Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

~ S -- : . ; eh Be Batns st Sate (cn bijc t mir sf i werden Sie finden, daß mit verhältnismäßig kleinen betrieben würde als bisher, amit die Saa ? Br Mitteln Herr Direktor Piorkowski das Mögliche tut. endlich zur Ruhe kommen. Im übrigen hen uit : Eine ungefähre Abrechnung gibt der Theaterdirektor uns für den vorliegenden Artrs. vo sünds 2 Ve) ja dem Senate über das, was er ausgegeben his den Yat x0y der’ Finavzdeparttntn r! tür tm tg ctlid ru Q V tn Ertl scare den j. toten, vie veit die Unttciühung net vie t! fe ürlich jetzt i pes y..) nc. Möglichkeit warm zu halten, damit bet ortfihttt I tt. U t RE Bit er uns nicht davonläuft, weil dann die andere St dem Senatsantrage auch heißen, daß die Summe in Möglichkeit ‘vorliegt, daß die Theaterverhältnisse s drei statt vier Teilbeträgen gezahlt wird. , [u Uu wuiczu daß. Je Muurapslrh jeh Dobberstein: Ich will zu dieser Sache nicht diesem Jahrzehnt ein anderes Theater noch nicht zu ti das Wort nehmen, möchte mir aber an den Herrn erwarten. Von diesem Etandpunkte aus bewillige . Spezialkommissar des Senates die Anfrage erlauben, auch ich die AM 3000; damit wir nicht noch be wie weit es mit dem neuen Theater ist. Wir sind schlechtere Theaterverhältnisse bekommen. §§. [s jet: wieder in ein neues Jahr: hinejugegangen. und Senator Esch e n b ur g : Die Kommission hat abe sollten eigentlich schon vor Weihnachten die Pläne eine ganz genau gewiesene Marschroute. Sie hat t sehen. Es würde sowohl die Öffentlichkeit wie die /): hr Pitt s jegt der Zollchuppen steht, s; Bürgerschaft ivtteesfieten zu erfahren, wie weit die nicht zu befassen, das gehört.. ficht zu ihrer Ressect . ru s enburg: Ich glaube, ohne die . liegt t heicluß, Ur Stuo .: (y tts Herren allzulange aufhalten zu müssen, hier kurz zu bauen, und die Kommission hat den Auftrag, “ aussprechen zu dürfen, daß die Spezialkostenanschläge dafür die Vorarbeiten zu machen, weiter nichts. j bei für das neue Theater am 15. Januar eingegangen Thiele.-gieht ; hierauf seinen Antrag auf Kom- tej sind. Es ist keine Zeit verloren, und sie sind sofort Luisfionäheratun, Zuräck. ¿c Urte des. nua; Folgenden ! tinfeen ten Techutkéxn zi. Keifthg sibergeber Abstimmung wird der Senatsantrag angenommen. § it ours §ot tefrts e ie; fissfen Zum neunten Senatsantrag bemerkt .47 werbe ro; btit! ..! t t zr Satt tear .. tetvsst tk t. Mit EÜnatsantrag times §§ Ef ;) V. Vit" kehre Veli rnit" sqU ER ft st he mitteilen können. Dann wird die Sache auch un- griffen U und wir prden suse te % hr! is Greg r ts. init des eie. Aber ich bin der seitäta: daß htrove bt k Senates hat in seinen Ausführungen nicht gesagt, der Lesehalle doch budgetäre Bedenken hto s Ra ob das Theater in die Beckergrube gebaut werden Wohin soll es führen, wenn die ztüss: hic; wird. Ich nehme allerdings an, daß das der Fall Lesehalle so weiter steigen, wie fs Y: e ! Va sein wird. Die Verhältnisse liegen aber heute der. fünf Jahren der Fall gewesen ist! ie.f U B. artig, daß man wohl vielleicht noch erwägen könnte, der Lesehalle stiegen von M g3s7g1. l zourt ja ob nicht auch das Theater jet dort gebaut werden 1901 auf M 9443,62 im Jahre h vu hoi könnte, wo es seinerzeit nach den Wünschen vieler eine Steigerung von 35!/2 Frogett. an r'Lefehalle gebaut werden sollte. Dann würde das Theater über haben auch die Staatszuschüßse zu bet tale ebenso schnell gebaut werden können wie in der eine Steigerung erfahren. Wir bet tbeufalls Beckergrube. Ich möchte darum bitten, daß, ehe M 2500 bewilligt, 1905 M 5000, 190 teertau diese Sache endgültig beschlossen wird, und wir X 5000, und in diesem Jahre joller tir VU3 sur haben ja auch noch ein Wort mitzureden, diese und im nächsten Jahre M 7500 Fthiik oft. 16 we) Frage nochmals geprüft wird. Ich möchte aber wäre also in fünf Jahren eine yr V' 5800. jed auch im Interesse der Saalbessiter bitten, Herr & 29000 oder durchschnittlich im ahre N 3ttls S., Gutywardt. jat , iereczt. ji . w- ft; s hie Ht!igtrung. .1::: Preinung schr
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