Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

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mtsblatt der freien und Hansestadt Lübee 63. Jah Nachrichten für d 
m .Jahr achrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
Zeiblatt: Gesetze und Verordnungsblatt 88 —— — gürstentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren 
ερεεεσασασοεασεσασοσασασεσασσσεσεισανενααο ιι zende mecklenburgische und holsteinische Gebiet. 
Druck und Verlag: Gebrüder Borchers G. m. b. H. in Lübeck. — Geschäftsstelle Adrekbaus (GKõnigstr. 46). Fernsprecher 9000 u. 9001. 
Sonnabend, den 9. Auqust 1913. Abend⸗Blatt Ur. 399. 
Erstes Blatt. hierzu 2. Biatt. 
Umfang der heutigen Nummer 6 SEeiten. 
lichtamtlicher Teil. 
Beilagen: Vaterstädtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Linken zu bilden, legen in die HSände der Rationalliberalen eine 
Nacht, wie fie sie bisher kaum besessen haben, und die, richtig 
enutzt, dem wohlverstandenen Liberalsmus in Deutschland die 
zerrschaft erobern sollte. 
Also mit kurzen Worten: Es kommt darauf an, daß ffch 
er Liberalismus der Gunst des Augenblicks bewußt 
st,. wo alle Bedingungen für ein Vordringen 
»es Liberalismus günstig riegen. Es kommt darauf 
in, daß der Liberalisncus den fessen Entschluß faßt und dabei 
leibt, daß er diesen Augenblich nutzen will. Es lommt darauf 
in, daß endlich einmal die kleinen Streitigkeiten, die jahrelang 
en Liberalismus in Gruppen und Grüppchen zersplittert haben. 
ugunsten einer geschlossenen Wirkung zur Erreichung eines großen 
zieles beiseite gestellt werden, aber es kommt vor allen Tin— 
jen darauf an, daß der Liberalismus alle Rüchsichten cuf das, 
— 
zause läßt, selbstbewußt seinen eigenen Weg geht und auch den 
Mut hat, gegenüber hinterhältigen Ausstreuungen und Verdäch— 
igungen hei senem festen Wilsen. liberal zu sein, zu pleiben. 
n 
schädigung anlangend, schlug Griechenland vor, dak die 
Frage von einer gemischten Kommission geprüft werde, aber 
ßBulgarien lehnte ab mit der Angabe, damit neuen Mißhellig— 
eiten ausweichen zu wollen. Bulgarien gab den Forderungen 
ßriechenlands in der Frage der Schulen und Kirchen nach, 
die serbischen Delegierten erklärten, die Frage der Schulen 
ind Kirchen sei der serbischen Vrr'assung vorbehalten und könne 
sicht Gegenstand des Vertrages se'n. Die Stzung wurde aufge— 
soben mit der Erklärung des Vorsitzenden Ma'dorescu, daß die 
norgige Sitzung der Fsage der Demobilisierungen und der 
statifikation der einzelnen Punkte des Friedensvertrages ge— 
vidmet sein werde. Die Unterzeichnung des Friedensver— 
rages soll am Montag stattfinden. 
— Am Sonnabend findet im Ministerium des Aeußern ein 
saladiner zu Ehren der Friedensdelegierten statt, am Sonn— 
ag ein Galadiner am Königs hof und am Montag ein von 
ver Stadt veranstaltetes Galadiner. 
Die Frage der Vertrags-Revision. 
Bularest, 8. Aug. Die Erklärungen der bulga— 
ischen Delegation in der Konferenz nach Mitteilung der 
Noten Oesterreich-Ungarns und Rußlands lauteten: Die bul— 
jzarischen Delegierten wurden von dir bulgarischen Regierung 
on dem Schritte Oesterreich Ungarns und Rußlands bei dem 
Lräsidenten der Friedenskonferenz unterrichtet und erklären, 
aß die Schritte wesentlich zur Annahme der Friedensbedin— 
ungen seitens der bulgarischen Delegierten beitrugen. Nach 
„er Verlesung des Entwurses des Friedens-Protokolls erklärte 
er bulgarische Delegierte Tontschew, die vulgarischen Dele— 
sierten seien der Ansicht, dak der allgemeine Wunsch, auf dem 
zalkan den dauernden Frieden und das Gleichgewicht auf einer 
zerechten Grundlage hergestellt zu sehen, am glücklichsten auf 
»er Grundlage des Nationalitäten-Grundsatzes 
erwirklicht werden könnte. Nichtsdestowen'ger schlossen sie mit 
en Verbündeten über die Verteilung des von der Türkei er⸗ 
borbenen Territorsums eine Vereinbarung, die durch Tat—⸗ 
achen begründet ist. Die bulgaärischen Delegierten taten 
ies, indem sie der gegenwärt'gen Lage Rechnung trugen, sowie 
rus Nachgiebigkeit gegen die Grokmächte, deren 
kat zu befolgen, ihnen Gesetz ist. Die bulgarischen Delegierten 
soffen, dak Bulgarien Unterstützung findet, die geeignet ist, 
eine Lage entsprechend den gebrachten Opfern und der Not— 
vendigleit seiner mir schasft ichen und nationalen Etwich lung zi 
ʒerbessern. 
Aus Aeukerungen der hiesigen öffentlichen Meinung geht 
servor, dakß die Ansicht verbreitet ist, die Anregung zu dem 
Forbehalt der Bulgaren in der Kawalafrage 
ei von Oesterreich Ungarn oder von der russischen Regierung 
usgegangen. Diese Ansicht entspricht nicht den Tatsachen. Als— 
nald nach dem Beginn der Verhandlungen der Friedenskonfe— 
rena mar az3u erkennen dak die Kawalafrage die am schwersten 
— —— — — — 
„Ich verstehe. Aber wenn Sie glauben, einen Chinesen mis 
solchen Mittelchen hinter's Licht —“ 
„Tun Sie, wie ich Sie bitte!“ unterbrach Jim ungeduldig. 
Und achselzudend fügte sich Bill. Er wollte doch mal sehen, 
oas dabei herauskommen würde. So wurde denn das ganze 
leine Theaterstück in Szene gesetzt. Und der der es hören 
ollte, hörte es tatsächlich. 
Matt, aber jetzt vollständig wach, hörte Sing⸗-Fu die 
dommandorufe des Polizeiinspektors und eine satanische Freude 
og in sein Herz ein. Sie zogen ab, er war Meister der 
zituation. Er blickte hinab in die Ecke, wo Wany lag. Sie 
egte sich bereits. Vorfichtig reichte er hinunter und nahm 
en Revolver aus ihren wehriosen Häuden. Er legte ihn neben 
ich hin, strecte fich auf den Rücken. 
Er hatte es nicht eilig, wollte erst noch weitere Kräfte 
ammeln. Er wußte, in wenigen Minuten würde er wieder der 
te sein. In wenigen Minuten. 
Da regte sich auch schon Fu-Wang. Der müsse vor allen 
Dingen hinaus. Der Kerl hatte das ganze Unheil angestiftet. 
Ihne ihn wäre die Polizei nie ins Haus gekommen. 
Na. nun war ja alles gut. Sehr gut sogar. Aber — 
Fu⸗Wang muß jetzt hinaus. 
Und Sing-Fu richtete sich auf von feinem Lager in der 
dlen Absicht, zu seinen Kumpan hinüberzugehen und zu er— 
orschen, wie viele Fußtritte zum schnelleren Erwachen Fu— 
Pangs eventuell beitragen würden. 
Es war in diesem Moment, daß Sing⸗Fu laut und deutlich 
einen Namen rufen hörte. Er lauschte gespannt. 
„Sing-⸗Fu! Wo bist du? Schnell! Sie sind gegangen! 
ich habe dir Wichtiges über Täck Goodwin mitzuteilen!“ 
Da erkannte Sing-Fun auch die Stimme. 
„Jim Corbin, bleibe im Fau⸗Tau-Zimmer. Ich komme!“ 
Und Sing-Fu eilte zur Tapetentür. Er mußte hören, was 
Jdim ihm zu erzählen hatte. Es konnte Wichtiges sein. Und 
r war auch neugierig, wie Jim in den Keller gekommen. Er 
zffnete die Tapetentür. Aber schon bei Jims Anblick sah 
er seinen Irrtum ein. Im nächsten Moment war Sing-Fu in 
vas Geheimzimmer zurückgetreten und hatte die Tapetentür ge— 
ichlosisen. Aber Jim war mit ihm zugleich eingetreten 
v * n 
Fortsekung folat.)) 
2 
Morgenroöte? 
Ein programmauischer Artikel, der den Zusammenschkuß des 
zesamten Liberalismus fordert und die Mahnung ausspricht, 
ier kleinen Fragen nicht die großen Ziele zu übersehen, 
indet sich in der Kölrnischen Zeitung. Es beißkt dort 
1. a.: 
„Der Augenblick ist gekommen, in dem man dem deutschen 
Aiberalismus ein ernstes Wort sagen muß. Weite Kreise des 
viberalismus freuen sich gegenwärtig einer politischen Tat, des 
Erfolges ihrer Führerschaft bei der Erledigung der Heeres⸗ und 
Steuervorlagen. Der Wille zur Macht lebt heute in allen Teilen 
xes Liberalismus; dessen soll er sich um so mehr freuen, als ge— 
tade in unserer Zeit alle Bedingungen für einen Aufstieg des 
ꝛiberalismus günstiger sind denn je. 
Die Konjunktur des Augenblidss ist also dem Liberalismus 
ünstig. Jetzt kann er sich durchsetzen, wenn er 
einem Streben mit Nachdruch Geltung ver— 
chaffit. Aber bedauerlicherweise gibt es im Liberalismus noch 
mmer starke Hemmungen, die verhindern, dem Willen zur Macht 
en Erfolg unmittelbar nachfolgen zu lassen. Nach dieser Richtung 
reibt auf dem linken Flügel des Liberalismus besonders ein ge⸗ 
bisses, aus der Eugen-Richter-Zeit ererbtes Liebäugeln mit der 
Ipposition als einem Ting an dich, eine Neigung zum Wettlauf 
nit der Sozialdemokratie zur Erzielung populärer Wirkungen 
ind schließlich eine ängstliche Scheu vor den Presseäußerungen 
iner unsympathischen und unverantwortlichen vreichshaupt⸗ 
tädtischen Demokratie. Diesen Hemmungen gegenüber wird sich 
der linke Flügel des Liberalismus wieder mehr auf sich selbst be— 
innen müssen. Aber mehr als auf den linken Flügel kommt es 
auf den gemähigten Liberggismus, in erster Linie auf die Na— 
tionalliberale Partei an, da ihr ron vornherein die Führerrolle 
m Kampf für den Liberalismus zufällt. An die Switze des 
Kampfes ruft sie zunächst ihre grotze historische Vergangenheit; 
dann aber, und das ist der wichtigere Grund, ist sie zur Führer⸗ 
chaft berufen, weit sie alle Zeit eine Mittel- und Vermittlerpartei 
zewesen ist und als solche stets die Fühlung nach rechts wie nach 
inks aufrechterhalten hat. 
In Zukunft wird die Notwendigkeit an die Mational— 
iberale Partei herantreten, mehr als bisher im poraus 
jenau ihre Marschroute abzusteden. Die derzeitigen politischen 
Berhältnisse, die der Nationalliberalen Partei die Möglichkeit 
zeben. eine Mekrieit sowohl mit der Pechten als auch mit der 
— 
— — — 
Der Friedensvertrag. 
W. Butareit, 8. Aug. Die Friedenskonferenz hat 
neute eine längere Sitzung abgehalten. Der Vorsitzende Ma— 
orescu ließ die Briefe des österreichisch ungarischen und des rus— 
ischen Gesandten vom 4. Aug. bezw. 6. Aug. verlesen, in 
enen sich diese das Recht vorbehalten, eine Revision des 
zertrages von Bukarest zu verlangen. Den beiden 
doten gehen die zwischen den Kriegführenden erz'elten Ueber— 
inkommen vorauf. Der bulgarische Bevollmächtigte Radew 
rklärte, er habe durch seine Regierung von den Noten Kennt— 
is, aber die bulgarischen Delegierten würden den Vertrag auf 
den Fall unterzeichnen. Der Vorsitzende nahm die Erklärung 
dadews zur Kenntnis und ließ sie in das Protokoll einfügen. 
zekretär Pissosti verlas den Frledens pertrags-Ent— 
»urf, wie er von der Kommission redigiert worden ist. 
lrtikel 1, der den Abschluß des Friedens zwischen den 
zertragsmächten feststellt, wird angenommen. Ariikel2 be— 
rifft den Frieden zwischen Rumänien und Bulgarien, 
estimmt die neue Grenzlinie und gewährt einen Aufschub von 
wei Jahren für die Schleifung der Forts von Rustschuk und 
zchumla und eine Frist von 14 Tagen für die Festsetzung der 
hrenzlinie. Im Falle von Meinungsverschiedenheiten soll ein 
zchiedsgericht Belgiens, Hollands oder der Schweiz angerufen 
verden. Dieser Artikel wurde gleichfalls angenommen. Ar—⸗ 
ilel 3 betrifft den Frieden zuischen Bulgarien und Ser— 
ien, er wurde der morgigen Besprechung vorbehalten. Ar— 
ikel4 bezieht sich auf die griechisch-bulgarische 
ßrenze und enthält die Klausel einer Verzichtleistung Bul— 
zariens au f den Anspruch auf Kreta. Die Frage der Ent— 
Opium. 
Roman von Ostar T. Schweriner. 
(28. Fortsetzung.) (Nachdrud verboten.) 
Eine Minute später lag er auf dem Bette ausgestreckt. 
—A 
Und so war der Abend vergangen und die Nacht und fast 
»er nächste halbe Tag. Denn Sing⸗-Tu batte nicht gelogen, als 
r zu Fu-Wang sagte: „Ich habe eine sehr starke Dosis in das 
zimmer geblasen.“ 
Hätte er geahnt, daß er seibst fast sosort darauf in dem— 
elben Zimmer würde Zuflucht suchen mülsen, er hätte die Tosis 
wohl kleiner bemessen. Er hatte der Polizei diese aroßke Firiokeit 
nicht recht zugetraut. 
Unter den Umständen Jagen May und Fu-Wang immer noch 
regungslos da. Sing-Fu dagegen fing bereits an, sich unruhig 
Ain und her zu werfen. Er stand korz vor dem Erwachen. 
¶ 
* 
„Aber.,“ — sagte vielleicht zum zehnten Male einer seiner 
deute zu Bill Sinith — „aber, es hat doch gar keinen Sinn, 
noch länger hier zu bleiben. Die Kerle sind durch irgendeinen 
zeheimen Ausgang auf und davon!“ 
„Und,“ antwortete Bill hartnädiig zum ebensorielten Male, 
ich glaube es nicht Ich bleibe hier bis zum jüngsten Tag, 
venn s nötig ist. Ohne diese Kerte kehre ich nicht zurück!“ 
Das war im Fau⸗-Tau-Jimmer. Einer der Beamten, der 
den Laden besetzt hielt, kam die Treppe hinunter 
„Ta oben klopft schon wieder einer. Aber diesmal kein 
Fhinese. Er sagt, er muß hinein, er kann uns helfen!“ 
„Haben Sie ihn hineingelassen?“ fragte Bill sebhaft. 
„Ich komme, mir Instruktion zu holen!“ 
„Hinein mit ihm! Fix!“ 
Bill folgte seinem Untergebenen die Treppe hinauf 
Und bald stand ein fremder Mann vor ihnen. 
„Wie heißen Sie, und was wünschen Sie?!“ 
„Ich beantworte die zweite Frase zuerst. Jch wunsche 
Ihnen zu helfen und ich heiße — Jinr Corbin!“ 
Was?!“ 
Bill trat erstaunt einen Schrekt zurück. 
„Was sagen Sie?!“ 
„Jim Corbin! Sie scheinen mich zu kennen!“ 
„Dem Namen nach, — ja!“ meinte Bill sarkastisch. 
„Und wundern sich, daß ich in die Höhle der Löwen renne! 
ßlauben Sie, daß ich ein reiches Weib — und nun gar Many 
an der Straaten — in den Klauen eines Chinesen' wissen kann, 
hne zu Hilfe zu eilen?“ 
Bill schwieg. Dieser Verbrecher imponierte ihn 
„Ettys Bruder,“ fuhr es ihm durch den Sinn. „Rasse 
leibt Rasse.“ 
„Ich bin gekommen, zu helfen. Und — ich werde helfen. 
Was nachher wird — — ist mir egal.“ 4. 
Bill ging auf die letzte Bemerkung nicht ein. 
„Und wie wollen Sie helfen? Wir haben sämtliche Räume 
ohne Erfolg durchsucht. Kennen Sie die Lokalitäten genau?“ 
„Nur dieses Zimmer und den Opiumraum“ 
Bilsl nickte. 
„Und —“ 
„Aber ich habe mir einen Plan zurechtgemacht — unter— 
degs — von dem ich mir viel verspreche. Die Ausführung 
st nur mir möglich. Ich habe aber eine Bedingung au stellen.“ 
„Und die ist —“ 
„Daß Sie sich mit Ihren Leuten zurüchziehen und mich 
janz allein handeln lassen. Sie können alle Vorfälle aus 
inem Hinterhalt beobachten und Sie dürfen vor allen Dingen 
icht sprechen. Einverstanden ?“ 
„Einverstanden. — Eine Frage!“ 
Bitte!“ 
„Woher haben Sie Kenntnis —“ 
„Ich traf meine Schwester. Tas wird Ihnen qgenũgen. 
zie ist draußen mit Dick Goodwin —“ 
„Draußen?“ 
„Ich will nicht, daß sie jetzt hereinkommt. Später. Wenn 
wenn's vorbei sein wird. — Grüßen Sie sie von mir. — 
ind eine Frage meinerseits: Sind Sie überzeugt davon, daß 
ie Kerle iund — und Miß May — noch im Hause sindꝰ“ 
„Ich glaube es bestimmt!“ 
„Dann lassen Sie mich machen! Rufen Sie jetzt mit lauter 
timme Ihre Leute zusammen. Sagen Sie, es lohne nicht, hier 
änger zu verweilen, Sie seien überzeuct, die Ratten hätten 
in Schlupfloch außerhalb dieser Mauer gefunden. Sprechen 
zie laut, und dann stampfen Sie alle davon. Werfen Sie mit 
»n Tuüron ESiae vperstehen doch ?2
	        
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