Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

—— Wirkungsbereich der deulschen Unterseeboote latt, Uer deren 
Wie die Lübecker Staatsvertreter und Unterbeamten Die Vlissinger Frage. m— e h ee e en 
wãhlen werden. Eie ist gegenüber den dringenden Fragen, die im Gefolge zu sein scheint als in manchen deutschen Blättern. Mit gutem 
c o Qubed N Januar der Maroklokrisis auftauchken, in den Hintergrund getreten, ob⸗ Grunde hat die deutsche Marineverwaltung mit dem Ausban 
Aus Berlin lommt jetzt folgende, für unsere Lübeder gleich sie für das Zusammenoperieren der englischen und franzö— dieses Teils der engeren Küslenverteidigung gezögert, so lange er 
Genossenhöchst deprimierende Nachricht, uber die fischen Armeen von wesentlicher Bedeutung war; denn für die sich im Versuchsstadium befand und viele Menschenleben und 
wir in ihtem vorbereitenden Stadium bereits gestern nachmittag Landung eines englischen Hilfslorps von 150 000 Mann, das ungezählte Millionen sind dem deulschen Volke dadurch erspart 
telcgraphisch kurz berichtet haben — den linken Flügel der vereinigten Heere bilden sollte, bot natur⸗ worden. Sobald aber eine gewlsse technische Vollkommenheit 
Berlin en e i gemah der bei jedem Welter brauckbare Hafen von Antwerpen erzielt war ist sie ungesäumt und energisch an die Organisatkion 
——— —— 3 in Berlin eine gemneinsame Wahl— unsleich bessere Aussichlen, als die schutlose Küste Belgiens. eines den deutschen Verhältnissen angemessenen Unterseeboots 
tundgebung gegen die Sozi zreen Einmal ausgeschifft, bildete dieser Truppenkörper eine erheb⸗ wesens herangegangen, das in den nächsten Jahren jedenfalls 
Gaabe ur tehten Zeit lommt diese erfreuliche Kunde liche Gefahr für die freie Entschließung der niederländischen noch erheblich an Umsang zunehmen wird. Bei der Zu— 
ous der Zentrale des deutschen Reiches. Und sie wird jetzt Regierung und darum war deren Absicht, ihre Neutralität verlässigleit unserer Boote bei jedem Wetter und ihrer be— 
wirken und zünden unter den Reihen unserer und Sicherheit durch Modernisierung der auf holländischem Ge— trächtlichen Dampfstredge dürften sie für das englische Expe— 
Lübeder Staatsarbeiter und Unterbeamten, sie biete liegenden Forts an der Scheldemündung zu gewähr⸗ dilionskorps eine Gefahr bedenten, die seine Entsendung jeden— 
wird unseren Lübeder Genossen eine starde Lichtung in leisten, ein selbstverständliches Gebot staatsmännischer Voraus— falls in der ersten Zeit des Krieges verhindern dürfte. 
den Reihen der zahlrelichen Mitläufer ein— sicht gewesen. Englisch-französischen Einflüssen ist die Verschiebung Dah man in den Niederlanden dieser Frage nach wie vor 
tragen. Die Genossen werden dann selbst sehen in welchem ihrer Ausführung ad calendas graecas gelungen, und so Aufmerksamkeit schentt, läht die Nachricht erkennen, daß kürzlich 
Maße in diesen Kreisen die Persönlichkeit des würde, wenn sich das Unwelter des vergangenen Herbstes ent⸗ in Vlissingen ein von der Firma Whitehead in Fiume erbautes 
Kaundidaten Klein in der leßten Zeit au laden hätte, die Landung der Engländer unbehindert haben Tauchboot von 150 Wasserverdrängung befriedigende Probe— 
Sympathie gewonnen hat, und am 12. Januar jtaktfinden bönnen, wenn nicht in anderer Weise dafür ge— fahrlen abgelegt hat. 
werden sie dann darnach handeln 33 sorgt wäre, daß die Bäume nicht in den Simmel wachsen — 
e Die Führer und Mitglieder dieser großen deutschen Ver⸗ en el le eeh e loben Jenel an den eng- Der deutsche Gesandte siber das Abkommen. 
ände bekunden ein durchaus verständliches Empfinden, wenn sie u e h en 22— 
u hẽ —— *2 7 7 schen Absichten zu beseitigen, eine interessante Zuschrift des 
ihren Wählern angesichts des agitatorischen Treibens der radi— ee en l ee an he Presse von der Tanger 1. Jan. 
kalsten Genossen zeigen was das Vaterland in vierzigs r 5 r oben 5 ur ren Anläßlich des Neujahrsempfangs der hiesigen deutschen 
2—2 522 ie Times berichteten. Danach habe auf eine Anfrage im — 12— 
Friedensjahren unter monarchischer Leitung Dherhause bb cht im ale eines loninentalen Krie Kolonie auf der deutschen Gesandtschaft berührte der laiser— 
unter der segensreichen Wirkung einer Voliti! 57 n bhe n 4 liche Gesandte Frhr. v. Sedendorff auch das deutsch-fran— 
des Schubes der nattonalen Arbeit geworden ist. die sofortige Entsendung eines Expeditionslorps nach Belgien hische Ablomnmen er iiee doas on men 
it 2 n in Frage läme, der Kriegsminister Lord Haldane geantwortet, z 7 1*2 
Das liegt vor aller Augen Gerade die letzten Jahre 3 ee 17227 s verde den ehenten Wünschen in wirtschaft— 
jeder weiß es und hat es mit rlebt — haben dem deutschen der Jall sei zu hypothetisch Der licher Beziehung durchaus gerecht. Das deutsche 
Beiche eine in aller Welt beneidele Enkwicklung und Stärke sehr gut. daß der Fall alles andere als hypothetisch se eee eee eeee eee ete are 
seiner politischen und wirtschaftlichen Macht gebracht. Es wäre daß man n Friegsfalle das Erpeditionslorvs sofort entsenden icht nur un gunstig sondern habe es sogar lebhaft begrüßt. 
nicht nur die größte Torheit, es wäre der verhängnis— werde Erinnert sei uch die Pressenachricht. wonag Der Grund hierfür liege, abgesehen von den erzielten wirt— 
71 blr enu die englische Admiralität als Vorbedingung für die Entsendung — 
pollste Fehler, den diese deutschen Wählergruppen begehen di 22 schaftlichen Erfolgen, in der Friedensliebe des deutschen 
bnnten wenn sie, um einer augenblidlichen Leidenschaft Be— ieses o die vorherige Vernichtung der deutschen Flotte Volks und des Kaisers. Der Gesandte schloß seine Rede 
friedigung zu verschaäffen, in der Stunde der Entschei— beseichnet habe it folgenden Worlen. 
dung den Lockungen deupflichtvergessenen, sich Fur jeden Fachmann ist es klar, daß eine Transportflotte von Hoffen wir, daß uns allen und unserm Volkstum auch 
jeder Verantwortung entziehenden radikalen etwa 200 Dampfern von zusammen 525 000 t Wasserverdrängung das Zahr 1912 ein Jahr des Friedens bleiben möchte 
Linken Raum geben wollten. Sie würden sich ja — soviel sind für den vorliegenden Fall mindestens nötid — ge i baß u rn 3 net 
selbst den At absägen, auf dem sie siten Was hätten nur an der belgischen Küste ankern oder in die Schelde ein— n en 3 die geordneter Verhältnisse 
die Arbeiter und Unterbeamten in sozialdemo⸗— laufen könnte, wenn sie von einer Kriegsflotte geschüßt wäre, geniehen, damit Wohlstand und Glück in die Gemüter 
tratischen Musterbetrieben zu erwarten? Das deren Stärke jeden Angriff von deutscher Seite unmöglich machte; dieses Volles einziehen möchten, dessen Söhne ich heute 
waden bir ihnen noch rechtzeitig vor der Wahl zeigen. Für andernfalle wäre ihre keilweise Vernichtung so gut wie sicher. 3 un ele wr 
sie heißt es am 12 Januar wie bei ihren Kollegen in Berlin: Aber selbst nach Zerstörung der deutschen Hochseeflokte wäre e e e ir n Wahlspruch unseres KRaisers 
Rie gegen den Staat, aen für den Staat! Ein gutes m Wagnis noch immer sehr bedentend, denn der Anmarsch zusammen: Volldampf voraus! n n d n 
* naug 257 — ã ür, daß es efürch⸗ 
Bhilchelß wehshig Wurhhern un die Mlhtng der unbrhlhüchen Scessenmnlle Mnde in sena lee wabn e Verhaͤlt⸗ 
nissen wird der Deutsche zur re lgen nn 
Zur bevorstehenden uelchstanswahn. en Wahrn nen Anenanddatanm tnent. wilh n ee 
Die Gesamtzahl aller von sämtlichen Partleien aufgestellten handelt es ich iedoch hier um Zählkandidaten. Die unten- der Weln und das iehrt mch der vor urem in einem 
Reichstagslandidaten beträgt ungefähr 2200, wovon natürlich stehende Illustration gibt eine instruktive Uebersicht über die deutschen Organ veröffentlichte Ausspruch eines euluen in 
e e ens ene nen De apedennnn leenaiee Vertetung dieser 2200 Randdaten auf die ein. n nn nn ee e ee 
olen haben im Geensah u den anderen Varteten in faste delnen Parkeien. Mardits nicht an eine basinmte Frit ebunden, sondern 
ist 53 alle Zeilen garantiert. Wo er aber mit gleichen 
Waffen zu lämpfen hat, fürchtet der deutsche Unterneh— 
e keine een und i k n urnin 
— 7 —22 —— einen hervorragenden Platz im wirtschaftliche e Ma⸗ 
m 2 2 rottos e 
—— ————scs 
Inland und Ausland 
Deutsches Resch. 
ã. Der Arbeitsplan des Bundesrates. Der Bundesrat tritt 
an diesent Mittwoch zum erstenmal nach den Weihnachtsferien 
zusammen. Er wird zunächst über die neue Klasseneinteilung der 
Städte Beschluß fassen. In der Besoldungsordnung war dem 
Bundesrat die Ermächtigung erkeilt worden, besondere Härten, 
die sich bei der neuen Klasseneinteilung der Städte in bezug auf 
den Wohnungsgeldzuschußß ergeben würden, durch weitere Be— 
schlüsse auszugleichen. Inzwischen sind aus dem ganzen Lande 
zahlreiche VPetitionen um Hinaufsetzung der Städte in eine 
höhere Klasse eingegangen, deren Verlangen mit der fortdau— 
ernden Teuerung begründet wurde. Ueber diese Eingaben wird 
der Bundesrat also zunächst beraten und Beschluß fassen. Eine 
Aufgabe, die der Bundesrat erledigen wird, betrifft 
eAusführungsbestimmungen der Grundstüce übertragungen. 
W e— ——— ne Es handelt sich hier um Ausführungsbestimmungen zum Stem— 
264 5 2222272 2c vmÚ 22 pelsteuergeseß· Der Bundesrat hatte sich vorbehallen, hier auf 
Grund der Ersahrungen, die in den beiden leßten Jahren ge— 
— — — sammelt worden sind, allgemein gültige Vorschriften in bezug 
————ff ——— —— 2 auf die Grundstüdsübertragungen zu erlassen. Für diese werden 
Ernst, voll stolzer Würde läßt sie sich bei Monsieur Du— Der Mann sei heute früh in seinem Hause tot aufgefunden in Zulunft besondere Stempelmarken zur Verwendung lommen. 
rand meldensssss worden. Es sei ein vornehmer Serr. Sein Name: Sidi Assad Wechsel unter den Gouverneuren der Kolonien. Wie er— 
Einen Blid wirft der Direktor auf den erloschenen Aus— el Motri. innerlich, hieh es vor einiger Zeit, Serzog Adolf Friedrich 
druck des schönen Gesichts in dem nur die großen Augen Eulamith zudt zusammen. d zu Medlenburg werde demnächst in den altiven Kolo— 
reden. Dann ruft er entseht, indem er ihre schlaff herab— Also er! Und nicht Nerida! a nialdienst eintreten. Dah es sich dabei nicht um die Stellung 
hängende Sand ergreift Wie von Furien gejagt, stürzt sie davon — dem Bahn- als Gouverneur von Deutsch-Ostafrika handelt, ist vom Herzog 
„Mademoiselle Vivianne! Großer Gott, was fehlt Ihnen? hof zu. selbst bereits erklärt worden. Einer offiziös bedienten Kor— 
Sind Sie trauk ·ß respondenz zufolge soll aber Serzog Adolf Friedrich den Gou— 
33h bin gelommen, um Ihnen zu sagen, daß ich nicht ¶Schluß folgt.) von *8 Da diese Stellung aber 
mehr aufstrete. Monsieur Durand,“ sagt sie mit unheimlicher —— — ———— — ——⸗— — nach dem Ausscheiden des Grafen Zech erst kürzlich neu besetzt 
Ruhe. Cheater, RKunst und Wissenschaft. worden ist, so wird angenommen, daß innerhalb der Gouver— 
„Wa as?“ e ee een e Die Wert⸗Theater⸗Altiengesellschhaft zu Dresden ist jetzt neurposten ein größerer Wechsel bevorsteht. Wie man weiß, 
33h lehre nach Sause rud. Memals mehr werde ich in das BSandelsregister eingetragen worden. Das Stamm⸗— sind auch die Stellen von Deutsch-Ostafrifg und Samoa neu 
die Bühne belreten. Vivianne Ollvier ist totl!“ tapital beträgt 800 000 M. Nach dem Statut hat die Gesell— zu besetzen. 
Nicht wagt der Weaterdireltor zu widersprechen, obgleich schaft den Zwed, vom König von Sachsen das am Albertplatz Reich, Einelstaaten und Luftch ffahret. Wenn gegen den 
er eine Million in blauer Ferne entschwinden sieht. in Dresden gelegene alte hal. Schauspielhaus, das lünftige Reichs haushaltsetat für 1912 der Vorwurf erhoben wird, daß 
Er weiß angesichts dieser Augen, dieser Stimme: ihr Ent— Alberttheater, samt allem Inventar zu erwerben. Der Kausf⸗ er leine Mittel zur Errichtung einer Reichsversuchsanstalt für 
schluhß ist unabändersiß. preis beträgt 1800000 M. Davon sind 500 000 Mein bar Luftschiffahrt enthalte, und wenn dabei auch erwähnt wird, daß 
Nur ihre beiden Hände ergreift er und drüdct sie lange gezahlt worden. 800000 Mebleiben als Hwwothel stehen und die Bundesregierungen das größte Interesse für die Einstellung 
und warm. Und dabei glänzen in seinen alten Augen Tränen. werden vom 1. Ort. 1914 an mit jährlich 26 000 M getilgt. der Mittel in den Reichshaushaltsetat gezeigt hälten, so darf, 
Wieder steht Sulamith auf der Straße. Die lünstlerische Veitung der neuen Bühne hat Hofschauspieler schreiben die Berl. Polit. Nachrichten, gerade mit Bezug auf 
ESie geht nach ihrem Hotel, wo sie rasch ihre Sachen Maxime Oftowa⸗Ren. den letzten Punkt mitgeteilt werden, dah die ganze Frage der 
packt, die Rechnung begleicht und einem Wagen winkt, der sie Friedrichs des Großen Oper IIre pastore, ein musi⸗ Regelung und Ausgestaltung des Luftschiffahrtswesens noch 
zum Bahnhof fahren soll. kalisches Schäferspiel, wird der Verein für die Geschichte Berlins Gegenstand der Erwägungen zwischen Reich und Einzel— 
Da sperrt ihr ein seltsamer Auzug den Weg. am 4. Februar anläßlich des 200. Geburtstages des Königs staaten ist. Es wird hierbei mit um so größerer Vorsicht 
Vier nacstbeinige Beduinen in welßen Burnussen tragen in aufführen. Der Kaiser hat sein Erscheinen für diesen Abend vorgegangen werden müssen, als belkanntlich die Wgrenzung 
scharfem Trabe eine Bahre auf den Schultern. Auf der— zugesagt. Als Dramatiter lommt Friedrich der Grohze Mitle der Zuständigkeit zwischen Reich und Einzelstaaten immer mit 
selben liegt ein flacher, länglicher, sargähnlicher, offener Korb, Januar in Köln mit seinem Lustspielt „Die Schule des großen Schwierigleiten verbunden ist. Jedensalls sind bereits 
in welchem ein in buntfarbenen Deden eingewidelter Toter Lebens“ zu Worte. 3 verschẽedene Einzelstaaken und in ihnen Universiläten und Tech 
ruht. Und tingeum ein Gewoge von Fezen und Wurbanen. Da— Aus dem RNeich des Todes. In Bad Elster starb 94 Jahre nische Hochschulen mit der Förderung des Luflschiffahrtswesens 
neben aber vier Soldaten des Bey in lurzen verschnürten alt Musildirelktor Christoph Wolfgang Silf, der letzte Sproh vorgegangen und schreiken weiter auf diesem Gebiele rustia 
Jaden, mit aufgepflanztem Bajoett. dieser berühmten vogtländischen Musikfamilie. Er war dort voran. Der preubische Etat für 1912 sieht beispielsweise 
Sulamith erschridt. Bange oft ihr Serz. Zwar ist ein 42 Jahre lang Leäter der Königlichen Kurlapelllonzerte. Sein sowohl bei den technischen Unterrichtsanstalten, wie bei den 
derartiger Leichentransport in Tunis nichts Außergewöhn— Neffe und bedeutendster Schüler war Arno Hälf, der ihm im Universitäten, wie bei der Bauverwaltung Summen für diesen 
liches. —e Tode votrausgegangene bedeutende Lehrer am Leipziger Kon— Zwecll vor. Das Reich ist an dem Luflschiffahrkwesen durch 
Aber die Eslorte von Soldaäten! Das sieht ja aus wie servalorium. die Militärverwaltung stark interessiert. Wie wir hören, sim 
ein Unglücksfall! Oder ein — Mord! Das Evers⸗Metterhausensche Lustspiel Eheftrien“, welches aber auch gerade in letzter Zeit aus der Reichskasse beträchtlich⸗ 
SsSastig fragt sie einen der begleitenden Soldaten. Sonnabend, den 6. Jan. zum 8. Mal über die Schweriner Mitlel der Militärverwaltung zur Verfügung gestelll 
Der zudt die Achsell. 4 — — es Hofbühne ging, wurde in diesen Tagen von den Stadtthealern worden, um bedeutsame Arbeilen auf dem Gebiete der Luft« 
Dh ein malideion oet a an. wille nlan noch nicht. !I miebd nd Roslo n u Amibheuna maenmmen. schiffahrt ausführen zu können
	        
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