Full text: Lübeckisches Adress-Buch nebst Local-Notizen. 1852 (1852)

Staatsanwalt. Testamente. 
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Staatsanwalt: Dr. D. 6. k. Lrüger. 
Stadtamt, s. Aemter. 
Statistik, lübeckifche. Ein Verein für dieselbe ist 
1838 von der Gesellschaft zur Besörd. gem. That. 
gegründet. Derselbe publicirt Tabellen über Areal-, 
PopulationS-, Schifffahrts- und andere Verhältnisse. 
Steindruckereien: bei den Gebrüdern Borchers, König- 
straße 655; lleinr. Erdtmann, Mengstraße 45; H. H. 
L. Hauttmann, Wahmstraße 452; J. A. Liiders, große 
Altefähre 716; 4. D. R. Rolide, Glockengießerstr. 
Stempel, eine Abgabe, welche von allen gerichtlichen 
und von den bestimmten außergerichtlichen Schriften 
nach der Taxe, welche die Verordnung vom 6. Febr. 
1847 angiebt, von dem Stempel-Departement, täglich 
von 12—1 Uhr, auf einem Zimmer des Rathhauses 
eingehoben wird. Daselbst wird auch die, zufolge der 
Verordnung vom 28. Mai 1813 zu erlegende Vcr- 
kaufsabgabe entrichtet. Den Verkauf des Stempel- 
papiers besorgt K .8. Spilhaus, engen Krambuden 255. 
— Für Eingaben an das Ober-Appellationsgericht 
besteht ein besonderer Stempel, dessen Verkauf an der 
Kanzlei dieses Gerichts geschieht. 
Sterbecaffen oder Todtenladen bestehen mehrere bet 
Aemtern, Verlehnungen und durch freiwillige Vereini¬ 
gungen. Nach der Größe der Quartal-, oder der bei 
jedem einzelnen Sterbefalle gezahlten Beiträge der Mit¬ 
glieder, ist das Sterbegeld verschieden. 
Strafgefangene, entlassene, und ssttlich verwahr- 
losete Individuen. Für die Besserung und das Fort¬ 
kommen derselben sorgt seit 1841 ein in der Gesellschaft 
zur Besörd. gem. Thät. gebildeter Verein. 
Taubstummen- nnd Blinden-Anstalt befindet sich 
vor dem Burgthore am Wcslocr Wege. Dircctor 
derselben ist 6. Ä. Haase., Für den Unterricht taub¬ 
stumm und blind geborner Kinder unb cmitte lter Ael- 
tern in dieser Anstalt ist seit 1834 von der Gesellsch. 
z. Besörd. gem. Thät. ein eigener Ausschuß angeordnet. 
Testamente, s. Vermächtnisse. 
(1852.)
	        
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