Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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Nach 
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Die Bedeutung unserer Taufnamen. 
Adolf: Edelwolf, Helfer. Adelheid: die Edle, Adlige. 
Albert, Adalbert, Albrecht: durch edles Agathe: die Gute, Sanfte. 
Geschlecht glänzend. Agnes: die Keusche, Reine. 
Alfsons: kampfbereit. Albertine: durch edles Geschlecht glänzend. 
Alired: freundlich an Rat. Alice: oꝙ s. Elisabeth. 
Anton: der Unschätzbare (röm. Familienname). Alma: die Nährende, Holde. 
Armin: der Mächtige, Starke. Alwine: die Allgewinnerin, Allbesiegerin. 
Aruold: wie ein Adler waltend. Amalia: die Strebsame, Tadellose. 
Artur: der Kräftige, Starke. Amanda: die Liebenswürdige. 
August: der Erhabene, Ehrwürdige. Anna: die Holde, Begnadigte. 
Bernhard: flark wie ein Vär. AUugusta: die Erlauchte. 
Berthold: der mit Glanz Waltende. Aurora: die Morgenröte. 
Bruno: der Braune. Barbara: die Fremde. 
Eduard: edler Beschützer, Wächter. Bertha: Gerchta) die Glanzende. 
Emil: der Gefällige, Freundliche. fäcilie: die Kurzsichtige, Blinde. 
Erich: der Ehrenfürst. harlotte: die Starke. 
Erust: der entschlossene Kämpfer. Dorotheo: Dora) Gottesgeschenk, ⸗gabe. 
Eugen: der Wohlgeborene. kdith: die Besitzende. 
Ewald: starker Walter, Gesetzeswalter. k*Wleonore: die Barmherzige. 
Felir: llat.] der Glückliche. klisabeth: die Gottgelobte. 
Ferdinand: der Verdiente, Heerkühne. Ella: die Herrin. 
Frᷣtanz: der Freie. xImma: die Fleißige, Gewaltige. 
Friedrich, Fritz: der Friedefürst. krita: die Ehrenfuͤrftin. 
Beorg: der Landmann. Fulalia: die Wohlredende. 
BGerhard: der Speerstarke. xva: die Lebengebende. 
Hustav: s. August. franziska: die Freie. 
deinrich: Fürst des Hauses. frieda: die eduhe 
Hermann: (Heermann) s. Armin. Hertrud: die Speerfreundin. 
Herbert: der Berühmte, durch Verstand zedwig: die sanfte Mutter. 
glänzend. delene: die Leuchtende, Berühmte. 
ugo: der Erhabene, Verständige. denriette: (Henrike) Gebieterin des Hauses. 
Zakob: der Fersenhalter, Hinterlifter. zerta: Erdgöttin. 
ee (Hans) Gotthold, Gott schenkt. zilda: die Kämpferin. 
Josef: der Hinzugefügte. zildegard: die freundliche Beschützerin. 
Zulius: (GJulian) der Milchhaarige, der zda: die Vortreffliche, Arbeitsame. 
ZJüngling. zohanna: die Gottliebe, Gott ist gnädig. 
Karl: der Mann, der Kraftvolle, Starke. zudith: (Jutta) die Gottverehrerin, Be⸗ 
Konrad: (Kurt) kühn an Rat. kennerin. 
Leopold: der Tapfere, löwenkühn. datharina: (Käthe) die Reine. 
Lorenz: (Laurentius) der Lorbeerbekränzte. dlara: die Berühmte. 
Oskar: Gottesspeer, Gebirgssohn. zucie: die Erleuchtete, Glänzende. 
Otto: (Odo, Udo) der Reiche. uise: die Berühmte. 
Paul: der Kleine, Geringe. Nargarete: (Grete) die Perle. 
eer Fels, Steinmann. Maria: die Bittere, Widerspenstige. 
ichard: der Wächtige, Kräftige. Martha: sarab.] Herrin, lhebr.j die Be⸗ 
Robert: (Ruprecht) der Ruhmglänzende. trübte. 
Rudolf: Ratgeber, Ruhmeswolf. Nathilde: die Holde, 3 Kämpferin. 
bpepot: Gottesgabe. Natalie: die Lebensfrohe, Geoͤurtstagskind. 
Ulrich: der Allbegabte, Allreiche. (25. Dezember.) 
Waldemar: durch Herrschen berühmt. Alga:r die Erhabene. 
Walter: der Heergewaltige, Herrscher. dosa: die Rose. 
Werner: Schutzheld, Wehrherr. Kuth: die Genügsame, Schönheit. 
Wilhelm: (Willi) mächtiger Beschützer. Walli: (Valentine) die Gesunde, Kräftige. 
να αανν. ä2⸗ 8. Gulstoff. 
Der Zivilversorgungsschein. 
Wer erhält den Hibllbersorgungsschein 
—E — 
zeit den Anspruch auf den Zivilversor— 
zdungsschein, wenn sie zum Beamten würdie 
und brauchbar erscheinen. 
Auch Kapitulanten mit kürzerer Dienstzeit, 
die wegen körperlicher Gebrechen im aktiven 
Dienst nicht mehr verwendet werden können 
und deshalb von der Militärbehörde entlassen 
werden, haben Anspruch darauf, wenn sie zum 
Beamten würdig und brauchbar erscheinen. 
Den nicht zu den Kapitulanten gehörenden 
Anteroffizieren und Gemeinen kann auf ihren 
Antrag neben der Rente ein Anstellungs— 
chein für den Unterbeamtendienst verliehen 
verden, wenn sie zum Beamten würdig und 
vrauchbar erscheinen. 
Die oben bezeichneten Kapitulanten können 
bei der Entlassung an Stelle des Scheines 
uich die Zivilversorgungsentschädi⸗ 
zung von 12 Mark monatlich wählen, oder sie 
rhalten gegen dergiht auf den Zivilver⸗ 
orgungsfchein und auf die Zivilversorgungs— 
saee eine einmalige Geldabfindung 
von 1500 Mark, wenn sie für eine nüßtzliche 
VBerwendung des Geldes Gewähr bieten. 
Wozu berechtigt der Zivilversorgungsschein4 
Der Zivilversorgungsschein berechtigt seden 
Inhaber (MPiilitäranwärter) zur Bewerbung 
um die Stellen bei den Reichsbehörden, den. 
Staatsbehörden aller Bundesstaaten und den 
ommunalbehörden usw. des Bundesstaates, 
dessen Dders gadepor een der Bewerber seit 
wei Jahren besizt. Wahl und Suchen der 
Stelle sowie Bewerbung um dieselbe ist Sach— 
des Anwärters. 
Mitteilungen über die Anstellungs- usw 
Verhältnisse der Ptilitäranwärter werden nur 
soch, durch die vom Kriegsministerium heraus— 
zegebene Vakanzenliste für Militäranwärter 
inter der Uberschrift „Nachrichten für Militär— 
inwärter? bekannt gemacht. Diese „Nach— 
ichten“ sind bei den Truppen in einem be— 
sonderen Heft zu sammeln und allen Unter 
offizieren zugänglich zu machen. 
Die Bewerbungen sind an die zuständigen 
aunstellungsbehoͤrden zu richten und zwar: 
von den noch im aktiden Militärdienste 
befindlichen Militzäranwärtern durch die 
Vermittlung der vorgesetzten Miilitärbe⸗ 
hörde, 
. von den Angehörigen einer militärisch 
organisierten Gendarmerie oder Schutz⸗ 
mannschaft durch Vermittlung der vorge⸗ 
setzten Dienstbehörde, 
.von den übrigen Militäranwärtern usw. 
unmittelbar oder durch Vermittlung des 
heimatlichen Bezirkskommandos, das jede 
eingehende Bewerbung sofort der zu— 
ständigen Anstellungsbehörde mitteilt. 
Bei allen von Militäranwärtern abzulegen⸗ 
den Prüfungen dürfen an sie keine höheren 
Anforderungen gestellt werden als an andere 
Anwärter. Geeignet befundene Bewerber 
verden Stellenanwärter. 
Die Stellenanwärter werden in das 
Bewerberverzeichnis nach dem Tage des Ein⸗ 
angs der ersten Meldung oder nach dem 
Tage des Bestehens der etwaigen Prüfung 
ingetrazen. — Stellenanwärter haben ihre 
Deldung jährlich zum 1. Dezember zu wieder⸗ 
solen; andernfalls werden sie gestrichen und 
önnen auf erneutes Ansuchen nur mit dem 
kag des Eingangs der neuen Meldung wieder 
ingetragen werden. 
Freigewordene Stellen, für die Anwärter 
icht vorgemerkt sind, werden durch die Va⸗ 
anzenliste bekannt gemacht. 
Die Anstellung. Die Anstellung eines ein⸗ 
berienen Ssellenanwärters kann zunächst auf 
Probe erfolgen oder von einer Probe— 
dienstleistung abhängig gemacht werden. 
Den Stellenanwärtern ist während der An— 
tellung auf Probe das volle Stelleneinkommen, 
vährend der Probedienstleistung eine fort— 
aeghe Vergütung von nicht weniger als 
zrei Viertel des Stellen-⸗iaut HNmens a2u ge⸗ 
vöhren. 
Das Aufrücken in höhere Tientee nuumen 
ind die Beförderung in Stellen höherer 
Zlassen erfolgt lediglich nach den für die 
inzelnen Tienstzweige maßgebenden Be— 
simmungen. Der VBesitz des Zivilversorgungs— 
hyeins oder des Anstellungsscheins begründet 
abei keinen Anspruch auf Bevorzugung. 
. 22. Naensraen vervore,, 
Aarafd Gülftof.
	        
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