Muster M , schnitt . 
Allgemeine Ilotizeii . 
I Staatsverfassung . 

Der 0 ( 
Bit freie und Hansestadt 
iibeckische Freistaat bildet unter der Benennung Staatdvcrfassuna >st u»en selbstständigen Staat des „ Deutschen - J Bersassung vom J - - 1 [ l k»>e republikanische und basirt auf dem StaatsgrundgeM °e gememlchaftl'ch - 
lN° - Die Staatsgewalt stellt de . n Senate und der » . rgerf 
Der Senat besteht aus 14 Mitgliedern , von welche> „ nter lekterc» ' „ . " delte , 
Mindestens ii Rechtsqelehrte ) angehören und 6 Mwia 0 Kaufleute ii' : " " " r’ 

_ , mo« ii ) t Statt ; auch At A „ „ Borsitzende ds 
' - " Vit frei . Der Erwählte bekleidet sein Amt lebcusla l> M während d - cl " de» dieser selbst aus seiner Mitte ans Zwei Jahr mahn ^ Außen hm - 2 " , Bst . D'tel Bürgermeister . Der Senat allem vertritt ¡gcrcin 
ddt er die vollziehende Gewalt allein , die gesstzgs . . . . . . 
. Außerdem bat w —‘ ^ 
des Senats . Zeit den 
Gkniein^^rdeiil Hut der gesetzgebende im «erciii mit der Bürgerschaft 
eine ernennt und t'e ^àaufstcht über die bürgerlichen und religiösen 
die äse dllrch Beanadi . , ^ , ? den größten Theil der Staatsbeaniteii . hat das Recht ober j . i / îfl mildern oder zu erlassen , und ist ihm überhaupt 
Der Ästiinniunq der fin25if , , 0 , ®e , ten anvertraut , insoweit nicht eine Mitwirkung Piie Dites des arisdrülklich durch die Berfassung vorgeschrieben ist . 
rc " »b der »Hoher Senat " . Beamte des Senateg sind zwei 
dsdiener . ^ ato - Archivar , sowie das Personal der Senatskanzlei und vier 
^f9el$aft b - steht aus 120 Mitgliedern und geht aus allgemeinen und directe tzicchte s . m Wähler und wählbar ist in derRcgel jeder i , n vollcu , Genuß seiner bürgerlichen gesouderte» M S ? " ^bürger . Die Wahlei , her' iUirgcrfciiaftöiiittgacber roerben »' 10 ? ‘ ; nte " n ~ ‘ vorgenommen , doch vertritt der Gewählte nicht einen Wahlbe . 
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Wabrit - . i » negcr . Die Wahle» der Bürqerschaftsniitglieder werden in 10 ab - d'vezirken vorgenomnien , doch vertritt der Gewählte 

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