Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

Die Bürgerschaft wolle den Senat ersuchen, unter Ziffer 1 zwar die Festlegung der beantragten ihr baldmöglichst eine Vorlage iutségestutriuger hr1r Httzywsyw-. [re. s g V.. welche eine bessere Verbindung, besonders für den andern ü d i 5.0 hatey. Fuhrwerksverkehr, zwischen der Vorstadt St. Lorenz Er hrgrithet: ier Mute: dzt. hs 39rut ttt der Valtpobiget. tz:f k daß man sagt sis; Finanzen noch rzus Zeit aufgeschoben werde. ru O Pecs soll. + EIL tor und dafür Ich würde bedauern, wenn Ep» Projets, haben wir augenblicklich auch nicht das Geld übrig. Folge geben, und zwar 1m In .! * f! rejee § Deshalb möchte ich an den Senat die Bitte richten, dessen Uuzführms “. yer ;; r. rds uns gleichzeitig ein billiges Provisorium vorzu- tze zger EE §. uch! tlich w. schlagen. Ich weiß, wie sehr Herr Oberbaudirektor Vorlage es Senats v t fn p uu. uyue Dr. Rehder gegen alle Provisorien ist. Es ist ja mög- schränkung tyrehvety und wür n U pi [z26 lich, daß er recht hat und daß das Geld für jedes erreichen, daß die psfühng . rei t z Provisorium fortgeworfen wäre. Es könnte aber schoben werden f ; rt w.§ y q ' diese Frage doch gleichzeitig nochmals geprüft werden, machen, daß der Sena ; iv g ag yh:1 und wenn die Vorlage kommt, können Sie solche behalte sich Anträge auf Tu) erwer g! ! an eine Kommission verweisen, damit sie dort weiter Verleihung des Extciquunggret es vor. i r nach allen Seiten eingehend geprüft wird. Aber daraus, wir fue. seu [t; Pay nicht Fusfül f diese Verbindung tut uns dringend not, und die weil wir den erfor tlzh:: p ys : Sache sollte darum schleunigst behandelt werden. Ich die Zuwegtig. zur Dr vs e felbjt "icht möchte Sie also bitten, meinem Antrag zu folgen Wir können daher e Ih re U t w und Ziffer 1 der heutigen Vorlage anzunehmen, vorher bauen. Wir prur Ihvep olfy rp Ziffer 2-6 der Vorlage dagegen zurzeit aus den müssen, entweder mit Hizügey if ;;; gung von mir angeführten Gründen abzulehnen. Ferner der Grouderyertsyeuröne oder ouf i y q t bitte ich Sie, dem Senat das Ersuchen betreffs einer Enteignungsrechts, un Sit yt U also H. besseren Verbindung der Vorstadt St. Lorenz mit der Gelegenheit haben, sich über die ache auszusp , b Rec tel entgegenzubringen. (Lebhaftes Bravo.) W ker: sst tsch puh der üer vr Senator H. Eschenburg: Gestatten Sie mir ure wir mit unserem Antrage kommen, der nur eine ganz kurze Bemerkung. Die wirtschaftliche Meinung sind, die jetzt Herr Präses Dimpker Depression haben wir in der ganzen Welt, und sie dargelegt hat, steht es ganz bei Ihnen, ob Sie die ist auch heute noch nicht überwunden. Sie hat aber Anträge bedingungslos genehmigen wollen oder nur unsere Staatseinnahmen dennoch nicht rückgängig ctwa mit der Klausel, daß mit dem Bau selbst erst gemacht, wenn auch im einzelnen der Voranschlag hach Verlauf einer bestimmten Zeit begonnen werden nicht voll erreicht werden dürfte. Wir haben in olle. Es liegt also keine Notwendigkeit vor, die unsern Einnahmen eine Einbuße nur erlitten an der Anträge des Senats jetzt abzulehnen oder einzu- Erbschaftssteuer, und die hängt ja lediglih von schränken, auch für den nicht, der die Begründung Zufälligkeiten ab. Ferner haben wir eine ziemlich des Antrages des Herrn Präses Dimpker an sich geringe Einbuße an Hafengeldern erlitten, und das ist für zutreffend halten jollte. zum großen Teil darauf zurückzuführen, daß wir die Lü t h: Gern darf ich es in diesem Saal aus- Hafenabgaben erniedrigt haben. Ich erwähne das nur, sprechen, daß wir alle stolz darauf sein können, den um nicht unrichtige Vorstellungen aufkommen zu genialen Wasserbaumeister den unsern zu nennen, um lassen. Im großen und ganzen entwickeln sich unsere den uns zahlreiche Städte Deutschlands beneiden. Staatseinnahmen ganz gut, aber wir dürfen nicht err Oberbaudirektor Dr. Rehder hat sich durch den vergessen, daß unsere Ansprüche nach allen Richtungen Hau des Elbe-Trave-Kanals ein Denkmal geschaffen, hin gewachsen sind und daß infolgedessen das Defizit ex hat es erneut getan durch das geniale Werk, nicht kleiner, sondern größer wird. Aber eine Ein- durch das er uns den Weg gezeigt, den wir he- buße an Einnahmen haben wir troß der Depression schreiten sollen. Herr Oberbaudirektor Rehder zeigt nicht gehabt, und das ist für die wirtschaftliche Ent- fich auch heute wieder als ganzer Mann durch den wicklung Lübecks ein sehr gutes Zeichen. (Bravo.) HFNut, mit dem er troy aller finanzieller Bedenken Senator Dr. St o o ) 8: Ich möchte doch zu mit dieser Vorlage an uns hergytitt: i uz r usz;s. rs üer har tor rf [z z: Lhcwe Pr 41 richtig B fcsus habe, wünscht er durch die Annahme diese Vorlage entgegenbringt, um deswegen, damit ASO
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