Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ger v —* 
1 2 4 3 d 3 * — 2 
4 edl v E n e e 
2 ⁊ — 
g * 
———— — — — ⸗ —Ü—Ü — R “——— * ——— * S — — — — 
Se ν Ê Ê Sss — » n . 
abends, Sonntags morgens) erscheinend. Bezugs- 2 Nleine Anzeigen 
reis sur das Biertellabr 2 Mart nischlebch 2216 —1 LLL Pfg. fũr Auswartige dd Pla Seshasi u. 
Bringgeld in Lũbec. Durch die Post bezogen ohne Ê WQꝛ⸗ * m 4 I leilungen 1 Mt.b. Zeille. Tabellen· u. schwieriger 
Bestelgeld 3,30 Mart. Einzelnummer a 10 VPfg. Satz den Auforderungen entsprechend höher. õ 0 
— Beilagen: Vaterstãdtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Amtsblatt der freien und Hansestadt Lübed 162. Jahrgang Nachrichten sür das Herzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetz und verordnungsblatt v —— gũrstentũmer Ratzeburg, Lübed und das angren⸗ 
rnrr —— e Lc eν ν αννñc! zende medlenburgische und holsteinische Gebiet 
lru und Verilag: Genrder Borhers G.m b. S. in Lübed. — Gelle Mrek haus Kõniastr. 46). Ferniprecher 90010 u. 800l. 
Ausgabe M. GGiroße Ansuabe) Mittwoch, den 6. März 1932. Morgen⸗Blatt Nr. U9. 
— — 3 E ——— — — — — G —ñ— — — — 
j Der Abgeordnete Mayer lam sodann auf den Unter— suchen, den Betrieb mit Streikbrechern aufzunehmen, sind keine 
Erstes Blatt. hierzu 2. Blatt, schied zwischen Sandelsbilanz und Zahlungs— Unruhen zu befürchten. Anders ist es in den großen Industrie⸗ 
lowie bilanz zu sprechen, wobei er feststellen konnte, daß auch zentren von Lancashire, wo Tausende infolge von Kohlenmangel 
Gesetz- und Verordnungsblatt unter diesem Gesichtspunkte Teutschland dem Vorgange Eng— zu Arbeitslosen geworden sind. Diese dürsten nicht lange ihr 
der freien und Bansestadt Lübech Nr. 12, lands zu folgen beginnt. Das euro päische England hat Schidsal mit Geduld tragen. Bereits heute wird ihre Zahl auf 
ek ibring des Vi eseßes vom Aber seine Kapitalinvestierungen in Uebersee, seine fortlaufen— ensoviel dürften Mitte der Woche gekündigt werden. 
weseß etinee — —— den und forigeseht sgenden Finamtrangattionen und fein Cisenbahnern in geftern mit Einsnhrung des deshräntten dahr— 
des Kostkinderwesens. — Wrordnung, betreffend die stetig wachsender Reichtum lassen ohne weiteres eine stark planes der Lohn gelürzt worden und viele Tausende sind bis 
urnendung n nn Spl ubne e pr altive Zahlungsbilanz erkennen, die hauptsächlich in zur Beendigung des Streiks entlassen worden. 
dq dem Gewinn aus dem Transportgeschäft und Baldiges Ende? 
— — —— — ——2 aus Kapitalanlagen ihre Quelle hat. Nach Ansicht London, 5. März. Der Arbeiterführer Hardie erklãrte in 
Umfang der heutigen Nummer 8 Seiten. des Abgeordneten Mayer hat sich Deutschland, das gleichfalls einem Interview, daß nach der gestrigen Rede des Premiers 
— Mmcu e. eine passive Handelsbilanz, wenn auch nicht so stark passiv Asquith das Ende des Streiks für Ende dieseroder 
wie England, hat, seit zwei bis drei Jahren aus Anfang nächster Woche zu erhoffen sei, da feststehe, 
——— der passiven Zahlungsbilanz herauszuarbeiten daß die Regierung unter allen Umständen die Forderung des 
3 3 vermocht. Im Jahre 1911 ist die Zahlungs— Mindestlohnes durchsetzen werde. 
handels⸗ und Zahlungsbilanz imn England bilanz des Deutschen Reiches zum ersten Male Die Saltung der festländischen Arbeiter. 
und Deutschland. etwas aktiv gewesen. Dortmund, 5. Maärz Auf der Zeche Tremon ia erschien 
Es ist erfreulich und dankenswert, daß diese Feststellungen heute morgen ein VPolizeiaufgebot. Der Arbeiterführer Susemann 
Lubed, 8. März. gerade jetzt, bei Beginn der zweiten Lesung des Etats und vor vom Alten Bergarbeiterverband erklärte jedoch, daß man keine 
In der letzten Mittwochsitzung des Reichstages hat der Jnangriffnahme der großen Vorlagen gemacht wurden, die Polizei brauche. Er bat die Belegschaft, sich auf keinen Putsch 
Abgeordnete Dr. Mayer Gaufbeuren) die Fortschritte der den Reichstag in absehbarer Zeit beschäftigen werden. Denn einzulassen. Die Leute fuhren daraufhin vollzählig an. 
deutschen Nationalwirtschaft in den lebten mit gutem Gewissen kann behauptet werden, Die Ausständigen der Zeche Scharnhorst wollen ihre 
zwanzig Jahren unter Bezugnahme auf die gleichzeitige daß das Deutsche Reich auch künftig imstande Abeit nur wieder aufnehmen, wenn eine befriedigende Antwort 
Entwicllung in England zum Gegenstand einer kurzen, sehr sein wird, die Lasten zu tragen, die es zu seiner der Zechenverwaltung auf die Forderungen der Arbeiter einge⸗ 
lehrreichen Betrachtung gemacht. Der genannte Abgeordnete Sicherheit. die es zur Wahrung lseiner gangen ist. Den Vertretern der Organisationsleitung ist es 
leitete seine Ausführungen über allgemeine Wirtschaftspolitil nationalen Ehre und seiner Großmachts— nicht gelungen, die Streikenden in der gestrigen Versammlung 
mit folgenden Feststellungen ein: stellung tragen muß der Belegschaft von diesem Standpunkt abzubringen. 
„Deutschlands Aubenhandel hat sich von seinem Rüd— Köln, 5. März In industriellen Kreisen wird eine be— 
schlag vor drei Jahren erholt. Er ist stetig gestiegen und Programmatische Erklärung des Frhru. v. Hertling. ruhigende Note gegenüber den Ausständen auf Zeche Scharn— 
weist für 1911 Relordzahlen auf. In diesem Jahre ist er München, 5. Mälz Bei voll besehtem Hause und dicht ge— horst und Kaiserstuhl ausgegeben. Die Ausstände werden 
um 72 Milliarden auf 17,6 Milliarden gestiegen. In den fülllen ersinen 53 ineanden Frt p. Sertling imn als Putsche einer lleinen Anzahl von Anarcho⸗Sozialisten be— 
beiden Jahrzehnten 1801 bis 1911 ist der deutsche Waren- Abgeoernetendaufe eine programmashe Sitlarung ab, trachtet. 
export von 31 auf 81 Milliarden, d. iĩ. um 155 v 5 wie er seine jebige Slellung mit seiner bisherigen Tätigkeit in Varis, 5. Märzʒ In Carmaux fand eine Versammlung 
gestiegen während im gleichen Zeitraum sich der Export intlang zu brmngen godente Dies fei notwendig, weil nan Miß von 3000 Bergleuten statt, die einstimmig den Antrag annahm, 
nser tonurrenten Eugland von 5 Milliarden ul trauen gegen Regierung und Krone säen wolle. Das Märchen sich dem für den 11. März anberaumten 24stündigen Ge— 
92 Milliarden. d. um nur s83 v S erhöhte. Der von Stiuz der vorigen Regieru ig müsse er ausdrudlich als solches samtausstand anzuschließen, der als nachdrückliches Referen⸗ 
deutsche Export besaß bisher also ein doppelt so kennzeichnen. Besonders erregt wies er die Auffassung zurück, dum anzusehen sei, um auf die Regierung einen Druck zugunsten 
shnelles Entwidlungstempo als der englisqche. als sei das neue Minsterium ein Nebergang zu einer parla der Forderungen der Bergleute auszuüben. Sollte dies wir— 
1891 betrug er 62 v. S, 1811 87 v. S. des englischen mentarischen Regierung. Von dem Tage an, fuhr er fort, kungslos bleiben, müßten die Bergleute von allen Mitteln Ge— 
Exports so daß der Schluß berechtigt ist, daß Deutsch— wo mich der Regent baief, ehöre ich keiner Parteil brauch machen, um zum Ziele zu gelangen. Einen ähnlichen 
land in spätestens zehn Jahren seinen Saupt- ehn an frob dar früheren engen Berbindung zum Zentrum Beschluß haben die Bergleuke von Ricamerie und Firminy bei 
tonkurrenten auf dem Weltmarkte England) in Reichslage Die Bafassung slieb nicht aus, daß die Re— St. Etienne gefaßt 
überholt haben wird. In elekltrischen Erzeugnissen sind e; unuc ss Ppariament ciert — 
wir England bereits über. Bezüglich der Roheisenproduktion Aber ein gemeinfamer Wille wird n un uedru onmen Zur Revoluti in Chi 
ist Deutschland im letzten Jahrzehnt aus einem Einfuhrland nd die Ambriat der Reglerung ist das höchste Ziel dabei. Zum ur Revolution in China. 
ein Ausfuhrland geworden, uch die Bilanz fur 1911 elot Schlih appelierie der Ninnerpraibent an die Muarbeit des Sharbin, 5. Marz. Der iussische Konsul von Tientsin hal 
daß der Roheisenimport weiter zurüdgeht, während der sanen vaue⸗ anläßlich der leßzten Unruhen und wegen der die Ausländer be— 
Export wieder gestiegen ist. Wir führen heute, nach den — drohenden Stimmung um die Entsendung von Truppen zum Schutz 
Vereinigten Staaten, am meisten Roheisen dem Weltmarkt . der russischen Niederlassung gebeten. Man beabsichtigt. drei Kom— 
zu. Diese Entwidlung wird sich in den nächsten Jahren Der englische Bergarbeiterstreik. pagnien Grenzwache zu entsenden. 
noch verschärfen. Unser Auslandshandel war 1911 zufrieden— London, 5. März. In den Minendistrikten herrscht vor— Kuldscha, 5. März. Die Meuterei unter den Mandschu— 
stellend, obwohl es an zahlreichen Hemmnissen nicht ge— läufig noch Ruhe. Solange die Streilkassen ausreichen, was Truppen ist im Wachsen begriffen. Die Meuterer ermorden 
feblt hat“ etwa 3 Maochen dauern dürfte. und die Minenbesitzer nicht ver— Beamte. Unter den Kara-Kirgisen besteht ebenfalls eine Gärung. 
2 — — 2 
3 Der Kaiser und die Kaiserin besuchten Sonntag abend die Protestversammlung von Schauspielern, die unlängst in Wien 
Theater, Kunst und Wissenschaft. Vorssellung im Konigl Schanspielhaufe in Berlin. Gegeben sallfand, und in der eine große Anzahl von Mißständen an 
Dik. Von der „Schmiere“. Der Direktor des Stadt— wurde „1812“. Die Darsteller Patry und Clewing wur— österreichischen Theatern gerügt wurden, erwartete man das Heil 
theaters in Bodenbach a. E. läßt sich nicht lumpen, wenn den in die Hofloge befohlen, wo ihnen der Kaiser seine Aner— von einem Theatergesetz. In Oesterreich liegen die Verhältnisse 
eines seiner Mitglieder seine Benefizvorstellung hat. Es genügt ihm kennung über die Leistungen der Schauspieler aussprach. für die Schauspieler besonders schlecht, weil sie unter der soge— 
offenbar nicht, dem Benefizianten mit einem zugkräftigen Stück Von Berliner Bühnen. Die Sozietät Monti Slivinski nannlen Baschschen Ordnung stehen, die noch aus dem Jahre 
zu „diclen“ Einnahmen zu verhelfen, sondern er veranstaltet wird, wie die Voss. Ztg. erfährt, vermutlich bald in die Brüche 1852 stammt. In der Versammlung wurde auch darauf hinge— 
an solchem Abend eine Vorstellung, deren Programm an Reich— gehen. Im Sommer wird im Neuen Theater wahrscheinlich wiesen, mit wie viel Schwierigleiten die Theaterleiter in Oester⸗ 
haltigkeit selbst weltstädtische Erwartungen übertrifft. So war das Palfische Ensemble gastieren; wenigstens werden dahin reich zu kämpfen haben. In dieser Spielzeit sind nicht weniget 
neulich an den Wandflächen der guten Stadt Bodenbach fol— gehende Verhandlungen zurzeit geführt. Nach einer anderen denn 21 Theater zu Grunde gegangen, das sind 27 . 
gende verlodende Einladung zu lesen: „Stimmung!“ Theater— Meldung wird Palfi, der das Neue Operetten-Theater zum Das Programm der Covent Garden Oper. Die Direktion 
besucher und Sportfreunde Ahtung! Stadt-Theater in Boden— Herbst bekanntlich an Dr. Lothar abgibt, dann an die Spitze des der großen Oper hat letztes Jahr entdect, daß sich eine Ver— 
bach a. E. Freitag, den 1. März 1912, Benefiz (EEhrenabend) Theater des Westens treten. Rechtskraft haben diese nachlässigung Wagners nicht zahlt. Der erste Teil der 
Friedrich Deutsch. Sensations-Variets⸗Abend unter Mitwirkung Abmachungen bisher nicht erlangt. — Reinhardts „Helena“- neuen Spielßeit, die am 20. April beginnt, wird daher in der 
auswärtiger Kabarettkräfte. Internationale Ringkämpfe! Ber— Erstaufführung im Berliner Theater des Westens ist, wie wir Hauptsache wieder seinen Werken gewidmet werden und zwei 
ausforderungsfampf um 500 Kr. Heller⸗Reichenberg gegen hören, auf den 23. März festgesetzt. Offenbachs Meisterwerk voellständige Ringzyklen und zwei spezielle Aufführungen von 
Kastner⸗Bodenbach. Große Damen- und HBerren⸗Schönheits— wird eine ganz neue Inszenierung — nicht die Münchener — „Tristan und Isolde“ bringen. Die Preise für einen ganzen 
Konkurrenz. Zum Schlusse: Tanzkränzchen mit Serpentinen— erfahren, wozu Stern die Entwürfe gemacht hat. Die Besekung inge Zyklus varueren wischen 420 Mbie Loge und 26 Mder 
schlacht. Zwei Musikkapellen. Alles Nähete die großen Plakate. ist bis auf den Kalchas festgestellt. Galeriefiß. Ein Parteilsiß ostet 137, 50 M. Neben den deut— 
EGoweit ist es also schon mit der dramatischen Kunst gekommen!) Wieder ein Theaterkrach. Direktor Louis Herrmann vom schen Aufführungen werden 19 Opern — darunter fünf Puccini 
Künstlernachrichten. Im Mai feiert Bernhard Bau⸗—⸗ Metropol⸗Operettentheater in Köln ist verkracht und zahlte — in italienischer und sechs in französischer Sprache gefungen 
meister den Gedenktag seines vor 60 Jahren erfolgten Ein— am 1. März die fälligen Gagen nicht, deren Betrag das Per— werden. 
tritts in den Verband des Wiener Burgtheaters— vSugo sonal aus der Polizeilaution erhielt. Diese beträgt nur mehr Eine Neubearbeitung der Weberschen „Euryanthe“ hat Dr. 
Kaunß der belannte Berliner Komponist, wurde um Milglied 22 000 M. Die Mitglieder sind bemüht, vorläufig auf Te i— Sermann Slephani im Verlag der Schlefingerschen Buchhand— 
der Könial. Alademie der Künste ernannt. — Die Diteltion lung weiterzuspielen lung, Berlin, herausgegeben, die ernster Beachtung wert ist. 
des Kurhaustheaters in Homburg v. d. Höhe wurde soeben Von den Bühnen. Die Volksvorstellungen der In seinem Werk liegt jedenfalls ein bedeutsamer Versuch vor, 
Direltor Adalbert Stefter bis zum Jahre 1917 weiter über— Bühnen-Genossenschaft in Berlin, in der die Ge— die größtangelegte Opernschöpfung Karl Maria von Webers — 
tragen. — Für das Karlsruher Hoftheater ist an Stelle der nossenschaft ihre engagementslosen Mitglieder beschäftigte, mußten die unter den Schäden eines unmöglichen Textbuches leidet — 
infolge Erkrankung von der Bühne zurücktretenden badischen infolge etlatanten finanziellen Mißerfolges eingestellt werden. dramatisch einigermaßen zu klären und dadurch die herrliche 
Kammersängerin Frau v. Westhoven eine stimmlich sehr Das war vorauszusehen, da selbst die ständigen Theater in Musik, ein Monument klassischer Kunst,. auf der Bühne weiteren 
leistungsfaͤhige Kunstnovize, Frl. Marie Söllischer, ver— Berlin schwer um ihre Existenz zu ringen haben. Nur ein Kreisen zu erschließen. 
pflichtet worden. Die Sängerin, eine geborene Karlsruherin, gänzlich weltfremder Kopf konnte überhaupt auf die Idee dieser Weber⸗Briefe. Eine Gesamtausgabe von Karl Maria von 
debütierte mit starkem Erfols als Sieglinde in der „Walkure“, Volksvorstellungen lommen — Das preußische Oberverwal⸗ Webers Briefen wird bei Breitkopf & Härtel in Leipzig erscheinen 
der sich eine gleich erfolgreiche Wiedergabe der Elsa im „Lohen— tungsgericht hat das vom Königsberger Polizeipräsidium erlas⸗ Der Herausgeber, Dr. Georg Kaiser (Dresden-A., Striesener 
grin anreihte. — Affred Kase, gleich bedeutend als Vuhnen— sene, vom Reg.Präsidenten und vom Oberpräsidenten von Ost— straße 411), bittet die Besiher von brieflichen Handschriften 
wie als Oratorien⸗Bariton, wird nach Abschluß eines neuen Ver— preußen bestãtigte Verbot der Aufführung von Frank Wedelinds des Meisters, ihm diese auf kurze Zeit zur Einsicht zu überlassen, 
lrages mit dem künftigen Leipziger Staditheater Intendanten, „Frühlings Erwachen“ aufgehoben. und sichert unversehrte Rücsendung zu. Es handelt sich um eine 
Geh. Rat Martersteig, bis 1919 dem Verbande der Leipnager Ein Theatergesetz für Oesterreich verlangen jetzt nach deut— ernite wissenschaftliche Publilation. 
Oper angdehären schem Muster auch die österreichischen Schauspieler. In einer
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.