Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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Sonntag, den 12. Oktober 1915. 
o. Kangr⸗Panorama. In dieser Woche werden uns Bides 
von befonders kunstlerischem und historischem Wert vorgeführt 
vperden. Es ist dies ein Teil des großen ZIyklus, der in diesem 
Jaͤhre anlaßlich des Regierungssubnäums unseres Kaisers ganz 
eu Wunenh wurde. Ein jeder Freund und Besucher 
bes Kanser Panotamas wird begeistert sein von den. wohlge⸗ 
Ngenen Buͤdern unsetes Kalfers und des Prinzen. Die ganze 
rastlose Tätigkeit und Schaffensfreude unferes Kaisers tritt uns 
in so vielen Vomenten, hier wieder entgegen. J 
h. Ueber bie wirtschaftliche Lage der weiblichen Bithnen⸗ 
nge hörgen wird vinoch, 22. Ell. Frau Helene Biccherg 
Zerlin auf Einladung des Neuen Frauenvereins einen öff ent⸗ 
schen, ie dermann unentgeltlich zuganglichen Vortrag halten. Als 
sitzende des Frauentomitees ber Genossemschaft Deuticher 
Bůhnenangehöriger, wie als Schauspielerin von Beruf, die Jich 
m Seineschen Idsentheater namentlich als Sedda Gabler Rus 
erwarb, ist die Rednerin mit den in Frage kommen den Verhäli⸗ 
üssen vurchaus vertraut. — Das Rahere wird noch bekaant ge— 
unacht werden 
Großherzogtum Oldenburg und Fürstentum Lübeck. 
QWEutin, 11. Okt. Dem Provinzialrat, der 
im 18. Okt. zusammentritt, sind drei Vorlagen zugegangen. 
Als wichtigste Vorlage der diesjährigen Tagung ist zweifellos 
das Verkoppelungsgesetz anzusehen. Der Entwurf ist dem 
Hesetze, welches schon im Herzogtum Oldenburg seit Jahren 
zesteht, nachgebildet. Die Landwirtschaftskammer hat schon 
seit Jahren auf Erlaß eines solchen Gesetzes hingewirkt. Die 
Borlage 2 betrifft die Aenderung der Regierungsbekannt⸗ 
machung vom 27. Nov. 1899, betreffend den Schutz des Ostsee⸗ 
trandes. Es ist beabsichtigt, der Bekanntmachung als 874 
olgende Bestimmung einzufügen: Das Ausreißen und Ab— 
„flücken der im Strandbezirk wachsenden Stranddisteln 
Eryngium maritimum), Hülsen, (Stechpalme, Ilex aquifolium) 
ind Strandastern, (aster tripolium) ist verboten. Die Ab— 
inderung entspricht einer Anregung der staatlichen Stelle für 
Naturdenkmalpflege in Preußen. Polizciverordnungen gleichen 
Inhalts sind für die preußischen, lübeckischen und mecklen— 
burgischen Küsten erlassen. Die Vorlage 3 betrifft den Ent— 
wurf einer Regierungsbekanntmachung über die Herstellung 
koblensaurer Getränke und den Verkehr mit solchen Getränken. 
Lauenburg. 
S Ratzeburg, 12. Okt. Der Lehrermangel 
macht sich im Fürstentum Ratzeburg bemerkbar. Junge Lehrer, 
die ihre Militärzeit abzuleisten haben, können vorlãufig im 
Schuldienst nicht ersetzt werden. Es müfsen darum in Selms⸗ 
vorf eine Hilfslehrerstelle und in Lindow (Parochie Schönberg) 
ie Lehrerstelle durch Vertretrungsunterricht mitverwdaltet werden, 
die erstere durch die vorhandenen Lehrkräfte, letztere durch den 
debrer in Niendorf. Zu Ostern werden die Lehrerstellen in Lin— 
dow sowie schon jetzt die Lehrerstelle in Walksfelde in Hilfs- 
ehrerstellen verwandelt werden. In Selmsdorf ist der Bau 
eines sechsklassigen Schulhauses vom großherzoglichen Mini- 
derium genehmigt worden. Tas alte Schulgebäude wird zu 
Wobmungen für zwei verheiratete Lehrer eingerichtet werden. — 
Teie Herbstsyno de für das Fürstentum Ratzeburg, zu der 
auch der Landessuperintendent Lie. Horn aus Neustrelitz erwartet 
wird, wird Dienstag, den 2. Okt., zusammentreten. — Auf 
der Offiziersjagd wurden 14 Hasen und 86 Kaninchen 
zur Strecke gebracht. 
Großherzogiümer Medlenburg. 
88 Grevesmühlen, 12. Okt. Ein Remonte⸗ 
markt zum Ankauf von Pferden im Alter von 5—10 Jahren, 
in der Hauptsache für Feldartillerie und Train bestimmt, fand 
Freitag beim Schützenhause statt, der von Privatleuten mit 
rund 25, vom Pferdehändler Warncke mit 161 Tieren beschickt 
war. Von Woarncke wurden 146 und außerdem noch 12 Pferde 
zu Durchschnitispreisen von 12001300 Mäangekauft, die direkt 
an die verschiedenen Regimenter befördert werden. 
Rostod, 12. Okt. Todesfall. In hohem Alter ist der 
veh. Baurat Hermann Schlofser, geb. in Röbel, hierselbit ge— 
torben. — Zunahme des Gas verbrauchs. Am 1.Okt. 
elangte hier der 6000. Gasmesser zur Aufsteilung. Die Zu— 
nahme des Gasverbrauches ist dauernd im Steigen begriffen. 
sdamentlich auch die kleinen Wohnungen werden in immer 
zrößerer Zahl mit Koch— und Leuchtgas ausgerüstet. Die fol— 
jende Zusammenstellung gibt ein Bild von dem Anwachfen der 
zabk der Gasabnehmer. Es waren aufgestellt: 1911 5000 
ßasmesser, 1908 4000, 1906 3000, 1903 2000, 18985 1000, 
860 500. Von 18903 bis jetzt bat sich die Zahl der Gasmesset 
und damit der Gasverbraucher um 4000 vermehrt, also ver⸗ 
dreifacht. In demselben Zeitraum hat die Zabl der Einwohner 
nur um ein Sechstel zugenommen. 
Bibow, 12. Ott. Ein grauenvoller Vorfall hat 
ich hei unserem Ort ereignet. Am Montag, dem 6. Okt. wurde 
nuf der Bahnstrecke Ventschow—Blankenberg eine schredlich ver— 
lümmelte Leiche aufgefunden. Kopf, Arme und Beine warer 
bgerissen und eine ziemliche Strede des Bahnkörpers war mi 
»oIlutigen Fleischllumpen übersät. Es handelt sich um den 24jähr. 
rus Rubland gebürtigen Schnitter Simon Mrosowski, der au 
»em Gute Bibow beschäftigt war. Bei Auffindung der Leichenteil. 
auchte sofort der Verdacht auf, daß Mrosowski ermordet und 
eine Leiche auf das Geleis gelegt worden sei, um einer 
elbstmord vorzutäuschen. Grund zu dieser Annahme mag ge⸗ 
vesen sein, dah Mrosowsli mit der Frau des einen Vorschnitters 
in Verhältnis unterhielt und am Tage vor der Auffindung 
der Leiche zwischen Mrosowski und anderen Schnittern eine 
»utise Schlägerei stattgefunden hat. Auf die Kunde von einem 
Mord hin hat sich die Güstrower Staatsanwaltschaft und eine 
Bbordnung des Amtsgerichts Warin an Ort und Stelle begeben. 
Am Mittwoch fand in Warin die Sektion der Leiche statt. Der 
Befund hat keine direkten Anhaltspunlte für einen Mord er— 
geben. Tie näheren Umstände der grausigen Angelegenheit find 
unoch in volTtändiaee Taunfes gehüsfst 
Luftfahrt. 
Ein Mecdlenburger als Flugzeugersinder. Die tagtäglich 
dei den Uebungen unserer Flieger vorkommenden Unglüͤcks— 
älle haben das Bestreben gezeitigt, das Flugzeug so zu ver—⸗ 
pollkommnen, dahß eine Sicherheit gegen Abstürze geschaffen 
wird. Nun ist es einem Schweriner Wagenbauer gelungen, 
ein neues Flugseug zu konstruieren, das wesentliche Vorzũge 
»esitzen soll. Mäbrend das Fluqzeug bisher nur einen Pro—⸗ 
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Morgen⸗Blatt Ur. 51⁊. 
peller besah, hat der neu konstruierte Apparat deren drei. 
Hierdurch wird, wie man schreibt, zunächst die Geschwindigkein 
duf das Doppelte erhöht, was die Folge hat, dan das Flug⸗ 
zeug dementsprechend schwerer belastet werden kann. Der neut 
Flugapparat ist weiter mit einem Fallschirm ausgerüstet, der 
den Apparat stets in wagerechter Lage hält. Er schützt das 
Flugzeug gegen Ueberschlagen beim Kurvennehmen und besonders 
gegen feitliche Windstöße, wodurch die Apparate häufig Gefahr 
des Ueberschlagens liefen. Ein Umschlagen des neuen Flug—⸗ 
zeuges soll dadurch ausgeschlossen sein. — (Wenn die neue 
Erfindung sich in der Praxis bewährt, dann würde allerdings 
in der deutschen Flugtechnik ein Fortschritt von bedeutender 
Tragweite erzielt sein. Man wird aber gut tun, zunächst die 
Ergebnisse der Nrobefsüge abzuwarten. D. Roeh.,) 
recigen Axtitel, sind vdlli 
ß ubrik abgedruckten Artikel sind vdllig 
Di⸗ 63 88 ———c—— der Redaktion.) 
Eingesandt.) 
Am 7. Oktober brachten die Lübeckischen Anzeigen im 
Inseratenteil einen Aufruf des Vorstandes der St. Aegidien— 
zirchengemeinde zur Beschaffung der Mittel für eine neuet 
Zirchenorgel. Dieser Aufruf wird sicher in den Herzen der 
irchenbesucher ein lautes Echo geweckt haben, denn der 
ßemeindegesang wird doch von einer weit höheren Begeiste— 
ung getragen, wenn ein schönes Orgelwerk in machtvollen 
könen ihn begleitet. — Die darnach noch erforderliche 
Summe von fast 17000 Mäist freilich für eine einzelne 
zirchengemeinde recht bedeutend, und es gehören viele fleißige 
zände dazu, um sie bald zusammen zu bringen. Aber die 
egenwärtige Zeit, in der vaterländische Begeisterung im Dand 
zefühl gegen Gott die Herzen allenthalben zum Geben weit 
nacht, berechtigt zu der Hoffnung, daß in diesem Falle auch 
recht viele Geber und Geberinnen — und zwar nicht nur 
n der Aegidiengemeinde. sondern auch darüber hinaus — 
hren Opfersinn betätigen werden, um dieses schöne Wertk 
räftig fördern zu helfen. „Freiwillige vor!“ heißt es in 
dem Aufruf; möchte dies ganz besonders auch in die offenen 
Herzen derer gedrungen sein, denen Besitz und Freude am 
Heben es leicht machen, tatkräftig zu helfen. Ist es doch 
im Grunde auch ein gemeinnütziges Werk, für das gesammeli 
vird, denn nach seiner Vollendung ist dem Kirchenvorstande 
die Möglichkeit gegeben, in Zeiten, wo die Gemeinde einmal 
rußeraewöhnlicher Mittel bedarf, sich solche durch Kirchen⸗ 
konzerte zu boschaffen rm. 
Briefkaften der Redaktion. 
B. B., Doruestratze. Gegen die Mitnahme der Blumen, 
als Eigen;um des Mieters, werden Sie kaum etwas einwenden 
fsönnen. Da der Blumenkasten Ihnen nicht gehörte, haben 
Sie auch keinerlei Anspruch daran. Die Reinigung der Kammer 
önnen Sie unseres Erachtens verlangen. Und was endlich den 
Verkauf der Mangel anbelangt, so ist es nach Ihren Mittei— 
lungen schwer zu sagen, ob ein rechtsverbindlicher Kauf zu— 
tande gekommen ist. Da der angebliche Käufer Ihnen mitgeteilt 
hat, daß er auf die Mangel verzichtet, steben Sie sich am besten, 
meöun Sie sie Andermeitig nporkaufen 
Vermischtes. 
m. Das Blumenland Europas ist die italienische Riviera 
Der deutsche Bedarf an Blumen wird allein zu 24 aus Italien 
zededt. In den letzten beiden Jahren war der Blumenhandel 
dieses gesegneten Gebietes stark gefährdet durch ein Einfuhr⸗ 
derbot Frankreichs auf Schnittblumen und Faserpflanzen ita⸗ 
ienischer Herkunft. Trotzdem ist die Ausfuhr italienischer 
Blumen im letzten Jahre von 28176 auf 29794 Doppelzentner 
zestiegen, ihr Wert wuchs gleichzeitig von 9,86 auf 10,43 Mil. 
lionen Mark. Im ersten Halbjahr 1913 hat der Blumenhande! 
der Riviera ganz enorm zugenommen. Da Frankreich, das 
Blumen vor allem zur Herstellung von Essenzen verwendet, 
an der Steigerung des Exportes nicht beteiligt ist, liegt die 
Annahme nahe, daß die deutschen Parfümfabriken ihre Pro— 
duktion stark vermehrt haben, was sebr für die steigende 
Boliohth⸗it deutscher Parfüms spricht 
Die einzigartige Wirkung des 
Odols beruht aller Wahrscheinlichkeit 
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Mundspülen förmlich in die Zähne und die Mundschleimhaut einsaug 
ind diese gewissermaßen impräaniert. Man begreife das ungemein 
Bedeutsame dieser ganz einzigartigen Wirkungsweise des Odole 
Während andere Mund- und Zahnpflegemittel lediglich während 
der wenigen Sekunden der Mundreinigung ihre Wirkung ausübern 
wirkt das Odol noch stundenlang, nachdem man sich die Zäͤhne geputz 
hat. nach. Ueber diese Dauerwkung des Odols sind sehr interessanit 
vissenschaftliche Untersuchungen angesiellt worden, die übereinstimmend 
erwiesen haben, doß diese unveraleichliche Eigenschast des Odols 
bei keinem der für die tägliche Mund⸗ und Zahnpflege überhaupf 
in Veiracst kommenden Präparate sich findet. 
Wer Odol konsequent täglich anwendet, übt demnach die denkba— 
beite Zahn und Mundpflege qus. 
Voeeis / Flasche (Monate ausreichend) M. 1280, 
. Flasche Mßg 12000
	        
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