7 
IS 
Ige Bezahlung r Kranken , so eiseanstalt die von Verend h o f , Wittwe e der Funda - mate in jeder n Handwerks tattfand . Die - Oberaufsicht 
usen - Convent , ig armer und rin Siechen - 
? n SegebergS - eher hat die 
irziehung von Stande sind , 
15 als selbst - pitalbesitz deS ungen daran . 'om 31 . Mai tsanstalt auf - ^ idece Seclion ^ 
ingSsaal deS llrbeitShauseS , Leiber führt , 
' I 
channiSstrasie , j 
önchen später - n . dient j , e»iitte . " ge - Organisat , S> essen verlhel . mvcntualinstf m Klosters« und^s« Be - J' 720 R7 enniiät ihr>r und erhalten 
iventualinnen 
ohne weitere jeseS StifteS . > ! o°re , so wie 36000 R / 
jährlich , theils aus den Zinsen belegter Kapitalien , im Betrage von 500 , 000 RL , fließen , betragen ca . 55 , 000 R / . Von den jährlichen Einkünften verbleiben ansehnliche nicht für die Bedürfnisse deS Klosters erforderliche Summen alS Ueber - fchüsse ; diese dürfen , verfassungsmäßiger Bestimmung nach , nicht zum Kapital geschlagen werden , sondern sind auf einem besonderen AdministrativnSüberschußconto zu buchen , um daraus theils regelmäßig , theils zeitweilig an die StoatSkasie zur Verwendung für bestimmte Kirchen - und Echulzwecke Zuschüffe zu leisten , deren Höhe durch Rath - und Bürgerschluß festgesetzt wird . Die Vorsteherschaft deS Cl . Johannis Jungfrauenklosters besteht aus zwei Mitgliedern deS Senats und vier auf je acht Jahre erwählten bürgerlichen Deputirten ; die Verwaltung wird von einem Oeconomie - Jnspector geleitet , die Aufsicht über die Ländereien , Forsten und Moore deö Klosters führt bisher noch ein Oberförster , laut Rath - und Bürgerschluß vom 26 Mai Mai 1873 werden jedoch nach dem leben des derzeitigen Oberförsters die sämmtlichen Forsten und Moore des Klosters auf den Staat übergehen und in der Verwaltung mit den Staatsforsten vereinigt werben gegen Gewährung einer festen JahreSrente aus Staatsmitteln an daS Klofer . 
Die Briqittcn - Stiftung , in der Wahmstraße , 1534 zur Aufnahme von Brigitten Nonnen gegründet , ist späterhin zu einer VersorgungSanstalt für 12 frauen umgestaltet , welche gegen ein Einkaufsgeld freie Wohnung , Gelbunterstützung und Holz erhalten . Die Vorsteherschaft besteht auS zwei SenatSmitgliebec» und zwei auf je sechs Jahr - erwählten bürgerlichen Deputirten . DaS Kapitalvermögen der Stiftung beträgt 172 , 000 R / , die jährlichen Einkünfte ca , 5b00 R / . 
Das Hospital zum heil . Geist , der Sage nach von B e r tra m M o rn e - w e ch im 13 . Jahrhundert gestiftet , liegt an der Ostseite deS KuhbergS . In dem Haupttheile liegt am Eingänge die Kirche ; der übrige Raum umfaßt zwei lange Reihen einzeln abgetheilter Schlafzellen für 150 Personen beiderlei Gesä . lechlS , welche in dem Hospital versorgt werden , sowie mehrere Zimmer and Kammern , gleichfalls für Hospitaliten . ES hat bei ebenfalls bedeutendem Landbesitze , der «ne Jahreseinnahme von ca . 25 , 000 R / erbringt , und einem Kapitalvermögen von einer Million Reichsmark , eine jährliche Einnahme von 70 000 Auch 
diese Stiftung hat ihre ansehnlichen , für die fundationSmäßigen Zwecke nicht zur Verwendung kommenden Jahresüberschüsse auf ein besondere« Conto zu buchen , um daraus an andere Wohlthätigkcitöanstalten Zuschüsse zu leisten ; durch und Bürgerschluß vom 16 , März 1857 ist dieser Zuschuß für jetzt auf - nie an di - Armenanstalt mit jährlich 7200 R / zu leistende Zahlung festsetzt . Zwei Senatsmitglieder uud sechs auf je zwölf Jakre erwabl . e burgrr - liche Deputirte bilden die Vorsteherschaft ; die specielle Verwaltung führ , ein Oeconomie - Jnspector . 
Das Waisenhaus , am Domkirchhof belegen . Nachdem Jahre 1556 bei der Aegioienkirche gegründete WassenhaiF seinem Zwecke mit mehr entsprach , ist die jetzig - - üalt im Jab " 1806 ^ „ ut und mit geräumig ! » 
Zimmern , Wohnungen o - & Und' bei AlalsenvaterS , eineyz^Sarten und 
Spielplätzen versehen . - - - yeliche vaterlose Kinder , an der ZaA ungefähr 150 , werden hier aufgenv " - - en und bis zu ihrer Confirmation erzogen und richtet . Die Vor " ' . / - schuft , in ivelcher sich keine SenatSmitglieder befinden wird aus sechs auf - Leb^Szeit gewählten Bürgern gebildet ; an der Anstalt find zwei Lehre - und eir . W a ! sen v a t e r angestellt , welcher ebenfalls Lehrer ist 
!
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.