m. Vet u h Ut NU Leih ruzetr qù von dreiecktigem bzw. rundem Querschnitt mit wech- grabungen hoffentlich bringen werden. selnden senkrechten und wagerechten Strichmustern, an Auf dem Gebiete der fes Grtts sh cqimgel s c f ~§ "M s M sguietrr1 ut piles Fthrocelte Zierplatte von 5 em ss mit ist der Zugang des vergangenen Jahres dadurch E5te str Urrtzitts FK" "EARZE B' GÜgts s§trtcr vtiger E ER ittssgttt;;: kücie r Or; Form, etwa 40 em eines Teiles der Baulichkeiten des alten Burgklosters Durchmesser, enthielt außer einem ganz winzigen hierselbst, einer um 1883 etwa vom Architekten Urnenscherben ohne Ornament eine Anzahl Br on ze F: Münzenberger hergestellten oder wenigstens durch- reste, welche als zu einem größeren Reifen von korrigierten Tuschzeichnung), zwei Ha u s m o delle ..:. r rs cet Bruchftäcket. an.die ehenalige gibt das. t Wahmstraße 37 (früher bis 1885 In Grab III waren weder Bronzereste noch Nr. 451) wieder, welches (1557 nach einer Feuers- Knochenreste zu finden. brunst ?) von Baltzer Lütke(n) neu aufgebaut ward, Außer diesen Ritzerauer Funden erhielten wir desien Marke init jener Jahreszahl noch das Haus ß s ß : tz an der Stirnwand ziert; die gleiche Marke mit der h! f k! tj: Lt Fetter. ven thit 1806 ttils git Jahreszahl 1563 kam aus dem Nachbarhause Nr. 39 Ffraclthorh tes in, der Sandgrube ter ehemigen huite Vr 480) ueist verihihenen gevranuten Tov melte Feuersteinsplitter, größtenteils mit Schlagmarken. . w: fereitt 1860 tuch ay t Lt .§lh plese Splitt zue votzeshichttich.. Zeit herrühren, von Nr. §; Väßt die ¿2;!!96! mit f:) t4 y! L 2' de stet sigàss:e; th rtr: lüuüs she ;. ür sk shes tl t gewölbter, an der Schneide gerundeter, am Bahnende 19. Jahrhundert deutlich erkennen. Eine mit Ab- etwas verjüngter hellgrüner Flintsteinkeil der „am bildungen versehene Beschreibung findet sich in den Moor“ in Hohenmeile bei Selmsdorf im Fürstentum „Vaterstädtischen Blättern“ 1907, S. T476. Rateburg gefunden wurde, ift unferer Sammlung Auch von dem an der Nordostecke des von hij. F'ztt rete. §t: itt vii ipordetz, Israelsdorf nach Gothmund abbiegenden Weges ge- Altlübec Sts Bergen haben im Jahre 1907 der nassen Witterung wegen hergestellt. Von pe! malerischen Lage dieses alten, mit sowie aus anderen Gründen seitens der Ausgrabungs- Strohdach versehenen Katens hinter dem mächtigen mehr- kommission keine Fortführung erfahren. Die geringen hundertjährigen Baumriesen geben die in den ,LVater- t) out up ru teur zur z too M s M ue s? ve q. Situationsplänen überwiesen und hier zur Ausstellung fehlenden Worte einen guten Eindruck, wie solchen auch e; c.: yu. Pts ju jr Mer [l tu R §ù Urte i. " : : t t ; ; 5% fh een Henze hatete. zes. rTth ru uw rut: bericht über die Tätigkeit des Konservators der tor, Große Burgstraße Nr. 5, welches Herr Fafel
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