Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

511 ~– Berhandl. d. Bürgerschaft am 9. Dezember 1907. s CUT Sutttt §s t rst Ut e§. tber c §s gur fen wr und eine sol je rüfun Zulage bekommen hat. Daher wird man in der Über- icloOIcl>sVV U aber folgendes zum Ausdruck zu bringen: andern Beamten, eine nochmalige Zulage erhalten Die Bürgerschaft wolle " den Senat ersuchen, mr l liat Herr Pastor Evers erklärte, daß er die Behörden tit. einer ftiftng yer rage sf aus dem Grunde nicht für meinen Antrag stimmen heaufttägen. oh nd i yitwéit arch dez Hutéatr könne, weil in demselben auch die Arbeiter genannt hülfsarbeitern eine Erhöhung ihrer Besoldung seien t tnt nicht nur die Beamten. In den nächsten mit der Maßgabe zuzuwenden sei, daß dieselbe Tagen feiern wir das Fest der Liebe, Weihnachten, mit dem 1. April 1907 in Kraft trete, soweit das Fest, an dem von der Kanzel herab ertönt: sie nicht im laufenden Jahre eine Gehaltszulage Ükriete auf. Erden nul) deu . Micaschen ‘tn ciWohl- erhalten haben, oder soweit nicht aus anderen Ulicn;s Zu einem solchen Fest soll man aber Gründen eine solche Zuwendung als unangemessen auch denen etwas zukommen lassen, die, wenn auch t § ces habe ich hineingebracht, weil einzelne ttt! gls tzute ! y. hz h als fte w tt Behörden den Hülfsarbeitern, soviel ich weiß, schon wäre es schlecht angebracht, wenn man jetzt zt in diesem Jahre eine Zulage zugewandt hb 16 |reihnathtsjese. tit zuihershleden zr. At hs; ttr Fall irrtum en.. eur. ss stin te die Stagtsacbeiter ebenfalls. Dann ist {vz Fithius Iugr teser.tzrs. es sind je astor Evers darauf hingewiesen worden, aber auch bei den einzelnen Hülfsarbeitern, k §h Fon Herter . tor seis Zequ ing ue u: tut gi zu t j. rti§üatte r V weil eine bestimmte Summe genannt sei. Ermessen der Behörden von der Etpéhunz y- : st *, 1 utter Auceage. Fi „Hurgesitä!t hetz s: zzetvu uu; "hitte Sie, diesen t! nur eine Summe genannt bekommen, an die Antrag so, wie er formuliert . dem 'Yürgeraut. t. zu feu t jr ter Tot fitht retpslicte z [f erorser hu. zue. wr Iûn tzziteelbar erklärt würde, daß tz (über diet Hume. nh [ zz! Fevzt qu briugene Mur_œ: [unt tut, data! viggutejen wachen, iaß. ein Beamtenbesoldungsetat steht, sich aber nicht au die pensionsberechtigte ] qn- Abänderung des Senatsantrages bezieht. Ich hoffe, jähriger Diensttätigkeit fest angestellt würden, dies daß dieses von mir vorgeschlagene Ersuchen an den keine Auszeichnung sein solle. Ich meine, bei paffender Senat vom Bürgerausschuß so zeitig verabschiedet Gelegenheit wird einmal mit dieser Bestimmung auf werden kann, daß die Wirkung desselben zu gleicher geräumt werden müssen, denn durch dieselbe wird Zeit mit diesem Senatsantrage noch vor dem Weih- das Strebertum großgezogen. Wir haben flethzh: i reten kann. dafür zu sorgen, daß in den Kreisen der Beamten cCclCsOsnc”coon:. . H H Bur zt Ito L:; ble Eingabe des Senat den. Uirjttrsst-r *nizegigebmtt the- ereins, der lübecjchen Bureaubeantés mix ert, in ) ausdrü(g iutechtihen, daß der Senat. rs at; diesem Augenblick bekannt geworden fit.: s;;1:: selben Senatsvorlage wird aber auch unumwunden Eingaben ; an. die Yürgerschaft kzuuen niht an: den ugegeben, daß es sich jezt um eine nach aller Vor- Sengt,< uzb es .qiry hier dauy bytr Hinge ich: zuzfcht dauernde Teuerung handle. Diese sei durch hondelt... zie wir Nouuzifgre bes Fruatts gr G trss eine dauernde Gehaltsaufbesserung zu beseitigen resp. lenyen.. .: Holl .die Sache qt: Htfgeransihvh ern. abzuschwächen, damit zufriedene Beamte geschaffen wiesen werden, habe ich nichts dagegen zu erm würden. Wenn Sie zufriedene Beamten schaffen Ich will nur bemerken, wie Ion ÿtr : li wollen, ist ohne weiteres die Zustimmung zur Senats. richtig anführte, daß die Verhältnisse außerordentlich
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