Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

~ 19 Verhandl. d. Bürgerschaft am 18. März 1907. >re auch Arbeitskraft. Aber nicht allein aus dem Grunde bekommen und bis zu siebzehn Beamte unter sich le! werde ich den Senatsantrag annehmen, sondern aueh haben. Und haben sie nicht etwa für ihre Abteilung >n; deshalb, weil ich mir sage, es wird ja niemand vm gauch Ordnung zu wahren ? Wenn ihnen noch >r den anderen Beamten hierdurch irgendwie benach- Millionen im Jahre durch die Hände gehen, will [er teilig. Das wollte ich zunächst ausführen. es mir nicht in den Kopf und ist mir noch nicht sie Es ist uns vom Senatstisch gesagt, daß dem. glaubhaft gemacht, daß der Protokollführer der Ober- ig. nächst an die Revision des Beamtenbesoldungsetats schulbehörde ein höheres Gehalt als diese Beamten fr herangetreten werden soll. Damit wird aber der haben muß, daß seine Tätigkeit eine viel höher quali- har gegenwärtigen Notlage unter den unteren Beamten fizierte ist. In dem Bericht der Steuerbehörde, der ti unter keinen Umständen abgeholfen. Wir müssen uns heute vorliegt, ist darauf hingewiesen, daß von he aber nach meiner Ansicht unbedingt etwas tun, denn den leitenden Bureauchefs viel verlangt wird, etwa ke es bestehen tatsächlich bedrückende Verhältnisse bee weniger wie von dem Protokollführer der Ober- j§ den Beamten, besonders bei denjenigen, die eine zahl- schulbehörde? Ich glaube nicht daran, daß des t reiche Familie und ein niedriges Gehalt haben. Da letzteren Tätigkeit so qualifiziert ist, daß sie mit td läßt sich insofern etwas tun, als man diesen Beamten diesem Gehalt ausgestattet werden muß. Wenn das te eine einmalige Teurungszulage oder nennen Sie es, Gehalt der Steuerkontrolleure angemessen ist, würde W wie Sie wollen, bewilligt. Aber irgend etwas muß es auch für das des Protokollführers der Ober- i H! Zaufe des I h jres 1901 he qehen . zaktzt [z"1trÜr «zt! sein: Abstimmung wird die t Reihe von Beamten in wirtschaftliche Bedrängnis, Senatsvorlage unverändert angenommen. in Schulden gerät. Ich kenne die Verhältnisse tat- Es kommt unter Zustimmung des ständigen t sls uit mir wohl ein Urteil in dieser Êtz!skounihs Ftst strss 17 zur Beratung. eziehung erlauben. r wird debattelos genehmigt. " Wiel: Daran, daß die Ordnungsliebe dieses Wortführer Dr. GU ts Jetzt beabssichtige ich . Beamten sehr in Frage kommt, um den Bureauu nicht, am Donnerstag eine Sitzung abzuhalten, [ betrieb aufrecht zu erhalten, zweifelt kein Mensch. sondern ich werde die noch ausstehenden Gegenstände tt Bei welchem Bureauvorsteher wäre das nicht dee auf die Tagesordnung der nächsten ordentlichen Fall? Ich nehme aber das Material zur Hand, HBöürgerschaftsssitung am Montag den 25. März seten. das vorliegt, und daraus geht hervor, daß die Steuer- Schluß der Sitzung 9 Uhr 55 Minuten. kontrolleure nur ein Gehalt von Æ 2000 bis / 3000 (Nach senoar. Aufzeichnungen.) TEM
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