Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

ausgabe A4 Dienstag, den 12. März 1912. Morgen⸗Blatt Ur. 130. 
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m 3 ihnen seine Anerkennung würde nicht versagt haben. Serr Kon-— gestalt, daß eine Oeffnung entstand, durch die man in das 
Cagesbericht. zertmeister Corbach spielte eine schöne, archaistisch anmutende Wohnhaus hineinsteigen lonnte. Beide stiegen auch durch die 
——2 Sonate von Corelli und drei entzüclende Kleinigkeiten von dem Oeffnung in das Wohnhaus und auf den Kornboden. Von 
aus der I—— v Cellisten D. Popper, darunter den bekannten Elfentanz der hier aus schafffen sie 310 Pfd. Safer auf den Boden der Scheune, 
0 Lübed, 11. Mãrz virtuos mit leichtestem Handgelenk wiedergegeben wurde. Herr von wo Gl. den Safer nach und nach in seine Wohnung brachte. 
Nach der Tagesordnung zu urteilen, konnte die gestriae Siegfried Blumann, den vornehme Ruhe, ein sammetweicher An⸗ Spãter verkaufte Gl. den Safer fuür 30 M60 Pfg. Sein Ver⸗ 
Sitzung der Bürgerschaft nicht zu den sogenannten großen Lagen schlag und große lechnische Fertigkeit auszeichnen, spielte den sprechen, den Erlös mit Sch. zu teilen, hielt er nicht. Beide 
gezählt werden. Es war von vornherein vporauszusehen dah ersten Sah aus dem italienischen Konzert von Bach, das Menuett Angeklagte sind geständig. Das Urteil lautet gegen Gl. auf 
sich ausführlichere Debatten höchstens über die Bauvorschriften in Dedur von Beethoven, eine Gavotte mit schwierigen Va— eine Zuchthausstrafe von 2 Jahren unter Aberkennung der 
in Travemünde, über die Strahenbauabgaben und über den riationen von Rameau und Ballettmusik von Schubert. Alle bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre, gegen Sch. der sich noch 
Direltorposten der Ernestinenschule entspinnen würden. Beson— Vortrãge, wie auch die diskrete Begleitung der Lieder zeugten in jugendlichem Alter befindet und der Verführte ist, auf 
ders bei dem letzten der drei obengenannten Senatsanträge hatte von der großen musilalischen Beanlagung des Konzertierenden. 2 Monate Gefängnis — Wegen Betruges im Rüd— 
man sich auf mehrere Stunden Dislussion, ja sogar auf nament⸗ Frl. Bertling irug eine musikalisch nicht besonders wert— falle hat sich der Barbier Chrysostomus Bla. zu verantworten, 
che Abunnmung aefnbt arnnn Wiwet Erwurten unn wrd volle Arie La Captive“ von Berliozʒ vor und zwei Brahms— der wegen gleicher Straftaten nicht weniger als neunmal vor— 
mehr durch Zufall war jedoch dieser Senatsantrag debatteles sqhe Lieder Von iger Seben nde Die Mieinacht ider deastraft ifn. Diemal halle er sich die bereine 78 Zahre alle 
erledigt. bevor der erscheinende Senatskommissar seinen Platz litten die schönen Mittel der Sängerin, die eine dunkle Alt— Witwe Gr., die Eigentümerin einer auch von ihr bewohnten, im 
einnehmen konnte, was bei dem ganzen Hause schallende Heiter⸗ färbung aufweisen, unter nicht ganz einwandfreier Intonation, Ellerbrook belegenen Gangbude ist, ausersehen. Im Oktober 
tkeit verursachte. Gestern ist endlich auch die Eingabe des Vereins auch hat der Ausdrucd nur im Musilkalischen zu liegen und darf 1911 lam er zu der Gr, stellte sich ihr als Angestellter einer 
für Frauenstimmrecht betr. Einführung von Fortbildungsschulen im Konzertsaal nicht vom Gefteht abzulesen fein. Irl. Betke Kranlenkasse vor und erbot sich, ihre Aufnahme in die Kranken— 
für die weiblichen gewerblichen und laufmännischen Lehrlinge deklamierte mit guter Betonuig einen Teil aus der Ballade lasse zu bewirken. Die GEr. war bereit und zahlte sofort 
zur Beratung gekommen. Man lernte bei dieser Gelegenheit von Händel Mazzetti „Deutsches Recht“ und hatte damit einen 1 M 15 Pfa. damit ihre Aufnahme bewirlt werde. Bald dar— 
naen und een wohlverdienten Erfolg zu verzeichnen. V an der Angeklagte wieder zu der Gr. und log ihr vor, sie 
rage kennen. ieblich wurde ein zu gestellter g ei in die Krankenkasse aufgenommen, sie müsse an Beiträgen für 
Dühring im Sinne der obenerwähnten Eingabe an den Bũrger⸗ 4 * Der ene eraden d dnr die Zeit bis Unde Febriar 1012 woeiteree M 0 Pfg eahlen. 
ausschuß überwiesen, nachdem ein viel weitergehenderer Antrag V t n nd en e m be h Die Gr. zahlte auch. Dann erschien er noch einmal und holte sich 
Schlomer, der den Pflichtfortbildungsschulzwang für alle Jugend- em n 8 3 8 50 Pfg. unter der Angabe, daß damit die Beiträge bis Ende 
lschen unler 18 Jahren ohne Unterschied des Geschlechts verlangte, nn e n u April 1912 bezahlt seien. Eine Aufnahme der Gr. in eine 
vorher abgelehnt worden war. Die Debatte über die Bauvor— i n n d 8 3 Krankenkasse hatte überhaupt nicht stattgefunden. Bei diesen Be— 
schristen in Travemünde brachte ein kleines Redegefecht zwischen e hie b in e e gel in suchen bei der Gr. erfuhr der Angeklagte, daß die Gr. ihre Bude 
Dr. Wittern einerseits ujnd die Serren Grünau und Coleman be n en e ßʒ u gern verkaufen wolle, wenn sie einen Käufer fünde, der ihr den 
auf der anderen Seite. Trotß der Dringlichkeit der Vorlage u ue e ee ee de huhe ann eele Zaufpreis sofort bar benahle. Der Angetlagte ertlärte sich 
wurde dieselbe schließlich einer Kommission überwiesen. Das vr g b e er n n er n bereit, ihr einen Käufer zu verschaffen und auf seinen Rat setzte 
Nachtragsgeseß zu den Straßenbauabgaben wurde mit einzelnen p der m eneen u Frau Gr. den Kaufpreis auf 1700 Mefest. Am 4. Zanuar 
Abänderungen und unter Streichung des 8 3 des Antrages e 3 oen e ne 1912 erschien der Angeklagte in Begleitung eines unbekannten 
angenommen. In Zulunft wird jeßzt in Lübed die Söhe der v *7 m ee n Mannes bei Frau Gr., stellte den Mann als einen bei dem 
Abgabe nach dem gemeinen Wert der Gebäude und Grund— n e ennnn nn un Hochofenwerke angestellten Ingenieur vor, der in Schönberg 
stüdde berechnet werden. Sie wird nicht 5 pro Tausend, wie u un i M. wohne und die Bude kaufen wolle. Unter Vermittelung 
der Senat beantragt hatte, sondern nur 4 pro Tausend betragen. u ü 83 er r e h u en h d des Angeklagten kaufte der Unbekannte das Saus für 1700 M. 
Eigentümer solcher Grundstüce, deren Säuser an zwei verschie— en e 2 hn m ge m in Der Unbekannte stellte die folgende schriftliche Bescheinigung 
dene Straßen grenzen, sollen jedoch nur für die Straße zur un vu en en d t aus: „Von Frau Gr. heute das Grundstück Ellerbrookf Nr. 
Bahlung herangezogen werden, die neu gepflastert worden ist. gä Ann e chlo n m für den Preis von 1700 Mgekauft zu haben, bescheinigt Schön— 
Die Mittel zu dem Ausbau des St Annenklosters für Museums⸗ e n mer noch mehrere Stunden in vergnuügteser else berg, 4. Januar 12. Willy Koch“. Diese Urkunde las der An⸗ 
zwede wurden nach kurzer Ausnrache bewilligt und der Saupt⸗ geklagte durch und übergab sie der Frau Gr. mit den Worten, 
zollamtsetat fand debattelose Zustimmung Schluß der Sitzung In die Standesamisregister wurden vom 3. nun sei alles in Ordnung. Er erklärte dann, am nächsten Tage 
war 93 Uhr. bis 9 Marz 1912 eingetragen:? 30 Geburten (17 Knaben werde er mit dem Käufer wiederkommen, dann werde der Käufer 
— — und 13 Mädchen), 36 Aufgebote, 5 Eheschließungen und sofort die 1700 Man Frau Gr. auszahlen und nachdem das 
Zurt Eröffnung der Straßenbahnlinle Markiplatz Lübed⸗ 35 Sterbefälle, darunter 8 Kinder unter 8 Jahren. Geld ausgezahlt sein werde werde man nach dem Grundbuch— 
Markiplatz Schwartau. Aus Schwartau schreibt uns Zum Streik der Schneider. Vom Allgemeinen Deutschen amte gehen, um die gerichtlichen Formalitäten wegen des Grund— 
unser S-Korrespondent unterm 11. März: Aus Arbeitgeberverband für das Schneidergewerbe erhalten wir über stüdsverkaufs zu erledigen. Dann sorderte der Angeklagte von 
Anlaß der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie Lübec — die Bewegung im Schneidergewerbe folgenden Bericht: Der der Frau Gr. für seine Mallertätigkeit bei dem Sausverkauf 
Schwartau wird am 29. März eine Eröffnungsfeierlich— Sauptvorstand des Allgemeinen Deutschen Arbeitgeberverbandes eine Provision von 12 M 50 Pfg. Frau Gr. die alle Angaben 
tdeit stattfinden und zwar durch ein Frühstück im Kur— für das Schneidergewerbe ist am Freitag, dem 8. d, nach— für wahr hielt, gab ihm 12 M, womit er zufrieden war. Sie 
hause. Hierzu werden als Ehrengäste der Gemeinde ge— mittaas, in Berlin zusammengetreten, um sich nochmals mit der gab ihnm auch die sämtlichen Papiere, die sie über ihr Grund— 
laden: der Regierungspräsident, zwei Senatoren aus Lübeck, Durchführung der beschlossenen Seneralaussperrung zu befassen stück besaß, damit er beim Gericht alles für die Umschrift des 
der Betriebsdirektor und der leitende Ingenieur. Am 30 März, und bezüglich einiger Einzelheiten Beschlüsse zu fassen. Neue Grundstüls ordnen solle. Der angebliche Käufer des Grund— 
dem Tage der Betriebseröffnung wird im Hotel Germania ein wichtige Momente traten bei dieser Beratung nicht in den stüds ließ sich dann aber nicht wieder sehen. Der Angeklagte 
großer allgemeiner Kommers stättfinden, wozu die ganze Vorderarund, so daß die getroffenen Maßnahmen ohne wesent— aber ließ es sich angelegen sein, die Frau Gr. damit zu ängsti— 
Einwohnerschaft eingeladen wird. Um der Feier auch äußerlich ein liche Aenderung am Sonnabend, dem 9. d. zur Durchführung gen, daß sie nun ausziehen, oder aber Miete bezahlen müsse. 
Gepräge zu geben, wird die Bevölkerung zur Ausschmückung der gekommen sind. Seitens der Arbeitnehmer scheint noch vor Dies trieb er so lange, bis Frau Gr. sich endlich in ihrer Not 
Straßen aufgefordert werden. dem Zeitpunkte der Generalaussperrung eine Annäherung zwi— an die Polizei wandte, wobei dann der ganze Schwindel heraus— 
S Die Orchestervereinigung Lübed von 1909 veranstaltete schen den Parteien geplant gewesen zu sein, weil die Haupt— kam. Das Urteil lautet auf 2 Jahre Zuchthaus, 300 M Geld— 
am 7. Märg d. Jim weihen Saale der Sladihalle ein Konnnn vorstände der Gehilfenverbände am gleichen Tage, an welchem strafe event. 20 Tage Zuchthaus und Verlust der bürgerlicher 
welches wieder davon Zeugnis ablegte, mit welchem Eifer der der Hauptvorstand des Arbeitgeberverbandes in Berlin tagte, Ehrenrechte auf 5 Jahre 
Dirigent dieses Orchesters HSerr Rihard Wagner sich feiner nochmals auf telegraphischem Wege eine Sitzung der Beiräte — 
Aufgabe widmet. Sämtliche Orchestersachen wurden mit feiner und santlicher Ortsvertreter einberufen hatten, um sich über die geulc Zister und leter Ngnnmnermusilabend Clarg Setrnapn 
Nüanzierung tadellos zu Gehör gebracht, wobei zu herücklich- Zlunuus u ienlieren d edo en et ten e e ee eeseen 
tigen ist, daß die Mitwirkenden fast durchweg Diletanten sind. der beiden Parteien Annäherungsversuche erfolat. weil offenbar dem, bekanntich Eva, Lihnann Joseph Mallin und Julius 
In der Wahl der Solisten war man an diesem Abend besonders die Meinungen über die Grundlage zu einer Verständigung noch Gerber mitwirken. Ueber den Violoncell-Virtuosen Joseph 
glüclich gewesen. Herr Robert Kleinice, dessen llang— di daß e in dem jehigen an e ne een enn d du 
reichen vollen Bariton zu bewundern man schon mehrfach Ge— nn des re ine Persändignng erwurete. n iischri it“ wi Vrn Viee nt 
legenheit gehabt hatte, sang einige Duette mit Frl. Mieze dem 8. d, abends, fand in Berlin eine große Arbeit— ne de e deea i hreen Pllinin 
Meyer, wobei deren Mezzosopran durch die Schönheit und geberversammlung statt, an welcher etwa 400 Personen teil— mit höchster Vollendung. Das war echte Kunst. Wenige 
Klarheit im Vortrage ebenfalis allgemeinen Beffall fand. Zwan nahmen, die sich nicht nur aus den fast vollzählig erschienenen Cellisten können mit ihm darin konkurrieren.“ 
Solis der Sängerin, von denen Zigennenleben von Sleif. Mitgliedern der Berliner Ortsgruppe, sondern auch von an— b. Dritter und letzter FKammermusilabend von Clara Herr⸗ 
fahrt“ besonders gefiel, vervollständigten das Programm. Die deten Interessenten des Gewerbes zusammensetzten. In dieser nz 333 Zronrnn mn zritte e 
Klavierhegleitung hatte in liebenswürdiger Weise Frl. Hedwig Versammlung erstatteten die Vorsitzenden des Allgemeinen m p. n ee ee ee ee 5 * 
Plitt übernommen. Herr Beinrih Ohs brachte ein on Deutschen Arbeitgeberverbandes für das Schneidergewerbe ein— in air für Pianoforte und Bioloncello Außerdem wird 
petensolo mit Orchestebeglenung der ebeettann bon gehende Referate, in denen sie die Entwidllung der ganzen Be— Herr Joseph Malkin die Cdur-Suite von Bach für Cello— 
Soch und entfledigte sich der schwierigen Partie glänzend. Sel⸗ wegung schilderten und ausdrüclich betonten, daß sie jederzeit Solo spielen d Epg hmann sinat drei Lieder pon Brahms 
tene Eigenschaften: ein weicher, schöner Ton, leichte Ansprache die liche Absicht hegten auch in diesem Jahre wieder einen aued eni elndie nd ne omead huenn 
desselben, sowie ein gesund empfundener Vortrag sind dem So— erhen zwischen den Parteien zu ermöglichen. Nach— mnde Rastlosoe Viebe. 
listen eigen und sicherten ihm einen starken und wohlverdienten e u r i elungen lel bllebe beben Porlrien Konzert deʒ Lehrer⸗Gesangvereins. Herr Walter 
Beifall. Der sich dem Konzert anshlebende bume Abenb bragt⸗ kein anderer Ausweg übrig, als die zur Verfügung stehenden Schillins, Kal. Sächs. Fammermusikus aus Dresden, gehört zu 
Vorträge heiterer und ernster Art in reichem Wechsel. Auch die gesehichen Machtmittel anzuwenden und durch den Kampf eine unseren ndee Cellisten. Seine vollendete Technik und 
vielfachen Ueberraschungen und Schaustellungen legten Zeugnis Entscheidung herbeizuführen. Die von den besten Soffnungen in 5 mse rn haden n d br 
davon ab, daß der Vergnügungsausschuß fleißig gewirkt hafte getragene und äußerst zuversichtlich gestimmte Versammlung Slufen 1 llisten der Kol. voft sn in Dresd 
nahm die MAisführungen der Referenten mit stürmischem Bei— n d lr te h een 
n n eb und Motorhootsbau für die Salson fall entgegen und erteilte dem Sauptvorstande ein einslimmiges Künstler der Wertschäßung. Die Fähigkeiten des aus— 
Biz Ende Februar d. J. sind seit dem 1. Oltober 1811 Vertrauensvotum, in welchem ausdrüchlich ausgesprochen wurde gegeihneten Wilisers ritig werten nnen, haben wir 
folgende Boote und Jachten in Leutschland in Bau genommen daß die Berliner Ortogruppe fesn und lreu n lean ibn gelernt, als Schilling unserem Orchesterkörper als erster Cellist 
worden: 8 5⸗m⸗ReJachten, davon 1 fürs Ausland, 11 6m- dem Abelgebeiwerband angchbrenden B n en rn Angehbrte. Der Künstler spielt in dem Konzert des Lehrer— 
R.Jachten, davon 2 fürs Ausland, 1 7-m⸗R.-Jacht, 4 8-m- lichen K ü ae bee n Wexcinen ven vyrergte ih een un e e n a gn 
aen e ae en ben ee ichen Kampf führen werde eine Sonate von Breval, Haydns Ddur-Konzert, das humor— 
hten, t. erllassen-⸗Jachten, fünf SEirafian mi. Sit volle 8-moll-Rondo von Dvoral und ein Wendlied unseres 
gatienale Kreuzer, 88 nationale Jollen, 14 Kreuzer ohne soun * mmer . Sitzung vom 9. März. Wegen Landsmannes August Schultz. 
Silfsmotor, davon 1 fürs Ausland, 10 Kreuzer ohne Hilfsmotor, 77 Diebstahls haben sich zu verantworten 1. der b. Die Frau in Saus und Beruf. Der am 12. März aus— 
—E— a, Arheiter Karl Gl. und 2. der Knecht Alfred Sch. Ersterer ist fallende Dis kussionsnachmittag des Neuen Frauenvereins wird 
zeuge (Ruderboote, Beiboote usw), 4 Motor-Rennboote, da— bestrafter Mensh Wegen Diebstahls hat er shon sieben⸗ e —2 n e nden n hins el 
Vr 3 fürs Ausland, 40 Motor-Kajutkreuzer, davon 4 fürs n an ilen Beide waren bei dem Hufner Rottger in alnt speben eeie Berlinen Kongreh V Wen 
Ausland, 47 halbgededte oder offene Motorboote sportlichen znin beschäftigt. In der Zeit vom 23 bis 25. Januar wurde stellung „Die, Frau in Saus und Bexuf.“ Wie immer sind 
Chalallers dabon befire Aand, o Molrahrboote onn bei Röttger mit der Maschine Hafer gedroschen. Während des auch bei dieser Veranstaltung des Vereins nicht nur die 
schleyper, sonstige gewerbliche Molorboote einschließlich der Deshens brachte Gl. vier Sad Safer im Gewichte von 456 s 3 
sit die Kueneine en ν Pfund und im Werte von 19 MoZze Pfor n seine Wohnnns Thema interessiert. Nähere Mitteilungen folgen noch 
ustw, davon 7 fürs Ausland. Und dert — b. Der Clara Begassche Frauenchor veranstaltet Freitag, 
aufte ihn später für den angegebenen Preis in Lübeck. 8*8 7 z 
h t. Slottenbund deutscher Frauen. Matinse, unter — Nalnlich fur fi.n In sebruat eeet banen d tt l e n el ei el 
Mitwirkung von dal soeene e *— * ich. Im Februar überredete Gl. den Sch, mit Liederabend, in dem neuere Original-Kompositionen für 
erere nn m n . M. om gemein aftlich von den auf dem Röttgerschen Kornboden Frauenchor von Arnold Krug, Robert Kahn. Ernst BS. 
Feermen Blumann und Herrn lagernden Vorräten Hafer zu stehlen. Der Kornboden des Seyfferdt. sowie eine Anzahl Vollslieder zum Vortrag ge— 
zertmeister Emil Corbach. Die wenigen Leute, die er— Röttger liegt in der 2. Etage des Wohnhauses und wird i nen at en i eeie llne l en 
den Vorträgen zu lauschen, sollten entschädigt verschlossen gehalten An ba⸗ Wohnhaus ist di e bhhh n ennen. ke Bealelna der Grlunse fubrt 
erden dur i 7 28 Ur. aus. 
nie ira e eeen ee baut. dn Abend des 1. Sebruar sührten beide den Diebstahl b. Auffhrung zum Vesten der Knderlesehalle. Erfreulicher— 
bietungen Berr Entt eobea ar— aus. Sie begaben sich mit Laternen und einem Strid versehen weise gibt sih für die am Sonnabend, dem 18. Mätz, nach 
Vlum ʒ 1 272 H und verr Siegfried auf den Heuboden der Scheune und gingen von hier aus an das Pittags s Uhr im en sattfindende Aufführung zun 
aun zeigten sich auf ihren Instrumenten als so hervor— Wohnhaus heran. Dann durbrach & i e Lan Besten der Kinderlesehacle ein erhebliches Interesse lund. Die 
ragende Künstler, daß selbst ein lecht anspruchsvolles Publiku i e eeene een ren u 
ublitum des sich über Scheune und Wohnhaus erstredenden Daches der— Die Entnahme der Karten z 1Miimmtenen ete
	        
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