Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

Q 1 ie zu Wismar aufgefordert, ungesäumt dorthin zu sich hier siebenundvierzizg nur mit den Anfangs- jr kommen, um die vom Schweriner Orgelbauer Valentin buchstaben, acht sogar nur mit dem Familiennamen 1t Christian 1604 umgebaute Orgel in der Marien- unter Beifügung des Standes aufgeführt. Von 's kirche einer gründlichen Reparatur zu unterziehen, diesen, außer dem schon erwähnten Ingenieur Geo. ik deren jener sich geweigert hatte. Rabe antwortete Heinr. Kollmann, der Orgelbauer Joh. Chro. n, am 23. September zusagend, jedoch mit Fristbitte Kaltschmidt, Maurermeister Joh. Chro. Klix, r auf 14 Tage, um ,sein absolvirtes Werk der HYWerkmeister Jakob Snidewint und Zimmermeister ?. Cathedralkirche allhie zu Lübeck auffzutragen unt Joh. Chro. Walther hätten sich diese ihre Vor- .- zu überantworten.“ Der Vertrag mit ihm ward in namen ebenso leicht feststelen lassen. „Friese, r Wismar 1607, März 31 geschlossen und 1608, Maler (?)" 447, nicht 446, muß doch wohl ein Jr April 14 das Werk abgenommen. (Sammelband H iesiger gewesen sein, da er 1778, 1779, 1781, 1t d. internat. Mussikgesellsch. VII Heft 2 S. 238.) 1784 und 1787 als Wappenmaler für die Rechnungs- ig Der Orgelbauer Valentin Christian, wie es scheint bücher der Marienkirche nachgewiesen ist. Mir ist n- der bisherige Schweriner Meister, gewann das er, leider auch ohne Angabe des Vornamens, nur st Lübecker Bürgerrecht 1617, Juli 31. Die bei dem einmal noch später hierselbst vorgekommen, nämlich r- Bau der Leichenhalle der Petrikirche 1600 und 1601 als der Maler der Olbildnisse des Großelternpaares m beschäftigt gewesenen Kirchenmaurermeister Gerdt und des Herrn Heinr. Behrens, des Kaufmannes Jakob e- Zimmermeister Lüdtke (S. 114, 115) sind wohl ebenso Behrens und seiner 1788, November 3 mit ihm ge- m zweifellos Gerd Dobbeler, der zusammen mit dem trauten, schon 1798, Juni 3 verstorbenen ersten Ehe- rr Himmermeister Roloff Schede im August 1606 von dn frau. Des bei dem Brande des Petrikirchtürmchens z Wetteherren, bei Androhung des Amtsverlustes und 1764 sich auszeichnenden Zimmergesellen Weyland se unter Verbot aller anderen gleichzeitigen Arbeit im HVornamen habe ich auch nicht festzustellen vermocht, ß Stadt und Land, angehalten werden mußte, die ver- sowie ferner nicht den des Bildhauers Ludwigssen, [ tragsmäßig übernommenen Arbeiten am Travemünder der 1782 am alten Ratsstuhle in St. Marien 1§ Kirchturme zu vollenden, und Lütke Koester, der Schnitzarbeit lieferte. Von den wenigstens mit den 4 nach Rechnungen des Hospitalsschreibers Anton Anfangsbuchstaben bezeichneten siebenundvierzig er- n, Lintstede 1606 für das Heiligen-Geist-Hospital am geben sich für neun die Vornamen bereits aus dem o. Dörnseboden und an einer Wendeltreppe auf dem Texte. Weshalb sie nicht im Personenverzeichnisse .e Zapfenkruge sowie bei der im Hospitalsbrauhause aufgenommen sind, ist unerfindlich. Von den ver- u neu angelegten Darre gearbeitet hatte. Auch der bleibenden achtunddreißkig habe ich aus meinen Bildschnizer mester Jlies, der 1467 die vie Materialien dreiunddreißig sofort nachtragen können, [s Gewölbeschlußsteinscheiben für die Nowgorodfahrer- nur für fünf überwiegend Auswärtige war es mir st. kapelle in der Marienkirche geschnitzt hatte, die Meister nicht möglich, auch nicht für den anscheinend hiesigen g- Bernt Notke dann staffierte (S. 133), hätte so H. C. Wichmann, den der Text zwischen 1853 ! (weshalb ist für ihn im Texte die Umnennung Egidius und 57 als Stuhlmacher (S. 302), 1864 aver he gebraucht ?) in das Personenverzeichnis aufgenommen (S. 383) als Bildhauer für die Marienkirche re werden sollen. Der Vorname Jlies (und ein solcher arbeiten läßt. Der 1788, Januar 17 Meister ge- er ist es offenbar in der Notiz aus dem Rechnungsbuche, wordene, als Amtsältester 1838, Juli 3 gestorbene 1r kein Nachname) kommt hier in Lübeck nur selten Tischler Joh. Ludw. Dietr. Hagen ist irrig als t, vor. Sollte es da einen Fingerzeig geben können Y. L. L. Hagen, Hotelwirt Geo. Theod. irrig als - für die Feststelung des Mitarbeiters des Bernt G. J. Pflüg, Werkmeister Lor. Bernh. Reddelien 5) Notke an jenem gemeinsamen Werke, daß 1479 dieser dals C. B. Reddelien aufgeführt. (Schluß folgt.) r sich das Haus Breitestraßge Ostseite Nr. 774 je. .. . . » m | 45KÄ96 . Nr. 9 von des Illiges Ruschard Witwe Leneke und Die hygienischen Vorträge im Lübecker Verein t dessen Sohne Johann käuflich erwarb ? für Schulgesundheitspflege. 1 It es die Aufgabe eines guten Personen- Während der beiden letten Winterhalbjahre ver- ü verzeichnisses, jede Person möglichst klar erkennbar anstaltete der Verein für Schulgesundheitspflege einen 5) aufzuführen, so entspricht das vorliegende dieser hygienischen Kursus für Lehrende. Neun hiesige Ärzte er Forderung nicht hinreichend. Es erweist sich häufig hatten sich in liebenswürdiger Weise bereit finden ar als ungenau und unzuverlässig. Die Anführung nur lassen, an je einem Abend ein Thema aus dem Ge- n mit den Anfangsbuchstaben der Vornamen und für biete der Schulgesundheitspflege zu besprechen. Mit G Personen aus den beiden letzten Jahrhunderten ohne der Hygiene des Schulgebäudes beginnend, verbreiteten 1e- Angabe ihres Standes, Berufes oder Gewerbes sollte sich die Vorträge über die sog. Schulkrankheiten: Nervo- te eigentlich nicht mehr vorkommen. Trotzdem finden sität, Rückgratsverkrümmungen, Kurzsichtigkeit, beschäftig-
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