Full text: Lübeckische Anzeigen 1913 (1913)

unter denen wir groß geworden sind, eher verträgt: „Man 
unn die Butter auch anders machen. Da nimmt man Milch 
ind stellt sie in lauier Schüsseln hin. Dann schöpft mean die 
Sahne oben ab. Und dann tut man alle in ein Butterfaß. 
Das ist oben ganz dünn. Da geht ein langer Stocd durch in 
»as Faß rein. Und dann rührt man mit dem Stock immer in 
»er Sahne rum. Und man stökt den Stod rauf und runter. 
Ind wenn man das lange gerührt hat, da sind dann da ganz 
tleine gelbe Klümpchen. Und die fischt man raus. Das ist 
die Butter. Und was noch drin ist, ist die Buttermilch.“ 
C.. Die Busländer in den Vrreinigten Staaten. Der 
mtliche Bericht über die letzte Volkszähluug in den Vereinigten 
Staaten gewährt einen interessanten Ueberblick über die Zahl 
der nach Amerika ausgewanderten bezr. in Amerka lebenden 
fFuropäer. Während im Jabre 1880 die Zahl der Ausländer 
7 Millionen noch nicht erreichte, beläuft sich jetzt die Ziffer auf 
iber 13 Millionen. Die Zahl der Deutschen steht noch immer 
m der Spitze, sie umfaßt insgesamt 17 600 der ausländischen 
Bevölkerung, aber gegen vergangene Zeiten ist sie sehr stark 
urückgegangen, denn 1880 stellten die in Amerika lebenden 
deutschen noch 29 60 aller Ausländer der Union dar. An 
weiter Stelle stehen heute die Russen mit 13 90, gefolgt von 
»en Oesterreich Ungaren und den Ircen, auf die je 12 00 ent⸗ 
allen (noch 1880 erreichte der Prozentsatz der Iren 28 00). 
die Italiener umfalsen in dem gegenwärtigen Fremdenkonlin⸗ 
sent Amerikas 11600, die Skandinavier 1090 und die 
rngländer nur 9 640. Die Zahl der Franzosen ist ganz minimal. 
zIn 13 Staaten der Union. darunter Newyork, sind die 
zälfte der Einwohner ausländischen Ursprungs, in weiteren 
6 Staaten schwankt der Anteil der Fremden an der Ein— 
vohnerzahl zwischen einem Viertel und der Hälfte der Ge— 
amtbevöllerung. 
nge. Der „heilige Gral“. Dr. Stephan Kekuble von 
Ztradonitz schreibt der N. G. C.: In einem Augenblicke, da 
s — von meinem Standpunkt aus muß ich sagen: leider — 
intschieden ist, daß Richard Momers Bühnenweihfestspiel „Pa r⸗ 
sifal“ vom Beginn des nächsten Jahres ab nicht mehr dem 
Festspielhause zu Bayreuth ausschließlich vorbehalten sein wird 
und unzählige Bühnen sich bereits rüsten, dieses Wort- und 
Ton⸗Drama aufzuführen, dürfte es besonderem Interesse be— 
zegnen, wenn über die beiden altehrwürdigen Gefähe, die 
ioch vorhanden sind und die beide in Anspruch nehmen, der 
ichte „heilige Gral“ au sein. einines berichtet wvird. Von 
iesen Gefäßen ist das eine ganz allgemein dekannt. Es ist 
er „deilige Gral“ im Schatz des Domes San Lorenzo“ zu 
sbenua, im Volksmunde „Sacro Catino“ genannt. Die Ge— 
miesen schwören, wenn sie etwas besonders feierlich bekräftigen 
wollen, noch heute bei diesem ihrem Nationalheiligtum. Es 
st eine flache, achtedige Patene von der schönen, dunkelgrünen 
Farbe eines großen Smaragds und wurde auch lange Zeit 
indurch tatsächlich als der größte bekannte Smaragd angesehen. 
Der Heiland soll sich des Gefäüßes beim letzten Mahle zur 
Berteilung des Brotes bedient, auch soll Joseph von 
Arimathia das Blut des Erlösers am Kreuze darin aufgefangen 
jaben. Guglielmo Embriaco hat die Patene im Jahre 1101 
rus dem von ihm eroberten Caesarea nach Genua gebracht. 
Im Jahre 1800 wurde sie von den Franzosen nach Paris ver⸗ 
chleppt, zerbrach dabei und wurde bei dieser Gelegenheit als 
ein altorientalischer, wahrscheinlich phönizischer Glasfluß er— 
annt. Im Jahre 1815 kehrte sie nach Genua zurüch und wurde 
1827, infolge des Zerbrechens, mit einer Fassung in klassizisti⸗ 
chem Stile verfehen, die man nur als eine Verunstaltung des 
chrwürdigen Gerätes bezeichnen lann. Mit dieser Fafsung sieht 
s fast wie eine große Besuchskarten⸗Schale für einen mo— 
»ernen Salon aus, und es ist deshalb durchaus berechtigt, daß 
er „Sacro Catino“ nicht als Vorbild für die bühnenmäbige 
darstellung des „Parsifal“ im Festsp'elhause zu Bayreuth ver⸗ 
wendet worden ist, wo es sich ausgesprochenermaßen um einen 
„Abendmahls keshch“, wenn auch mit dem Blute des Erldösers, 
zandelt. In neuester Zeit erst iit nun etwas mehr bekannt ge— 
vorden über einen anderen „heiligen Gral“ im nordöst 
ichen Europa, der sich in der Sakristei des Tomes zu Va⸗— 
tencia in Spanien befindet, also unweit des Klosters auf 
dem Monserrat, das, wie man weiß, das Vorbild für die 
Hralsburg „Montsalvat“ gewesen ist. Es ist ein richtiger 
Abendmahlskelch, und der Erlöser 'oll sich seiner beim letzten 
Mahle zur Verteiluung des Weines bedient haben 
dieser „heilige Gral“ besteht aus einer „Cuppa“, die aus einem 
ostbaren Sardonix (Achat) geschnitten st und eine Höhe von sechs 
ringerbreiten hat, sowie einenn ungeführ ebenso hohen Schaft 
nit Knauf und einem sehr breiten, nochmals ungefähr ebenso 
johen Fuße, die beide aus Edehnetall und mit kostbaren Steinen 
— Perlen als Tränen und Rubinen als Blutstropfen — reich 
zesetzt sind. Von dem Fuße führen zwei weit ausgebogene Henkel 
benfalls aus Edelmeiall, nach dem unteren Rande der „Cuppa“ 
inauf. In dieser Gestalt soll dieser „heilige Gral“ im Jahre 
099 vom ersten Kreuzzuge nach Spanien gekommen sein. Er 
at dann dort in späterer Zeit noch einen besonderen, Unterbau“ 
rhalten, von dem er abgenommen werden kann. Es sind 
nes vier schön gearbeitete Engel von Silber, sie halten kniend 
ine Platte, auf die der Fuß des „Abendmahlskelches““ genau 
»aht. Jedes Jahr einncal, am 31. August, wird der „heiliqge 
zral“ im Tome zu Valencia öffentlich den hinzuströmenden 
läubigen zur Schau gestellt. Ursprünglich befand er sich im 
Uoster „San Juan de la Penja“, der Grabstätte der ältesten 
önige Aragoniens, bis Aragonien durch die Mauren zerstört 
vurde. Es ist klar, daß dieses altehrwürdige Stück das geeig 
ete Vorbild für die Verwendung bei bühnenmähigen Auf— 
ührungen des „Parsifal“ bietet, und es sollte dies auch für 
ie bevorstehenden Inszenierungen geschehen, statt, wie es bis⸗ 
„er in Bayreuth geschah, einen frühmittelalterlichen Phantasie⸗ 
elch mit rubinfarbener „Cuppa“ und Metallfuß zu verwenden. 
— — —— 
xine ideale Frühlingsspeise ist 
Rote Grũtzo 
gekocht mit 
“ 7 
CMGVMEM 
Broschenrätsel. 
1 
1R1 
VENEDIG 
NNMNA 
E 
Durch das Los fiel der Preis: 
Die Prinzessin am Epinnrad. Von Ingeborg Maria Sid 
auf Melita aus Hamburg. 
Rechenaufgabe. 
97 km, 497 m. —“ 
tige Sssungen sandten ein: 2 
Melita aus Hamburg, J. Hörner, Ernit Groth. Annemarie 
Jaudens, Paul Thiele, Dorothea Tolkmitt-Travemünde, Henny 
u. Theodor, Marga Troll, Gustav Grünle, Carlchen. B. Meier, 
Walter Burmester. Martin Tiedemann. Erwin Lindemann, Erwin 
Lorgwaldt, Willy Lange, Hans Eggers, Maximilian Holtermann 
St. Vicente, Richard Jacob. L. Zechel, H. Breithor. Schlutup 
5. Sack Heinrich Sievers, Carl-Heinz. Arne He.. Ernst Lange 
haul Moeschler, Otto Wagner⸗Schlutup, Adolf Steffen. M. Ollwig 
Hreichen Mahnke, Margott Holtermann, Herm. Timm, Otto Fiehn 
dertha Schütt, Ernst Möller. 
vchissahrt. 
Angekommene Schiffe. 
Fravemüũnde, 83. August. 
Zeit Neisedauer Vass. von 
58 V. 31. 8 Newa, Burmester, Peiersburg 
4,25 V. 12 G. 68 D. Svanen, Stenfelt, Kopenhagen 
7330 V. 1T. — Kathrine. Jensen. Burg 
830 V. 31 T. — D. Badenia. Witt, Trargund 
10 V. 446 T. — Annemarie, Elsers, uleũ 
330 N. 10 — Visy, Pelersson, Köping 
910 BMB.. 220 75, Meta, Trillhase, Fehmarn 
Den 4. August 
4.- V. 12 3.— D. Malmö. Follin, Kopenhagen 
720 V. . D. Astrid. Nekander, Karlstad 
720 V. 45 2. Normannia, Bartz, Luleẽ 
Abgegangene Schiffe. 
Tranemünde, 3. August 
Aegir. Favorin, 
Moskau, Prestin, 
Galaihea, Kleppe. 
Arcona, Wendt. 
Meta, Trillhase. 
ventine, Nielsen, 
znes, Strömberg 
nn. Christenen, 
Anneliee. Thiel. 
Den 4. Au 
Ingeborg, Reinhold, X 
Elsc. Moriensen, Karlshamn 
Bertha. Hansen. Kallundborg 
Cathinka, Madsen, Aalborg 
Seeberichte. 
ZLübed, 83. August. 
* 6. HS. Bertling.) D. „Luba“ ist gestern abend von 
Pillau aqguf hier abgegangen. 
GGanseatische Dampfschiffahrts Gesellschaft. D. „Ruß— 
and“ ist gestern mittag von hier in Kronstadt angekommen. 
Sö. A. Eudau.) Eit. Telegramm ist. D. ..Stadt Lubegch, 
Kapt. Beesh, Sonnabend abend von Memel, auf hier ab— 
gegangen. 
Posserstands⸗Nachrichten. 
Augqust. vorm. 8 Ubr — 4. 
rachm. 6 Udr: — 11 
nn Tenvennunbe. 
Travemünde, 8. dugust norm. 8Uhr M, 1. 
neachm. 6 UhrM.1. 
Rote Grütze mundet vorzüglich, aber mit Mondamin 
bereitet, ist sie geradezu köstlich. 
Mondomin überall erhältlich in Paketen à 60, 30 u. 15 Pfg. 
Am Familientisch. 
Sämtliche Lösungen sind mit der Aufschrift „Am Familientisch“, 
diejenigen des Preisrätsels mit dem weiteren Zusatz „Preisrätsel“ bis 
Donnerstag abend an die Nedaktion der Lübeckischen Anzeigen au richten. 
Magisches Quadrat. 
Rreisrãtsel.) 
A A AB 
BDEE 
EGGIL 
Die Buchstaben in obenstehendem Quadrat sind so anzuordnen, 
daß vier bekannte Worie enistehen, die sich sowohl von links nach 
rechts, als auch von oben nach unten lesen lassen. 
Der Gewinner erbält als Preis 
Die Gärungsgetverbe und ihre naturwissenschaftliche 
Grundlage. Von Professor Dr. W. Henneberg und Dr. G. Bode. 
Literatur⸗Raätsel. 
Uhland hat's. doch Miller nicht, 
Baumbach hat's, nicht Hegel,“ 
Falke hat's. doch Müller nicht, 
vaube hat'“s, nicht Schlegel. 
Pottschall hat's, doch Kerner nicht, 
ßlaudy hat's, nicht Weiße, 
Klaten hat's, doch Körner nicht, 
enau hat's, nicht Hey'e. 
IAmwandlungsrätsel. 
muß es sehr viel vollbringen, 
wirst du von ihm beschükt, 
It's an gar vielen Dingen. 
wird's oft zum Bau benützt, 
bezeichnet's eitle Güter, 
ist es der Frauen Zier, 
»arfreut es die Gemuͤter 
tonden wohl sfür und sür 
—„ BBO 
⸗ 
—* — h b. Zellerteld 
annegt —V aus Oberharz 600 m, ersttkld. 
— — — — — Winterhotel. Zentralhzg. 
El. Licht. uC. Wildfütter. Rodelbahn. Skigelände. Sportg. leihw. 
»ens. 5-8 MKk. Prosp. Gebr. Geræs, Tel. Clausthal II. 28 
—— spιιαααααα αα ααααuXä 
Lerantwortliche Redalteure; Für Politik, Feuilleton und 
ülgemeines: Dr. W. A. Krannhals, für Tagesbericht: 
G. Wulff. fuür den Jieraeneee C. Schuder, lämtlid 
n e 
dusösungen. 
Rätsel. 
Storchschnabel 
⸗ 22 2 — 
—— Vermietungs-⸗Liste Nes 
allaemeine Anzeigen. des Haus⸗ und Grundbesiher-dereinz für Lübeck und Vorstädte. —— 
Abkürzungen: Et.Etage. P.Parterre, W.Wohnung, 3.Zim mer F 
Innere Stadt. Mari NRäheres: gto — 
gentr. ec rzz zä o ee 
»ůüxstroße of. od. 1. Okk. 6 3. u. Zub. ür tr. . 
ransmisstons-Wellen, gr. Groͤpelar. 25 2. Ei. abgeschl, 4.3.2.Wm. Zub. Sonnenl. daselhit. 
mm Durchmesser 1 und h m lang, sowie Walen m. 123 13. Eighen3 Zimm. u. Zub. b sanist zi, 
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eröffentlicht. 
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erktäglich von I1 Uhr vormütags entgegengenommen. 
Ein Aushang der Mieteangebote befindet sich im Geschäftshaufe der 
Lübeckischen Anzeigen“, Königftrafꝛe 46 und an der Geöchäftsstelle de— 
Kereins, Köuniastrasꝛe ASh I. im BSauseingang 
928 ist der hEsto. 
Bedruckte 
maknlatur 
20 Pfund Ad 50 Pig. 
100, 1, — , 
Lehrüder Borchers 6. m. b. F 
3 
* 
4 Aug.: Dompier Svanein, Kapt. R. Stenleit. nach Kopennagen und Maimo. 
5. Auc: Dampfer almös, Kapt. (. A, Follin, nach Kopenhagen. 
5. Aug.: Dampfer Tdα lnerz. Kapt. J. Berndtsson, nach Kopenhagen. 
Malmö, Landskrona, Hessingeborg, Halmstad, Warberg und Gothenburg. (Lade 
nicht nach Kopenhagen und Gothenburg. Keine Passagierbeförderung.) 
6. Aug.: Dampfer IIn——, Kapt H. Wulti, nach Kopenhagen, Malmö und 
Gothenburg. 
de rgen vorbenalten. 
Angang von Lil heex 6 Uhr 35 Nin. nacenm. 
E Papiere sind his 1 Vnr naehm. einzuliesern. A 
QF nterabladunæ nach Norwegen Montags, Dienstas und Freitass. 2328 
vahrxe Roggahbo bei Ldors & Stanzo, taranmaidungöon bei . P. Sehütt & 60. 
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ach Lotka und Viborg 
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Passagierannahme Guterannahme: 
F O. Mlingsträm 125240 H. &æ M. Ga⸗dartæ 
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halten in allen Angelegenheiten kostenlose 
ustunft. 1900 Erf.Probleme mit Er— 
uterungen über VPatentwesen 30 Pifts. 
arantie für strengste Geheimhaltung. 
584 ꝰatent· Ingenieur⸗·Bureau 
2271. id⸗ Uroslau II. 
nershcater 
1den itacdthallen. 
Direktion: Ernst Albert. 2443 
Montag, den 4. August 1913: 
I 
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Line. 
Nach 
Kamar, 8tockholm 
D. bauthih“, Iapt. s. 4. Iammartrom. 
eden Aittwoch, naehm. 6, 25 Uni 
d. Fithiddet, Iat. h. Iallhorg, 
leden Sonnabend, naehm. 6, 25 Vnr 
— Aenderongen vorhehalten. — 
Fahrlcartenaus abe Güteranmeldimgen 
bei Lüdors f Stange. bei C. F. Schütt é bo 
Mampagor: bigiuger cbo.. Iy 
zu Zablon boi Netz aut Flaschon zoliülli
	        
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