Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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Woͤchentlich 13mal (Wochenlags morgens und 
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Amtsblatt der freien und hansestadt Lübect 63. Jahrgang Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
beiblatt: Gesetz⸗ und Verordnungsblatt NBe ια, Fürstentümer Ratzeburg, Lübed und das angren 
EV ee zende mecdlenburgische und holsteiniche Gebiet. 
Drud und Verlag: Gebrüder Borchers G.m. b. 8. in Luũbed. — Geschäftsstelle Adreßzyaus (CKönigstr. 46). Fernsprecher 9000 u. 9001. 
Mittwoch, den 13. Auqust 1913. 
Beilagen: Vaterstẽdtische Blätter. — Der Samilienfreund. 
dιααιαα 
Wu⸗e 
Goend⸗Blatt Ur. 406. 
Erftes Blatt. hierzu 2. Biatt. 
Umfang der heutigen Nummer *Seiten. 
— ⏑. 
nichtamtlicher Teil. 
Nach dem Frieden von Bußkarest. 
Die Revissonssfrage, Deutichland und Oesterreich. 
Wenn die deutsche Presse bemüht ist, den Entschluh 
Deutschlands, fich an einer Revision des Friedensver— 
trages nicht zu beteiligen, jedes unfreuud— 
lichen Charakters gegen Oesterreich-Ungarn 
zu entkleiden, so stimmt sie damit zweifellos mit den An— 
chauungen unse er maßgebenden diplomatischen Kreise überein. 
Dal unter zwei noch so be'reundeten Staaten eine völlige 
Uebereinstimmung der politischen Wünsche und Ziele nicht zu 
erreichen ist, beweist am besten die jetzt zwischen Frankreich und 
Rußland aufgetauchte Meinungsverschiedenheit über fast dieselbe 
Frage, und die zweifellos ebensowenig von langer Dauer sein 
wird, wie die Verstimmung gegen Deut'chland, die gegenwärtig 
in der Wiener Presse zum Ausdrud kommt. In den leitenden 
Wiener diplomatischen Kreisen dürste man auch diese Gereiztheit 
kaum teilen, vielmehr wußte man dort bereits seit längerer Zeit, 
zum wenigsten seitdem Rumänien in so erfolgreicher Weise die 
Führung, und zwar schon zu Beginn des Krieges unter den 
früheren Verbündeten, übernommen hatte, daß Deutschland 
für keine gegen Rumänien gerichteten Maßnah— 
men zu haben sei. Unser Interesse und ebenso das wohl—⸗ 
verstandene Interesse OesterreichUngarns läuft vielmehr dar— 
auf hinaus, Rumänien unter allen Umständen als zuverlässigen 
Freund dem Dreibund zu erhalten, und wenn gegenwärtig die 
rumänischen Gefühle vielleicht mehr nach Bers'n als nach Wien 
neigen, so hat sich das Wien durch eine Politik, die sich einzig 
quf Bulgarien stützte, selbst zuzuschreiben. Andererseits hat man 
jedöch um so weniger Veranlassung, darüber mißgestimmt zu 
sein, als diese dreibundfreundliche Haltung Ru— 
mäniens letzten Endes auch wieder Oesterreich Ungarn zugute 
kommen wird. Da diese deutsche Politik außerbem auch in 
Griechenland und Serbien große Zustimmung 
gefunden hat und selbst in Bulgarien gewürdigt wird, nachdem 
Deutschland bemüht gewesen ist, die Sieger davon abzuhalten, 
zu hohe Ansprüche zu stellen, so wird man nicht lLestreiten 
können, dah Deutschland damit im Südosten Euro— 
vas großemoralische Eroberungen für den Drei— 
bundgedanken gemacht hat. Die offiziösen Kreise 
Wiens lehnen entschieden denn auch jede Außerung darüber ab, 
wie sie über die Stellungnahme der deutschen Politik zur 
Revisionsfrage und im besonderen über die Kaifertelegramme 
— 
denken. Die offiziöse Prespfe vertritt aber nach wie vor 
mit größtem Nachdruck den Revisionsstandpunkt, für 
hden als Hauptargument angeführt wird, daß die ungeschmä— 
erte Gültigkeit des Bukarester Vorfriedens gleichbedeutend mit 
zeuen Balkanunruhen ist, die früher oder später mit Be— 
timmtheit ausbrechen, und, wie die Dinge liegen, vor allen die 
Monarchie in Mitleidenschaft ziehen würden. Bemerkenswert 
st, mit welcher Geflissenheit die der Regierung nahe stehenden 
zlätter bei unzweideutigem Festhalten an der Revisionspolitik 
ede Polemik gegen die deutschen Pressestimmen vermeiden. 
In der öffentliche Meinung Serbiens, die noch vor 
urzem dem deut'ichen Bundesgenossen Oesterreichs wenig günstig 
rar, hat sich ein Umschwung zugunsten Deutschlands 
»ollzogen. Dem Telegramm König Carols an Kaiser Wilhelm 
zjaben die Serben entnommen, welchen hervorragenden Anteil 
ie deutsche Volitik an dem schnellen den Serben günstigen 
Ibschluh des Friedens gehabt hat, und die leitenden Belgrader 
Kreise halten mit Ausdrücken der Dankbarkeit nicht zurück. 
Die fürlische Vresfe ereifert sich gegen die Herausaube 
Adrianopels. 
DT. Die Konstantinopeler Presse beschäftigt sich mit der 
Untwertnote des Großwesirs an die Mächte und erklärt ein— 
timmig. daß die Forderung der Großmächte auf Heraus- 
rabe Adrianopels eine ungeheuerliche Unge— 
echtigkeit wäre, die man dem türkischen Volke nicht zumuten 
»ürfe. Eine solche Forderung erwecke den Glauben, daß man 
ich in der Zeit der mittelalterlichen Kreuzzüuge befände. Das 
ürkische Volk würde mit den Waffen in der Hand Thräzien 
bis auf den letzten Blutstropfen verteidigen. 
Die endgültige Lösung der albanischen Frage. 
M. Im englischen Unterhause erklärte am gestrigen Diens— 
ag Sir Edward Grey, daß die Botschafterkonferenz der Einig— 
keit der Mächte es verdanke, daß es in der Frage Albaniens 
ind der Aegäischen Inseln zu einer Verständigung gekommen 
ei. Eine internationale Kontrollkommission soll eingesetzt wer— 
»en, Albanien soll ein autonomer Staat unter der Herrschaft 
ines Fürsten werden, dessen Wahl sich die Mächte vorbehalten. 
Tdeine ägäische Insel werde einer Großmacht 
ufalien. Wenn die Türkei betreffs Adria— 
ropels nicht den Mächten gehorche, würden un— 
zeilvolle Konsequenzen für sie daraus ent— 
teben. Die Rede erwedte lauten Beifall. 
Telegramme. 
Im übrigen hub nach dem Friedensschluß ein heftiges 
Telegraphieren an. König Carok drabtete an die Balkankönige 
ind diese drahteten wieder, und alles scheint eitel Sonne. 
hon größerem Interesse ist der Telegrammwechsel König 
Farols mit dem Zaren und mit Poincaré, namentlich 
venn man ihre etwas kühle Formulierung mit der Wärme des 
Telegramms an den deutschen Kaiser vergleicht. Der Zar drahtete 
in Könia Carose 
— — 
„Ich bitte Ew. Majestät, meine aufrichtigen Glüdwünsche 
anläblich der Wiederherstellung des Friedens am Balkan ent— 
jegenzunehmen. Daieses wohltuende Ergebnis ist zugleich ein 
inzweifelhafter Erfolg Kamäniens. Ich hege die 
hesten Wünsche für das Glüch und die Wohlfahrt Eures 
dandes, das durch die voraussehende Weisheit feines Herrschers 
eleitet wird. Nikolaus.“ 
Der König von Rumänien antworiete mit folgender Depesche: 
„Tief gerührt von dem nritfühlenden Interesse und den herz⸗ 
ichen Glücwünschen, die Ew. kaißerliche Majestät anläßlich 
es soeben vollendeten Friedenswerkes zu übermitteln ge— 
uht hat, danke ich derselben von Herzensgrund für diese 
seuen, unendlich kostbaren Beweise Ihrer Freund— 
chaft. Möge dieser Frieden dauerhaft sein und die 
Ruhe und die Wohlfahrt auf der Balkanhalbinsel zurück— 
ühren, indem er ihre Völker einander nähert, die so viel 
gemeinsames Interesse haben. Carol.“ 
König Carol hat an den Präsidenten der französischen Re— 
ublik, Poincaré, folgendes Telegramm gerichtet: 
„Ich habe mit lebhafter Freude die Glückwünsche empfan— 
zen, die mir der französische Gesandte Ihrerseits anläßlich 
des Abschlusses des Friedens überm'ttelt hat. Ich beeile mich, 
Ihnen für diese Sympathiebeweise herzlich zu danken. Es 
st mir besonders angenehm oewesen, zu sehen, wie 
ehr man in Frankreich unsere Bemühungen würdigt, auf 
der Balkanhalbinsel, deren Lage Gegenstand der Beunruhi— 
aung Europas war, die Ruhe wieder herzustellen. Caroh“ 
»— 
Weitere Pressestimmen zur Kaiserrede. 
Die Presse heschäftigt sich weiter mit den Worten unseres 
daisers, die er im Lübecker Rathaus am Sonntag gesprochen. 
in Fortsetzung unserer Wiedergabe vom gestrigen Tage seien 
ie nachstehenden Aeußerungen wiedergegeben. 
Die Berliner Politischen Nachrichten schreiben: 
Jedem, der sehen will, deutlich erkennbar, ist soeben der 
nge Zusammenhang zwischen politischer und wirtschaftlicher 
Nacht in die Erscheinung getreten: ohne die glänzende Ent— 
vidlung, die Deutschlands Industrie und Handel im letzten 
Menschenalter durchgemacht hat, wäre eine militärische Stärle, 
vie sie das Deutsche Reich angesichts der gegenwärtigen Mächte- 
zruppierung nötig hat, schwerlich erreichbar gewesen, anderer- 
eits wäre ohne die militärische Stärke, über die das Deutsche 
keich heute zu Wasser und zu Lande verfügt, Deutschlands 
nteil an der Weltwirtschaft und am Welthandel ein unge— 
bisser, schwankender, stets gefährdeter Faktor, mit dem im 
zesamthaushalt der Nation nicht Lerechnet werden könnte. 
Venn dem deutschen Volle der Friede erhalten geblieben ist, 
o nur deshalb, weil Deutschland sein gutes Schwert zugunsten 
es Friedens in die Wagschale legen donnte; und wenn Industrie 
ind Gßemerbe Handel und Schifiebrt. überlaunt alse ihaifende 
daut. Also laßt mich gefälligst nun hübsch in Nuh'! Hört 
hr?“ 
Mit einem Lächeln schüttelte sie scherzend die Schwester 
bei den Schultern. Ihr Blick streifte dabei unwillkürlich den 
Briefbogen auf dem Schreibtisch. 
„Du schreibst an Achim? Natürlich 
Edith nickte nur schweigend. 
„Na, da wird dir die Zeit ja auch nicht lang werden. 
Fßrüh' den Herrn Schwager schönstens — wenn du noch so viel 
Platz übrigbehalten solltest.“ — 9J. 
„Gerda! Schnell, schnell — es geht los!“ 
Eine helle Stimme rief es durch das Haus; Astrid, die 
üngste der Schwestern. 
„Komm ja schon!“ gab Gerda zuück. Tann noch ein 
hinwinken zum Schreibtisch. „Also addio, viel Vergnügen in' 
hbrieflichen Tete⸗a⸗ete!“ Und sie huschte hinaus. 
Aber drunten inmr Hausflur dab es doch noch einen Auf- 
nthalt. An der offenen Tür seines Arbeitszimmers stand die 
nächtige, breitschultrige Gestalt des Oberstleutnants von Hen⸗ 
ring. der dem Aufbruch seiner Damen zusah. Neben ihm ein 
üngerer Herr, Leutnant Kyllburg. sein Adjutant. Respeltvoll 
ind doch mit der gewissen Vertraulichleit eines guten Freundes 
»es Hauses — Kyillburg kannte Gerda schon iim halblangen 
Backfischrödchen — verneigte sich dieser vor der Tochter seines 
Lhefs, wie sie jetzt eilia die Treppe heruntergetaufen kam. 
In seinen Mienen leuchtete es auf beim Anblich der schlanken, 
uftigen Mädchengestalt. 
„'n Tag, Herr Kollburg! Sie kommen doch mit?“ nickte 
berda dem Grüßenden zu und wandte sich dann an den 
Jater. „Na. denn adieu, Pa'. Schad', daß du nicht auch 
abei sein kannst!“ 
Und sie reichte dem Oberstleutnant die Haund. Auch uüber 
die verhaltenen Züge des Vaters spielte es hell hin, wie er 
ßerda so vor sich sah: in blendendes Weiß oetaucht bis hinab zu 
en zierlichen Schuhchen. Ein lichtes, heiteres Sommerwölkchen, 
»on dem es ausging wie ein erfrischender Hauch, der wohltat 
in dem sonnenwarmen Tage. Gerda, ohne Zweifel die raßßgste 
der drei Schwestern, deren Schönheit stadtbekannt war, war ja 
ein erklärter Liebling. So drüdte er denn jetzt mit heimlicher, 
Offizierstöchter. 
Roman von Paul Grabein. 
(Machdruck verboten.) 
„Noch im Hauskleid? Wilsst dich also richtig mal wieder 
einfapseln ?7“ 
Kopfschüttelnd blieb Gerda von Henning auf der Schwelle 
stehen und sah auf die ältere Schwester am Schreibtisch. Sie 
jelbost war schon fertig zur Ausfahrt, im weißen, schicken 
Leinenkostüum, und streifte nur noch die langen Seidenhand— 
schuhe über. Mit einem Ton des RNuichtverstehens fuhr sie 
dann fort, zu Edith gewendet: 
„Warum machst du nur heute nicht mit? Wo wir doch 
jo ganz im kleinen Kreis find!“ 
„Aber nur junge Leute, bis auf Mama und Frau Brencken. 
Ind du weißt doch, Achim hat es nicht dern.“ 
Ein Laut des Widerspruchs. 
„Lächerlich! Dein Verlobter kann nicht verlangen, daß 
zu dich ihm zuliebe begräbst!“ 
Ediths Gesicht mit seinem feinen, aber schon etwas welken 
Reiz behielt seinen ernsten Ausdruck. Sie sah um so vieles 
Uter aus, als es ihren fünfundzwanzig Jahren entsprach. 
„Er verlangt es ja auch nicht,“ antwortete sie. „Ich ziehe 
nich eben aus freien Stücen zurüd es⸗ liegt mir auch 
gar nichts Besonderes daran: so um Beubeel heut an eir— 
Ausfahrt.“ 
„Na ja — da hast du ja am Ende recht. Sehr aufregend 
wird die Chose nicht gerade werden. Wieder mal so ein rich⸗ 
riger Kommiß-Peklo; wenn er zwar diesmal auch sehr der— 
lockend „Waldpicknick mit Bowle“ firmiert.“ 
Und mit einem halben Seufzer trat Gerda von Henning 
ans Fenster. — 
„Der Krümper ist schon vorgefahren.“ stellte sie fest. Die 
beiden Rappen — die „Kammsnase“ und die steifbeinige, Was— 
küre“. Die alten Krippensetzer könnten wirteach nächitens auch 
nal ausrangiert werden.“ 
Edith blichte von ihrem Schreibtisch auf zu der Schwester 
rin, auf deren schönem Antlitz jetzt ein leiser Unmut lag. 
„Nun, vielleicht unterhälist du dich doch noch besser, als 
uu dentst — Klaus Petersen fährt ja auch mit.“ 
Und sie beobachtete mit einer gewisse Erwartung die 
Dtienen Gerdas. Aber dort bewegte sich nichts. 
„Petersen — du lieber Gott!“ 
Kaum ein Achselzucken begleitete die Antwort. 
Indessen verharrte Edith bei ahrem Gedanken mit der 
hr eigenen leisen Hartnäckigkeit. 
„Ich finde ihn im Grunde sehr nett. Ein Mensch von un— 
dedingt ehtenwertem Charakter und tadellosen Manieren.“ 
„Na also! Warum hast du da nicht lieber ihn genommen 
ils deinen Achim? Da hättest du schon längst heiraten können 
ind brauchtest nicht zu warten, bis ihr mal glüchlich Haupt⸗ 
nann erster Klasse seid. Frau Holzhändler en gros Vetersen 
es hätte sich auch gar nicht schlecht gemacht“ 
„Gerda!“ 
Stark verweisend klang es zu der Spötterin hin, die noch 
mmer nach der Straße hinuntersah. Nun aber wandte hie 
ich der anderen zu. 
„Na ja — warum nicht? Wo dir doch Peterfen anschei⸗ 
ꝛend so sehr liegt. Es wäre vielleicht zehnmal vernünftiger 
jewesen als dieser ewige Brautstand und nachher der Haus— 
tand ohne Zuschuß — zu wenig, um zu leben, zu veel, um zu 
terben —, eine Misere, doch gar nicht abzusehen.“ 
„Du erwartest wohl nicht. das ich dir im Ernst darauf 
rwidere. Nur das möchte ich dir noch sagen: dein Hochmut 
gegenüber Herrn Vetersen ist sehr ungerecht und — vielleicht 
ehr unklug von dir!“ 
Gerda überhörte den Nachsatz. 
„Hochmut?“ Site blieb vor der Schwester am Schreibtisch 
tehen. Nun selber ernster. „Du verkennst die Situation doch. 
An dem Holzhändler stoße ich mich durchaus nicht. Was einer 
st, danach frag ich gar nichts. Meinetwegen auch Tran oder 
heringe en großs — toute meme! Nur auf den Menschen 
ommt's mir an. Und da versagt der gute Petersen eben 
— wenigstens nach meinem Geschmack. Gewiß, ein ganz netter 
Mensch — gern zugegeben —, aber doch auch nicht mehr. Und 
vas ist ein bißchen wenig, find' ich. Und da ihr allesamt 
s trotzdem offenbar für eure heilige Pflicht haltet, mich 
mmer wieder auf ihn, sozusagen als meinen letzten Nettungs- 
mler, zu stoszen — darum wehr' ich mich endlich mal meiner
	        
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