Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

Neueste Nachrichten und Telegramme 
der A.u uud - 2. 
W. Berlin, 6. Oftt. Der Kaiser hat sich „beute vor 
nittag vom Reuen Palais mit Automobil über Berlin nach 
einem Jagdschloß Hubertusstock begeben. 
Der Mainister fur Landwirtschaft hat auf Antrag des 
terliner Magntrats die Verlängerung der Einfuhr von 
rischem Fleisch bdis um 1. Jan. 1914 genehmiat 
Der Balkanwirrwarr. 
Albanische Niederlagen. 
M. Belgrad. 6. Okt. (Meldung des Pressehureaus.) Nach 
dlen neuesten Berichten sind die bulgarischen Banden und die 
Aeste. der albanischen Banden iin Bezirke von Mongastir voll- 
antdig vernichtet, die serbischen Behörden wieder eingesetzt und 
ie Ordnung wiederhergestellt worden. Im letzten Kampfe in 
ꝛer Gegend von Prizrend gelang es, den zwischen zwei 
Feuern zu bringen, einerseits von unseren ppen vor Priz⸗ 
tend und andererseits von, Verstärkungen, die von Tetowo 
erankamen. Bei Branitza sind die Albaner vollständig ge— 
chlagen worden. 
Die griechtschetürkischen Darferemzen. 
V. Athen, 6. Okt. (Agence deAthèͤnes.) Der ottomanische 
Bevollmächtigte Herand Abro Bei ist heute vormittag hier an— 
Jekommen und hat dem Minister des Aeußern einen Besuch 
— 
chläge vor. Er hat erklärt, daß er entgegenkommende Vor⸗ 
chiäge überbringe und hoffe, eine Verständigung zu erreichen, 
wenn Griechenland gleiches Entgegenkommen zeige. 
— Der Koenig verläßt Athen wahrscheinlich Mitte der 
Woche und begibt sich nach Saloniki. um die Militärbezirke 
Mazedoniens zu bereisen. 
W. London, 6. Okt. Das Reutersche Bureau erfährt: 
Lelegramme, die in letzter Nacht von zwei Seiten in London 
ingekommen sind, bestäfigen, daß Reul Bei, der Konmandant 
des Kreuzers„Hamidie“, auf der Fahrt von Konstantinopel 
nach Rom und London sei nit dem Auftrage des ünkaufes 
on Kriegsschiffen und der Anwerbung von ee 
und Mannschaften zur Verstärkung der ottomanischen Marine. 
Lreic ischer Stãdtetag. 
N. Breslau, 6. Ott. Der preußische Städtetag trat heute 
»ormittag hier zur achten Tagung zusammen. Vertreten sind 
240 Städte. Der Vorsttzende Hberbürgermeister Wer 
nuth, eroffnete die Tagung mit einem Hoch auf den Kaiser und 
zie die Ehrengäste Oberpräsidenten v. Guenther und die Re— 
zierungs präsidenten von Schlesien willkommen. Oberpräsident 
⸗. Guenther wünschte namens der Staatsregierung den Verhand⸗ 
ungen guten Erfolg. Oberbürgermeister Matting sprach den 
Zank Breslgqus dafür aus, daß der Städtetag in diesem er— 
anerungsreichen Jahre in Breslau tage. Zunächst wurde die 
Uufnahme solcher Städte genehmigt, die 25 000 Einwohner 
erst nach der letzten Volkszählung erreicht haben. Dann sprach 
der Geschäftsführer des Städtetages, Luther, über das Ge⸗ 
meindeabgabenrecht und seine bevorstehende Aenderung. 
— Der Städtetag nahm die Leitsätze des Berichterstatters 
Dr. Luther, die sich auf Aenderung des Gemeindeab— 
zabenrechts beziehen, unverändert an und nahm außerdem 
zen Wunsch zu Protokoll, daß bei der Neuordnung der Wert— 
Awachssteuer die kreisangehörigen Städte nicht geschädigt 
verden. Heute abend hat die Stadt Breslau die Teilnehmer 
im Preußischen Städtetag zu einem Begrühungsabend im Remter 
»es Rathauses geladen. 
Jahresverfammiung des Verbandes für internatiouale 
Verstãndigung. 
UVI. Nürnberg, 6. Ottt. An dem gestrigen Festmahl, das 
chon im Jahre 1649 nach Beendigung des 30jährigen Krieges 
n dem bekannten Friedensmahl sozusagen einen Vorgänger hatte, 
ahmen 200 Personen teil. Der Vorsitzende. Präsident Dr. 
Aurtius-Würzhurg, brachte das Soch auf den Prinzregenten 
2udwig, von Bahern und auf den Deutschen Kaiser aus wo⸗ 
ei er Kaiser Wilhelm II. als den Friedenstaiser feierte. Prof. 
Meurer⸗Pürnberg trank auf das Gedeihen des alten und ewig 
ungen Nurnberg. Namens der Stadtvertretung hietß Ge— 
neindebevollmächtigter Rechtsanwalt Dr. Geilschäfer die Gäste 
nochmals herzlich willkommen und wünschte den Verhandkungen 
den besten Erfolg. Unter anderen Rednern sprach auch Baron 
»Estourneles de Constant sowie zwei Delegierte der Haager 
Friedenskonferenz. Die Reden wurden in französischer Sprache 
gehalten. Man gab, dem Wunsche Ausdruck. Frankreich und 
Deutschland möchten sich verstehen und einigen. um im Frieden 
den Ausbau ihrer kulturellen Errungenschaften vornehmen zu 
önnen, was ein großes Glück für alle Völker bedeute. Eine 
Reihe von Rednern gab dann noch dem Wunfche Ausdruck. daß 
Id gtrebunaen des Verbandes zu einem guten Ende führen 
möchten. 
Zur Annaherung Frankreichs und Spaniens. 
v. Baris, 6. Okt. Unter Hinweis auf die anläßlich der Reise 
»es Präsidenten der Repuhlik, Poincaré, über eine franz 
ösisch⸗panische Entente in Umlauf gesetzten Gerüchte hat Graf 
omanones dem Madrider Berichterstatter des Gau— 
ois erklärt: Es ist keine panische Anleihe und auch 
eine Rentenkonversion geplant on einer geheimen oder 
iner offentlichen guf die Eventualität eines europaäischen Krie— 
es besüglichen Militärkonvention könne keine Rede sein. Die 
on einigen Blaättern gebrachte Meldung, daß im Falle eines 
eutsch⸗franzofischen Krieges Cartagena ein wichtiger Flottenstütz⸗ 
unkt und den afrilanischen Truppen Frankreichs freie Turch- 
ihrt durch Spanien gestattet werde, erklärte Graf Romanones 
ir eine Erfindung. Die wichtigste Aufgabe einer französisch 
anischen Entente wäre ein ehrliches und beständiges, vor allem 
rilitaͤrisches Zusammenwirken der beiden Völker in Marokko, das 
urch ein wirlsames. aber ausschließlich auf die marokkanischen 
nternehmungen beschränktes Militärabkommen geregelt wer- 
en sollte. Was die Frage der Handelsbeziehungen zwischen 
rankreich und Spanien angehe, so müsse man vorsichtig zu 
zerke gehen. Spanien wolle keinen grogen Handelsvertrag 
bichliehen, sondern lediglich verlangen. dahz der Zolltarif 
ar sechs Artikel in mäßiger Weise herabgesetzt werde. Die 
panische Regierung würde nur Zollermäßigung snr Weine, 
lepfe. Kork usw. verlangen. Dobei würde sie den französin 
hen Winzern Zugesiändniffe machhen und auch die Beforgnisse 
hrer eigenen Industriellen in Bilbao und Barcelong beschwich- 
igen. Tafür werde Spamien Zollermähigungen auf alle Er— 
eugnisse bewilligen, wofür Frankreich sie verlange, und zwar so, 
»aß die, franzoͤsischen Erzeugnisse vor der ausländischen Kon— 
urrenz sicher waͤren. 
Rachland und China in der Mongolei. 
N. Kuldscha, 6. Okt. (Meldung der Vetersburger Te⸗ 
graphenagentur.) Die von der chinesischen Regierung aus dem 
ligebiet unter dem Befehl des Obersten Matunlin gegen die 
Nongolen entsandte Abteilung Dunganentruppen trafen in 
scharasumeh ein, wo die Dunganen solche 
ingen. daß die ruffische Regierung sich veranlaßt sah, ihre 
ntfernung aus Scharasumeh zu fordern. Die chinesische Re— 
ierung hat dargufhin eine Verlegung der Dunganentruphen 
ach Kuldscha angeordnet. 
Die Divlomatie der russischen Nationalisten. 
PC. eteapieg 6. Okt. Nachdem der Versuch der Na— 
onalisten⸗Partei, bei der Enthüllung, des Stolypin⸗Denkmals 
me Annäherung zu den Oktobristen herbeizuführen, gescheitert 
t, wird jetzt von einer Schwenkung der Oktobristen nach links 
u den, Progressisten und Kadetten viel gesprochen, um 
ine feste Majorität zur endlichen Durchführung der grund⸗ 
genden Freiheit in der Duma zu schaffen. Dadurch Tann 
s zu einem Konflikt mit der Regierung kommen, da sie ganz 
n reaktionärem Fahrwasser schwimmt. 
Die serbischsösterreichische Annaherung. 
O. Petersburg,. 6. Olt. Die russische Presse legt, der 
zusammenkunft des österreichischen Ministers des Aeußern, 
jrafen Berchtold, mit dem serbischen Ministerpräsidenten 
zasitsch nicht geringe Bedeutung bei, da sie der Ansicht ist, daß 
)esterreich Serbien einen vorteilhaften Handelsvertrag unter⸗ 
reiten und wichtige Konzessionen in der Frage des Auslaufes 
er Bahnen machen wird. Die panslawistische Presse ist ũber 
iese Aussicht einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhält— 
tisse zwischen Serbien und Oesterreich nicht sehr erbaut, da sie 
avon ein Hinüberziehen Serbiens zu Oesterreich auch in poli— 
ischer Beziehung befürchtet 
Verhängnisvoller Sturz beim Rennen. 
DT. Altenburg (S.⸗A.), 6. Okt. Bei den gestrigen Rennen 
»es Sachsen-Altenburgischen Reiter- und Remvereins stürzte 
eim Nehmen eines HSindernisses Hauptmann Vocke vom 107. 
znfanterieregiment und verletzte sich schwer. Er wurde in 
ebensgefährlichem Zustande ins Krankenhaus gebracht. Der 
zauptmann stand kurz vor der Hochzeit; seine Braut und seine 
„chwiegereltern waren Zeugen des Unglücks des Offiziers. 
Das erste Krematorium in Pommern. 
DT. Greifswald, 61. Okt. Das erste Krematorium in 
zommern und eins der ersten in Preußen geht seiner baulichen 
zZollendung entgegen. Am Sonntag, 26. Oktber, wird unter 
zeteiligung der Regierung, des Kreises, der Kirche sowie der 
ädtischen und Universitätsbehörden die feierliche Einweihung 
rfolgen. Durch die Stiftung einer Dame war es möglich, 
mmittelbar, nachdem die Feuerbestattung in Preußen zugelassen 
var, mit dem Bau zu beginnen. 
Stratzenraub. 
DT. Berlin, 6. Okt. Aeberfallen und beraubt wurde 
jestern auf dem Wege Lichterfelde — Schäcksdorf bei Fürsten⸗ 
valde ein Lehrling. Zwei Handwerksburschen raubten dem 
tnaben 150 Muund die Uhr. 
Professor Soenezki gestorben. — 
PC. Petersburg, 6. Okt. Der bedeutende russische Kri⸗ 
ninalist Prof. Soenezki, der vor einigen Jahren dem inter— 
iationalen Kriminalistenkongreß in Petersburg präsidierte, ist 
ier gestorben. 
Die größzte —— Richzlands von Franʒoen angekauft. 
PC. Petersburg, 6. Okt. In den Kreisen russischer Groß⸗ 
ndustrieller wird das Gerücht verbreitet, daß das gröhßte russische 
zergwerksunternehmen entweder bereits in französische Hände 
bergegangen ist, oder aber, daß der Verkauf in den nächsten 
sagen erfolgen wird. Die großen, der Noworossüiker Akltien- 
jesellschaft gehörenden Jusowsker Eisen- und Stahlwerke mit 
eichen Berawerken und Koblsengruben im Pongebiet sollen für 
5 Millionen Rubel in den Besitz französischer Kapitalisten, 
m deren Spitze die bekannte Firma Louis Dreyfus CCo. steht, 
ibergehen. Die Jusowsker Eisen⸗ und Stahlwerke sind ihret, 
ẽrzeugnisfähigkeit, sowie ihrer Arbeiterzahl nach, die größté 
jabrik Rußlands. Die der Gesellschaft gehörenden on 
m Donezgebiet fördern jährlich 70 bis 80 Millionen Pud Kohl— 
uu Tage, Der Flächenraum, der Arbeiteransiedlung pn 
egen 1300 Desiatinen und ist von 50000 Menschen bevölkert. 
SZtädtische Gebäude, Kirchen und Schulen geben der Ansiedlung 
as Ansehen einer mäßig großen Provinzstadt. 
J. Berlin, 6. Okt. Gegen einige Buchmacher 
hwebt gegenwärtig ein Verfahren, in das auch zwei Gen⸗ 
armeriewachtmeister verwickelt sind. Die letzteren wurden, wie 
etzt bekannt wird, bereits am 11. August. d. J, verhaftet 
ind nach der Festung Küstrin gebracht, wo sie sich noch in Unter— 
uchungshaft befinden. Sie sollen für Geld das Treiben der 
zuchmacher begünstigt haben. 
MW. Berlin. 6. Okt. Die Nordd. Allg. Z3tg. schreibtt 
PBie seinerzeit gemeldet wurde, bestimmte der am 18. Juli 
n Kauschwitz bei Plauen gestorbene Gutsbesiter Her— 
nann Knorr testamentarisch, daß sein Vermögen zur Zeit 
eines Ablebens dem regierenden deutschen A—e,— 
ind für das deutsche Heer oder die deutsche Marine verwendet 
verden solle. Der Kaiser nahm zur Verwirklichung des 
nit, der Zuwendung verfolgten vateriändischen Zweckes die 
zrbschaft an. Die Witwe des Testators, die die einzige 
esetzliche Erbin gewesen wäre, erhält die ihr zustehende Hälfté 
es gesamten Nachlaßses der nach den bisherigen Schätzun⸗ 
sen über 800 000 Miubeträgt. Im übrigen sollen auf Bestim— 
nung des Kaisers die Grimdsätze zur Richtschnur genommen 
verden, die bei Stiftungen und Zuwendungen an iuristische Per— 
onen maßgebend sind. 
.WV. Effen (Ruhr), 6. Oklt. In einer chemischen, Fa⸗ 
rit in Weitmar brach in der vergangenen Nacht um, 4 Uhr 
cuf bisher nicht aufgeklärte Weise Feuer aus, das sich mit 
asender Schnelligkeit, ausdehnte. Die Feuerwehren von Weit— 
nar, Bochum und den benachbarten Orten waren in kurze? 
zeit zur Stelle. Die Flammen fanden an den großen Teer- 
zenzol⸗ und Naphthalinvorräten reiche Nahrung und breiteten 
ich trotz der angestrengten Löschversuche der Wehren immer 
peiter aus, so daß schließlich die Brandstätte wegen Explosions— 
efahr abgesperrt, werden mußte. Der Schaden ist bedeutend, 
edoch durch Versicherung gedeckt. 
W. Königsberg (Preußen), 6. Okt. Heute hat hier ein 
tarkes Schneeftreiben eingesetzt. 
W. Innsbruck, 6. Okt. In Riwa entleibte sich General⸗— 
rajor Ludwig von Koch aus Salzburg, der seit mehreren Tagen 
n dem Sangtorium von DTr. von Hartung weilte, durch zwei 
Deserschasle. Die Ursache zu dem Selbstmord ist Neur— 
sthenie. 
W. Venzig. 6. Okt. Von zuständiger Stelle wird mit— 
eteilt, daß die Arbeiter heute früh die Arbeit in allen Be— 
rieben bedingungslos wiederdufgenommen haben, 
die ——4 in der hiesigen Glasindustrie ist damit 
eendet. 
W. Krakau, 6. Okft. Gestern wurden vier Indioiduen 
erhaftet, die an der El imordung,des Buchhändlers 
3is3zczowskibeteiligt sind. Die Mörder haben ein volles 
heständnis abgelegt. Von der geraubten Summe wurden bei 
hnen 7000 Kr. vorgefunden. 
W. Chikago, 6. Okt. Ein Mann namens Heury Spencer, 
er beschuldigt wird, die Tanzlehrerin Rexroat er— 
rordet zu haben, soll diesen und dreizehn andere Morde, 
on denen er zehn im Jahre 1912 begangen haben will, einge⸗ 
tanden haben. 
W. Limoges, 6. Okt. In den Steinbrüchen bei Marcillat 
xplodierte eine Tynamitpatrone frühzeitig. Zwei Arbeite 
purden schwer verstümmelt und getötet, mehrere wurden schwer 
erletzt. 
WV. Dünaborg, 6. Okt. Bei der Einfahrt in den hiesigen 
zahnbof stieß ein aus Kiew kommender Schnellzug mit einer 
osgeboppelten Maschine zusammen. 14 Personen wurden“ 
setötet, 17 schwer und 41 leicht verletzt. 
M. Montreal, 6. Okt. Sir Wilfried Laurier erklärte in 
iner liberalen Parteiversammlung in Quebec, daß eine Rezi— 
»rozität mit den Vereinigten Staaten nicht mehr so notwendig 
ist, da die Demokraten den Tarif herabgesetzt haben. 
E —e 
W. Kaiserliche Marine. „Nürnberg“ ist am 5. Okt. in 
Kobe eingetroffen. 
Bunte Chronik. 
OT. Ein e Bergarbeiterstreik, in 
Sicht. Die Bergarbeiterschaft des ganzen nordwestböhmischen 
ßraunkohlengebietes überreichte Sonnabend eine Forderung auß 
ine 25prozentige Lohnerhöhung. 
PO. Gefaßte Mörder. Vor einigen Tagen fand man 
en Geschäftsführer der Gebnerschen Buchhandlung, Swiezne⸗ 
owsli, in seinem Laden in Krakau ermordet, auf. Die 
Ater hatten die Kafse erbrochen und über 9000 Mugeraubt. 
SZonntag wurden nun von der Polizei vier Individuen als 
es Mordes verdächtig verhaftet. Einer von ihnen hat seine 
Schuld bereits eingestanden, während die übrigen drei dic 
inahnte an dem Morde abstreiten. 
— M — 
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cann als feststehend berzeichnet werdon, dass der Rxcelsior-Pneumatic seinen alton 
kKuf als vorzuqliches Fabriltat weiter gefestigt hat. Denn immer grösser wird in 
den Kreisen doex Automohbilisten und RaAdfahren dio LSahl der Anhänger des 
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Hannov. Gummiwerke „Exceolsior“ A-G. HannovorLinden.
	        
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