Full text: Lübeckische Blätter. 1905 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1905 (47)

599 da ver- nterschied nwärterin der ganz innahmen kgegangen nen aus ogar um ,x Poslen )ienst des z unserer ste Dank er Gesell- keit, den einen und Zache des ung troß m, wenn en Grund e der im turen sehr ; General- teimpell den Be : Kranken en Fällen ;tige Auf ist auch ndlich be osten des erfolgen stand für Krankheit er unver- der vet Schwestt! Bethlehen! (s leitend! Rerlust t! Mitgliedek roh ihres ebens nil des Vor lle wurdt hlt. Auch eider alt Vorstand Wahl des n wordel. die nach 1. Krankenbestand. Heim 1 11 IN IV zusammen Um 1. Januar waren in Pflege ...;. |» 1231,, 14,42 43 y92 Kranke Zugang im Laufe des Jahres 1904 . . 447 308 232 609 1596 - _ 1688 Kranke. Heim 1 11 I11 IV Zusammen Davon sind Iusd. Pflege entlassen 371 242 190 506 1309 Kranke Yestorbn.. . . 50 56 25 72 203 - Jn Krankenhäusern aufgenommen. . 15 10 13 24 62 - In Pflege geblieben. 34 14 16 50 114 - 1688 Kranke. 2. Geleistete Pflege. Heim 1 IL IIl IV Zusammen Yanze Nachtwachen . 519 319 123 159 1120 Teilweise Nachtwachen 74 205 80 60 389 Aushülfen der Wär- terinnn. .. 48 329 –ê– ~ 80 1589 hanze Tagespflegen 302 162 110 65 639 halbe Tagespflegen 137 184 239 55 615 Iushülfen der Wär- terimen....L ... 24. 771.24 1278 3. Besuche, Hilfeleistungen, Einspritungen, Massagen usw. f . ... 4. ( 1,883 w '. ; 10 948 . L .. U:. „/:. . éih 4 960 u r U .. .:. 72! 803 46664 Die Abrechnung ergiebt an Einnahmen / 26 232,90, [: M 22 543,68 an Ausgaben gegenüberstehen, so ß ein Saldo von ff 3689,22 für die neue Rechnung verbleibt. XA. Vahresbericht des Vereins von Kunstfreunden in Lübeck für das Vereinsjahr 19041905. Der Verein von Kunstfreunden hat sich im Winter 1004 auf 1905 zunächst am 21. November ver- "mmelt, um den Jahresbericht entgegenzunehmen nd saßungsgemäß den Vorstand für das neue Ver- "nsjahr zu wählen. Die bisherigen Vorstandsmit- Ilieder wurden wiedergewählt. Demnach blieb Vor- sitzender Dr. Kulenkamp, Stellvertreter des Vorsitzenden Baudirektor Baltzer, Schriftführer Lehrer Lütker, Kunstwart Johannes Nöhring und Kassenführer Buch- händler Quizow. Sodann machte Herr Bandirektor Baltzer Mitteilungen über den am 26. und 27. Sep- tember in Mainz abgehaltenen fünften Denkmal- pflegetag. Endlich berichtete Herr Regierungsbau- führer Mühlenpfordt an der Hand von Zeichnungen über die von ihm im vorhergehenden Jahre ge- leiteten Ausgrabungen auf dem Grundstück des St. Johannis-Jungfrauenklossters. In:, der Versammlung vom 16. Januar 1905 hielt Herr Professor Dr. Hoffmann einen durch Abbildungen unterstützten Vortrag über Rubens und Rembrandt, die beiden niederländischen Maler, welche den Gegensatz, der ihre Heimat geschichtlich gespalten hat, auch in der Kunst zur Anschauung bringen. Herr Baudirektor Baltzer berichtete sodann über die Frage eines Wett- bewerbs zur architektonischen Ausgestaltung der Neubauten am Burgtorzingel. Er wies darauf hin, daß die Bebauung des früheren Tivoligrund- stücks durch die derzeitigen Besitzer, die Herren Glogner und Scheurenberg, bevorstehe. Nun habe zwar der Staat gelegentlich des Vertrages über den Landaus- tausch an der Wakenizmauer und der Kanalstraße bereits Vorbehalte gemacht, um einer Gefährdung des Stadtbildes an dieser Stelle vorzubeugen. Diese Be- stimmungen beschränkten sich jedoch im wesentlichen auf eine Genehmigung der Fassaden, während hier auch eine Gruppierung der Häuser anzustreben sei, welche sich den gegebenen historischen Bauten in glück- licher Weise anfüge. Es sei deshalb in hohem Maße erwünscht, daß durch Ausschreibung eines Wettbewerbs Entwürfe zur Lösung dieser Aufgabe gewonnen würden und dem Ergebnis des Wettbewerbes durch weitere Abmachungen mit den Besitzern des Grund- stücks eine maßgebende Bedeutung für die Bauaus- führung gesichert werde. Er beantrage daher, daß der Verein bei der Gesellschaft zur Beförderung gemein- nütziger Tätigkeit darum einkomme, die Gesellschaft mbge dem Vereine die für solchen Wettbewerb er- forderlichen Mittel zur Verfügung stellen bezw. deren Bereitstellung bei dem Senat beantragen. Der Ver- ein stimmte nach angeregter Besprechung diesem An- trage zu. Die daraufhin am 20. Januar erfolgte Eingabe legte dar, daß die Kosten des Preisaus- schreibens auf F 3500 zu veranschlagen seien, wovon i 3200 auf die zu verteilenden Preise entfallen würden. Hierauf habe die Tivoligesellschaft eine Bei- steuer von M 1000 bereits zugesichert, so daß nur noch „f 2500 aufzubringen seien. Diese Summe ist sodann zum Betrage von ff 1000 seitens der Ge- sellschast zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit bewilligt, während die restlichen FL 1500 vom Staate
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