Full text: Lübeckische Blätter. 1905 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1905 (47)

4.1 4 möglich bei den Vorschlägen der Kommission, ob ie nun den einen oder den andern Vorschlag an- nehmen. Ich stimme darin dem Herrn Vorredner ollkommen bei, daß Sie sich über die Frage, ob u u 1-. I .? nträgen an, nicht aber die Senatsvorlage. Ich ann nur wiederholen, daß uns allein der Schutz er bürgerlichen Wähler in Abteilung 2 veranlaßt at, wochenlang in angestrengter Arbeit, denn fast hs f mm arwtn. jut ilden für die Senatsvorlage, sondern weil wir unsere Vorschläge für bedeutend besser halten, um ie bürgerlichen Wähler in Abteilung 2 nicht schut- os dem Ansturm der Sozialdemokratie preiszugeben. err Schulmerich hat von der Grenze von M 2500 esprochen, und Herr Dr. Ziehl war in der glück- ichen Lage, sich im Namen der Minorität der ommission für die Herabsezung aussprechen zu I ur .rw wr Naeuzt rs erselben verreist. Aber soweit ich die Ee § von er Majorität gesprochen habe, legen sie auf diesen unkt absolut kein Gewicht, und wenn die Bürger- chaft den Antrag annimmt, haben wir von seiten er Majorität keinen Grund, die Kommissionsfassung ufrecht zu erhalten. Ich bemerke dazu, daß in der ürgerschaft die Rede davon gewesen war, daß diese renze nicht hoch genug gezogen wäre. Um nicht allzu hoch zu gehen, haben wir die Grenze nur etwas erhöht. Hat die Bürgerschaft die Ansicht, und mir scheint, als ob das der Fall ist, daß die Grenze von M 2000 bestehen bleibt, so legen wir von der Majorität keinen Wert darauf, diesen Antrag auf- echt zu erhalten. In dieser Beziehung kann Herr c
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.