Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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Wöchentlich 13mal (Wochentags morgens und 
abends, SGonntags morgens) erscheinend. Bezugs⸗ 
preis für das Vierteljahr 3,30 Mark einschließlich 
Bringgeld in Lübeck. Durch die Post bezogen ohne 
Besteugeld 330 Mart. Einzelnummern 10 Pig.! 
nng 
Beilagen: Vaterst⸗tische Blätter. — Der Familienfreund. 
163. Jahrgang Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
J — gürstentümer Ratzeburg, Lübeck und das angren⸗ 
ae jende mecllenburgische und holsteinische Gebiet. 
„rudd und Verlag: Gebrüder Borbers G. m. d. S. m Lubed. — Geschäftsstelle a 40 dmustt. 46). Fernspre cher 9000 u. 0001. 
Amtsblatt der freien und hansestadt Lübeck 
ßeiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt B .B 
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Montag,. den 15. Dezember 1913. 
Morgen⸗Blatt Nr. 633. 
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itamtlicher Teil. Broßfeuer im Schweriner Schloß. 
St. Schwerin, 15. Dez. 
GWrivattelegramm der Lübeclischen Anzeigen.) 
Das Schweriner Schloß, auf der Insel im See gelegen, eins 
zer schönsten Deutschlands, steht seit Sonntag abend 9 Uhr 
n Flammen. Das Feuer kam in dem in der Südwestfront ge⸗ 
egenen goldenen Saal aus und wurde vom herrschenden Sturm 
na wenigen Minuten so angefacht, daß bereits eine halbe 
ztunde später das Schloß völlig in Flammen stand. Die ganze 
zarnison wurde sofort alarmiert und versuchte die Kunstschätze 
u retten. 
Die großherzogliche Familie und sämtliche Bewohner mußten 
jas Schloß fluchtartig verlassen. Um 12 Uhr nachts schien der 
errliche Bau gänzlich verloren. Der Dachstuhl war eingehüllt 
n wundervollen grünen Flammen schmelzender Kupferplatten. 
Das Schloh ist von dem genialen Architekten Demmler 
rbaut. der später als Demokrat vom Hof entlassen wurde, 
Mitte bis Ende des vorigen Jahrhunderts. Die Versicherungs⸗ 
umme beträgt über 6 Millionen. Gerüchtweise verlautet, 
alnn das Feuer im goldenen Saal während kinematogra⸗ 
hischer Vorstellung vor dem Hofe infolge Explosion eines 
Films entstanden sei. Menschen lsind bisher nicht verletzt. In 
er Stadt herrscht größte Aufregung und Bestürzung über den 
intergang des stolzen Baues. J 
Eine weitere Meldung von nachts 2 Uhr 10 Min. besagt: 
der Schlohbrand dauert unverändert an, jedoch hat sich der 
Vind gedreht, daher sind Aussichten vorhanden, dakß der 
röhere Nordteil gerettet wird. Die Feuerwehr ist ziemlich 
aachtlos. Alles hängt vom Winde ab. Der Grokherzog, dem 
ie Nachricht in Rostod erreichte, kam mit dem Auto sofort 
urũck. Er ist mit Herzog Johamn Albrecht, der von Wiligrad 
am, noch an der Vrandstelle. 
Hamburg, 15. Dez. Bei der Hamburger Saupt⸗ 
euerwache traf gestern abend kurz nach 10 Uhr tele⸗ 
raphisch und telephonisch aus Schwerin die Meldung ein, daß im 
robherzoglichen Schloß Feuer ausgebrochen wäre, das bedroh⸗ 
chen Umfang angenommen hälte. Gleichzeitig wurde im Auf⸗ 
rag des Großherzogs um Entsendung von Spritzen ersucht. So⸗ 
ort wurden drei große Dampffpritzen und eine 
zenzinfpritze des Zuges 1 am Ericus in einen Extra— 
ug verladen und unter dem Kommando des VBrandinfspek⸗ 
ors Krüger und des Brandmeisters Diechmann nach Schwerin 
jesandt. Branddirektor Westphalen begab sich im Automobil 
benfalls an die Brandstelle. 
Schwerin, 15. Dez., 12 Uhr 50 Min. morgens. Um 924 Uhr 
rach das Feuer im Elisabeth-Zimmer des Schlosses aus. So— 
ort wurde die Feuerwehr benachrichtigt, doch gelang es nicht, 
ie Sübwestheite des Schlosses zurrenten. Inzwischen 
it diese Seite bis zum 4. Stock von den Flammen ergriffen. Die 
zilfe der Feuerwehren von Hamburg und Rostocdck ist unter⸗ 
wegs. Die Seefeite des Schlosses wird erhalten bleiben Dönnen. 
Gefaßter Kirchenräuber. 
J. Behlendorf, 14. (Privattelegramm der Lübeckischen An⸗ 
eigen.) In der Nacht vom Sonnabend auf Sonntag gelang es 
em Nachtwächter im Berein mit dem dort stationierten Schutz⸗ 
ann einen elegant in Lachitiefel und tadellosem 
Lnzug gekleideten Menschen festzunehmen, als 
xeim Begriff stand, sich in der hiesigen Kirche nach Beute 
mzusehen. Der Einbrecher hatte sich einer Gittertür und eines 
zägeblocks bedient, um an ein Kirchenfenster zu gelangen, hatte 
ieses zertrümmert und war auf diesem Wege in das Innere 
er Kirche gelangt. Das Klirren der zerbrochenen Scheibe hatte 
en Nachtwächter aufmerksam gemacht und dieser hatte sich den 
cchutzmann zu Hilfe geholt. Bei der Festnahme stellte sich 
eraus. daß der Verhaftete ein schon oft mit der Polizei in 
donflikt geratener Mensch ist, der unter anderem auch schon mit 
Jahren Zuchthaus bestraft war. An Barmitteln waren 
,50 Muin seinem Besitz. sonst als Werkzeug nur eine Zange. 
Am Sonntag vormittag wurde der Kirchenräuber nach Lübeck 
berführt. 
Neueste Nachrichten und Telegramme 
der A.“ und L. ⁊ 
Der Kronvrinz im großen Generalstab. 
W. Berlin, 14. Wie nach der Kreuzzeilung verlautet, ist 
der Kronprinz von seiner Stellung als Kommandeunt des ersten 
deibhusarenregiments Nr. 1 in Danzig-Langfuhr enthoben und 
en den Grohen Generalstab der Armee versetzk 
worden 
Die deutsche Militärmission. 
W. Konstantinopel, 14. Dez. (Meldung des Wiener K. K. 
Telegr.Korresp.Bureaus.) Der Schritt der Botschafter 
tdußlands, Englands und Frankreichs bestand in 
iner mündlichen Anfrage nach den Befugnissen des Generals 
iman von Sanders. Der Grohwesir erk ärte, daß er morgen 
elegentlich des Empfanges des diplomatischen Korps antworten 
oerde. 
W. Konstantinopel, 14. Dez. Die deutsche Militärmission,. 
zeneral Liman von Sanders und acht Offiziere, traf heute 
ormittag mit dem Konventionalzuge hier ein. 
zum Empfange waren auf dem Bahnhofe außer den Vertretern 
»er deutschen Botschaft der Kriegsminister Izzet Pascha, der 
nterimistische Kommandant des ersten Korps Dschemag, die 
ztadtoffiziere und fämtliche höhere Offiziere der hiesigen 
kruppenkörper erschienen, von denen die Militärmission offiziell 
egrützt wurde. Der Empfang trug einen um so herzlicheren 
charalter, als der Kriegsminister Izzet Pascha mit General 
diman von Sanders von Deutichland her bekannt ist. Um 
Uhr nachmittags erfolgte die Vorstellung des Generals beim 
Froßweslir bei der Pforte. 
Die griechische Flagge auf Kreta. 
PC. Athen. 14. Dez. Unter dem großen Jubel der Be⸗ 
BZlkerung hißte König Konstantin heute persönlich die griechische 
rahne auf demfelben Fort von Canea, von dem die Groß—- 
nächte vor vier Jahren mit Gewalt die Fahne heruntergeholt 
atten. Die im Hafen liegenden Kriegsschiffe feuerten 
»en Salut und die Bevölkerung brach in laute Jubel⸗ 
ufe aus, als die blau⸗weitz gestreifte Fahne langlam und 
vajestätisch an dem Fahnenmast emporglitt. Das Konsularkorps 
ohnte der Zeremonie bei, nachdem der Generalgouverneur ihnen 
rklätt hatte, daß ihre Abwesenheit von der griechischen Regie⸗ 
ung als Mangel an Takt empfunden werden würde und daß 
ie Behörden keine Verantwortung für die Haltung der Bevöllke⸗ 
ung Abernehmen können, falls die Konsuln an der Feier nicht 
eilnehmen würden. Der russfische Konsul hatte bereits am Tage 
orher erklärt, daß er an der Zeremonie teilnehmen wird. — 
Beniselos und der König werden morgen nach Athen zurücd⸗ 
ehren. 
Deutsches Reich. 
Der Generalpardon im Wehrbetragsgeseß Zur Behebung 
von Zweiseln, die über die Auslegung des g 68 des Wehrbeeitrags- 
zesetzes entstanden lind, erlätzt der preußische Finanzminister 
olgende Bestimmung, die im Reichsanzeiger veröffentlicht wird: 
‚Unter „Beitragspflichtiger“ im Sinne der angeführten Vor—⸗ 
chrift ist jeder zu verstehen, der zu den in den 88 10 und 11 des 
Hesetzes angeführten Personen gehört. Die Wohltat des 868 ist 
also jeder phufischen oder nicht rihysischen Person zuzubilligen, 
ie die Vorausfetzungen der subjektiven Beitragspflicht erfüllt, 
zhne Rüdsicht darauf, ob sie überhaupt beitragspflichtiges Ver⸗ 
nögen oder Einkommen besitzt, ob fie verpflichtet ist, eine Ver⸗ 
nögenserklärung abzugeben, oder ob sie tatfächlich zu einem 
Wehrbeitrag veranlagt wird. Die Begünstigung hat auch hin—⸗ 
ichtlich der Steuerhinterziehungen eines Verstorbenen Anwen⸗ 
dung zu fkinden, wenn der Überlebende Ehegatte oder andere 
Etben im Rahmen und nach Maßgabe des 868 die früheren 
Angaben über Vermögen und Einkommen des Verstorbenen be— 
richtigen. Ist der Beitragspflichtige nach dem 31. Dezember 
1918 aber vor Abgabe der Vermögenserklärung gestorben, so 
kann die berichtigende Angabe mit der Wirkung der Befreiung 
bon der Nachsteuer auch von den im 818 Abs. 2 der Ausfüh— 
rungsbestimmungen des Bundesrats bezeichneten Personen ge⸗ 
macht werden. Die Freiheit von Strafe und von der Verpflich 
tung zur Nachzahlung von Steuer tritt ein, wenn die Berichti—⸗ 
jung in der Zeit seit dem Inkrafttreten des Gesetzes, also dem 
25. Juli 1913 bis zum Abschluß der Wehrbeitragsliste erfolgt. 
Auch ist diese Befreiung nicht davon abhängig. daß der Bei— 
ragspslichtige erklärt. er habe sein Vermögen oder Einkommen 
rüher zu niedrig angegeben; sie tritt vielmehr lediglich auf 
Frund der Tatsache ein, dah er nunmehr richtig deklariert hat.“ 
Der Kampf um den Dr. med. dont. Die Vertreter der 
Studenten der Zahnheilkunde deutscher Univerlsitäten werden 
am kormenden Dienstag, dem 16. Dez., in Frankfurt a. M. 
inter Vorsitz von Leipzig eine Sitzung abhalten, um über die 
krlangung des Dr. med. dent. zu beraten. Um ihren Forde— 
rungen Nachdruck zu verleihen, sind in der letzten Woche fast 
ille Studierenden der Zahnheilkunde in den Streik eingetreten. 
Der Streik der Studierenden der Zahnheilkunde ist jedoch 
chon am Sonnabend beendet worden, da die medizinische 
Fakultaͤt die Einführung des Doktortitels der 
Zahnheilkunde beim Ministerium für Kultus und Unter⸗ 
richt in Karlsruhe gutgeheisen hat. 
Die Wirren in Mexilo. 
W. Mexiko, 14. Dez. Nach einem beim Kriegsministerium 
ingelaufenen Bericht sind die Rebellen in Tampico durch 
as Bombardement auf die Stadt. das von zwei Kanonenbooten 
ind von Artillerie der Bundestruppen ausgeführt wurde, voll⸗ 
bandig vernichtet worden. Hunderte ron ihnen sollen 
nnerhalb einer Stunde geidtet worden sein. Die übrigen be— 
inden sich auf der Flucht nach Victoria. 
W. Berlin, 14. Dez. Nach einer amtlichen Meldung vus 
Mexiko ist bei der Besetzung von Chihuahua durch die Aufstän⸗ 
zischen und von Torreon durch die Bundestruppen deutsches 
Leben und deutsches Eigentum nicht geschädigt 
vorden 
Theorie und Praris oder die, Verelendung der Massen“. 
Die Eisenacher Zeitung schreibt: „Dahn ein „Genosse“ auch 
Liebhaberpreise anlegen kann, hat die Jagdverpachtung in der 
ßemeinde Weira gezeigt. Der Jagsdverein Neustadt hatte sie 
zis jetzt zu dem jährlichen Pachtpreis von 1300 Mugehabt. Bei 
der jetzigen Neuverpachtung erschien als Bieter neben dem 
visherigen Pächter der Führer der Neustädter Sozial— 
emokraten, Tischlermeister Hohl (Neustadt), und gab das 
ß öchstgebot mit 2800 Meab. Der Zuschlag wurde jedoch 
dem Jagdverein Neustadt als bisherigem Pächter für 2700 M 
erteilt“ — Ja, ja. Tagsüber schieht der Herr Tischlermeister 
eine teuren Bode und abends jammert er in den roten Volks— 
versammlungen über die, Verelendung der Massen“ 
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W. Hamburg, 14. Dez. Der englische Dampfer „Ber⸗ 
in“, der in der Sonntagnacht nach Goole abgegangen ist. ist 
nit dem Reiherstiegdok Nr. 4 in Kollislion gewesen. Das 
dod ist schwer lek und muß mit Hilse von eigenen Pumpen und 
humpendampfern über Wasser gehalten werden. Der Dampfer 
‚Berlin“ hat schweren Bugnschaden bekommen und hat frine 
Reife ausgeben nrffen. Menschenleben sind nicht verunglüdt. 
Berlin, 14. Dez. Heute nachmittag gegen 3 Uhr ging in 
Berlin und Umgegend bei vollständig verfinstertem Himmel ein 
schweres Wintergewitter, von heftigen Regengüssen, Ha⸗ 
zelschlag und orkanartigem Sturm bealeitet, nieder. 
W. Newvork, 14. Dez. Siegerim Sechstagerennen 
sind die Australier Gonllet —Foal⸗e— 
4 
Ausland. 
Albanien. 
Finanzielle Unterftũtzung durch die Großzmächte. Einer Mel⸗ 
zung des Reuterschen Bureaus zufolge wird amtlich die Nacricht 
oestätigt, daß die Kroßbritannische Regierung sich an 
die Grohmächte gewandt hat, um wegen einer inter— 
nationagalenAnleihe in Söhe von 60000 Pfd. Sterl. 
zu unterhandeln, die den Zwed haben soll, das Elend in 
Alubanien zu lindern. Auf jede der Mächte sollen 10 000 
Pfund Sterling entfallen. Da die Verhandlungen über den 
Vorlchlag wahrscheinlich einige Zeit in Anspruch nehmen werden, 
J die englische Regierung. ohne den formellen Anschluß der 
ederen Mächte abzuwarten, Albanien berei ts 5000 
Ifund Sterlting vorgeldosfen. 
Ein reizendes Album galanter Kunst 
jaben die bellebten Berliner Maler Ernst Heilemann und Julius 
Hiplens geschafien. welches unter dem Titel, „Das Kubferbera 
hold Buch· Ein Ratgeber für Feinschmeder -. von der Selfb 
ellerei Kupferberg in Mainz verlegt wurde Es enthält auch zugleich 
noderne Plouderejen ũber Sekt, insbesondere darüber, wie Sett auf⸗ 
ubewahren. zu behandeln und bei Geseilichaiten zu servieren ist. Das 
daus Imigehe in Mainz versendet Lesern unseres Blaties das 
Zuch gern lostenlos. gegen Sinsendung von 80 Pfennigen in Marken 
jür Vorto und Vervackung. 
Amerila. 
Asiaten von der Einwanderung nach Amerila ausgeschlossen? 
Die Mitglieder des Repräsentantenhauses von der Pacificküste 
stellten im Ausschuß für die Einwanderung zum Einwanderungs⸗ 
gefetzentwurf den Antrag, in dem Entwurf die Bestimmung auf⸗ 
unehmen, wonach Afiaten allgemein von der Einwanderung ans⸗ 
geschleden sind. Nach erregter Debatte wurde mit tnapper 
Rrven beschlossen, die Abstimmung uber bie Frage zu ver⸗ 
Aen. 
. K. Eine Frau als Soilelvortier. Den Skandinaviern 
jebührt der Ruhm, der Frau einem längst empfundenen Be⸗— 
dürfnis Rechnunge tragend, einen neuen, Beruf geöffnet zu 
jaben: die Taͤtiokeit gis Hotelportier. Die Pionierin der Frauen⸗ 
echte auf dem Gebiete des Portierwesens ist ein Fräulein 
Fristensen, die seit einiger Zeit mit Geschid und Erfolg tn 
inem Hotel von Marlirand mit Portiermutze und goldaeränder⸗ 
er Lipree das Amt des Portiers dersiehtt. Und sie ist mit ihrer 
aht vollauf zufrie den. um so mehr, als es wie eimn 
darier Blait berichtet, Wege fait tongem ihr Wunsch war, den 
Zeweis zu erbringen, datz quch als Hotelvortier die I 
em Manne, wenn nicht überlegen, so doch mindestens alei 
vertig ist. Fraͤulein Kristensen verfügt uher lehr reiche 5 
enntnisse, und, so wurde es ihr auch nicht schwer. die ersehn 
dartiere einzuschlagen.
	        
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