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Gebiet . 
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Schule für c - Gcbietcs . •e Wittwen : r Glocken« em langen iktwen der sein Kirch - agclsgrube . 
fünf Kirch« Burgthore ; 
mthore ; chof , vor 
der Dank« 1831 zur : fte ringe« Ziehmärktt 
c Jfraels - 
is Süden bis zun> und deren ne Alleen , ern Wall« lanzungen oben a«k üben und lstenthore , 
21 Höfe , I I Gehöfte , 52 Dörfer ( worunter 4 dörfer ) und mehrere einzeln gelegene Mühlen und Häuser . Es bildet theils ein geschlossenes Ganze zwischen der Ostsee , Holstein , dem Fürstenlhume Lübeck , Laucnburg und Mecklenburg , theils liegt es zerstreut im burgischen und in Holstein . Die Landwehr ( Landgraben ) bcgranzt das frühere Weichbild der Stadt ; über dieselöe führen9 Pässe oder Bäume auswärts , nämlich : Z nach Mecklenburg , zu Schlutup , Schwarzmühlen und Branden» bäum , 2 ins Lauenburgische , bey dem Grönauer - und Crummesserbaum , Z nach Holstein , bey Krcmpelsdorf , Steinraderbaum und Hohcnftiege , und 1 ins Eutinische , ' bey Trems . — Die Stadt selbst wird eingetheilt in vier Quartiere ; das Land aber in das Gebiet halb der Landwehre ( dem eigentlichen Weichbilde der Stadt ) und in das Gebiet außerhalb der Landwehre . Für die Bewaffnung zerfällt das Land in fünf Bezirke oder Districte , nämlich : den Riheraucr» , den Mühlen - thor . ' , den Holstcnlhor - , den Burgthor - und den Trave - - münder - Bezirk . — Nach der Zählung von 1815 belief sich die Zahl der Einwohner des ganzen Gebietes auf 35 , 952 , von denen 25 , 667 die Stadt bewohnten ; im Jahre 1828 ober hatte jene Anzahl sich bis aufZ9 , 953 vermehrt , für das Land nämlich auf 14 , 358 und für die Stadt auf 25 , 600 * ) . Die Vierlande , ein barer Landstrich , am Ufer der Elbe und Bill gelegen , gehört Lübeck mit Hamburg gemeinschaftlich . Von der Eintheilung derselben in vier Kirchspiele ( Curslack re . ) außer dem Städtchen Bergedorf und dem Dorfe hacht , ist der Name Dierlande entstanden . Sie vereinigen auf i ; Quadratmeilen Landes ungefähr 10 , 000 Einwohner . 
' ) Nach dem topograph . und statisi . Werke des Herrn Hauptmann E . G . Behrens . Lübeck , 1829 .
	        

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