Full text: Lübeckisches Addreß-Buch auf das Jahr 1805. (1805)

ZLl 
iutjfnturg im 4 Uhr 
E , Glück - 
, Hadere - 
Neustadt 
irn . 
im S« " ' mitrag« Z dt , oibew 
s ebengs ! ig , Flr»« - 
ona grh " 
. Kommt 
niUhk , 
undrXlih - 
hmiltag«' 
, N4^ . 
M4Uhl< 
um 
, ( »reif«1 and Fori' 
Mu * r< 
Nachricht von den Posten . 
Die Hamburger rcitenve post gehet ab alle Abend im Sommer 7 Uhr , im Winter vor Thorschluß . — Kommt an alle Morgen . 
Die - Hamburger fahrende Stadt - post gehet ab im Sommer Montags , Mittwochs , Freitags und Sonnabends , Morgens um 6 Uhr , im Winter dieselben Tage Mittags um 12 Uhr . Kommt an im Sommer ar» denselben Tagen Abends , im Winter an den folgenden Ta - gm Mittags . 
Die Briefpost nach Schweden and Finnland gehet ab Montags und Donnerstags Abends . — Kommt «n Mittwochs und Sonnabends Morgens . 
Nachricht 
die Corresponden ) voa und nach Frankreich betreffend . 
Nach einer zwischen dem Kaiser ! . Reichs - Post - Generalat und der General - Administration der Französischen Posten abgeschlossenen Uebereinkunft , können künftig die Briefe von und nach Frankreich nach Belieben der Correspondenten franquirt oder aber unfranquirt ablaufen . Wenn aber «in Correspondent seine Aufgabe franquiren zu wollen sich erklärt , so hat derselbe sowohl das diesseitige Reichs - Porto bis auf eins der Gränz - Postämter über welches der Brief zu laufen hat , als auch das Franzöfche Porto von jenem Gränz - Postamte bis an den Ort seiner Bestimmung , und zwar beides nach dem hier unten enthaltenen Französischen und Reichö - Post - Tarif zu bezahlen . 
Von der Willkühr der Corrcspondenten , ihre nach oder durch Frankreich laufende Briefe franquiren , oder nicht franquiren zu können , sind aber ausgenommen und müssen gleich bei der Aufgabe bezahlt werden : 
1 ) Jene Briefe» welche die Corrcspondenten unter commendation absenden wollen . ' Diese Briefe bezahlen das doppelte Französische , jedoch nur einfache Reichs -
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.