Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

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Besteĩgelb 380 Marl. Eingelnummern 10 Pis cGab ben Unsorberunaen entsorehend hobern 
— Beilagen: Vaterstãdtische Blätter. — Der Familienfreund. 
Amtsblatt der freien und Hhansestadt Lübec 162. Jahrgang Nachrichten für das Herzogtum Lauenburg, die 
Beiblatt: Gesetz und Verordnungsblatt et —— gürstentũmer Ratzeburg, Lübec und das angren 
2?—?—2 — —— zende meclenburgische und holsteinische Gebiet. 
Drug und Veriag: Gebröder Borders GBem. b S. in OQne — ri Adren dans (K5niastr 46) Berniprecher 9000 u. o 
Ausgabe M. Grioe Ausgabe greitag, den 1. März 1932. Morgen⸗Blatt Ur. UO. 
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343442 49 der Geschäfte erwarten läßt, so trifft nicht die Nationallibe— Stettin seien im Vergleich zu den Wasserfrachtkosten sehr erheb— 
Erstes Blatt. hierzu X Blatt. ralen, sondern nächst der Sozialdemokratie diejenigen Parteien lich. Dazu kämen noch andere Abgaben, wie die für eine Ver— 
775 die Verantwortung, die jene immerhin möglichen und annehm— tiefung. Der Minister hob wiederholt hervor, daß gegen früher 
—— — baten Kombinationen verhindert haben.“ 8* keine Verschlechterung der Stettiner Handelsverhältnisse gegen— 
nichtamtlicher Teil. Aus eine weitere Kombination: Nationalliberale, Zentrum, über den Hamburger Handelsverhältnissen festzustellen sei. Der 
Reichspartei wiesen wir bereits in einem Leitartilel vom Kaiser-Wilhelm⸗Kanal wirkle nicht mehr zugunsten Samburgs 
Mittwoch abend hin, wenn wir nunmehr allerdings n sagen als Stettins. Man werde genötigt sein, bei dem in Aussicht 
3 2 2 müssen, daß wir sie noch am slteptischsten betrachten. o viel genommenen Tarif zu verbleiben, um Konkurrenzkämpfe zu ver— 
Die Nationalliberalen und die Neuwahl ist aber fur alle 5 Falle sicher, dah die Einigung aller staats- mMeiden. Wie der Minister weiler bemertte, werden sich noch der 
3 3 3 freundlichen Parteien in der Präsidialfrage unbedingt erforder⸗ Wasserstraßenbeirat mit dieser Frage beschäftigen. Vielleicht 
des Prãsidiums am 8. März. lich ist. wenn die Sozialdemolratie nicht in dem Präsidium tönne die Einfahrt zur See bei Stettin noch verbessert wer— 
o Lubed, 1. März. vertreten sein soll usnd daß die Verhandlungen sich zunächst den. Ein Kommissionsmitglied hob hervor, daß die staatlichen 
Wie bereits berichtet, ist der Termin der Neuwahl des Reichs⸗ zu drehen hätten um einen 1 bezw. 2. Kompromißkandidaten der Anlagen sich mit 1,11 Prozent verzinsten, während andere 
lagsprãsidiums durch Beschluß des Seniorenkonvents auf den Freitonservativen, Nationalliberalen und Freisinnigen, die zu⸗ preußische Säfen noch einen Zuschuß erforderten 
8. Maänz festgeseßt worden. Damit wird die nationalliberale sammen zahlenmähßig das Zentrum überragen. Würde aber eine 
Partei zum zweiten Male in eine Position gedrängt werden, Einigung nicht zustande kommen, was u. E. sehr zu bedauern Die en lische kohlenkrisis 
der sie im gegenwärtigen Moment jedoch entschieden geschlossener wäre, so würde die vom ersten Wahlgang her belannte be— ⸗ 9 w 
und mit festeren Richtlinien gegenübersteht. Insbesondere ist schämende Situation von neuem hervortreten. Für den Fall London, 29. Febtr. Die Bemühungen der Regie— 
die Sachlage durch die am 20. d. M in der Reichstagssitzung des Gelingens aber muß man sich noch viel mehr, als dies bis— rung, die Bergleute mit den Minenbesitzern auszusöhnen sind 
herbeigeführte Klärung über die. Stellung der Sozialdemo— her geschehen ist mit dem Gedankengange vertraut machen, daß fehlageschlagen. Es kann kaum noch etwas einen Streit 
katie zur Person des Kaisers zu den ihm zu erweisenden Ehrungen die Wahl und Zusammensetzung des Reichstagspräsidiums an verhindern. Die Regierung hat den Parteien, wie beteits ge— 
ganz wesentlich vermindert worden. Und wir möchten an— sich keineswegs eine Parteiverbindung schaffen muß. Das liegt meldet, u. a. vorgeschlagen, die Entscheidung in die Hand von 
nehmen, daß gerade im Hinblick auf die Erklärungen im Reichs— dem ursprünglich für das Reichstagspräsidium ins Auge ge— Regierungsvertretern zu legen, fFalls die Parteien sich nicht einigen 
tage und auf die Bassermannsche Rede in Saarbrücken man in sahten Ziel völlig fern. Vielmehr war maßgebend, daß das können. Die Gesaantheit der ischen Mnenbesitzer ist aber 
der nationalliberalen Partei jeht wohl geneigt ist, einem So⸗- Praäsidium lediglich zur Leitung der Geschäfte des Reichstages durch Vertrag unlsslich an die unversöhnliche Minderheit ge— 
zialdemokraten im Präsidium keinen Platz ein— gewählt werden sollten Gerade bei der Geschäftsleitung soll bunden, die noch gestern nacht durch ihren Wortführer Thomas 
zuräumen. Das würde allerdings ein Aufgeben der bisher ind uß ne ede v lurudtreten weil nur erklären ließ, daß, komme was uble, an ein Nachgeben ihrer— 
betonten Notwendigkeit eines Geschaftspräsidiums bedingen, wie die Unparteilichkeit als Vorbedingung einer ersprießlichen Ge— seits nicht zu denken sei. Die Vertreter det Arbeiter haben 
sie ja in vielen nationalliberalen Zeitungen noch bis zum schäftsleitung dienen kann. Und wenn sich trobden im Laufe nicht die Vollmacht auf die Vorschläge der Regierung einzugehen 
20. d. Miimmer wieder hervorgehoben wurde Jedenfalls rechnet der Jahre gewohnheitsmähig die Zusammensehung des Reichs— Wenn auch beide Parteien sich auf Ersuchen des Premierministers 
hereits die nationalliberale Kölnische Zeitung völlig damit, wenn lagsprasidiums nach den Sarkeverhälinissen der Parteien her— zu weiteren Verhandlungen in London bereit halten, ist doch 
sie vor zwei Tagen ausführte: ausgebildet e dabei die prattische Forderung immer an ein Aufhalten der wirtschaftlichen Katastrophe nicht mehr 
„Der Kampf wird bei der Wahl des ersten Präsidenten mit, daß ein Präsidium die Mehrheit des BSauses ständig hinter zu denken. Der Regierung bleibt jeßt nur noch die Hoffnung, 
entbrennen Für diesen Posten sind nach nationalliberaler An— sich haben misse. Daß aber darauf ein sozialdemokratischer den Streit durch Schaffung eines Gesetzes möglichst schnell 
schauung folgende 4 Kombitnationen möglich: Plaͤfident am 8. Mär; kaum wird rechnen können, scheint uns zu beenden, durch das ein Mindestlohn festgeseßt wird. Die 
1. Zentrum, Nationalliberale, Vollspartei. jett völlig licher Was Bebel noch nicht verdorben hatte, das Orposition würde der Regierung in desem Falle leine Schwierig- 
2. Zentrum, Volkspartei, Nationalliberale ha e bie ire een leen Kal Kaltety noch ver— leiten machen und das Oberhaus Miite die Vorlage ebenso schnell 
3. Nationalliberale, Zentrum, Volkspartei. schlimmert, indem er die Freiffnnigen mißtrauisch gemacht hat. annehmen wie das Unterhaus. Und doch ist es keineswegs 
4. Volkspartei, Zentrum, Nationalliberale Wieweit dies einwirken wird auf die Wahl am 8. Marz, das wird sicher, ob dieses Mittel zum Frieden ührt; denn die Regierung 
Zede dieser Zusammensetzungen wäre unseres Erachtens für die Beslätigung einer der oben erwähnten 5 Kombinationen er— wird die Söhe der Mindestlöhne der Entscheidung der in jedem 
die Nationalliberalen — eine vorherige Verständigung der Par— weisen Distrikte zu errichtenden Schiedsgerichte überlassen, während dir 
rug — möglich, wobei die zuletzt auf⸗ — Abeiter einen gleichmäßigen Mindesslohn von 712 Sh. im aanzen 
geführte Lösung, nachdem die Sozialdemokraten sich selbst aus— Lande fordern. 
hesollet doben ber Vehrbensidung wohl am besten enn Der Stettiner handel und die hamburger Konkurrenz. Lonbon, 29. Febr. Die Aebeitgeber und Arbeitnehmer 
spräche. Scheitern diese Lösungen an der Haltung der Sozial— Berlin, 29. Febr. Die Budgetkommission des Abgeordneten— der Kohlenindustrie sind wieder zu besonderen Konfe— 
demoktratie oder der der Rechten oder an der Weigerung der hauses verhandelte heute über den Etat der Bauverwaltung. Da— renzen zusammengekommen. Algemein herrscht auf beiden 
Fortschrittlichen Volkspartei, an einem Präsidium, von dem die bei wurde über die Verhältnisse des Stettiner Handels, nament⸗ Seiten eine pessimistische Anschauung, obgleich die Bemühungen 
Sozialdemokratie ausgeschlossen ist, teilzunehmen, so hat, meinen lich im Verhältnis zur Konkurrenz von Hamburg nach Ausbau der Regierung um eine baldige Ve ständiaung eifrig fortgesetzt 
wir, die nationalliberale Fraktion ihre Schuldigkeit getan und des Großschiffahrtsweges Stettin-Berlin verhandelt. Der Mi— werden. 
kann dann den Block der Linken mit dem Block der Rechten nister gab zu erkennen, daß er die Entwicklung des Stettiner Han— Die Dransportarbeiter erklärten, daß sie die Sache 
in dem Kampf um das Präsidium allein lassen. Kommt in— dels im Vergleich zu dem Hamburgs nicht für ungünstig halte. der Bergarbeiter insofern zu ihrer eigenen machen werden, als 
folaedessen kein Vräsideen usttande das eine ungestärte Leitung Die beahlsichfigten Tarife auf dem Grokschiffahrfsmege Berlin- lie hbie Koöohle als Kontrebhande elen werden 
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Theater, Kunst und Wissenschaft. 4 Wochen auf dem Spielplan bleiben und dann durch eine Neuheit Aus den Konzertsälen. Der „Musikverein“ in Gotha führte 
Ein Riegel vor — Merita. Das Engagement des Sängers abgelöst werden. das Chorwerk Die Nonnen!“ von Max Reger mit großem 
Jadlowker für das tgl. Operntheater in Berlin ist, wie Richard Wagners „Parsifal“ beabsichtigt die Direktion der Erfolge auf. As Orchester hatte Kapellmeister Fritz Busch die 
bereits gemeldet, unter Bedingungen zustande gekommen, die Wiener Volksoper am 1. Januar 1914 zur Aufführung verstärkte Meininger Hofkapelle zur Verfügung. 
Jadlowker, der bereits für Amerika verpflichtet war, abgesehen zu bringen, da am 31. Dez. 1918 die Waagner-Opern frei Neue Bühnenwerle. Ludwig Thoma hat ein dreialtiges 
von einem verhältnismäßig geringen Wintere und Sommer— werden. Volksstüch „Magdalena“, die Tragödie eines Bauernmädchens, 
urlaub, während der nächsten fünf Jahre dauernd an die Oper O.K. Caruso als Komponist. In seinen Mußestunden beschäf— vollendet. Die Uraufführung wird im Oltober gleichzeitig im 
binden. Es ist aber ferner durh den Geh. Rat Winler während tigt sich Caruso gern mit dem Komponieren, und er hat schon Müunchener Residenztheater und im Kleinen Theater in Berlin 
seiner Anwesenheit in Newyortk festgestellt worden, daß es eine ganze Reihe von Liedern und Walzern geschaffen. In stattfinden. — Erik Meyer-⸗Helmund hat nach Heineschen Liedern 
unter gewissen Vorausseßungen möglich ist, Bühnenkünstler, die Newyork wird gegenwärtig ein Vaudeville „Die Million“ von eine Mitternachtsszene „Traumbilder“ komponiert, die in 
gegen die Generalintendantur vertragsbrüchig geworden sind, Berr und Guillemaud gegeben, in dem im dritten Alt eine der Kurfürstenoper zur Aufführung gelangen soll. — Sermann 
in Amerika am Auftreten zu verhindern und, lustige satyrische Szene vorkommt: ein Tenor, der ein Lied Ritzaus Operette „König Meyer“ Text von Julius Mehler) 
soweit dies nicht durchführbar sein sollte, jedenfalls zum Scha— singt. Caruso hat dem Interpreten dieser Rolle eine seiner ist von der Hannoverschen Schauburg zur Uraufführung ange— 
den ersatz heranzuziehen. Von zuständiger Seite ist eine Kompositionen zur Verfügung gestellt, und die ursprünglich vor— nommen worden. — „Der Dämon“, Schauspiel in fünf 
Vertragsbestimmung entworfen worden, die geeianet ist. diesen gesehene Romanze wurde durch einen Walzer ersetzt, als dessen Alten von Arthur Dinter, wurde vom Stadttheater in Eisenach 
Erfolg herbeizuführen. Komponist der berühmte Tenor zeichnet. Das Publikum zeichnet zur Uraufführung erworben — Roda Roda und Gustav 
Künstlernachrichten. Friß Aigner, der lyrische Bariton der diese Komposition Carusos allabendlich mit lebhaftem Beifall Meyrink haben soeben ein dreiaktiges Lustspiel vollendet, 
Bremer Oper, der in Lübedk unter Direltor Kurtscholz als aus, und so erntet der berühmte Sänger auf der Bühne auch „Die Stlavin aus Rhodus“ 
Donner gastiert hat, ist an das Stadttheater in Riga Guß— als Komponist Lorbeeren. Kleine Mitteilungen. Im Leipzigersschauspielhaus 
land) verpflichtet. — dür das Berliner Komödienhaus wurde Ur⸗ und Erstaufführungen. Eine neue Oper von Isidor finden vom 9. bis 17. März künstlerische Sonderauf— 
Frau Hermine Strabmann-Witt vom Stadttheater in de Lara hatte bei ihrer Uraufführung in Marseille großen Er— führungen statt. Es werden aufgeführt: „Nathan der 
Jamburg verpflichtet. — Aus Anlaß eines von dem Fürstlichen folg. Das Werk führt den Titel Die drei Masken“. Ein Weise“, „John Gabriel Borkmann“, „Othello“ und „Minna 
Kapellmeister Fritz Busch arrangierten Hoflonzerts in Arolsen er⸗ korsisches Mädchen wird von einem jungen Menschen betrogen; von Barnhelm“. Für diese Festspiele sind gewonnen worden: 
hielt Max Reger die große goldene Medaille für Kunst und während des Karnevalsfestes rächen die drei Brüder ihre Schwe⸗ Das Ensemble des Berliner Lessingtheaters unter Leitung von 
Wissenschaft. — Charlotte Basté eine der beliebtesten ster mit dem Dolch und tragen den Ermordeten als maskierte Otio Brahm sowie die Sauptdarsteller des Deutschen Theaters 
Hünstlerinnen der Dresden er Hofbühne, verläßt nach 271äh⸗ Leiche in das Haus seines Vaters. — Die Kammerspielver— in Berlin unter Leitung Max Reinhardts. — Unter Ibsens 
tiger Tätigleit die Stätte ihres erfolgreichen Wirkens, um sich einigung zu Frankfurt a. M. brachte Ottomar Enlinags „Das nachgelassenen Papieren soll sich ein Manustript vorgefunden 
Privatleben zurüczuziehen. — Am Sonnabend sang in der Kind“ mit großem Erfolg zur Aufführung. — Eulenbergs haben, der vollständige Plan einer Weiterführundg seiner 
„Fidelio“Aufführung des Kieler Stadttheaters Georg Fabian „Simson“ fand am Bonner Stadttheater großen künstlerischen „Nora“. Es behandelt in dramatischer Form die Frage, wie 
den Stadttheater in Lübed den Rocco anstatt des durch die Erfolag. — Im Bremer Stadttheater gelangte erstmalig zur weit das Schidsal der Mutter mit dem ihrer Kinder verknüpft 
zum „Rosenkavalier“ zu stark in Anspruch genommenen Aufführung „Stella maris“, musitalisches Schauspiel in sein darf;, und ob sie das Recht hat, eine individuelle Existen 
Bassisten Stuhlfeld. drei Aufzügen von Alfred Kaiser. Die Neuheit fand eine sehr weiterzuführen. Der norwegische Dichter Arwid Nansen hat nun 
„Vefland von Eugen dAlbert wurde an der Kurfürsten⸗ freundliche Aufnahme. — Die in Deutschland bereits bekannte die Arbeit Ibsens zu Ende geführt und ein Drama geschaffen, 
per in Berlin neueinstudiert am Mittwoch abend gegeben und lyrische Oper „Miss Brun“ von Maurice ging Mittwoch in das bald auf der Bühne erscheinen wird. — Der seltene Fall 
3 dirigierte der Komponist seine Oper aus Anlaß der 400. neuer Bearbeitung im Hoftheater zu Weimar mit bestem Erfolg der Promotion eines preuhischen Generals zum Dr. phil. 
unn in Berlin selbstt. Mit Vefland“ hat s. It. die in Szene. — Eine Operette von Othegraven, Poldis Soch- ereignete sich in Berlin. Es handelt sich um den früherey 
mische Oper unter der Direltion Gregor so ausnahmsweise zeit“ fand im Kölner Metropoltheater großen Beifall. — Im Kommandeur der 14. Feldart.Brig, Generalmajor Otte 
große Erfolse erzielt. — ——— Breslauer Stadttheater wurde Wilhelm Kienzls Oper „Kuh—⸗ Carp. Seine Doltordissertation, die Den Fehmarnbelt 
* „Polnische Wirtschaft“ geht im Berliner Thalia⸗Theater dieser reigen“ mit starkem, von Alt zu Alt wachsendem Erfolg im August und September 1909 behandelt, erscheint in der 
Tage zum 575. Male in Skene. Die Vosse wird noch efwa zweinladufacfübrt Verlaoshandlung von Dr. Emil Eberina. Mittelstraße 30
	        
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