Full text: Lübeckische Blätter. 1908 ; Stenographische Berichte über die Verhandlungen der Bürgerschaft zu Lübeck im Jahre 1908 (50)

Verhandl. d. Bürgerschafst am 25. März 1908. Mr. 8§; am Mittwoch, den 25. März 1908. (Beilage zu den „Lübeckischen Blättern“ Nr. 15.) xm Tag es or d nung : Fortsezung der Budgetberatung. Der Wortführer Dr. G ör t eröffnet die Versanm. etwas hier im Saale zu unserer Verfügung haben. lung 7 Uhr 10 Minuten. Ich möchte trotß der augenblicklichen schlechten finan- Senator Esch en bur g : Ich möchte auf eine ziellen Verhältnisse anregen, ob es nicht angängig Anfrage zurückkommen, die gestern abend Herr Wissell ist, die Pulte mit kleinen Schiebladen zu versehen bezüglich des § 32 des Theaterbetriebsvertrages ge. und mit einem Tintenfäßchen, damit man auch in stellt hat. Dieser Paragraph lautet wie folgt: der Lage ist, etwa zu stellende Anträge aufschreiben Zahlungen des Direktors an die Stadt: zu können. Ich bitte, daß man das vielleicht zu 1. Der Direktor ist berechtigt, während der gegebener Zeit in Erwägung zieht. Spielzeit für seine Tätigkeit /Z 12 000 in monat- Dr. G örtz : Dieser Wunsch kann erfüllt werden. lichen Raten in Rechnung zu stellen. Von dem Vielleicht würde es das Zweckentsprechendste sein, danach verbleibenden Jahresgewinn hat der Direktor wenn unterhalb der Klappe eine verschließbare bis zur Summe von / 16 000 die Hälfte, von Schieblade angebracht würde. (Widerspruch.) Aber demjenigen Gewinn, der die Summe von / 16 000 das überlasse ich den Herren Technikern; die werden übersteigt, zwei Drittel an die Stadt zu zahlen. schon einen Ausweg finden, durch den der vorgetragene 2. Der nach Ziffer 1 für den Anspruch der Stat HWunsch erfüllt werden kann. Ich hoffe auch, daß maßgebliche Jahresgewinn wird für jedes Geschäftsjahr die Ausgaben so gering sein werden, daß die Kosten [vom 15. Mai bis 14. Mai) dergestalt berechnet, daß nach Rücksprache mit der Baudeputation aus deren der Gewinn oder Verlust eines früheren oder spätern laufenden Mitteln bezahlt werden können. Geschäftsjahres außer Betracht bleibt. Wiss ell: Ich will in eine Erörterung des Herr Wissell wünscht nun nähere Auskunft Kusspruches von Herrn Senator Eschenburg jett darüber, wie das ganze Risiko des Vertrages zu nicht eingehen, sondern behalte mir das für Ab- verstehen sei. Ich habe darauf zu erklären, daß der sc
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