Full text: Lübeckisches Address-Buch 1826 (1826)

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ihrte Frauen , mit einigen 1 ) Agneten - ics , 2 ) G - r - yiojrin« ( stark egidienstraße ) 41 Zlehorns , Köhlers , in l oder Engel - 7 ) Sege - > 15ten Jahr - kraßc , • ; X ) ; 10 ) Wa - straße , 1358 ; aße , 1470 . rmrnhaus zu nau mir einer und die schen gedacht , eihen , gleich - jeht noch 9 - Wahmstraße , rstens , Aegi - Zveln , Hund - »usen , Scklu - sZlockcngirßer - usen , in der ebendaselbst ; Hiffer - Gang , 
n , z . D . 7ln , ertheilt wird , ndstraße noch ! eicn werde» 
standen , und zwey : Aegi> men , in der adert . 
nd ein Privat - 
Local - Notizen . 
Irren - oder UnsiNmgen - 'Haus , im Vogelfänge vor dem Mühlenrhorc , 1787 neu erbaut und sehr zweckmäßig eingerichtet , wobey ein Arzt , Aufseher und Leser an , gestellt sind . 
St . Jörgen , vor dem Mühlcnthore , statt eines früheren , nebst der Kirche , 1645 eingeweihet . Zn diesem tal haben alte Personen freie Wohnung und Geld - Einkünfte . Mit demselben ist eine sehr gut richtete Schule verbunden . 
DaS psckcnhaus oder St . Gertrud , in der kl . Burg - straße , dessen Hauptgebäude seit dem Einsturze 1806 nicht wieder aufgebauet ist , versorgt noch einige alte Frauen bis zum Aussterben derselben . Die Fonds dieses Armenhauses werden alsdann zu gen milden Zwecken verwandt werden . 
IVttwenbäufer , von einigen Standen für ihre Witwen errichtet , z . B . der Schulcollegen , in der gießerstraße ; der Bäcker , mehrere Duden am rien - Kirchhofe ; der reitenden Diener , auf dem gen Löhberg . Auch haben die Prcdigerwitwen der Zacobi - Kirche einige Wohnungen auf diesem hofe , und die der Schiffer oben in der Engelsgrube . 
Noch sind einige Armen - oder Eotteskcller im Kolk bey der Petri - Kirche . 
Der Wall 
umgiebt die Stadt von Norden bis Süden an der Westseite , oder vom Burgthor bis zum Mühlcn - thor . Auf 12 Bastionen und deren Verbindungen stehen schöne , wohl unterhaltene Alleen , besonders am Holstcinthore die beiden innern Wallhoss - Alleen . Mehrere Plähe sind mit Anpflanzungen und bänken versehen , auch unten am Stadtgraben und in der sogenannten Tenfelsgrust am Holsteinthore seit 1805 Weg« zu Spaziergängen angelegt . Die beiden Enden , am Burgthore ( belle vue ) und am Mühlenthore unter der alten Eiche , zeichnen sich besonders durch weite Ansichten aus . 
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