Full text: Lübeckisches Adreßbuch für 1899. (1899)

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Di e geographische Gesellschaft, gegründet im Jahre 1882, hat den Zweck, 
geographische Kenntnisse zu verbreiten und Forschungen zu unterstütze». Im Winter 
finden regelmäßige Monatsversammlungen "" " 
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Forschungen zu unterstützen. 
^esellschastshause statt, außei 
zu ivelchen alle Gesellschaftsmitglieder 
Der Verein von Kunstfreunden, gegründet im Jahre 1842 und seit 1882 Aus¬ 
schuß der Gesellschaft, bezweckt die Förderung an künstlerischen Interessen in hiesiger 
¿tobt. Insbesondere läßt der Verein sich es angelegen sein, für die Erforschung und Er¬ 
haltung der heimischen Kunstdenkmäler einzutreten und die künstlerischen Beziehungen 
der auswärts wohiieiideii Lübecker mit der Vaterstadt zu vermitteln. Der Verein hält 
im Winter monatlich regelmäßige Versainmlunge» im Gesellschaftshause. 
Die Herberge zur Heimath, gegründet im Jahre 1873und seit 1884 Institut 
der Gesellschaft, ist bestimmt, durchreisenden Angehörigen des Handwerker- und Gewerbe- 
standes in einem Gasthause, welchem ein christlich gesinnter Hausvater vorsteht Ver- 
pslegung und Obdach zu gewähren, sowie am Crte arbeitenden Gesellen Kost und Logis 
md einen Vereinigungspunkt zu bieten. 
Außerdem sorgt die Gesellschaft 
für den Schwiminunterricht unbemittelter Knaben 
uuu i|: vucey Nepunrte auS ihrer Mitte in den Vorsteherschaften der 
Handelsschule, der Haushaltungsschule und anderer gemeinnütziger Vereine vertreten. 
Die Gewer be-Gesellschaft, von dem Gewerbeausschuß der Gesellschaft zur Besürd. 
M. Thätigkeit als eine selbstständige Gesellschaft im Jahre 1863 gegründet, fördert 
hiesigen gewerblichen Interessen durch Ausstellung von Gewerbeerzeugnissen und Neu 
-I iten bei ihren Versaminlungen, die im Winter in der Regel alle 14 Tage stattfinden 
t">d in welchen neben Veranstaltung von allgemein bildenden Vorträgen alle gewerblichen 
Interessen durch Vortrag. Ausstellung von Neuheiten und Meinungsaustausch erörtert 
Mrden. Seit 1875 wird alljährlich durch die Gesellschaft an den beiden Osterfeiertagen 
jbe Ausstellung von Lehrlingsarbeiten in der Hauptturnhalle veranstaltet. Vorsitzender 
«ttlenneister I. A. C. Buffo». 
Das gewerbliche Lesezimmer, in welchem neben de» Büchern der Gcwecbe- 
i'Iellschaft. die der Gewerbekamnier, wie auch die deutschen Patentschriften aufgestellt 
ist jetzt mit der Volksleschalle, Mcngstr. 4 > vereinigt und wochentäglich von 7 bis 
.1 Uhr abends, Sonntags von 5 bis 10 Uhr abends geöffnet. Die Patentschriften könne» 
' oerselbcn Zeit eingesehen werden; für ihre Benutzung zu anderen Zeiten iit bte Crr- 
?"bnis des Vorsitzenden der Geiverbckainmer, GerichtSchcmiker Theodor Schorer, Schiller- 
5M I o, einzuholen. Zur Verwaltung der gewcrbl. Lesezimmer besteht ein besonderer 
"Achuß ans je zwei Mitgliedern der Gewerbekannner und der Gew.'rbegejelffchafft 
Der «„stau Adolf-Verein, zur Unterstützung arm« Evangelisch« Gemeinden. 
Mche in ihrem Paterlande die Mittel für ihre kirchliche» Bedürfnisse nicht finde» können. 
1 .844 gestiftet. Er schließt sich mit diesem Ztvecke an den großen Evangelische» Bereu, 
^ Gustav AdoU- Stiftung, dessen Vorstand seinen Sitz in Leipzig hat, als Hauptvere, n an. 
. . Der Lüb. Frauciivcrein der tffvang. Gustav-Adolf-Stiftung bildet eine Ab 
Mng dieses Hauptvereins, ist jedoch in seiner Thätigkeit selbstständig und steht auch mit 
^ Cenlral-Vorstande zu Leipzig in direkter Verbindung. 
Buhrin 
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^tssionsverciiie, zur Beförderung des evangelischen Christenthums unter 
»i s!'- deren einer sich am ersten Montage eines jeden Monats, Abends von 7 bis 8 Uhr 
hi,ft» '/arwlrteu Kirche versamnielt, während der andere seine monatlichen Znsainmen- 
üichstraße^i?"; Mitten diontage, Abends von 7-6 Uhr, im evangelischen Vereinshause, 
i874^>‘J Jünglings- und Maniicrvcrcin „Feierabend", wurde im Jahr 
bist,,^gründet und hat den Zweck, jungen Leuten, besonders solchen, die hier keinen Fa- 
lchluß haben, Gelegenheit zu freundschaftlichen Zusammenkünften, zu gesunder 
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