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stimme . lte vom Bor - 
9 . September ivorden sind . len technischer t aus zwei ech s aus den »tirte» , vier Liibeckischen itc ernannten 
( 3 durch den hm ernannte >d derjenigen > unter einer ie Stadt - 
der Director der Gewerbeschule als stimmberechtigtes Mitglied angehört . Den Unterricht ertheilen der die Schule leitende Director , ein fest angestellter Lehrer und verschiedene 
Hülfe - lehrer . 
Als öffentliche Volksschulen in der Stadt und den Borstädten bestehe» >' " r Zeit vier Knabenschulen , fünf Mädchenschulen und eine gemischte Schule für •Hnaben und Mädchen in der Vorstadt St . Gertrud ; nebst diesen Schulen besteht eme Mittelschule für Knaben . Sämmtliche Volksschulen sind nach dem Rath : uno Burger - 'chluß vom io . November 1873 reorqanisirt . , M , u 
Auster dem vauptlehrer wirken an den Volksschulen in der Regel sieben Lehrer bezw . Lehrerinnen , und zwar an den Knabenschulen mindestens zwei , an den Mädchen chulen müdeste , io ein Lehrer als fest angestellt ; die ilbrigen Lehrkräfte nn lehteren sonnen Jwcl ) Lchriniieii besetzt werden . An der Mittelschule sind nebe» dem Hauptlehrer sechi - ehrer fest angestellt . ' 
dene Armen - , Gemeinde - , Stiftungs - Schule» bestehen neun vcrschie 
der k a^t s , r - - Ünter anderen Vorsteherschaften und Inspektionen , nämlich eine Schule ferner m * . „ ; ! . L „ \n " ? ? ? . e<nc der israelitischen Gemeinde ; die St . Zürgenschule ; 
I Machen . Gegen°ein s'e hr g'eringe^Schulgeld ertheilt die Schröderffche Freischule Volksschule» , kur . »'naben , sowie eine unter de» , Namen Industrieschule vorder „ Gesellschaft zur 
I - . - ' 
eputation 
ein Director r zusammen >en des vor . '»Hagen ein - aiten , einen und fünfte den Klassen - gleich erster Oberlehrern 
- sichrer und 
m 18 . Sep' igniffen für i ves Lber rer» , sieben 
diilfslehrer . 16 , daselbst 
ng gemei» - , er Leitung 
Tcputirte» 
nigen theo ts - Prüfung orologische - ' 
an Stelle den Zweck , für ihre» 'matik und wufsstände Nitglieder» rbekanimer 
elcher auch 
Beförderung gemeinnütziger Thätigkeit unterhaltene Schicke . 1 Thätigkeit be 
^ Daneben bestehen , von der Gesellschaft zu Beförderung 0™« j ^^en , kleine noch flcünbet und erhalten drei Kleinkinderschulen , Verdienst außer dem Hause 
nicht schulpflichtige Kinder mittelloser . Eltern , w ch für ihre Pflege z» sorgen 
suchen müsse , , , während des Tages m » , y : ! , c Erziehungsanstalt silr Taub - 
und für be» künftigen Schulbesuch vorzubereit - ^ Gesellschaft zur Beförderung st >i in me empfängt zu ihrer Erhaltung Beitrag eines ihrer Äitgliedcr m den 
gemeinnütziger Thätigkeit , welche dafür das . Nechl - , . 
Borstand der Anstalt zu deputiren . , Anerkennung der Befähigung durch 
Die Errichtung von Privatschulen c Li , et finc §oncessionsertheilung mch das Ober - Schnlcolleginm voraus , im Zi^rigen f „ K „ abcn , eine Handels - statt . Es bestehe» gegenwärtige ziv e i Pri " ? tl> lehn Privatschulen für Mädch , 
anstatt und eine Schule des Vereins fürH°ndelsgehMen , zn^ 
LS " . - L'S« ««s 
«STiiars " : - * ? * ; 'KS . SS . - . : . 
Kunstgewerbliches , Zeichnen , Malen auf Holz und Por - eu^ Born , . und von^ 
Die Unterrichtszeit ist im S°mmerhalb , ahr von 8^^ J g , 5 Uhr Nachm , . m Uhr Nachm . , in , Winterhalbjahr von 9 - 1 Uhr - do Wahnistr . - 140 . 
, . id besteht aus : Frau u>na v . Ruedgisch . Frau Consul Loi Atsinzenberger , Physicus Dr . Turk . 
in , Winterha fauptmann 
de» ! Schulhause , Wahnistr . - 140 . K Tuerk , Vorsitzende , 5«“«“ VfWt 
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VII . Wohlthätigkeitsanstalten . 
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r ! n> } überwachende Behörde für das Armenwesen , so wie für sämnitlichc 
Armendeputatim / ¡¡'^ " " ldcn Stistniige» im hiesigen Staate ist die Central - 
" dei^r s°g - öffentlichen Wohlhätigkeitsanstaltcn neu» an der Zahl , von denen 
dabei , . . 0 " " d str : enha „ sf Staatsanstalten , die übrigen Communalinftitute sind , 
' , „ , s , - - , „ summen ein Kapitalvermögen 
der Zahl , von denen 
Krankenhaus und örienhauss Staatsanstalten , die uvrige , , ^ " " " unaliMtu^flnd , von ? " ber einem zum Theil ansehnlichen Grundbesitz zusammm mi «api alvenu^n L''nehrals vier Million - . , Reichsmark und ein jährluhes Einkommen von ca . 270 , M ''uchomark . Die Z „ y , per für Wohlthaligkeitszivecke bestehenden P r i» a tstiftimgen mtt
	        

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