Full text: Lübeckisches Adress-Buch nebst Local-Notizen. 1866. (1866)

Crster Abschnitt 
Seite . 
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I . 63 
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Ständen 
. 69 
statistisches Jahrbuch . 
ibt Lübeck 1 
( Redigirt vom Vereine für Lübecktsche Statistik . ) 
) äuser in 
. 292 I Allgemeine Topographie . 
2 ) er Freistaat Lübeck umfaßt einen Flächenraum von 5^ Quadratmeilen und bildet theils ein geschlossenes Ganze zwischen der Ostsee , Holstein , dem Fürstenthum Lübeck , Lauenburg und Mecklenburg , theils besteht er 
. aus einzelnen Enclaven in Lauenburg und Holstein , sowie in Mecklenburg - 
rfer , die Strelitz ( Fürstenthum Ratzeburg ) . 
. 369 Die Fläche des arrondirten Haupttheiles bildet eine fast vollkommene 
Ebene , welche nur durch einen niederen Höhcnzug an der Ostseite der Stadt dort ein leicht gewelltes Ansehen erhält ; diese Ebene wird von den drei schiffbaren Flüssen Trave , Wakenitz und Stecknitz durchflossen . 
Die Trave entspringt bei dem Dorfe Gieselrade im Fürstenthum Lübeck , fließt westwärts nach Travenhorst , tritt bei dem Dorfe Wensten in den Wardersee , läuft hierauf südlich an den Grenzen der Aemter Segeberg und Traventhal nach Tralau und OldcSloe , vereinigt sich hier i mit dem Flusse Beste , fließt dann nördlich nach Lübeck und zwar an dessen Westseite in zwei Armen , der eigentlichen Trave und dem vormaligen Stadtgraben ( neuer Hafen ) , und von hier nach Travemünde , nachdem sie mehrere Buchten ( Wyken ) , namentlich den Dassower See , gebildet hat . Ihre ganze Länge beträgt 14 Meilen ; von Lübeck bis Travemünde leiten . Sie wird in die Ober - und Unter - Trave eingetheilt , zwischen welchen die Holstenbrücke die Scheide macht . Bon Oldesloe bis zu dieser drücke ist sie nur für flache Fahrzeuge schiffbar . 
Die Wakellih , ein Abfluß des Ratzeburger Sees , begrenzt die Ost - stNe der Stadt vom Burgthore bis zum Hüxterthore , treibt bei letzterem „ b Wasserkünste und eine Mühle , ergießt sich dann in den Krähenteich , l wdt mit diesem in den Mühlenteich und dann durch die Schleusen der ( liM . ) I
	        

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