Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Amtsblatt der freien und Hanfsestadt Libed 163. Jahrgang Nnachrichten sur oas tzerzogtum Lauenburg, die 
Zablall Gesetze und verordnungsblatt t ez Sörstentümer Ratzeburg, Lũbed und das angren 
——0 ln aran , zende medlenburgische und holsteinische Gebiet. 
Drud und Verlag: Sebruder Borcers G. m. b. S. m Lubed. — Geschaͤftsstelle Adrebeuns Eðnigstr. as). Fernspre her 000 u. oon.. — — 
Freitag, den 127. Oktober 1915. Abend⸗Blatt Nr. 527. 
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Wieder eine Katastrophe in den Lüften. 
DT. Ber lin, 17. Oktober. GPrivattelegramm der 
Lübeckischen Anzeigen.) Eine nene furchtbare Kataftrophe 
in der Luft hat sich heute vormittag auf dem Flug⸗ 
plau Johannisthal zugetragen. Das Marineluft⸗ 
schiffL 2, das zu einem Fluge aufgeftiegen war, ift 
rus bisher unbekannter Ursache kurz vor 105 Uhr in 
der Lufterplodiert und völlig vernichtet worden. 
Die gesamte Vesatzung ist tot. Nähere Einzelheiten 
fehlen noch. Die Trümmer des Luftschiffes liegen zwischen 
dem Flugplatz und dem Teltow-Kanal. 
CTC. Johannisthal, 17. Oktober. Das Luft⸗ 
schiff e2 ist in Z00 Meter Höhe kurz nach dem 
Aufftieng über der Rudower Chauffsee ervplodiert. 
An Bord befand sich die Abnahmekommission 
unter KForvettenkapitän Bernisch und die 
Besatzung unter Kavitänlentnant Freyer 
sowie von der Zeppelin⸗Gesellichaft KapitänGluth. 
Sämtliche Insafssen sind tot. Die Ueberreste 
liegen an der Chausiee. 
— — — — — — — 
Ztreifzüge durch die neue Cürkei. 
Von Dr. RAoolf Grabowsky. 
VI. J 
In den Taurus hinein. 
Die Bagdadbahn bietet technisch nur auf zwei Strecken 
Sckwierigkeiten, und diese Strecken hat man noch nicht be— 
zwungen. Mit mächtiger Gewalt schiebt sich der zilizische Taurus 
zwischen das kleinasiatische Hochland und die Niederungen im 
Südosten Anatoliens. Mitten in diesem heihen Küstenland 
liegt Adana. Von Konia nach Adana geht es durch den zili— 
zischen Taurus. Weit läuft auch hier schon die Bahn. Aber 
gerade der Kern des Gebirges ist noch unberührt vom Loko— 
motivengestampf. Der zweite schwierige Teil ist dort, wo die 
Bahn die Adana-Ebene verläßt, um nach Aleppo und dann 
weiter nach Mesopotamien zu Jaufen. Hier muß der Zug den 
Amanus, einen Ausläufer des Taurus, durchqueren. Im 
Taurus werden eine Unzahl von Tunnels auszu— 
führen sein, im Amanus vor allem ein sehr langer Tunnelbau 
bei Bagsche. Hinter dem Amanus dehnt sich die ungeheure 
Ebene des Guphrat und Tigris bis zum Persischen Meerbusen, 
meist Wüste und Steppe, die der Schienenlegung gar keine 
Schwierigkeiten bieten. Von Baudad aus nach Norden sind denn 
auch schon durch Meißner Pascha, den Erbauer der nach Arabien 
führenden Hedschaz-Bahn, ohne Mühe einige hundert Kilometer 
Gleise gelegt worden. 
Grohartiger noch als der Amanus ist der Taurus, nament⸗ 
üch der Bulghar Dag, der Teil des Gebirges, durch den die 
Bahn künftig fahren wird. Im Zuge wird man allerdings von 
den Schönheiten wenig zu sehen bekommen, denn der freie 
Raum zwischen den Tunnels wird so klein sein, daß das 
Bild der Landschaft sich kaum erschließt. Die Bahn wird das 
Tal des Tschakid benutzen, eines Nebenflusses des Seihun, an 
dem Adanga liegt. Der Tschakid bildet eine Schlucht, die heute 
nahezu unbekannt ist, die aber künftig — das ist keine Ueber— 
treibung — zu den größten Sehenswürdigleiten der Welt 
zählen wird. Noch bis vor wenigen Jahren war es fast 
unmöglich, in diese Schlucht zu gelangen, die Bagdadbahn 
aber hat mit riesigen Kosten — sie werden sich auf ungefähr 
15 Willionen Irs. belaufen — keinen Dienstweg durch die 
Schlucht geführt, eine prachtvolle, vorzüglich gehaltene Chaussee, 
die sehr angenehm von den tũrlischen Landstraßen absticht. 
Auch der Türke baut Chausseen, wendet sogar genug Kosten 
dafür auf, vergißt aber gänzlich, daß eine Landstraße auch 
unterhalten sein will. So sind denn die türkischen Chausseen 
nach wenigen Jahren in einem traurigen Zustand. E— macht 
dem Turken geradezu ein Vergnügen, zu sehen, wie so ein 
mũhsam angelegter Weg allmählich verfällt. Hier zeigt sich 
wieder einmal sein Hauptcharakterzug: er ist nicht aufbauend, 
dr zerstörerisch baut er einmal auf, so doch in dem 
einahe diabolischen Gefühl, daß die Herrlichkeit doch wieder 
gusammenbricht. Augenblidlich legt eine fraͤngoische Gesellschaft 
am verschiedenen Stellen Kleinasiens, vor allem in der Gegend 
ngees für Rechnung des ottomanischen Staates Chausseen 
m ird dieser Gesellschaft nicht auch die Sorge für die fer— 
igen Straten übertragen, so hal die game Arben wenig Zweck. 
.Am frühen Morgen fahre ich von Konia mit ber Bahn 
hinein in das Gebirge. Viele Kilometer weit ödes Hochland. 
Nach Stunden kommt ein kleiner Ort Karaman, nach weiteren 
Stunden ein etwas größerer: Eregli, das alte Herakles. 
Seinen alten Namen hat es von den warmen Quellen, die, 
geewwe im Altertum, dem Herkules geweiht waren. 
So warmen Quellen brechen in Kleinasien allerorten aus 
Noch betäubt von der erschütternden Tragik, die in 
ziesen kurzen wuchtigen Meldungen liegt, zögert die Feder, 
yen einstürmenden Empfindungen und Gedanken Aus— 
srxuck zu geben. Mitten in die Jubelklänge, die in er— 
sebenden Feiern am Fuße des ragenden Males von 
Leipzig freudige Erinnerung bringen sollen, senkt der 
Todesgenius seine düstere Fackel. Wie beim Sturze 
ines Waldesriesen, eines stolzen, schönen Baumes plötzlich 
zang das klingende Waldeskonzert schweigt, so hebt ein 
iefes Atemholen die beklemmte Brust, und die Lippen 
chließen sich fest aufeinander. Kaum vor Monatsfrist 
urchzitterte die Welt die Kunde vom Untergang des 
Marineluftschiffes „E 1“ bei Helgoland. Nur zögernd 
ibt das Meer seine Opfer her. Damals Jahen wir die 
zchwere des Unglücks in der Tücke des fremden Elementes, 
ind nun? — Nun ist der stolze Riesenvogel in seinem 
Keiche gestorben — hat in jähem Sturze die Männer herab— 
gerissen. die seine Kraft prüfen sollten, und mit ihnen 
die jungmutigen Helden, die neu auf neu Leben und Blut 
der Erde hernor. Das Land hat eine Fülle von Heilquellen 
vie kaum ein anderes. Im Altertum wußte man diese Quellen 
veit besser zu nutzen als heute, davon zeugen die vielen Reste 
on Thermen. Sieht man in diele Ruinen hinein, so erkennt 
nan noch oft Ueberbleibsel von Mosaiken, Trümmer von 
S5tatuen und Kapitellen. Würde man nur etwas graben, so 
vären Kostbarkeiten zu finden. An dem Westrande Kleinasiens 
ind ja viele Grabungen veranstaltet worden — von deutscher 
Seite, vor allem in Troja und Milet —, im Innern aber hat 
nan noch fast nichts getan. Bald erzäh't einem ein Türke, 
zald ein Grieche oder Armenier, daß da oder dort tief im 
znnern des Landes noch ein ganzer Tempel vorhanden sei, 
der dah geschmüchte Marmorsarkophage ofsen aus der Erde 
agten. Sicher ist gerade in Kleinasien mancher Fund zu 
nachen, wie der, den Hamdi Bei 1887 in Sidon in Phönizien 
jemacht hat. Man weiß, daß man dort die sidonischen Königs— 
räber entdeckte und damit Sarkophage von herrlichster grie— 
hischer Arbeit, die allein eine Reise nach Konstantinopel, wohin 
ie überführt worden sind, lohnen. Bisher freilich sind im 
znnern Kleinasiens Stücke von solchem Wert noch nicht ge— 
unden worden. Der berühmte Sarkophag aus der Gegend von 
donia — gleichfalls im Konstantinopler Museum — ist riesen 
jaft groß und gut erhalten, ist aber doch nur eine rohe spät— 
römische Arbeit. Auf dem Deckel des Sarkophags liegt der 
Tote, neben ihm seine Gattin, auf der Vorderseite ist er 
itzend bei literarischer Beschäftigung dargestellt, an den übrigen 
Zeiten sind Jagdszenen angebracht und die Tür zur Unterwelt, 
»or der das Ehepaar Opfer bringt. Ein Gelehrter war also 
vohl hier bestattet. Im Innern des Sarkophags lagen auch 
dergamente, die wahrscheinlich wertvoller waren als der ganze 
ünstlerische Schmuck. Mit diesen Pergamenten aber haben sich 
ie türkischen Bauern, die den Sarkophag auf irgend einem 
Felde gefunden haben, ein Feuerchen angezündet. Schon aus 
»ieser einen Tatsache sieht man die Freude des Türken am 
Zerstören und seine Mißachtung jeder Kulturleistung. Man 
vird sagen, von diesen Bauern könne man nicht mehr verlangen; 
n Griechenland aber hat der dümmste Packträger Respekt vor 
»en Resten der Vergangenheit. Und in Aegypten würde kein 
Fellache mit einem antiken Manuskript etwas ähnliches machen. 
Selbstverständlich rechnet der Grieche wie der Fellache darauf, 
seinen Fund günstig zu verkaufen, aber auch in Kleinasien 
weih man heute schon ganz genau, daß diese alten Dinge etwas 
vwert sind. Ueberall drängen sich an den Fremden Kinder 
heran, die irgend etwas Antikes zu verkaufen haben: meist 
Münzen oder Reste von Vasen oder primitiven Schmud. Die 
ßzauern von Konia haben dem auch die Pergamente des 
Sarkophags nur aus Aerger verbrannt: sie hatten Schätze im 
Innern vermutet und sahen sich getäuscht, als lediglich Manu— 
kripte da waren. Wie aber waren sie überhaupt ins Innere 
ineingekommen? Es war ihnen zu schwierig gewesen, den 
Deckel abzuheben, und sie hatten lurzweg ein paar Löcher in 
die Seitenwände des Sarkophags geschlagen. Daß dabei der 
Sarg zum Teil beschädigt wurde, kümmerte sie nicht im 
nindesten. 
In Eregli ist von griechischen oder römischen Monumenten 
venig erhalten. Tagegen sind in der Nähe bedeutende hetti⸗ 
ische Tenkmäler, so vor allem an der Jorisquelle ein vie⸗ 
iges, in den Felsen gehauenes Kdniasrelies. Man weiß, dah 
»as hettitische Volk und die hettitische Klltur unseren Gelehrten 
in Rätsel nach dem anderen aufgeben. Es ist uns bekannt, 
dab die Hettiter im zweiten Jahrtausend v. Chr. weite Reiche 
in Vorderasten gegründet haben und aus den Denkmaͤlern, die 
überall verstreut in KAbeinafien und Syren erbalten sind seben 
»em hohen Menschenwerke weihen. So jäh — so unsfaß⸗ 
zar ist das Ereignis, so sicher wähnten wir uns schon als 
zerrscher der Lüfte — und nun der abgründige Sturz! 
deben dem tiefen Bedauern, dem ernsten Mitgefühl, das 
lle wieder bewegt, an deren Ohr die Kunde dringt, bebt und 
ittert in bangem Herzen immer aufs neue die Frage: Wie 
onnte das kommen? Wie? Explodiert? Wie konnte das 
eschehen? Stumm sind die Toten — wird je eine Antwort 
ommen auf die bange Frage? Eine Antwort, die allein 
krlösung bringen, kann aus den bangen Zweifeln, ob wir 
emals Herr werden der. Jück- des Geschickes, ob es unserem 
Menschengeiste je gelingen wird, über die wilden, tosenden 
Hewulten der Natur zu siegen. Jetzt heift es schweigen 
ind sich in Geduld fassen, bis von berufener fachmännischer 
Seite das Urteil gesprochen ist. Eins aber wissen wir uns 
mit der Bepällkerung Liheks in der Trauer um den herben 
und großen Verlust der unser Volk getroffen hat. Dr. K. 
(Siehe Telegramme.) 
wir, dab die hettitische Kunst fsich hohe Ziele gesteckt hat, 
Im Konstantinopeler Museum ist ein Saal, in dem hettitische 
Altertümer aus Sendscherly in Nordsyrien aufgestellt sind. Sie 
zaben gewib, Aehnlichkeit mit der ägyptischen Stilisierung und 
nit der gebundenen Wildheit des assyrischen Schaffens, aber 
ie sind doch wieder ganz eigen und auf den ersten Blick als 
esondere Werke erkennbar. Deutsche haben die Ausgrabungen 
n Sendscherly gemacht, und Teutsche haben sich auch mehr 
ils andere Nationen mit der Enthifferung der hettitischen 
zilderschrift beschäftigt. Bisher freilich ist die Entzifferung 
ioch nicht gelungen. Löwen und Greifen haben die Hettiter 
vor allem gebildet, daneben die großen Königs⸗ und Krieger— 
eliefs. Es ist alles viel xealistischer als die afsyrische oder 
iayptische Kunst, und doch ist die. Monumentalform gefunden. 
Man merkt: diese Hettiter waren keine Märchenmenschen, son— 
»ern harte Kerls; Kerls aber, die nicht an der Erde klebten, 
ielmehr mühelos ins Mächtige wuchsen. Heroische Zeiten führen 
ins ihre Bildwerke vor, und wir wünschen, daßn die Wissen⸗ 
chaft uns bald mehr über das merkwürdige Volk aussagen 
'ann. 
Eregli, das verborgen im Grünen liegt, bildet eine Oafe 
n der öden Gegend. Immer höher steigt die Hochebene 
in, immer stöhnender stampft die Maschine. Rechts zieht sich 
chon die mächtige Wand des Taurus hin, in die wir nun 
ald einbrechen werden. 238 Kilometer von Konia zwischen 
cschai-Hani und Ulukichla ist der höchste Punkt der Bahn — 
er höchste Punkt der Bagdadbahn und zu gleicher Zeit der 
öochste Punkt auf der gesamten Strecke zwischen Berlin und 
zagdad. Wir sind 1467 Meter hoch. Dann geht es langsam 
ainab, mitten hinein in die Täler des Gebirges. Bei Ulukichla 
— zu deutsch „grohes Winterquartier“ — sind wir schon von 
»en bohen Bergwänden umgeben. Und immer wilder wird 
ie Schlucht. Bei Tschifte Han ist der Zug in einem mächtigen 
relsengewirr, aus dem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt. 
Moltke, der 18383 diese selbe Strede entlang ritt, brauchte von 
Ilukichla bis Tschifte Han sieben Stunden, während der Zug 
s in fünf Viertelstunden macht. Kurze Zeit darauf' sind wir 
n Bozanti, und von hier aus geht nun die berühmte zilizische 
Bforte in die Adanaebene hinunter, seit altershher der Weg 
ür alle Kolonnen, die ins ferne Morgenland: nach Persien, 
zndien und Aegypten wollten. Hier ist Alexander der Große 
esogen, hier auch die Scharen des ersten Kreuzzuges. Die 
okomotive aber läßt die zilizische Pforte rechts kegen und 
ringt nordöstlich weiter in das Gebirge ein. Nicht mehr allzu— 
ange. denn schon nach einer kurzen halben Stunde find wir 
n Kara-⸗Punar — auf deutsch schwarzer Brunnen“ —, bis 
setzt noch der Endpunkt der Bahn. Als wir aussteigen, hören 
wir Sprengschuffe, die in der Bergwelt ringsum ein mächtiges 
cho hervorstohen. Es wird also an der Bahnstrechke weiter⸗ 
zearbeitet, wiewohl wir später hören, daß es sich nur um 
leine Arbeiten handelt. Die eigentlichen Tunnelbauten sind 
vegen der ungeklärten politischen Lage und der Schwierigkeit, 
bei der Verfassung des Geldmarktes im Augenblick Mittel 
zu beschafsen. leider seit Monaten unterbrochen. 
In der Naähe der Station, in Belemedik, wohnen die In— 
jenieure. Ein improvisiertes Torf, aber nicht etwa mit Well— 
zlechschuppen, sondern mit ganz soliden Häusern, die angenehmen 
domfort bieten. Im Hause des bauleitenden Ingenieurs werde 
ch aufs beste aufgenommen. Noch anderer Besuch ist gerade 
inwesend. der Oberingenieur aus Adana, der auf einer Ur⸗ 
aubsreise nach Europa ist. Unser Gastgeber ist deutscher Schwei⸗ 
er. Beim Abendessen gibt es klaren Neueuburger Wein. Dann 
Neiben wir alle — auch die ngeren Ingenieure sind
	        
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