: f ) òrc . Gewässer . 
famtncn 1549 Wohnungen oder Duden . — Da indes mehrere kleine Häuser und Gänge eingegangen und z« Speichern , Gärten ¡c . verwendet worden sind , so f ? manche Nummer verschwunden , und die Zahl der Hausei geringer , als die fortlaufende Nummer der Quartieri sie «»giebt . 
Thöre sind vier : 
Zn Süden das Mühlcnchor ; es führt auf die Straß« nach Raheburg , Hamburg re . ins füdl . Deutschland ; in Osten das Hüxterchor , ein Nebenthor , an der Wa - kenih , durch eine Allee mit jenem verbunden ; in Norden das Burgthor ; cs führt auf die Straß« nach Travemünde und ins Mecklenburgische ; in Westen das Holstenthor ; es führt in das nische und das Eutinische Gebiet . 
Gewässer : 
Die Trave ; sie fließt von Süden nach Norden westwärts zwischen der Stadtmauer und dem Walle , und bildet den durch die innere Holstenthorsbrücke abgetheilten Hafen für See , und Flußschiffe , mit tem Gestade . Die ganze Strecke ihres Laufes , von dem Dorfe Gieselrade , im Fürstenthum Lübeck , bis zu ihrem Aueflusse bey Travemünde in die Ostsee , betragt 14 Meilen , von Lübeck bis Travemünde 3\ Meilen . 
Die IVakemtz , ein Abfluß des Ratzeburger Sees , bc« gränzt die Ostseite der Stadt vom Burgthore bis zum Hüxterthore , treibt beim Hürtcrchore die künste und eine Mühle , ergießt sich dann in den Krähenteich , fließt mit diesem in den Mühlentcich und dann durch die Schleusen der Stadtmühlen auf dem Damm bey der Wipperbrücke in die Trave . 
Die Stccknitz , ein kleiner , aber für Lübecks Handel wichtiger Fluß , besteht aus der eigentlichen Stecknitz vom Millner See bis zur Trave , mit welcher sie sich bey Genin vereinigt , — aus der Dclvenau , jenseits Sìóllti bis zur Elbe bey Lauenburg , — und auö dem künstlichen Verbindungsgraben beider von 
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