Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

A Z0 industria supplet“ abgeliefert wurde und ebenso die Handzeichnungen oder Erzeugnisse der vervielfältigenden in Messing geschnittenen Siegelstöcke der Älterleute. Künste sind, hier besonders aufgeführt werden. Unter der Novgorodfahrer (um 1600) und der Rigafahrer den Karten des 18. Jahrhs. ist es ein bisher fehlendes (erste Hälfte des 17. Jahrhs.). Ein Messingstempel Blatt aus der „Carte topographique d'Allemagne“ mit den Amtsemblemen der Buchbinder zu Lübeck von J. W. A. Jaeger in Frankfurt, welches die und entsprechender Inschrift aus dem 17. Jahrh. — Herzogtümer Lauenburg, Mecklenburg, Holstein, Bistum noch 1594 war den Buchbindern das Gesuch, ein und Stadt Lübeck umfaßt und bis Lüneburg reicht; Amt zu bilden, abgeschlagen worden ~ ist seitens dann die Wieland’'sche Karte der Gebiete von Hamburg der Innung der Buchbinder geschenkt. Lackabdrücke und Lübeck (Weimar 1834); ein paar Guckkastenansichten der Siegelstempel des Katharineums zu Lübeck aus Lübecks „gegen Aufgang“ und „gegen Osten“ (Augsburg dem Anfange des 19. Jahrhs., desgleichen des großen bey, Jos. Carmive); eine Lithographie „Lübeck von Stadtsiegels der Stadt Stralsund aus dem 14. Marly“ aus, gezeichnet von Valentin Ruths um Jahrh. verdanken wir der Güte des Herrn Direktor 1845. Als Seltenheiten aus einem nur kurze Zeit Professor Dr. Reuter. in Tätigkeit gewesenen photographischen Atelier von Die Porträtsammlung W. Stoelzner hierselbst dürfen vier etwa 1866 auf- hat im Berichtsjahre wesentlich durch Ankäufe eine Jenvmmene Ansichten gelten, welche Straßenansichten, Vermehrung und eine Verbesserung erfahren, indem den Blick vu Ostufer des Stadtgrabens gif f 'die manche höchst minderwertige Blätter durch besssere ehemalige Evers’ sche Schiffswerft und einen Blick vot ersetzt werden konnten, so z. B. Porträts der hiesigen hr Mstaltenlte t he ;tst wicdertttet. cee Superintendenten Hunnius, Pouchenius, Stampeel, ;); . t ; namentlich aber ein vortrefflicher Abdruck des von des Süderturms der Domkirche, welcher bedenklich Lucas Cranach d. J. gezeichneten, nach rechts gewandten h wei stething. .. zzetgde. zreihtet ! Brustbildes Johann Bugenhagen's hinzukam, yon den begonnen i Gerade p wo die sog. „Puppen- sher mar recht ungerügeide Bine in inseren hrite" ihtee zzecien bereit uv ven Öerigoinks Ölbilde Gröger's von Wohlien kithographierte, von geweiht ist, find einige Photographien ( V t insnClcohhniiôtó t tt U h tn chm eus astors ohanne eibe e eine erwünschte t j ; Ergänzung zu anderen Bildern desselben Geistlichen Vril hin, teils yon. Westen nach Osten, besonders O. B Shkiksüandor ais Eincahmint Theaterdirektors Joh. Friedr. Engel, Kapellmeisters hte r' Gti szhtr, wie ret ten ncIlooOIsooOooOaISIn.:: Borstel gezeichnete, von Stättrup gestochene Brustbild "ir rte § tr Nysterbeßr i ry t!t dc Ul des hochbetagten Predigers A. H. Schroedter in 1859, in welchem Jahre die hier noch im Vorder- Ratekau, in dessen Pfarrhause 1806 Blücher die j y j schtigen Kapitulation unterzeichnete. Ein Reliefmedaillon (Gips) F r+de hthzreattzslaltnauemithsmuutestuh der. Baronit Franzista. f: y tgendorff, geb. 1789, Partie, doch mehr pur. s gesehen auf das innert das Konrad Eberhard in München 1804 modelliert Mühlentor zeigt eine Bleistiftzeichnung etwa qus hat, scheikte deren Exkel Herr Professor 4. L. v. gleicher Zeit. Eine andere Bleisstiftzeichnung ebenfalls tz züce Vece tt piss hgr per! qu f aôtt L: t Lu fer vu fh! ooeèeaCooo n ...s. L E UO noch nicht mit Sicherheit haben genau bestimmt werden 1860 . von, E. Wildhagen angefertigte Kopie i können, was indes wohl noch gelingen wird. 1520.28 § I: ;.! Custh esenen Plaut c Karten, Pläne und Stadtansichten he. bietet Viech rtf fer tf hal rde. Flut haben teils durch die Güte des Herrn Dr. Struk Jnteresse, während ein kolorierter Kupferstich „Prospet und anderer Gönner, teils durch Ankauf im ver- von dem Lübeckischen Seehafen Travemünde, gezeichnet gangenen Jahre ganz besonders zahlreich erworben geätt und herausgegeben von J. M. David 1797 werden können. Es sollen deshalb nur einzelne davon, des Gegenstandes wie des Künstlers wegen beachtens welche besonderes Interesse gewähren, sei es daß sie wert ist. Wegen des Zeichners, Friedrich Schmidt
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