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enbc Stimme . & t i <2»'imte vom Sot 
voin 20 . Septcmfct 'regelt worden sind <i dessen technisch« gebildet aus zwei jeegs auf denBsc lutirten , vier W» Libeckischen Frei Senate ernannt ! » 
m theils durch de» von ihm ernannte en und derjenige« bereits unter ein« für die Stadt - 
ilcn , Volksschule» , ch uldeputatio» 
>rn , dem Director rretair zusammen eluiuden des vor Bugenhagen ew' 
- Klassen , einen Klasse ) , die Rc°> linta bis Pr«» lrofesfor ist , " ' " 
, zweiter Klasi« 
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fsstände gliedern kammer ier aB 
der Director der Gewerbeschule als stimmberechtigtes Mitglied angehört . Den Unterricht ertheilen der die Schule leitende Director , ein fest angestellter Lehrer und vtrschiedenc Hülsslehrer , . „ „ „ . , , , , 
Als öffentliche Volksschulen in der Stadt und den V . 'orstadten bestehen zur Zeit drei Knabenschulen , drei Mädchenschulen und je eine gemischte Schule für Knaben und Mädchen in der Vorstadt St , Lorenz und in der Vorstadt St , Gertrud ; neben diesen Schulen besteht die St . Jacobi Mittelschule sür Knaben einstweilen ändert fori , Tie sechs Volksschulen in der Stadt sind nach dem Rath , und Burger , »lud vom 10 , Nov . 1873 reoroanisirt . „ , , . 
Außer dem Hauptlehrer wirkcit an diesen Schulen in der Regel neben Lehrer bczw , Lehrerinnen , und zwar an den Knabenschulen mindestens zwei , an dm Mädchenschulen mindcüenS ein Lehrer als fest angestellt ; die übrige» Lehrkräfte an letzteren können durch Lehrerinnen besetzt werden . 
Als Kirchen - , Armen - , Gemeinde - , Stiftungs - Schulen bestehen neun verschn dene Schule» unter besonderen Vorsteherschafte» und Inspektionen , nämlich eene - am der katholischen und eine der israelitischen Gemeinde^ du - t , Jürgen , chuie . ferner zwei von der städtischen Armenanstalt unterhaltene , zrei , chuleu , die n Knaben , die andere sür Mädchen , Außer diese» gewähren unentgeltlichen Ilnter , cm die Waisenhansschnle für die dem Waisenhaus« als Zöglinge angehormhm Knabe , , und Mädchen , sowie di - aus einer Privatstiftnng fundirte I eni , chM^MltchM - , ur Mädchen , Gegen ein sehr geringes Schulgeld ertheilt du rochrome> s I JL . fi . . tüt Knabe» , sowie eine unter dem Name» Jnduttrielchule von der stese sch« Beförderung geineinnütziger Thätigkeit unterhaltene Schule für Mädchen Unit a ) • 
Daneben bestehen , von der Gtscllschaft zur Beförderung gemeinnützigei LhatlA elt 
gründet und erhalten , zwei Kleinkinderschulen , welche den Zweck > . , 
nicht schulpflichtige Kinder »littelloser Eltern , welche ihre» Verdienst « fovaen suche» müssen , während des Tages in Aufsicht z» nehmen , sur ehre W g I und für den künftigen Schulbesuch vorzubereiten . Eine Erziehungsanstal stumme empfängt zu ihrer Erhaltung Beiträge von der Gesellschat t ^ 
gemeinnütziger Thätigkeit , welche dafür das Recht ausübt , eines ihrer Mi g Vorstand der Anstalt zu deputiren . . , « - »niauna durch 
, Die Errichtung von Privatschule» setzt 
das Ober Schulcollegimn voraus : im Uebrigcn findet eine Concen _«sanbclelettr «Mt . Es bestehen gegenwärtig zwei Privatschulen fur i , ir » ( Mm , 
anstatt und eine Schule des Vereines für Sandelsgehulfen ; elf Puvatsch ! °n>ie fünf Vor - und Verwahrschulen für Knaben und Mädchen , 
VII . Wohllhötigkeitsanstalten . 
Die leitende und überwachende Behörde für das Armenwesen , s« wie für^ Wohlthätigkeitsanstalten und milden Stiftungen im h , estgen Staate , st du een Armendeputation cs , S . 11 ) . _ , „ ( . commwittlinftitufe 
. . . Die WohlhätigkeiiSanstalten sind theils Ltaat - mnstalten , l . ^ 
ur die vereinigte städtische und vorstädtische . oder sur einzelne ländliche oommu 
mmint , oder endlich Privatstiftungen , o» der Zahl , von denen 
. Du sog , öffentlichen Wohlthat , Mtsans alten . neur«ni »etfin6 , JroM l Krankenhaus und Irrenhaus ) Staatsanstalten , du «N ‘ Kapitalverviögen Wen außer einem zum Theil ansehnlichen Grundbesitz zusamm en KJ ^ 346o00 o°n mehr als vier Millionen Reichsmark und «n lährlrches E t nst t ftiftuiiflen be ^lchsmarl . Die Zahl der für Wohlthätigkeitszwecke bestehenden Pr ^ ai , 
? agt über 200 - nn - e . - , , «nh > - l „ iae , iedock ni 
büT'T'1 - ■ " « eguc , i oer zur - u - v . - lthtttigkeitsziveae vesuigriwl . iv „ , i , Grund 
Wfl * über 200 ; auch von diesen sind einige , jedoch , nur^klemstm ^ check» 
- hm ; de' ' ' “ " ' * 
, . zu auf s 
: verfügen , auf ca7 275 , 000 Reichsmark , 
Ersitz oerfesien • ’ T " , , , , u " * ••» * ' —» •ur - um kleinsten ¿item - , . . 
tollst nahezu ai’if0 ? ? / Kapitalvermögen dieser Privatstiftunaeii beläuft sich ebeck» ) ne — u' , 4 U Millionen Reichsmark und das jährliche Einkomme» , liber ivelches 
A . Staatsanstal t rDomkirch - 
, Das allgemeine Krankenhaus , erriet , «n Xbc . KÄ^mnur 
Wegen , füv heilbare Kranke aus der «tadt u d v Äranttl 
lOo , Kinder unter 8 Zähren werden nur ausnah
	        

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