Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

m~~~ . ~~ Verhandl. d. Bürgerschaft am 14. Dezember 1908. damit nicht warten bis zu dem Zeitpunkt, wo diese 1. daß bei den Revierförstern und Förstern der Zahlungen ihr Ende erreichen. Insofern kann ich Bezug von Vergütungen für die Inspektion der das nur als durchaus berechtigt erklären, was Herr Forsten lübeckischer Stisstungen und Wohl. Dr. Wittern ausgeführt hat. tätigkeitsanstalten in Wegfall komme. Herrn Stelling gegenüber möchte ich bemerken! Für den Fall der Ablehnung von Ziffer 4 wird daß es mir selbstverständlich gar nicht einfällt beantragt, irgend jemandem das Recht hier einschränken zu in Abteilung B. des Beamtenbesoldungsetats bei wollen, Monituren jeder Art zu ziehen. Ich bin 128 Revierförster ‘)) als Note ?) hinzuzufügen der letzte, der solchen Monituren etwa mit Rücksicht was folgt: darauf, daß sie von einer Seite stammen, mit der § ; s d. ich meist nicht einverstanden bin, nicht volle Be- ) jze!sr vie Feriezidzze: hu. erentterde rh Halt: achtung schenken wollte. Meine Äußerung bezog Geist-Hospitals, der Parchamschen Stiftung und der sich lediglich auf die nach meiner Meinung gänzlich Westerauer Stiftung von deren Vorssteherschaften vorbeigehende moralische Entrüstung, die der Herr wxverztoneu uw jutrdet diese zum vollen über Dinge aussprach, die so unschuldiger Natur étrage vent getürz sein können und wahrscheinlich auch gewesen sind Senator H. Eschenburg: Nach Anhörung seiner wie nur irgend etwas, abgesehen von dem lezten Sachverständigen konnte der Senat nicht anders, als unerfreulichen Punkte. Es kann auch nur beruhigen, Ihnen seinen ursprünglichen Antrag herbringen, wie daß nach dem Berichte der Rechnungsbehörde dies cer auch an den Bürgerausschuß gegangen ist. Sollte die hauptsächlichsten Erinnerungen sind, die geschehen die Bürgerschaft aber der Ansicht sein, daß es richtig mußten. Es kann danach nicht übel mit unserm ist, eine Försterstele mehr aufzugeben, würde der Rechnungswesen bestellt sein. Senat bereit sein, es mit einem Holzvogt zu ver- ; ; suchen. Ich möchte dann nur bitten, daß in dem Der Senatsantrag wird hierauf angenommen. Antrage nicht von einer bestimmten Försterstelle die ; Rede ist, sondern daß es heißt „eine Förstersstelle in Zum zweiten Senatsantrag beantragen Dr. Benda Ifraelsdorf aufzuheben“, weil noch nicht feststeht, und Genossen, die Senatsvorlage wie folgt abzu- ru Wohnung dem bleibenden Förster angewiesen ändern: werden muß. 1. daß die Abteilung B. des Beamtenbesoldungs* Dr. Benda: Die Arträge, die Ihnen gedruckt etats vom 18. März 1908 zum 1. Januar gheorgelegt sind, bezwecken nichts anderes als das, 1909 abgeändert werde wie folgt: was auch der Bürgerausschuß gewollt hat. Sie sind lediglich in der Form etwas abgeändert. Es B. Forstbeamte. !) handelt sich ausschließlich um zwei siugtte Her | gulagen §"e Furt bezieht kh bicres. bak s 10:41 22 Klasse I. 154.160 bemessen sein soll, und zwar größer für die beiden 127. Förster ?) ?). . , 2300 | u.5>4130 | 3100 Revierförster in Waldhusen und Cronsforde, geringer ”~ w für die Revierförster in Ritzerau und Altlauerhof. Klasse I]. Die Reviere dieser heiden Frithttheresen sizd 128. Revierpörster +) 3800| 6><200 [56000 kleiner Aber di sn Wogltätigkeitsanstalten unseres Staates und der Parchamschen Stiftung zur Noten !), ?), ?), ‘) unverändert nach dem B aten der Privatforsten dieser Stiftungen Senatsantrage. herangezogen worden und haben dafür eine ;. 2. unverändert nach dem Senatsantrage. ! t-! uur hte Fier? rst; . daß außer der für des FFratlsdotsse Bei? Vr. 'üamntijlon des u r rt bereits vorgesehenen Aufhebung einer er- F! pn rs B s rrun ber Meinung, daß stele noch eine weitere Förjterstelle ein- der Bürgerauss|ch! n e PU Cs en frev es zweckmäßig sei, damit ein Ende z ztzoeen vr Etz: Br (zzrtisille tf: stin güzis ret ort :; welche / yen gerichtet werde. t 615
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