Full text: Lübeckische Blätter. 1907 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1907 (49)

E H Verhandl. d. Bürgerschaft am 27. Mai 1907. cht. In den Zeitungen steht, daß jetzt verschiedene Ver- | Jahre das Prinzip festgestellt wird, dem Billigsten sich bindungsrohre infolge von Senkungen des Bodens die Arbeit nicht zu geben. Es wird doch seitens der 11 gebrochen sein sollen. Ich weiß darüber nichts. Man Baudeputation gesagt, die Stadt wolle nicht so billig, ind kann ja von außen nichts sehen, weil glücklicherweise sondern gut bauen. Heute werden aber die Offerten us ein recht hoher Bretterzaun um die Anlage gezogen alle mit dem Bewußtsein, der Billigste zu sein, ab. ies ist. Aber die Zeitungen berichten, daß allerdings sehr gegeben. Wenn man die Offerte nicht in der Weise r erhebliche Schädigungen vorgekommen sind, und so abgibt, weiß man, man bekommt die Arbeit nicht. lich werden wir vielleicht den ganzen Sommer über Ich konstatiere, daß jegliche Offerten von dem ein- em warten müssen, bis die neue Brücke dem Verkehr zelnen mit dem Bewußtsein abgegeben werden, daß iel übergeben wird. Es ist in der Tat trostlos, daß er nach seiner Ansicht der Billigste ist. Ich will ur- diese lästigen Verkehrsverhältnisse so lange dauern damit natürlich nicht sagen, daß wir über unser : müssen. Verhältnis teuer bauen sollten. Ich bitte aber doch h) Senator Heinr. Evers: Darf ich auf den letzten das anzunehmen, wodurch anderwärts. dem Gewerbe aßt der von Herrn Dr. Wichmann berührten Punkte zuerst in der Art und Weise geholfen wird. Ich habe 1en eingehen. Der Herr Vorredner hat gefragt, wann die darüber schon recht oft gesprochen, und ch meine, s neue Puppenbrücke fertig werde. Die Unglücksfälle man könnte auch hier den Versuch damit machen. . die vorgekommen sind sind nicht so großer Natur, Den Beweis, daß tatsächlich das Gewerbe nicht auf [! dir yorgeteum n L? licinarg L rritlen t ceusda te? Hr feht, liefert vie Steneteinshügungen t sind sie zu unerheblich. Das kommt bei jeder Bau- Darum haben wir jahrelang darauf gedrängt, die n ausführung vor. Es ist bestimmte Aussicht vorhanden, Pergältvijie. hie. jr ture. Bets dot g ls " ez %. p rs m4sU rei üs fr umgehend der Gewerbekammer eine Antwort zugehen fe Termine der Arbeiten sind is jetzt nicht überschritten. z! if lrsus. ttt) ic sssstztth„ ßig Die Vereinbarungen, die zwischen den Behörden statt. hir könnten doch das eine wünschen darauf eine mz gefunden haben, haben den 15. Juni als Zeit der Antwort zu erhalten, um zu wissen, inwieweit wir m co t t > als den kann. Der Termin mag um einige Tage über- gegenkommen finden. c ; uch schritten werden, aber sicher nicht um längere Zeit. tutti Stett qleur i mir vor Zr. mOtooIni ist Herr Vorredner hat gesagt, die Lübeck Büchener Eisen- sofo t hesttnep.117. die. Hocht. zieht t 4 ' hie sser bahn-Gesellschaft habe kein wesentliches Interesse an Bürgerfchaft dem “ ss y!!! ifrs Be. (xe der Haltestelle. Die Behörden sind ganz entschieden sondere Klagen wurden darüber geführt, daß zur en anderer Ansicht, und ich glaube, daß wir darin einer Q usfertigung der Pläne eine Zeit von zwei Monaten tal Ansicht sind mit der Bürgerschaft. Das größte In- erforderlich gewesen sei. Es wäre augenblicklich die fit teresse an der Entwicklung ihrer Verkehrsanlagen, auch Jahreszeit vorhanden, wo sehr viel Milch verarbeitet ber der Haltestelle, hat die Eisenbahn. (Lebhafte Zu würde, und gerade jetzt sei der Holländer gezwungen, ind stimmung.) durch eine Handzentrifuge täglich 600 Liter Milch et Danit ist die Beratung erschöpft. Bei der nun hindurchtreiben zu müssen. Verschiedene Bewohner hm folgenden Abstimmung wird der Senatsantrag un- Behlendorss haben bereits ihre Milch an ist- verändert angenommen. eine andere Meierei verpachtet, weil der Holländerei- B Zum i ft das Wort pächter nicht mehr in der Lage sei, die Milch ver- zweiten Senatsantrag ergreift da arbeiten zu können. Klagen wurden auch darüber ht, Rosenquist: Herr Senator Evers meinte vorhin’ geführt, daß jeyt bei der warmen Jahreszeit ein fes die Baudeputation stände an und für sich auf dem Keller zur Aufbewahrung der Meiereiprodukte nicht die Standpunkt, daß sie bei passenden Gelegenheiten dem vorhanden sei. Vorteil hätten nur die Möllner tt, Billigsten die Arbeit nicht mehr übertrüge. Wenn und andere Meiereien von dieser Verzögerung. zn es so ist, und Herr Senator Evers als Vorsitzender Dann kamen die Behlendorfer auch auf die Wasser- öch der Baudeputation muß es ja wisssen, möchte ich versorgungsfrage zu sprechen. Ein Herr, der ver- "kt bitten, zu erwägen, ob es nicht möglich seiÊ, uns schiedene Jahrzehnte bereits in Behlendorf ansässig en: infofern entgegenzukommen, daß vielleicht auf zwei ist, äußerte, daß im kommenden Sommer und Herbst I 0
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