Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

1. Interpellation Dr Schifferer Gohenwarte) Tönnies und Lũbecker Straenbahn. Belrlebsergebnisse süur den Monat Als Herr Grünau erwähnle, daß der Arbeiler in seiner Brust 
Dr. Görd, betreffend die Belämpfung der Maul— Dee nber 191. national sei, erscholl der Zuischenruf: „Is nich wohr!“ Berr 
und Klauenfenche en der Westtuste Shleswig Sohsteins, Blrbert und secnen eunen en m, Kasch ergriff dann noch zweimal das Wort, ohne aber beson— 
2. Antrag Dr. Shhifserer Gohenwarle), Tönnies und io 334 1 33238 deren Eindruck zu ergielen In seinem Schhlußwort richtete Serr 
Dr. Görck belreffend Sturmflutschäden an der Westlülte Peronen 62 Klein n an dn enne 
Schleswig Holsteins e lieba lle kree 4 tum, mit dafür zu sorgen, daß am 12. Zanuar die Sozlal— 
Antrag Dra p. Cape und Genossen, betreffend ene ebnise sr die Jeit vm . April bis 81. Dezember 1011. demo kratie niedergestimmt werden möge. Als nun die Soal 
Univerfitätsbesuch der Vollsschullehrer, Personen: Eingenommen sind: den okraten den Sozialistenmarsch anstimmten, wurden sie durch 
——— m. ß selteffe 5 39 8062 das „Deutschland, Deulschland über alles“ übertönt. Die Ver— 
4. Antrag Dr. Schröder GRasselh und Witzmann, betreffend 1311: 5567522 1311: 537 080 22 2 i â, e ad aeta 
Aufbesserung der Alpensionaäre. idno. b iod 1 ee e daß Travemunde nicht der Sozialde atie 
5. Antrag Dr. Echröder GKassel) und Genossen, betceffend Die Erd aenlinie t Letallen n. — 
e eee eeenn eln uilunun der Hansaslraßenlinie hat am 22. Dezember 1911 SEttaflammer III. Situng vom 6. v8 gen 
6. Anlrag Dr. Friedberg und Genossen, betreffend die Vor— Zur Nelchsaasmal n4 der Wahltag kommt Sitteerbrebet hat sich e n e 
e eieet ene ee e er ur agsa l. It näher der ahltag lommt, Po von hier zu verantworten. Der nge as e it e 
legung einer Den ee n deslo stärker werden die Versammlungen besucht, desto heftiger ih begen dleihen Babrechens zu einer Gesängnisstrafe von 
det Jugendpflege und die Berwendung der dasur be— rallen aber auch die politischen Ansichten aufeinander. Die einen Woche verurteilt. Die jeht zur Aburteilung stehenden 
willigten Mitlel, —— Vereinigung der bürgerlichen Parteien hat eine intensive Tütig— Elrc flaten sind leils vor, teils nach der früheren Verurteilung 
7 Antrag Schiffer (Magdeburg) D. Sacenberg und Ge— eit entfaltet, ihr Kandidat ist ebenfalls unaufhörlich tätig. Am begangen Das Urteil lautet unter Einschluß der obigen Smafe 
nessen auf Annahme eines Gasehentwurfes über die Be⸗— Sonnabend abend sprah Serr Klein in der Kolonie Herren-— uf 6 Monate Gefängniß Wegen Kuppelei hat lich 
freiung der Dissidentenkinder vom Religions— wyl fast ausschließlich vor den Angestellten, Werkmeistern und der 20 Jahre alle Uhrmacher Willi Schw. von hier zu ver— 
unterrichtgßs Arbeitern des Sochosenwerls. Er verbreitete sich in großen Um— antworten. Er wird zu einer Gefängnisstrafe von 3 Monaten 
8. Antrag Schiffer (Magdeburg) und Genossen auf An— cissen in der Hauptsache über Handels- und Industriefragen beiuleit. Wegen Verbrechens gegen die Sitt 
nahme eines Gesetzentwurfes über die Polizei— und belonte am Schluß seiner Ausführungen, daß das sozial⸗ lichleit nach 5 176,3 des Str⸗GeB. wird ferner der Buch— 
perordnungen und Ortsstatutee demokratische Programm, das in seinen grundlegenden Vor— druckerlehrling Walter Sch, 16 Jahre alt, zu einer Gefängnis— 
9. Anlrag Dr. Gotlschall (Solingen), betreffend Schul— aus setungen nicht so eingetroffen sei wie man es erwartet habe slrafe von 2 Wochen verurteiltf 
—235 a nichlis weiter als Illusion sei. Die Arbeiterschaft würde deshalb 2 
pflicht und Schulversäumnis. 3 sie lich ncht der Soialde motraue ds * Wegen AUnterschlagung flüchtig geworden ist der Bureau— 
——— — ee enne ee vorsteher Wift des Rechtsanwalts 8. Der ungetreue Ange— 
3 sondern sich von ihr abwende. In der Debatte versuchte Herr u 
Tagesbericht. Parleisekrelan Bronme die Äussuhrungen des Serrn Klein zu stellt· hatte etwa 1000 bis 1200 M Mieten die 
iile n fener uffasng sassen sih alle Slreitigtenenn ltch sein Chef infolge Wahrnehmung eines auswärtigen Termin 
u bent auf friedlichem Wege schlichten, alle Sondelsbeziehungen in gleicher nicht sofort he la sen lkonnte. 8 * 
wichtige Erklärung des dänischen Verkehrsministers ne dunnen Ucben din infee Sesen ng des Snn n ee n 
über die Kussichten der KRoule Koedby Fehmarn. e eee e e n eeee nisse entlafsen worden. Da nahm sich Herr Rechtsanwalt 5. 
O. Die Magdeburgische Zeikung erhält von ihrem ständigen n Zilsch Tunderschen ind ann die ungesunde Steigenng seiner an, dem er nun seine Gutmütigkeit mit schnödem Undant 
Mitarbeiter in Kopenhagen die fongende für das Lübecker her Bodenreise ein und brachte schwere AÄntlagen degen die vergolten hat. 
Verlehrsinteresse böchst bedeutsame Erklärung des däni— freien Gewerkschaften vor, die einen Koalitionszwang ausübten. Der Winter hat nun doch endlich seinen Einzug gehalten, 
schen Verkehrsministers Larsen. Sie schreibt hierüber: Das führle einen von Serrn Bromme mitgebrachten Genossen, wenn auch später als nach dem Kalender vorgesehen ist. Ein 
Der dänische Verkehrsminister Womas Larsen hat sich gegen— namens Szodrinsk, in die Arena. Tieser Herr redete im An— starkes Schneegestöber setzte Sonntag mittag ein, das 
über dem Vertreter einer hiesigen Jeilung über die skandi— fang seiner Entgegnung so viel lonfuses Zeug über Religion die Stadt und die Umgegend bald mit einer leichten Schnee— 
navisch-deutschen Reiseverbindungen ausgesprochen zusammen, daß niemand wußte, was er eigentlich wollte. Dann dede überzog. Der Wind, der aus nordöstlicher Richtung 
Die unmittelbare Veranlassung bildete das Gerücht von einer og er uber die Gewerloereinler her und schloß seine Ausfüh— wehte, hatte der Trave aus der Ostsee riel Wasser zugeführt, so 
berorslehenden Verbesserung der Route Trelleborg-Sahnitz durch rungen unter lebhafter Unruhe der Versammlung. Herr Lehrer daß sich der Wasserstand sowohl in der Trave wie im Elbe— 
den Bau einer Eisenbahnbrücke von Stralsund nach Rügen. Schutt krilisierte die Soßzialdemokratie und wies auf ihre Trave-Kanal bald über Normal bewegten Gleichzeitig sant 
Auf Befragen, ob dämscherseits an eine ähnliche Verbesserung neistenteils nicht im Rahmen des Erreichbaren liegenden An— die Temperatlur in der Nacht von Sonnabend auf Sonntas 
der dänisch-deutschen Route über Giedser-Warnemünde, etwa träge hin. In der Versammlung wurde noch die hestige Agi— unter Null, in den Vorstädten wurden bis 4 Grad Kälte ge— 
in der Weise gedacht werde, daß man die Fährenverbindung allon der Sozialdemokralie hervorgehoben, die jedem Wähler messen. — Nach dem Schneegestöber am Sonntag sette der nord— 
zwischen Seeland (Masnedoe) und Falster durch eine zu bauende den Bollsboten als Drudsache zugehen läßt. Erst nach 12 Uhr östliche Wind in den Nachmittagestunden wieder stärker ein, so 
Masnedoebrücke ersehen werde, erklärte der Minister, daß zur⸗ endete die Versammlung, die Herrn Klein nach seinem Schluß— daß das Thermometer, das während des Schneefalles wieder 
zeit im Reichsiage für die Bewilligung der immerhin be— wort lebhaften Beifall srendete — Am Sonntag abend ver— auf O Grad Celaus stieg, in den späteren Abendstunden aber— 
trächtlichen Summe, die ein solcher Brüclenbau erfordern würde, anstaltete die Bürgerliche Vereinigung im „Hotel Stadt Kiel“ mals 3 Grad Celius unter Null anzeigte. Die Sonne gins 
leine Stimmung sei; auch sei die Finanzlage Dänemarks augen-⸗ in Trapemünde eine politische Versammlung, die beson— Sonntag nachmittag glutrot im Westen unter, während der 
vblidlich nicht so günstig, daß man die großen Ausgaben für ders vom Bürgerkum sehr stark besucht war. Im Ansang seines Mond prachtvoll über dem Wasserssand der Wale itz glitzerte. 
eine derartige Neuanlage verantworlen könne. Wie erinnerlich Borlrags erwähnte Serr Klein daß er leider gezwungen Dieses konnte man wohl als Anzeichen großer Kälte deuten, 
sein wird, lehnte der Reichstag seinerzeit den Vorschlag des sei, auf einige Dinge in seinem Prozeß gegen den Redatteur besonders da auch im Norden große Kälte herrschte. Aus 
Ministeriums Zahle, die Brücke zu bauen, ab) Dagegen Löwigt zurüdzukommen, denn der im Vollsboten wiedergegebene Haparanda wurden am Sonnabend morgen 32 Grad Celus 
meinte der Minister, daß der Reichstag die Sachverhalr entspreche nicht den Tatsachen. Aus den Ausführun— und aus Petersburg 20 Grad Celsius Kälte gemeldet. In der 
Mittel für den Bau zweifellos für den Fall jen des Serrn Klein ist besonders bemerkenswert, daß der Nacht vom Sonntag auf Montag trat wieder etwas Schneefall 
bewilligen werde, daß der Plan der Gründung Volksbote sein Erstaunen über die Erledigung des Prozesses noch ein und das Thermometer sank auf 5 Grad Celsius unter 
einer neuen Resseverbindung Dänemark-Deufsch— bor den Wahlen geänßert habe Nalurlich sei er nicht so bos— Null. Der Wind war am Monkag morgen wieder nach Westen 
tand via Roedby Lolland) Fehmarn verwirllicht haft, anzunehmen, daß auf solche Weise dem verrn Klein umgelaufen. Das Barometer bewegt lih in ltei— 
werden sollte. Wenn diese Reiseverbindung zustande komme, Wahlhilfe geleisset werden solle Bewahre! Demgegenüber gender Richtung. Die Shhuliugend hatte sich am 
sei nämlich zu erwarten, daß der Fauptstrom aller derjenigen slellte Herr Klein fest, was der Vollsbote am 7. Dezember ge— Sonntag sofort den Schneefall zunutze gemacht; es wurden 
standinavischen Reisenden, deren Ziel Westeuropa Westdeutsch— schrieben habe, was von ihm aber anscheinend wieder ver— überall, teils leider auch auf den Bürgersteigen Glitschen und 
land, Frankreich, England) sei, die neue Route bennhen werde; gessen sei, denn damals habe er ausdrücklich gewünscht, daß Rodelbahnen angelegt und bald vergnügte ich die Jugend mit 
diese werde dann für Dänemark weit einbringender sein, diese auffehenerregende Sache noch vor den Wahlen zum Aus— diesem winterlichen Sport. — Eine prächtige Rodelbahn war 
als die jetige (über Gjedser- Warnemünde), die mit der Kon— trag kommen möge, woran nicht nur ihm sondern hoffent⸗ u. a. am Jerusalemsberg in St. Gertrud vorhanden, die sart 
urrenz der Trelleborg-Sahnitz-Route schwer zu kämpfen hat. lich auch dem klagenden Herrn gelegen sei. Gegen die von der Jugend frequentiert wurde, doch auch die abschü sigen 
Betreffs der Aussithten der neuen Reise— Ausführungen des Serrn Klein wandte sich Serr Hasch. Straßzen der inneren Stadt wurden schnell zu Rodelbahnen 
verbindung äußerte sich der Verkehrsminister dahin, man Er tat wieder seinen großen Zikatenbeutel auf und erwähnte ausersehen. 
dürfe jetzt wohl die begründeteSoffnunghegen, Aeuherungen von Träger Schraver und Quidde. Die sozial⸗ 
daß sie zustande lommen werde, nachdem immer weitere Kreise demolratische Partei ist für ihn mindestens so national wie die Auch in Bertin schren es seln Somabend abend muner— 
in Deutschland sich für die Sache zu interessieren anfingen anderen Parteien. Seine Behauptungen fuchte er dann durch brochen, wie unterm 7. Januar von dort gemeldet wird. Die 
Die Verwirklichung des Plans hängeseigentlich Aussprüche von Dr. David und Bebel zu belegen. Zum Sthluß Temperatur betrug dort Sonntag mittaßg 4 Grad Eelsin— 
nur noch davon ab, daß man sich deutscherseits lam er auf den Zulunfksstaat zu sprechen und bewies durch Es werden dort große Verkehrgstörungen befürchtet — 3In 
entschlieben tönne das bleine Stüg Stagnts- seine Ausführungen, daß er wehl als Idealist und Phautast ea mn oun t son e eer Cnegan Ann 
bahn, das als Bindeglied auf der deutschen gellen kann. Wenn erst die besseren Zeiten kommen werden, srelen Scin Frcnag nachmntag tobt im ee 
Seite erforderlich sei gu bauen. Mit deutschen oibt es nach seiner Auffassung nur noch leitende und ausfuh hefliger Schneeftnenn In den hohen Lagen erreih die Shnee 
Privatbahnen könneder dänische Staatindieser ende, nicht mehr befehlende und gehorchende Personen, jeder c eler ie vBane sleigen san 
Angelegenheit nicht verhandeln. wird freudig an die ihm e n r 9 d — 
Debatlte sprachen noch die Herren Grünau, Westphal und Roods. E— 
unnn.. ——— — —— — — Neueste Nachrichten und Telegramme. 
Boton des Herrn Edgar Pauly. Man muß diesen am Idealgestalt der Elsa nahezu alles. Abgesehen von der wenig * 
Rande des Möglichen angekommenen Lebemann, in seinen schwärmerischen Ausdrucksweise in Saltung und Gebärden, haftet Kundgebung der Berliner Staatsatbeiter gegen dee Soinl— 
Bestrebungen sich aufrecht zu halten und von der liebens— der nur kleinen und wenig tragfãhigen Stimme ein unerträg⸗ demelrealie. 
würdigen Seite zu zeigen, gesehen haben, um die vollendete iches Tremolo an, das auf jeden einwirkt. V v Berlin, 8 Jau. Wie wir etfehren, sand geslern 
Wiedergabe dieler Rolle richtig einschäßen u bonnen Aug hutte sich vorher von der Seistungtfahlnteit wer e ne in Architeltenhause in Brriin wisghen Vertretern enr arke— 
der Neger GHerr Lau) hielt sich brav in seinen steifen Be— eugen sollen, ehe man unsere stets so glänzen eren ren Anahl der bedeuienden Branen ind Stannenenen 
wegungen. verr Direktor Stanislaus Fuchs hatte für Lohengrinvorstellungen in einer solchen Weise shädigt A verbände eine Bespresamg siatt, die zu ener Wahllundg beng 
ein sehr stimmungsvolles Milieu gesorgt, das sosfort in die Orkrud begrüßten wir Frau Kruse-Tiburtius. So sehr geden die So iand meae, eens hn eslegnng anf das 
betreffende Situation hineinverseßtfe. Die Pantomime fand die geschätzte, fleißige Künstlerin sich auch mit dieser VPartie seoramn es i varen sen 
bielen Beifall und wurden die Miwirkenden wiederholt vor bemühl hatte, es fehlte der große inster-dämonische Zug der . sc urcet 
die Gardine gerufen — Nicht ganz so gut war es um die wilden Seherin“, der besonders in dem „Anruf an die Freya e eeee Sernawablen 
kleine Mozartsche Jugendober „Bastien und Bastienne“ ich in seiner ganen Größe zeigen lann. Die hell timbrierte slerug en e drarn im in 
bestellt die der Pantomime folgte; hier hätte noch ein Stimme hat vor allem hier nicht genug Tragfühigkeit und über⸗ wahlen sind gewählt: 5Regninärgeß Plogtessistenn 9 
etwas fleißigeres Sthudium nicht schaden können, um ein zeugende Krast. Auch mimisch müssen die Seelenvorgãnge stark Lin srepublikaner. 48 Radilale und sozialistisch Raditale und 
besseres Zusammengehen u bewirken. Mozart, der als zwölf— zemerlbar sein, besonders im Anfang, bei der Erzählung des 8 Republikaner. Es sehlen noch die Resultate 
r iamnnd. Was Al lache Und musitalische Sicherheit anbe⸗— aus Guadeloupe und Lyvareunivn Bisher gewinnen: die 
jähriger Knabe dieses lleine anspruchslose Werlchen, das Telramun Auee —⁊ Linksrepublikaner 8 und die soialisischen Repüblilaner einen 
seinerzeit viel bewundert wurde, niederschrieb, zeigt schon hier langt, lich Frau Kruse leinen Wunsch unbefriedigt. Eindruds— Sih vie Reationare veriieren 2 die proeresmen 4 un 
großen Sinn für Form und Tonschönheit; die Singstimme ooller ist die Ortrud stets, wenn sie von einer Altistin mit um— die Radilalen und sozialistisch Radikalen 3 Siße Imn 
ist zark behandelt und die Pactie des Colas zeigt sogar das angreicher Stimme, gesungen wird. Serr Solmquist hatte weiten Wahlgang wurden unter anderen gewählt; ZWan 
e llerisi die schwere Partie des Heerrusers inne und löste seine Aufgabe Woreh it 481 don 981 Stimmen und Cauille Ballestan 
Bestreben des jungen Meistees u charallerisieren. Welch lenre Purtn 27 38 * mit 230 von 48388 Slimmen In TDeparlement Wehron 
wunderbarer geistiger Zusammenhang! Der Ansfang der mit vielem Geschick; die nicht leichten Einsätze waren sicher er— unterlag der ehemalige Bosschöfler Colaus. Gewähll vr 
Ouvertüre deckt sich fast vollständißg nit dem Thema der aht und der Sänger war ichtlich bemüht gewesen seine Aus den im zweiten Wahlgang 11 Radilale und sozialistisch 
ee rsnnne eene ee ee ee e— sprache u verbessern Für die, den meisten Bässen so sehr hoch ste vr u uler b n 
dastien Geir Kolldi und der vostenne Angeltug nd ai drz nia h tten wir aun vernn Fa din grae hlae eeden eretnnn enne enen 
Marua) sowie des Colas Gerr Fabian) recht gut, wenn iber Bedenlen gehabt und waren um o feeudiger übe ascht wi ut 3 
nuch manches noch viel leichler, eben im echten Mozartstil der ebrnin flr ine wir r uusler ienr eee Schlußfolaertnngen aus der frauzössschen Stnalswahl. 
hätte sein könnenn Wenn wir nicht irren, so sahen wir die jeder Ton wurde bewußt“ wiedergegeben die Aussprache war ee e en ee ean e n un 
Liebenden früher als arkadische Schäfer und nicht als robuste scharf und deut ih und das Gesühl der Rhythmit it mustergültig. die tonservaliben Släsfter hiehen ans den Ganlergeblnis 
Landleute M. Stiehl. Man sieht, was ein ernstliches Wollen tut! Ganz herrliche der gestrigen Senalswahlen den Sluß daß die sozialistisch 
— —: Leistungen waren die der Herren Pistori GCohengrin) und nen an ez verloren ha daß de an die 
3 gesprochene Tendenz zugunsten der politischen Mähigunt 
Lohengrin. a n n u sol und ein en Ftiedens e seung 
bekannt, wachsen aber noch immer an schönem Stimmklang und ichnenß fel n dieser Sinte bie iederlagen vehpehs 
Ueber den Lohengrin“ noch etwas neues sagen zu wollen, geistiger Ausarbeitung bei jeder Aufsührung des Lohengrin“. nes der ifigsten Mihänger Combes und leesd llen 
hehe Eulen nach Alhen tragen; ist die Oper hier doch längst Gine wundervoll abgeklärte Leistung war auch das klanglich so Vertreters der lirhenfeindlichen Bewegung imn Schuat sowe 
zum Zuge und Kassenstück geworden, wenn auch gestern der schön abgekönte Vorspiel, unter der Leilung des Serrn Kapell— der Wahlerfolg nnr l paelen mzue ae 
Besuch des Theaters, troß des Sonntags, nachgelassen zu haben meisters Pfeiffer. Daß man die Personen des Quintens i n en n ——o eenn eie 
schien. Das Wagnersche Werk lonnte gestern nur teilweise einen im ersten Alt wieder in den Vordergrund gezögen hatte, gereihte Fombes Belleans. 
vorteilhaften Eindrud hinterlassen, was an der Neubesehung der Gesamtwirkung zu großem Vorteil. Wen die Schuld für die Zen nen bei einenn Eisenbahnunglücd gelölet 
einiger Rollen lag. Frl. Helene Eggeling von der Volks— Störung im Chor am Schlutz des weiten Altes traf, wagen e nn c * ee e st ein m 
pper Berlin, die aul Engagement“ galllertle, fehlt für die wir nicht mit Sicherheit i entlscheiden. M Stiehl. Eisenbahnmmalüd in Bondu zebhn velonen eblet o
	        
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