vent , Heini ) arbeiism - re r . 
ieljung »pn sind , ©ie Ibstständiges St . Sinnen - nid , funbitt clEiftftänbij ) Iche sie durch 
leginms , ist Vorstand . Ihr geöffnet . >ms daselbst 
itniffc aller ( cn mündlich 
, gegründet ( tonnen des '4'> von den 
nfer - OrdenS , ivurden die 
läerordnnng 
im 
at 
Moore Bereinigt worden , wogegen der gemeinschaftliche Reinertrag der Staats - und der klösterlichen Forsten undMoore nach dem Verhältniß von 89 : II zwischen dem Staate und dem Kloster getheilt ivird . 
Die Brigitleu - Stistung , in der Wahmstraße , 1534 zur Aufnahme von Brigitten - Ronnen gegründet , ist späterhin zu einer Versorgungsanstalt für 12 Jungstauen umgestaltet , meldie gegen ein Einkaufsgeld freie Wohnung und Geldunterstützung erhalten . Die Borjteherschnst besteht aus zwei Senatsmitgliedern und zwei auf je sechs Jahre erwählte bürgerlichen Deputirte» . Das Kapitalvermögen der Stiftung beträgt ea . 201 , 000 - . 41 d>e jährlichen Einkünfte ca . 7000^1 
Das Hospital z „ m heil . Geist , der Sage nach von Bertram Morneweg mi 13 . Jahrhundert gestiftet , liegt an der Oftfeite des Geibelplatzes . stn dem Haupttheile desselben liegt am Eingänge die Kirche ; der übrige Raum , welcher im Jahre 1880 mrt einer Warmivasser Heizungs - Anlage versehen ift> umfaßt zwei lange Reihen einzeln theilter Schlafstellen für 12 - > Personen beiderlei Geschlechts , welche in dem Hospital " erforgt werden , sowie 12 Zimmer und Kammern , gleichfalls für Hospitaliten . Ls hat bei bedeutendem Landbesitze , z» welchem die vier Güter Bertramshof , Monckhof , husen und K ru m becke rhof gehören , und einem Kapitalvermögen von einer Million Reichsmark , eine jährliche Einnahme von ca . 80 , 000 J ( . Die Stiftung hat ihre für die lundationsmäßigen Zwecke nicht zur Verwendung kommenden Jahresuberfchusse auf eln besonderes Conto zu buchen , um daraus an andere Wohlthätigkeitsanstalten Zuschüsse zu leiste» . Zwei Senatsmitglieder und sechs auf je zwölf Jahre erwählte burger üche Deputirte bilden die Vorsteherschaft ; die specielle Verwaltung fuhrt ein Oeconomie - Juspector . 
Das Waisenhaus 
wahrend einer Pestilenz . . — . - - - - - 
Wapenhaus wurde später im Jahre 1556 nach dem bisherigen St Uebm - nre« - . . — - V v . . - - - - - - - - - - - - - - - - — 
am Domkirchhof belegen . Das ältere im Jahre 1547 in dem Gasthaus der Piigrimme , Mühlenstr . 61 , gegründete t Jahre 1556 »ach dem bisherigen St . Michaelis - oder an der Webcrstraßen Ecke , der Aegidien - Kirche gegenüber , verlegt . Da »tsprach , wurde die jej ■ 
. . rchhof eingerichtet , sonn . . , — , . . . 
Franzosen dieselbe bis August 1809 zum Hospital in - - - - - - Wohnungen 
Turn - und 
Uberg Convent an der Webcrfttu» - - - - ^ Anstalt rm Iah " 
dieses Haus seinem Zivccke nicht mehr entsprach , konnte jedoch erst tm Jahr 
>808 in der früheren Dechanep - am Domkirchhof g zkfwust 1809 zum Hospital ’ 1801 bezogen werden , iveil die Franzosen diese »»d Schlafzimmer , Wohnungen 
Beschlag nahmen . Die Anstalt befiht aeraumiae 
3 - «n Woifenontet angestellt , weiter eoemuu - j »i * beträot 
cn oswl SeitunH dev Hauses vorsteht . Das Kapitalvermögen des Wa'senhause^ betrag a - 600 , 000 Die aus den stinsen dieses Kapitales , sowie aus angestellten vaus amtnluugeii resultirende Jahreseinnahme erreicht eine durchschnittliche Hohe v > , - - 
, , Das St . Marien - Maadalcncn - oder Burgkloster in der großen Burgstratze , »nd' - / ? Dominikaner - Mönchen bewohnt , nach der Reformation zu zggh - 
n . . »» l'me „ hause eingerichtet , wird gegenwärtig m fernen cmz - >»hrhunderts 
vermiethet . Auf dem Platze , aus ivelchem die im » , ks ckmlhäuser 
x . ^rochene Kirche des Burgklosters stand , sind im Jahre 1879 z Fortdauer 
^ Als bei der Reform des hiesigen Armenwesens 1845 d» ck°N°°ue 
I Nil Verwendung des Burgklosters bis zu anderweitiger durch Rath - un pe 
, , leffenba * Verwendung der Gebäude beschlossen wurde , >vard g Liffl ; P ( pn unv» für ^ P . tul»ermö9e „ im Behufe von ca . 18 " 00 JL ^ SÄ be «S Ä bei J * «bnuniftration des Burgklosters nur ein mäßiges Betnebseap>tai belast ( i'ieo ' . 'geachtet sich ergebenden jährlichen Administrationsubersch - Bürqerschluß vom Zuschüsse an das Irrenhaus abgegeben , durch Rath - und «UrgM^ „ fest . , ) : ; ist dam , der Bau - und Reservefond des Uttß osten ( nur streit 4 Jin * * versiiqt worden , daß etwaige Adnnmstratwnsub sch sl^ ^ Senats 
vom' - , Andern sofort an die Armenanstalt abzuliefern sind . an die Armenaiistalt 
a ? " , oahrc 1887 sind die Admiuistrattonsüberschusfe nicht mehr an du o " ksern , sondern bis aus Weiteres gesondert zu kapltalisrren .
	        

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