Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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abends, Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs⸗ 
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Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübecdd 
beiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt B X 
OEοo 
druck und Verlag: Gebrüder Borch 
Ausc 
Erstes Blatt. hierzu 2. Batt. 
Umfang der heu⸗iacn Nummer 6 Seiten. 
Kaisertage in Posen. 
Nichtamtlicher Teil. 
Ueber den 
Besuch des Kaiserpaares im Posener Rathause, 
jon dem wir schon in der heutigen Morgenausgabe gemeldet 
baben, erhalten wir noch den solgenden ausführlicheren Bericht: 
W. Posen, 27. Aug. 
Als das Kaiserpaar vom Schlosse nach dem Rathaus fuhr, 
hatten vor dem Schlosse einige Abteilungen des Jung⸗ 
deutschlandbundes Aufstellung genommen. Der ganze Weg 
war von dichten Reihen des Publikums besetzt, die dem 
Kaiserpaar stürmisch zuiubelten. Ein besonders hübsches Bild 
hot der alte Markt mit seinen zum Teil sehr alten 
häusern, deren Fenster, Balkone und Vächer gedrängt voll von 
Menschen waren. 
Das Kaiserpaar, der Kronprinz und die Kronprinzessin, 
die Prinzessin August Wilhelm und die anderen hier an— 
wesenden Prinzen wurden 
vor dem Rathause 
vvn dem Oberbürgermeister Dr. Wilms, Bürgermeister 
Künzer, Stadtverordnetenvorsteher Placzek und stellvertreten— 
den Vorsteher Busse empfangen. Die Gemahlin des Ober— 
bürgermeisters überreichte der Kaiserin einen Blumenitraufß. 
Kleine Mäddien in Weiß niit Rose kränz'n im Haar streuten 
Blumen auf die Teppiche, die von dem Halteplatze der Wagen 
bis zur Fre'treppe geleot waren. 
Gegenüber dem Rathause war die alte Schützengilde 
»on Posen aufgestellt, die ihre alten Fahnen und Marschallstäbe 
nit sich führte. Ihre Kapelle spielte einen alten Marsch. 
Mit dem Kaiserpaar betraten das Rathaus Reichskanzler 
ovon Bethmann-Hollweg, Oberpräsident Dr. Schwartzkopfi, Re— 
gierungspräsident Cramer und Polizeipräsident von dem Knese— 
beck. Im Gefolge befanden sich u. a. Fürst Fürstenberg, 
Oberhofmarschall Graf zu Eulenburg, Generaloberst von 
Plessen, Oberhofmeister Freiherr von Mirbach, Oberhofmeisterin 
Gräfin von Broddorff und die Kabinettschefs Freiherr von 
Lyncker und Exzellenz von Valentini. 
Der Kaiser trug die Uniftorm der Königsjäger zu 
Pferde, die Kaiserin hatte eine grau-grüne Robe angelegt. 
Die Fürstlichkeiten wurden in 
die historifche Halle im ersten Stod 
geleitet. Hier waren die städtischen Körperschaften versammelt. 
Der Oberbürgermeister biest darauf die schon gemelsdete Rede 
—X —— 
Offizierstöchter. 
Roman von Paul Grabein. 
(13. Fortsetzung.) Machdrud verboten.) 
Nun war er heran. Er schwankte offenbar erst, ob er 
nicht nur grüßend weitergehen sollte; dann aber verlangfamte 
er doch seinen Schritt und blieb jetzt vor ihr stehen. Gerade 
unterhalb ihres erhöhten Sitzes. 
„Guten Abend, Fräulein Gerda — so allein hier? Warum 
nicht auch im Theater?“ 
Es war ein Forschen in seinem Blick. 
„Ich mache mir nicht viel aus dem Othello. Zu viel 
Leidenschaft. Was fangen wir Modernen damit an?“ 
„Ja, Sie haben recht. Wir lernen hübsch verständig 
sein, jedes unpassende Gefühl beizeiten unterdrücken.“ 
„Und wir tun nur krecht daran. Sie werden es auch 
ichon noch verstehen lernen.“ 
„Mag sein — das Leben macht ja so viel aus einem.“ 
Müde sagte er es, und fie vermieden es beide, einander 
anzusehen. War es doch das erste Zusammensein wieder zu 
zweit, nach jener Stunde damals im Wald. Dann aber hob er doch 
den Blick zu ihr empor. 
„Ihre Gedanfen waren auch keine freudigen, als ich 
ram.“ 
„Wo sohlten die auch herkonrmen?“ 
Und mit einer verlorenen Bewequng griff sie ins Blatt⸗ 
werk neben sich. So sagte sie nach einer Weile mit leifer 
Bitterkeit: 
„Ich habe philosophische Betrachtungen angestellt, und wissen 
Sie, was meiner Weisheit letzter Schluß war?“ 
Er schüttelte den Kopf. 
„Die unglücklichsten Menschentinder sind die, denen die be— 
rühmten zwei Seelen in der Brust w hnen.“ 
„Ich verstehe Sie nicht ganz, Fräulein Gerda.“ 
„Nun, sehen Sie — zum Beispiel meine Schwestern Edith 
und Astrid — zwei entgegengesetzte Pole, aber jede eine in 
ich geschlossene, einheitliche Persösilichkeit.“ 
Er nickte jetzt. 
„Edith, ganz Pflichtgefühl, ich möchte sagen, eine soldatische 
Natur, könnte nie ganz unglücklich werden, was das Leben auch 
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Anzeigenpreis (Ausgabe 4 und 8B) für die 
Zeile 20 Pfg. Kleine Auzeigen (Arbeitsmarkt usw.) 
15 Pfg., für Auswärtige 30 Pfg. f. Geschäftl. Mit⸗ 
ꝛilungen 1Mk. d. Zeile. Tabellen⸗ u schwieriger 
Satz den Anforderungen entsprechend höher. o o 
Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund 
63. Jahr Nachrichten sür das herzogtum Tauendurg, die 
e rgangt sürstentümer Ratzeburg, Lübed und das angren 
— ———— nde mecklendurgische und holsteinische Gebiet. 
Ars G.em. b. H. m Lübed. — Geschäftsstelle Adrev nus (Königstr. 46). Fernsprecher 9000 u. 9001. 
Ddonnerstag, den 28. Auqust 1913. Abend⸗Blatt Nr. 434. 
—— —E 
und bot dem Kaiser den Ehrentrunk dar, in einem Pokal, — Karserpagargegenüber saßen die Vertreter der Provinz 
den Stadtrat Schubert gestiftet hatte. Der Kaiser er— Posen und andere. 
widerte mit der bereits gemeldeten Ansprache und trank auf Im Verlaufe des Mahles brachte 
das —AAä Siadt der Kaifer folgenden Trinhspruch 
2 aus: 
ein Ruudgang durch alle Rãume Im Namen Ihrer Majestät der Kaiserin wie im eigenen 
des Rathauses. Der Bau des Battista di Quadro ist unter Namen heiße ich Sie, meine Herren, hier in meiner schönen 
Leitung des Regierungsbaumeisters Beethstaedt un'ser Mithilfe Bfalz hetzlich willkommen. Wir seruen uns, daß die dies⸗ 
des Kunstmalers Kutschmann aus Berlin in seiner ganzen ãbrigen Moansver uns fur einige Tage in Ihr⸗ Plrobins gefuhrt 
Renaissanceherrlichkeit wieder erstanden. Insbesondere bot die vaben und mit Ihren bewährten Vertretern und kreuen Be— 
historischeHalle, durch deren niedere, bleigefaßte Scheiben vohnern in nahere Beruhrung bringen, wobei ich es mit 
die Sonnenstrahlen fielen, durchaus den E'ndruck eines Rats— janz besonderer Freude begrußt habe, daß mein treuer Freund 
aales aus dem 16. Jahrhundert. Besonderes Inter⸗ uind Verbündeter, Seine Konfoliche Hoheit der Prinzregent 
»sse erweckten die farbigen Reliefs an der Decke, die Pla— don Bayerna die Gnade gehabt hat, meiner Einladung zu 
ieten, seltene Tiere, Waffen und biblische Bilder darstellen. olgen unv an meiner Seite an den festlihen Tasen in vosen 
Als zuerst der Kaiser, danm die Kaiserin, die Kronprin— reilzunehmen. Ich benutze auch gern diese Gelegenheit, noch⸗ 
essun und alle Prinzen auf der offenen, oberen Galerie der mals wärmsten Dank zu sagen für die freundlichen Giüdwünsche 
Atfront sichtbar wurden, wurden sie von der dichtgedrängten und Kundgebungen der Anhänglichkeit, die mir zu meinem 
Henschenmenge auf dem alten Markt mit endlosen Hochrufen Regfserungsjubiläum aus Stadt und Land der Pro, 
»egrüßt. Der Kaiser und die Kaiserin und der Kronoeinz und vinz Vosen in reicher Fülle zugegangen sind. Heute früh ist 
die Kronrrinzessin dankten auf das Liebenswürdigste. es mir vergönnt gewesen, der Weihe der fertiggestellten 
Um 12 Uhr 45 Min. verließen die orhiceiin dr dm Kapelle dieses meines Residenzschlosses beizuwohnen 
und suhren unter andauernden Kundgebungen ab. Die Kaiserin *8x 
suhr nach dem Residenzschloß, der Kaiser zum Offizierkorps ann — — 
der Kömqsiäger zu Pferde, wo er am Frühstüd teilnahm. eichnelen Arbeit die hier geleistet ist. Vollendet ist ver 
Heute nachmittag von 4 Uhr hielt die Kaiserin einen — — — Iw eeee 
Ddamcnrnempfang in den Empfangsräumen des Residenz-— eeune een T Fursorge Pleußene 
chlosses ab, dem die Kronprinzessin und Prinzessin August Trie der Provinz Posen in langen Jahren — * haben, 
Wilbelm veinebnten. * t Nachmitiag mit Erfolg gekrönt werden und die Provinz lich immer mehr 
ech wy * tanzler mach e n mittas vegen mun einem festgefügten, zuverläffigen Gliede des herrlichen Baues 
r in Begleitung des Regierungspräsidenten Krahmer eine 
unseres preußischen, unseres deutschen Vaterlandes entwickeln. 
— —— Mögen ihre Bewohner — gleichviel welcher Natio— 
— i Audem, Dreen— Te725 nalität und Konfession —, eng verbunden durch das 
er Kronprinz und die Prinzen Eitet Fried— 8 ß 
F —— — Band der Liebe zur gemeinsamen schönen Heimat und das 
eich, August Wilhelm und Oskar fuhren im Automobil szang der Tc en Kong mud Valerlante sich die Er 
zach deu Ansiedlungsdörfern jenseits der Warthe und Andenschaften —— e gen vochen und ihres 
wurden allenthalben von den Ansiedlern freudig begrüßt. ⸗ꝛ oh werben. Glein e ery nir be 
Heute abend um 7 Uhr war beim Kaiserpaar im üsnig⸗ Wohl meiner Provinz Posen stets besonders am Herzen liegen. 
luchen Resädenzschloshe Ich terinke auf eine segensreiche und glücliche Zu— 
Fefttafel für die Provinz Posen. kunft der Provinz und ihrer Bewohner! 
Der Prinzregent führte die Kaiserin, der Kaiser Während des Trinkspruches verbeugte sich der Kaiser bei 
»ie Kronvrinzessin, der Kronprinz die Vrinzessin Augast Wil— der auf den Prinzregenten bezughabenden Stelle gegen diesen. 
helm. Bei Tisch saß der Kaiser rechts von der Kaislerin, Der Prinzregent erwiderte die Verneigung. 
rechts vom Kaifser die Kronprinzessin, Prinz Eitel Fried— 43 de⸗ 
ich, Prinz Auqust Wilhelm, Prinz Joachim, Generalfeldmarschall Weren erd ee die —8 de e 
Hraf Häsecler, Fürst zu Fürstenberg, der italienische Generalleut⸗ sieuͤte. den Yoraschen Marsch * 
iant Pollio; links von der Kaiserin der Prinzregent N * e 
dudwig von Bayern, Prinzessin August Wilhelm, der Kronprinz, ach dem Jeitmahl 
Fürstin Radolin. Prinz Oskar, Prinzessin Czartornzka, der hielten die Maiestäten Cercle ab. Um 9 Uhr brachte der 
noichskanzler und Generalfolsdmarschall von der Golz Der Propvinzialsängerbund von Posen im Ehrenhofe des 
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„So?“ Sie sagte es immer noch mit jenem ver—. 
lorenen Blid. 
„Es war nämlich ganz interessant, das Publikum dort zu 
beobachten, während dieser Herr Kekler dort anwesend war.“ 
„Das lann ich mir denken.“ 
„Ja, man sollte es nicht für möglich halten, daß Mädchen 
aus gutem Hause sich so geschmadlos benehmen können. Um 
olch eines Theaterhelden willen. Es muß doch etwas Be— 
onderes an dieser Art von Leuten sein, das wir gewöhnliche 
Sterbliche nur nicht zu würdigen wissen.“ 
Es war,. als wolle über Gerdas Gesicht ein Schatten 
iehen. Aber dann lachte sie plötzlich leise auf. 
Er sah fie an, und seine Stirn furchte sich. 
„Sie lachen über mich!“ 
„Und sollt' ich etwa nicht?“ 
Es zudte in Kyllburgs Mienen wie in imerem Kampf. Tann 
hatte er das endgültig überwunden, was da seit gestern, ihm 
elber zum Aerger, immer wieder gegen fsein besseres Empfinden 
anging. Und ruhig konnte er ihr nun in die Augen sehen, 
die ihn noch immer mit einem leisen Verspotten anblickten. 
„Sie konnten in der Tat glauben, mich auslachen zu dürfen, 
Fräulein Gerda? Aber Sie irren sich dennoch.“ 
„Das müssen Sie mir doch e'st beweisen.“ 
„Bitte, auf der Stelle. Also: ich habe diesem Herrn Kehler 
zestern allerlei abgebeten.“ Er erzählte von der Abfertigung 
einer allzu aufdringlichen Verehrerinnen und ichloß dann: 
„Ich fand das wirklich sehr anständig von ihm. Ich muß über— 
zaupt sagen: der Mann hat mir im Grunde gefallen.“ 
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einige Ueberwindung gekostet. Aber er hatte es sich abge— 
wungen. Wie eine Buße, die er sich selber auferlegt hatte 
iür allerlei Gedankenunrecht gegen den anderen. Und auch 
ihr gegenüber. Sie sollte doch nicht denken, daß da vorhin 
kleinliche Eifersucht aus ihm geiprochen hatte. 
Gerda antwortete nicht gleich. Im ersten Inmpuls hatte es 
sie freudig durchfahren: die Anerkennung gerade aus diesem 
Munde tat ihr wohl. Aber gleich kam wieder die Nachprüfung 
dieses Gefühls durch ihre strenge Selbstkritik: Warum das? 
Wie Kyllburg über jenen dachte, konnte ihr doch im Grunde 
ganz gleichaüustia sen. Und liherhrupyt — was aging sie Keßler 
mit ihr machen würde. Ihre Pflicht und Schuldigkeit tun, 
auf dem Posten, wohin sie das Schidsal einmal gestellt hat, 
ausharren, das ist ihr Ehrensache, und das gewährt ihr auch 
eine stilse Befriedigung, die sie alle Entbehrungen ertragen 
äßt.“ 
„Ta haben Sie wohl recht, und Fräulein Astrid?“ 
„Ist in ähnlicher Lage, wiewohl gänzlich anders geartet. 
Aber auch sie hat den Vorzug der Einheit ihres Fühlens 
und Wollens. Auch sie würde sich zuresttfinden in jeder 
Zituation, mit ihrer glücklichen Gabe, das Leben stets von 
»er heiteren Seite zu nehnnen. Aber im übrigen ist sie Tatmensch 
jenug. nicht bloß geduldig abzuwarten, was das Schidsal 
nit ihr vorhat. Sie wird selber ein bißchen nachhelfen. Und 
ehr klug und geschickt, vielleicht sogar etwas unbedenklich, wenn 
sötig. Aber sie kommt an ihr Ziel und wird einmal ganz 
ufrieden sein. Dessen bin ich sicher.“ 
Er neigte zustimmend den Kopf. DTann aber sah er 
Herda an: 
„Und Sie selber?“ 
„Ja — ich.“ Und ihr Blick glitt ins Weite — in die 
rraue Tämmerung, die hinten in dem alten FGarten spann. 
„‚Ich bin eine Toppelnatur. Von jeder der beiden etwas. 
das bedentet immer Komflikte — den ewigen Kampf zwischen 
dehnen und Pflicht, zwischen Mollen und Können. Wo soll da 
Hlück, Zufriedenheit herkommen?“ 
Die Hoffnungslosigkeit, die aus ihren Worten klanq. er—⸗ 
griff ihn in tiefster Seele 
„Gerda!“ 
Und seine Hand wollte nach der ihren neben ihm auf der 
Mauerbrüstung greifen. Aber sie schüttelte nur mit stummer 
Abwehr ihr Haupt und faltete die Hände um das überge— 
chlagene Knie. So blickte sie still vor sich hin, mit einem 
Uusdruc trüber, doch fester Entschlofsenheit. 
Ta sank auch ihm die Hand wieder hernieder, und schwei⸗ 
send stand er neben ihr. Bis der schwere Tritt des Wacht 
postens drüben vorm Hause ihn an die Situation erinnerte. 
kr konnte hier doch nicht ewig so stehen. Da begann er wieder 
A sprechen. Irgend etwas. Und er knüupfte da an. wo ke sich 
gestern getrennt hatten. 
„Ich war gestern noch eine ganze Weile hei Rasmusten“
	        
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