Full text: Lübeckische Blätter. 1905 ; Verhandlungen der Bürgerschaft. 1905 (47)

die nette ? Das at kann nommen , wenn nen at- dentlich aß eine t ange- as Ziel ache zu r, wenn . Nun Hesichts: ich auch .wesen ? iber ab’ zen uns ! sagte, insamen immer ?einung igen zl gezogett wie in Senat richtig.) aft an 20, 16 e Kom at und erschast n hier inoritit beinahe zie sich ommel noritit jem dit ;[lt hal and zl präche! omul „vorlag! lelmet, , mil ' jofot ell .upptl „yell ufesst! meilt! „kt füt ganz verkehrt halte. Es kommt nicht darauf an, daß ich in der ersten, zweiten oder dritten Abteilung gewählt, sondern daß ich überhaupt gewählt werde. Ob man hier sitzt auf Grund der Vorschläge des St. Lorenz-Vereins oder als Vertreter der Schlutuper ist ganz egal. In der Beziehung wird, wenn Sie dem neuen Gesetze Folge geben, keine Änderung ein- treten. Ich muß auch erklären, daß ich im allgemeinen auf dem Standpunkt der Herren Professor Baethcke und Geheimrat Brecht stehe und möchte wünschen, daß die Kommission in diesem Sinne ihre Beratungen fördert. Natürlich wird es nötig sein, daß diese sehr rasch arbeitet, so daß wir, wenn irgend möglich, die Sache im Juli erledigen können. Ich möchte Sie ochmals ersuchen, die Vorlage an eine Kommission ju verweisen. UN . _ h: Ich habe mich zum Wort gemeldet, als Herr Senator Evers sprach. Vieles ist inzwischen erledigt, und ich will darum auf das, vas schon wiederholt gesagt ist, nicht eingehen. Ich möchte nur einer Ansicht des Herrn Senator Evers aufs lebhafteste widersprechen. Was mir in seiner Rede nicht gefallen hat, das war die meiner Ansicht nach nicht gerade freundliche Behandlung, die er den bürgertrenuen Leuten hat angedeihen lassen, die unter // 2000 versteuern. Er sagte, soweit ih mich der Worte entsinne, sie würden nicht den Mut finden, öffentlich ihre Meinung zu bekennen. LL R tt: V kiten Si zu bekommen. Ich bin nun der Meinung, Jerade diese Bürger müssen wir unter allen Umständen tien. Das ist hauptsächlich, was mich für die Kom- missionsberatung warm eintreten läßt. Ist die Wähler- shaft nach heutiger Vorlage nicht groß genug von diesen VBürgertreuen, müssen wir für sie eine Möglichkeit [haffen, daß es überhaupt einen Zweck für sie at zu wählen. Da sind 2300 Wähler, die über M 2000 versteuern. Für die ist es tatsäch- lich verhältnismäßig leicht zu sagen: Ich bin nicht Sozialist Von den andern aber unter M 2000 Likommen sind 700 Bürger herausgerechnet, die sich | iht zur Sozialdemokratie betennen follen. Neben- "ei bemerkt sind es meiner Ansicht nach mehr, mindestens 1000. Aber alle sind sie umbrandet [t der Sozialdemokratie, ihre Verwandten und stuude gehören vielleicht zu ihr. Und wenn sie hroßdem nicht sozialistisch sind, ist es ihnen doppelt, jreifach, ja zehnfach anzurechnen, und wir sollten 'em Mittel unversucht lassen, sie uns zu erhalten uh zu unterstützen. (Sehr richtig.) Es ist doch tatsächlich „ein Drittel derjenigen aller bürgerlichen Vähler, die wir sonst völlig ausscheiden. Dann ist m Herrn Senator Evers gesagt worden, was es 29: h .... ' Verhandl. d. Bürgerschaft am 29. Mai 1905. F §: , wenn ébieit DWiähler auch einen Sitz "th tu r cr Thee d diese eine Stimme wird man sich halten und sagen: Haben wir erst diese, werden wir versuchen, mehr Bieiteracbeit und daa eiter der teifügicr Gründe, der mich dazu führt, für die Kommissionsberatung zu sittztr um die ich Sie dringend bitte. f [e het Erf. Z! ge os des Herrn Vorredners entgegenhalten, daß ich mich nicht unfreundlich gegen diejenigen gestellt habe, die unter / 2000 versteuern. Ich habe nur ganz kühl und ganz ohne Enthusiasmus die Folgen ezogen, die sich aus der Wahl ergeben. Ich bin nicht durch die Ansicht geblendet, daß mit den Verhältniswahlen. alles gutgemacht werden kann. Ich habe nur gesagt, durch Verhältniswahlen werden Sie zu diesem Re- sultat kommen. Und wenn Sie heute von anderen Voraussezungen ausgehen, geben Sie ssich einem Wahn hin, der nie in Erfüllung gehen wird, fo ehr Sie es auch wünschen. Die Anhänger der Ver- hältniswahl ziehen keine praktische Schlußfolgerung, fie bauen nur auf ihre Wünsche. Aber diese Wünsche tönnen Sie in bare Münze nicht umseten. I Reosenquist: Durch alle Reden, die hier heute gehalten sind, hat sich wie ein roter Faden hindurch. s;opr" bh die ruht q der 1L Atttmltrtt werden; nur der Senat allein, dem doch eigentlich zur Pflicht gemacht wird, für alle einzutreten, selbst wenn sie in der Minderheit sind, geht darüber hin- f:; 7% pt int. ji suy V se buen. res Herren haben den Vorschlag gemacht, Verhältnis. wahlen einzuführen. Vor allen Dingen gehi der [gr zle von verkehrten Voraussezungen aus, wenn er meint, daß von M 2000 die Unternehmerklasse beginnt. Es sind auch in der letzten Abteilung ug ganze Anzahl, die der Sozialdemokratie nicht in die Hände fallen wollen. Ich möchte Sie nochmals bitten, eine Kommission einzuseten, damit dieser Gesetzentwurf geändert wird. . SMA E! , Hr. Ziehl: Es ist nicht meine Absicht, eine lange Rede zu halten. Ich habe mich nur zum Worte gemeldet, als Herr Senator Evers Aus. führungen machte, denen ich ebenso wie die legten Redner durchaus widersprechen muß. Ich möchte Sie bitten, diese Vorlage jedenfalls an eine Kom- mission zu verweisen. Sollte diese nicht eingesett werden und sollte die Senatsvorlage zur Abstimmung
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