Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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oilaoenu. Daterstädtische 
rãtter. — Der emilienfreund. 
Amtsblatt der freien und hansestadt Lübeckt 163. Jahrgang Neochrichten sür das herzogtum Lauenburg, die 
zeiblatt: Gesetz und Verordnungsblatt Beuue errpgczegene wamcnm Ia na icn danccknnaenw gürstentũmer Natzeburg, Lübeck und das angren 
EEE in kein de — 38 —E ——— zende mecllenburgische und holsteinische Gebiet. 
Druck und Verlag: Gebrübder Borchers G.eem. b. S. m Lübedck. — Geschäftsstelle Ad. As (Gönigstr. 46). Fernspre cher 9000 u. 9001. 
Montaq, den 3. November 1913. 
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Morgen⸗Blatt 
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Wieder ein Großfeuer am Lübecker Hafen. 
Wann endlich wird es gelingen. Lübed von dieser Geißel zu 
jefreien?! 
Als der regnerische Morgen des neuen Tages heraufzog, 
onnte man ungefähr die Größe der Stätte der Verwüstung 
berbliden, auf der noch hell lodernd die Flammen gegen 
en feuchten Nebel strebien. Der in der Nacht lhärker ge—⸗ 
vordene Wind hatte das Feuer anscheinend noch mehr gegen 
vorden getrieben, den weiteren gnotzen Holzlagern zu. Glück⸗ 
scherweise hatten sie nur noch einen größeren Holzstoß zu 
rfaffen vermocht, der zwischen dem Hafen und dem rechts von 
er Brandstätte stehenden, von Bäumen umgebenen Hause lag, 
ndessen Fenstern sich düster und unheimlich das flackernde 
zjeuer spiegelte. Hinter den niedergebrannten Holzstößen ragten 
us dem Rauch die angebramnten Ruinen eines kleinen und eines 
zrößeren Gebäudes, während auf der linken Seite dem 
zrande an dem großen Holzbearbeitungsgebäude Halt ge⸗ 
oten worden war. Hohes Lob und Bewunderung ist 
nserer Feuerwehr zu zollen, die im Verein mit den 
Vehren der Umgebung unter der waderen Hilfe der Matrosen 
er im Hafen liegenden 1. Minendivision und mit Unterftützung 
won 160 Mann unseres Lübecker Regimentis unermũdlich die 
dacht hindurch mit dem gierigen Element dämpfte. das den 
übeckern die Nacht zu langen. bangen Stunden machte, das 
»ieder große Werte vernichtete und in grausig schönem Schau⸗ 
piel von der Kleinheit der Menichen sprach wie eine ernste 
Nahnung. 8 
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uind übergab daher die Angelegenheit der Polizei. 
die Verbrecher, die den Feldhüter und die Gen— 
darmen markiert hatten, wurden vor einigen Tagen 
n Straßburg verhaftet. Der Liebhaber der pungen Russin 
vurde gestern in Paris festgenommen. Es handelt sich um 
inen Gerichtsschreiber namens Louis Beauvais. Da er Fran⸗ 
pe ist, dürfte er nicht an Deutschland ausgeliefert, sondern 
vier abageurteilt werden. 
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DT. Serbesthal, 2. Nov. Bei Kanalarbeiten in. 
bahnhossgelände wurden zwei Arbeiter von Erd⸗ 
rassen verschüttet. Sie konnten nur als Leichen hervor⸗ 
ezogen werden. 
DT. Batrmen. 2. Nov. Im Städtischen Krankenhause starb 
ine 28ährige Gesangskünstlerin aus Elberfeld, die Gift ge⸗ 
rommen hatte und ins Krankenhaus gebracht worden war. 
kin Photograph, der das Mädchen im Krankenhaus be— 
uchen wollte, fand sie dort bereits tot vor. Er zog einer 
devolver und erschoh sich am Totenbett. 
Nach einer Pause, die glauben ließ, der oder die Brand— 
difter hätten ihr verruchtes Gewerbe in Lübed eingestellt, 
rötete am gestrigen Sonntag wieder gewaltige Feuersglut 
den abendlichen Himmel. Bis weit ins Land hinein strahlte 
die Lohe und wedte Entsetzen und Sorge, wo immer Menschen 
ihrer gewahr wurden. Es brannte am unteren Hafen, gegen⸗ 
über dem Schuppen 16 der Kaufmannschaft. Dicht 
anschließend an die Stätte, die schon einmal 
der Schauplatz der verbrecherischen Untaten gewesen 
war. Die gewaltigen Holzläger von W. Brügamann 6éẽ 
Sohm hatten sich die Brandbuben zum Opfer ausersehen. Oder 
ist es nur ein Wahnwitziger, wahnwitzig auf jeden Fall, ob 
ihn die Lust am Verbrechen treibt, ob fein verwirrtes Gehlrn 
ihm die schauerlichen Gedanken eingibt? Und wieder wie bei 
den ersten furchtbaren Bränden ist es gelungen, gewaltige Werte 
u vernichten. 
Schon um die 4. Stunde bemerkten in der Nähe Woh—⸗ 
nende, daß dichte, schwarze Rauchwolken auf dem Platze auf⸗ 
quollen, wie wenn ölgetränkte Lumpen schwelten, bald darauf 
schlugen Feuergarben auf und in kurzer Frist dobke ein ge— 
waltiges Feuermeer gen BSimmel. Die eiliost heran«- 
sttürmende Feuerwehr konnte, zumal, da ein recht frifcher 
Wind die Flammen anfachte, sich nur darauf beschränken, das 
Angrenzende zu schügen und mußte dem beutegierigen Flammen⸗ 
ungeheuer ihr Opfer lassen. Bis spät in die Nacht noch 
wiutete der Brand mit ungeschwächter Gewalt fort, strahlte 
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Mdven wie aufgescheuchte kleine Geistlein durch die Lüfte — 
suchten wohl ihr kleines Nest und kündeten die neue 
Untat. An den Ufern standen und stauten sich die Menschen. 
In den rotbeleuchteten Gesichtern lebte fassungsloses Staunen, 
ebte Zorn Aber die neue Freveltat. lebte die bange Frage: 
bermischtes. 
m. Aus den Schichaletagen der Schröder⸗Stranz-Erprdetion 
die Frage, warum diese Expedition scheiterte, wird immer 
nbeantwortet bleiben. Auch Hermann Rüdiger, der demnächkf 
ei Georg Reimer in Berlin ein Buch über diese Expedition 
rscheinen lassen wird, das er nach dem Mittelpunkt der 
eidensgeschichte der Expedition „Die Sorge-Bai“ nennt urr 
as er „denen, die nicht heimkehrten“, als Denkmal der Er 
nnerung widmet, — es kamen bei der Expedition um: Herberk 
S„chröder⸗Stranz, August Sandleben, Dr. Max Meyer 
dichard Schmidt, Dr. Erwin Detmers, Dr. Walter Moeser. 
Vilhelm Eberhard und Knut Shave — vermag darüber keim 
luskunft zu geben. Rüdiger selbst wurde von seinem Freundt 
ind Leidensgefährten, dem Marinemaler Christophe Rave ge— 
ettet, wofür dieser von dem Benat von Hamburg die Ret— 
ungsmedaille erhielt. Das Werk schildert die Geschichte der 
kpedition von den Vorbereitungen bis zum unglücklichen Aus⸗ 
zAang und zu der deutschen und norwegischen Hilfsexpedition. 
üdiger hält sich aber von ällem Polemischen frei und sein 
zuch, das für die Forscherwelt viele bedeutsame UAnzelheiten 
jeranbringt, geht auf den Kampf der Meinungen, der sich über 
»iese Expedition erhoben hat, nicht ein. Bemerkenswert ist, 
»abß Leutnant Schröder⸗-Stranz den Teilnehmern der Expedition 
xxst am Tage vor der Abreise mitteilte, daß mit einer Ueber⸗ 
vinterung gerechnet werden mukte, worauf diese nicht gefaßn 
varen. 
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Gerüchtweise verlautet, es sei die Verhaftung eines Mannes 
orgenommen, der alsbald nach dem Aufgehen des Feuers sich 
zwischen den Holzstapeln verborgen gehalten habe, doch fehlt 
die Bestätigung dieser Machricht 
n — — 
Nachrichten und Telegramme 
der i. A. ο Z. 
Die Throubesteigung in Braunsdeweig. 
M. Braunfschweig, 2. Nop. Eine Sonderausgabe der 
Braunschweigischen Anzeigen veröffentlicht eine Ammestie 
bes Hetzogs Ernst August. Freiheitsstrafen bis sechs Wochen 
und Geldstrafen bis 150 Muwerden erlafsen. Außerdem sind 
Straferlasse in einzelnen Fällen vorgesehen. 
W. Rathenow, 2. Nov. Der Kaifer traf um 3 Uhr 
10 Min. zum Besuche des HFerzogs und der Serzogin 
von Braunschweighier ein. Die Rüdreise nach Berlin 
erfolate lurz nach 5 Uhr. 
Beläftigung Asquithy durch Wahlweiber. 
W. London, 2. Nov. Asquith wurde in der Nähe von 
Stirling (Schottland) bei einer Automobilfahrt von Anhänge— 
rinnen des Frauenstimmrechts angegriffen, die Pfeffer 
in den Wagen warfen und Asquitheschlagen 
wollten. Polizeibeamte, die in einem zweiten Automobil 
inmittelbar folgten, vertrieben die Anareiferimsen. Es wurde 
reine Nerhaftung vpvorgenommen. 
zestern, durch Haussuchungen und andere Ermittelungen festzu—⸗ 
tellen, daß die militärfeindliche Bewegung nach Elberfeld 
ainũuberspielt. Gegen drei dortige Anarchisten ist ebenfalls 
Inkiage erhoben worden. 
DT. Krekeld. 2. Nov. Der schweizer Anarchist Nilo- 
aus Döllinger wurde hier verhaftet und wirb, da er an 
narchistischen Umtrieben in Deutschland beteiligt war. abge⸗ 
rteilt und entlassen werden. 
PO. London, 2. Nov. Das Londoner Bureau der Canc⸗ 
»ian Pacific-Bahn dementiert die Nachricht Weener 
3lätter, dah die Canadian Pacific⸗-Bahn mit dem nor dat kan⸗ 
ischen Schiffahrtsponin Unterhandlungen wegen 
iner ebentuellen Vereinigung getreten sei. Desgleichen stellt 
se Canadian Pacific Verhandlungen zwischen ihr und der 
lustro⸗ Americana⸗Dampfschiffsgesellschaft in Abrede. 
W. HSuelpa. 2. Nov. Eine Gruppe von ausständigen 
Urbeitern der Rio Tinto-Minen stedte den Schacht 
Alicia in Brand der rasch abbramte und einstürzte. 
4 
PO. Revolverattentat im Polizeiprasidium. 
kine aufregende Szene spielte sich Frertag nachmittag im Polizei-⸗ 
rasidium in Paris ab. Gegen 5 Uhr verkangte ein elegant 
elleideter Herr den Pokizeipraͤfekten Hennio zu sprechen. Als 
v abschlägig beschieden wurde, machte er Skandal und ver—⸗ 
anate, bei einem höheren Beamten vorgelassen zu werden. Als 
er Kabinettssekretär Goujon ihn empfing, zog der Fremde einen 
sKevolver aus der Tasche und feuerte gquf Goujon. Diefem, der 
chnell aufgepprungen war, gelang es im letzten Augenblich, dem 
Attentäter den Revolver aus der Hand zu schlagen, so daß 
ie Schusse fehlgingen. Einigen Polizisten, die sofort ins Zimmer 
türzten, gelang es erst nach großer Muhe, den wie wahnsinnig 
im sich Schlagenden zu verhaften. Es stellte fsich heraus, daß 
er Besucher ein Getsteskranker namens Condero ist, der vor 
iniger Zeit aus einer Irrenanstalt entwichen ist. 
DI. Todlicher Pfexdesturz eines Sguptmanns. 
der „Kompagniechef der 2. Kompagnle des Wetzer Flieger- 
gtalllons. Hauptmann Sildebrandt, stürzte so unglücklich vom 
ßferde, daß er auf der Stelle starb. 
D. Schwerer Unfall auf, einem Schulhof. In 
er Jakobstraäße in Köln örach in einer Vollsschule das große 
Schultor zusammen. Ein Knabe wurde schwer verleßt, zwei 
indere erlitten leichtere Verletzungen. 
Streik der Pariser Großviehhändler. Infolge 
er von, der Pariser Polizei angeordneten Maßnahmen gegen 
ine Weiterverbreitung der in vielen Departements von Frant— 
eich herrschenden Maul⸗ und Klauenseuche sind die Grokhändler 
uß dem Pariser Fleischmarkte von Lavalette in den Aussitand 
etreten, indem sie bis auf weiteres kein Rindvieh mehr zu— 
ühren Jassen. Daher konnten bei dem setzten Markltage die 
reise für Rindfleisch nicht amtlich notiert werden. 
pPDp. Schultaänder überfahren, Als eine Mädchen- 
chule, von zwei Lehrerinnen gefuhrt, auf der Landstraßze von 
Verter nach Aons in Beigien Ineren ging, kam den Kindern 
n Andg Fahrt ein Mitomobi R Ohne die Ge— 
bwin deglert u verringern lentte der Besitzer, Marits, der 
en Wagen, führte das Auto mitten in den Kinderzug hinecin. 
Mehrere Kinder wurden zu Boden gerffsen. Zwei“ wurden 
lerhend in das Hospitai von Verter heschafft. Vier erlitten 
o schwere Verleßungen, daß man das Solimmste vbefurchiei. 
Narits, der mit feinem Gefaͤhrt in einen Graben rasse, wurde 
er 8 eingedrückt; er lieat im Sterben. Eines der 
rinder ist bereits gestorben. 
DT. Denkmalsenthüllung. In Gegenwart des Groß— 
erzogspaares, der drei hessischen Minister sowie saͤmtlicher Ver— 
reter der Behörden wurde Freitag nachmittag das Denkmal 
ar den 1800 in Darmstadt geborenen Chemiker Justus von 
3Riedig daselbst enthusst Die Kosten für das Denkmal waren 
urch Sammhingen aus Kreisen der chemischen Industrie nuf⸗ 
rebracht worden 
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Schwerer Stratjenbahmenfall. 
PC. Toulon, 2. Nov. Ein schwerer Straßenbahnunfall 
at sich in einem Vorort von Toulon gestern ereignet. Infolge 
ines mißverstandenen Signals kollidierten zwei sich in voller 
rtahrt befindliche Straßenbahnwagen mit einander. Der An⸗ 
rall war so heftig, daß beide Wagen vollkommen in 
krümmer gingen. 185 Passagiere erlitten schwere Verletzungen 
ind mußten ins Hospital gebracht werden. Zwei von ihnen 
ind bereits ihren Wunden erlegen, mebrere andere schweben 
ioch in Lebensgefahr. 
Schiffskolliston mit einem Eisberg. 
PO. London, 2. Nov. Ein Lloyd, Telegramm meldet aus 
Wiebetc, daß der englische Schraubendampfer, Manchester Com⸗ 
nerce“ bei Point Amour bei Neufundland mit einem Eisberg 
usammengestoßen ist. Das Schiff hatte keine Passagiere am 
zord. Die Ladung besteht hauptsächlich aus Holz und Korn. 
leber das Schicksal der aus 80 bis 40 Mann bestehenden Be— 
atzung ilt bisher noch nichts bekannt geworden. 
tine jimge Nuffin von hrem Liebhaber um 100 000 Mugevprellt. 
PO. Parla 2. Nov. Vor zirka einem Monat hatte eine 
unge russische Witwwe bel der deutschen Polizeibehdrde An—⸗ 
eige erstattet, dah Re in Baden Baden von vier PVochstaplern 
im die Supmme von 100 000 Menuf raffinierte Weile betrogen 
vorden bet. Kiner der Pochstapler hatte sich in ihr Vertrauen 
angeschlichen unv verstanden, ihre Liede zu dewinnen. Sie 
aachten täglich Ausflüge d die Umgebung, wobei Re einmal von 
inem FelIdhllter und zwei Sendarmen Aberrascht wurben. Slie zahlte 
an Beamten 100 000 M Ecweigegelder, Arm aber bald zu per 
lebetzeugung de e dar Kompdhe vorgespielt worden let. 
Vom Ballan. 
W. Sofia 2. Nov. (Meldung der Agence Bulgare.) Zahl⸗ 
reiche bulgarische Familien klagten bei der Regierung gegen das 
Vorgehen der Griechen, welche die bulgarischen Kauf— 
leute. die im griechischen Gebiete reisen, in Haft nehmen, 
auf alle mögliche Weife belästigen und sogar töten. 
Bei dem Austausch von griechisch-bulgarischen Kriegsgefangenen 
fehlten zahlreiche bulgarische Gefangene, deren Namen auf der 
von der griechischen Regierung vorgelegten Liste stehen, beim 
Aufruf. Die bulgarischen Kommissare machten die griechischen 
Komnnissare aufmerksam. Diese weigerten sich jedoch, irgend⸗ 
welche Aufklärung darüber zu geben. Die fehlenden Gefangenen 
und mahrscheinlich umgebracht worden. 
MW. Samburg, 2. Nor. Fürst Bülow unv Gemahlin 
ind nach dreiwschentlichem Aufenthalt 9 Uhr 1539 Min. nach 
xöln abgereist. 
DT. KAöln, 2. Nor. Im Aprik d .J. waren von Köln und 
trefeld aus eine lebhafte milttarfein dliche Stimmungsmache 
entfaltet und ein Fluobtatt Kries dem Kriege! verbrettet 
worden. Eine Anzahl von Anarchäüshen ve d, Flugbatte 
verbreitet hatten, sind bereits von bden Kosner Etrafkammer 
iu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Di— Hauptschuldagen 
ber sind erst vorgestern und gestern ausftndeg gemcrcht worden 
Bet der Gegenllberstellung einiger Anarchistenfihrer erklard⸗ 
der Druder des MWugblattes, daß die beiden Perfonen du an 
die Schriften bei sboim destellt und berahlt batten. c gelanq
	        
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