Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe A. Mittwoch, den 28. Februar 1912. Abend⸗Blatt Ur. 107. 
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nicht standzuhalten vermocht hat, daß aber die Ursachen dieses Lauenburg. 
Aus den Nachbargebieten. Mangels erst nach Herstellung einer trolenen Baugrube festge— Sandesneben 28. ehr. Die Baulgin 
—2 Klaͤuenseuche auf dem Gehöft, des Landwirts August 
Sansestãdte. stellt werden können. Um die starke Beeinträchtigung der Schiff- Siamer it eroschen infolgedeffen sind die Shubmnahtegeln 
Samburg, 28. Febr. Zugzulammenstoßauf,dem fahrt möglichst abzukürzen, sollen die Bauarbeiten schleunigst aufgehoben, 8 daß Sandeneben sich nun nicht mehr im 
sannoberschen Bahnhof Auf dem Hannoverschen Bahn in Angriff genommen, die erforderlichen Lieferungen auch gar Sperrgebiet lindel, und Wentorf, Z rst Labenz und 
and ein schineet ugusanmenstob statt. n nicht erst öffentlich ausgeschrieben, sondern nach Angeboten ver— Buchow nicht mehr im vBeobachtungsgebiet. Der hiesige 
Langenfelde kommende Gütferzug 8867 in den Sannoverschen 22 die Wied Amtsbezirl ist nun au ganz seuͤchenfrei und der Sandes 
Zahnhof einbog, wurde seine Spite von einer in rascher geben werden. Die Söhe der Gesamtkosten für die Wieder— ebener Monatsfertelnet ene l nn ee, 
Fahrt befindlichen Rangierabteilung von der Seite getroffen. instandsetzung der ganzen Anlage läßt sich noch nicht unge— wieder abgehalten werden bönnen 
Es erfolgte ein schwerer Zusammenstoß, durch en e wun fähr bestimmen, und die Forderung von 400 000 Mmuß 
en een ee re en e un als eine vorläufige betrachtet werden. Ob der scheinbar gut Mũnchner Boheme. 
Personal gelang es sich in Sicherhet zu bringen. Wegen der erhaltene 180 m lange Teil der gewichenen Schleusenmauer 7TK. Dem Tägl. Korr. wird folgende amüsante Geschichte 
grohen Zahl der entgleisten Fahrzeuge wurden zwei Hilfszüge. stehenbleiben kann und nur fester verankert zu werden braucht, aus Munchen erzählt: 
der auf dem Sauptbahnhofe een der Harburg hal noch kein Sachderständiger bestimmt zu entscheiden gewagt. Sie hatten sich sehr lieb. 
satsenert utn eelen n eee eete Der gebrauchsfähig gebliebene Teil der Schleusenaänlage, die Er war ein Dichter, von Gottes Gnaden natürlich, Sen auch 
sanden durch diefe Sperrung giöhere Slodungen, die sich kleine Schleuse funktioniert zum Glück vollkommen. Während bisher noch keine Zeile von ihm gedruckt war 
empfindlich bhemerkbar machten. worn der Zusammenstoß zu⸗ durch die beschädigte große Schleuse Schleppzüge von sechs Und sie war ein Schreibmaschinenfräulein von Oberbol- 
tüdzuführen ist, ist unerklärlich da doch die enne u Fahrzeugen auf einmal durchgeschleust werden konnten, vermag linger, ein echtes Münchner Madel, lebfrisch, herzensgut mit 
der Eisenbahn Jo ausgebaut sind daß ein Zug während der die kleine nur einzelne Fahrzeuge aufzunehmen. Das bedingt einem leichten Einschlag zum Leichtinn. . 
Fahrt von der Seite her nicht gefährdet werden kann. 2* 22 ß * 172 g 
Zum Sesuh edes kaiisfer in euhaden wird jetzt natürlich für die Schiffahrt zu Zeiten einigen ndranges stun Sie lebten wie die Turteltauben, bis seine Eltern mit rauher 
antüch solgendes dekannt gegebenn Der Kasser wird am Min denlange Zeitverluste. Immerhin hat die kleine Schleuse am Hand dazwischenfuhren. Sie waren mit des HSerrn Sohnes 
woch. 6. März, nachmittagss von Helgoland mit dem Flotten- ersten Tage der Wiedereröffnung der Oberweserschiffahrt 60 Lebenswandel durchaus nicht zufrieden, zumal da er sich nin 
nn e eee ttrte ent ven er d Schisfe, am zweiten 42 hindurchaubefördern vermocht. „studierenshalber“ in Munchen aufhielt, ohne ernstlich zum 
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chsten Tages findet eine Besichtigung der desnganlanen statt Schleswig⸗Solstein. Studium zu kommen. An sein Dichtergenie glaubten sie nicht. 
der Kaiser wird bei deem Neuen Safen an Land kommen und Kiel, 28. Febr. Ueber die städtische Finanz-— Sie wurden dem Pärchen nun so unangenehm, daß dieses 
on dort mit Begleitung im Automobil gleich nach Kugelbake hage gab bei der Etatsberatung Bürgermeister Lindemann einen regelrechten Fluchtplan verabredete und bei Nacht und 
2* Duhnen und dem Fort Womsen nach dem paro aber keineswegs itenen ulhrunen Nebel gemeinsam die Bier- und Kunstmetropole verließen und 
ierplatz fahren. ob u. a. hervor, im vergangenen Jahre habe sich zum ersten *2 
27. Febr. Zweiwertvolle alte Stüdke Male gezeigt, daß das Steueraufkommen nicht steige, son— nach dem kalten Norden dampfte. In S. machten sie Station- 
remen 21 vebr. zwerwert ea ben ttbh der Sleuererhöhung falle, während auf der an— nun sollte die Arbeit gemeinsam losgehen. Für einen Dichter ist 
Jes Senats-Silberschatzes erhalten gegenwärtig dank deren Seite die Ausgaben wüchsen. Die weitgehende Spar— es nun sehr schwer, etwas in den Beruf fallendes zu erlangen. 
der Munifizenz eines Bremer Bürgers getreue Nachbildungen, famkeit der letzten Jahre lasse sich auf die Dauer nicht Eine Stenotypistin kann man schon eher brauchen. So hatte 
die für das Historische Museum bestimmt sind. Es sind zwei weiterführen, denn das Zurücdrängen der Ausgaben müsse e dein u balt isin e e in ie mi ven 
rächtige Stüde alter Silberschmiedekunst, eine große Schüssel früher oder später zu großen Aufwendungen führen. Der d 
ute guer iseeerent u Haushaltsplan für 1912 enthalte weiter nichts als die not— bewußten Zeitungsausschnitt in der Sand, in das Bureau 
und eine Kanne, aus den Händen eines Meisters etwa aus der endigen Erforderniffe für die laufende Verwaltung. Erhöhte eines Rechtsanwalts. Der gestrenge Herr empfing sie selber; 
Mitte des 16. Jahrhunderts oder früher hervorgegangen, die Steuern zur Bilanzierung des Etats vorzuschlagen sei voll— da sie höchst bescheiden in Schwarz gekleidet war, die wider— 
zum einstigen hanseatischen Silberschaßz im Stahlhof zu London tändig ausgeschlossen gewesen, und es wäre nichts anderes spenstigen Woden mit großen Muhe unter inen lleinen Bareltchen 
gehört haben und von diesem in den Schatz des Bremer Se— ri len ul e en eean eee ee e e e ee ee 
nats uübergegangen sind. Also nicht nur als Gegenstände alter eee r ann mit heranzuziehen. Damit sei die für natürlich von der reichen Münchner Zeit her — sich anspruchs— 
rein handwerksmähßiger Silberschmiedelunst, sondern auch als 1813 erhoffte Steuerermäßigung in ungewisse Ferne verschoben los benahm und ganz den Eindruck einer Waise „aus besserem 
Zeugen aus einer großen Zeit der Sansa sind die beiden Stücke worden. Es sei außerordentlich bitter, daß die Verwaltung Sause machte so slellte der verr Rechleanwalt, ein ernser 
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die Noachh dnen len ween in lange gehegter Wins Beamten, en und Arbeiter durchzuführen. Die Ver— Sie verrichtete ihre Arbeit gut. Der Advokat sprach aber 
unserer Altertumsfreunde in Erfüllung. Denn nun lönnen die daltunge muffe an den Grundsahen re der Sparsamkeit und mit ihr immer ur das Nöligste Nach einigen Wochen aber 
beiden Stũde weiteren Kreisen bekannt werden und auch nicht vorsichliger Wirtschaftsführung festhalten. Dabei önne aber wurde er menschliher und zugänglicher. Er fragte nach diesem 
mehr so leicht vollständig in Verlust geraten, wie es durch au rschusterl g. del tengun nnehanen weten und jenem und das Schreibmaschinenfräulein antwortete in ihrer 
Brand oder Diebstahl möglich gewesen wäre. Berwirklicht wird nn en llenr eneen derin drollig⸗lustigen Munchner Art, wie ihr der Schnabel gewachsen 
der schöne Gedanke durch Serrn Konsul Carl Theodor Melchers, ohne ernstlichen Schaden zu nehmen. war. Eines Tages machte er einen freundschaftlichen Witz, sie 
der die lilbernen Nachbildungen in der Fabrik von W, 5. Elmshorn, 28. Febre Inm pzezeeder Stein— replizierte äuherst veranugt. Dann fing sie von selbst an zu 
Wilkens und Söð hne herstellen läßt um sie dem Historischen n n e W plappern — in ihrer frischen Art, ungeschminkt im Ausdruck, 
Museum zum Geschenk zu machen. Die Ablieferung dürfte in dan i dnshenng en Da⸗ natürlich wie sie selber. Sie glossierte gescheit und in humo- 
det Iommenden Woche ersolagen andericht Ntong hat in der Proßehßsache des Regierungs— ristischer Art die Klienten, selbst vor seinen Freunden, lauter 
Der Schleusenbruch am Bremer Weserwehr. haumeisters Steinfeldschen Nachlasses gegen die Elmshorn— schwerblütige, ernsthafte Männer wie er selber, machte sie nicht 
Die Senatsvorlage für die Ausbesserung des großen Schadens nne ehlet an Anras 33 halt. Der wortkarge Anwalt mußte lachen ... und lud sie 
an der Schleusenanlage des neuen Weserwehrs ist der Bürger— ledbartent de Shledssoruches donn 30. Sebt erkannt Und ein, abends mit ihm ein Theater zu besuchen. Sie zierte sich 
schaft zugegangen. Sie fordert auf die Kosten der Wehr- und die Eisenbahngesellschaft mit ihrer Anfechtungsklage abgewiesen. nicht, es war riesig nett. Von da hielten sie, wenn keine Klienten 
Schleusenanlage eine Nachbewilligung von 400 000 M. Sie Meldorf, 27. Febr. Meldorf leine Stadt? Der im Bureau waren oder sonst keine Arbeit vorlag, täglich ihren 
enthält weiter eingehende Berichte über die Einsturzkatastrophe von der Stadtvertretung gestellte Antrag auf Einführung der gemũtlichen Plausch 
ind die Reparatur des Schadens. Zu Gutachten und Vor— großen Städteordnung ist von der Regierung abgelehnt worden. Die ernsthaften Kollegen und Freunde sind sehr entrüstet 
chlãgen hierüber hat die Deputation für die Unterweserkorrektion Bei der Prüfung des Archivs hat der Bürgermeister nun die Im Anwaltszimmer spricht man schon von einer baldigen Heirat. 
drei auswärtige Sachverständige, die Herren Geh. Baurat Prof. Entdeckung gemacht, daß Meldorf in Wirklichkeit gar keine Und er, der verratene Dichterjüngling, mit der blonden 
hirsch in Aachen, Geh. Baurat Mönch im Reichsmarineamt und Stadt ist. 1870 erwarb sich der Flecken Medorf das Recht, den Lockenpracht? ... 
Baurat Zander in Emden herangezogen. Sie sind darin einig Titel Stadt zu führen, ohne in Wirklichleit Stadt zu sein. Nun, er wird sich mit seinen Eltern aussöhnen, nachdem 
jewesen, daß dem zu Abführen der Eismassen herbeigeführten Zunächst soll nun versucht werden, daß Meldorf unabhängig von er sich vorher brieflich mindestens zehnmal erschossen hat oder 
höchsten Wasserstand und entsprechenden hohen Wasserdruck die einem späteren Uebergang zur großen Städteordnung erst das sonst in „Schönheit“ gestorben ist, und wird „studierens— 
ange Zwischenmauer der beiden Schleusen und Durchfahrten volle Stadtrecht verliehen werde halber“ eine andere Universitätsstadt aufsuchen. LM. 
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deufscher und ram osischer Seimat nicht kannte. Friedrich Baron LDänder, die Buchungsvorgänge, den Gang der Korrespondenz 
Bücherbesprechungen. de ĩa Molle-Fougqus var zu selnen del einer der belebleten Eine Fulle von Beispielen, Rechnungen und Formularen verdeut 
Stirb d und meistgelesenen Schriftsteller Deufschlands dessen Dramen, licht den Text. Der Gesamtinhalt läßt das Buch geeignet er— 
Ven 17 unn werde. Poman von Artur Brausewetter. Romane, Novellen und Gedihle brmlich verschlungen wurden scheinen, alle bisherigen populären Alsgaben des Wechsel und 
* agn e to Jaule, Berlin. — Das orliegende Manner wie Chamiffo e AA voffann, Zean Paul die Schegrechts zu verdrängen Der Band bietet jedenfalls ein 
ae en des Predigers an St. Marien zu Schlegels und andere zollten ihm degeistert Beifall. Die vor neues glänzendes Zeugnis für den hohen Wert von Violets 
griß if ent lich wert. daß man es liest. Es ragt ssegende Ausgabe der Goldenen Klassiter-Bibliothek vereinigt Globus Bucherei für die kaufmännische Praxis und verdient 
n das gewohnliche Niveau der Romane und in einem starken Bande alles, was der Dichter selbst für es, wie überhaupt die ganze Sammlung, in den weitesten 
n man mit denen der Büchhermarkt überschwemmt wird. fein Bestes hielt was die Zeugenoffen besonders schäßlen und Kteisen des Sandels- und Gewerbestandes Verbreitung zu finden. 
Wir erleben in dem Buche die mit wunderbarer psychologischer was auch heute noch gelesen zu werden verdient. In einem * 5 
Feinheit nachgezeichnete innere Entwiglung eines Geistlichen, aussührlichen Lebensbild bringt der Serausgeber uns die Person Eine neue Art, die Namen der Plapzenzupe 
der zuerst in der Kleinstadt durch sein mannhaftes Eintreten des Dihlers nahe und ühr uns in die bewegle Zeit der stiüm men, und zwar pon verhlüffender Kinfachheit. enthän 
r entschiedenes Christentum sich unmögliche gemacht hat aroleonischen Epoche, der Befreiungskriege und der folgenden der zene en tee uin geblumez 
n t hn n eeenn der sryad d Jahrzehnte ein vas Verfändnis der einzelnen Werke wird 2 nßhbn — *— n en e 4 
aftliche n und Treiben hineingerät un rin si ndcteinletuns 2 
— i g b Sondereinleitungen und Anmerkungen aufs beste 8 5 — s s 
hm die Augen öffnet und ihn zu der Usberzeugung bringt: d i ä z teue Pflanzenor a Farbe die von 
dein Beruf in den Armen zu helfen ünd allem glämenden een dcee e ee teug ehe — — 
Schein die Wahrheit en Gans prächtig ist dabei Volkles immer noch nichts Genaues, und die Unzufriedenheit das Bild it dann r gührer zu der, wissenschaftlich gehal 
das Leben in der Kleinstadt geschildert mit ihrem Klatsch und extremer Frauenrechtlerinnen mit dem dort Erreichten einerseits, henen Belchreibung. Die Zasgn enthalten n uteratter 
Tratsch und Spießbürgerlum, und ebenso treffend und lebens— die Kagen vdieler Gllern über Neberbürpng hrer Tochler Aus führung und Naturtreue eine Menge Abbildungen der Fruh⸗ 
wahr das gesellschaftliche Treiben in den feinsten Kreisen der uf den Soberen Madchenschien anderersels sind gaäng ge lingsflora bis in den Vorsommer hinein. Der Naturfreund, 
Hrohstadt. Aus diesem Milien aber treten die einzelnen Per— — [ der nicht nach streng wissenschaftlichen Regeln Botanik treiben 
sgnen mit vplastischer Deutlichkeit hervor Der ganße Aufbau Pulichtein a geben n jo derenstobller und sedennteier will, sich aber in der heimischen Flora zu orientieren wünscht 
— 
den Helden der Etzähling aus den Augen. Vom ersten Blatt Gruber, Berlin-Wilmersdorf, in der Gartentaube finden, als diesen schönen Taschen-Atlas, der um so wenig 
an ast der Inhalt spannend bis zum lehten. Wirklich, das Wort ergraft und uner dem Tilei Bon den Bildungsstätten Geld 3Merhältlich ist 
Buch zu lesen ist ein wahrer Genuß, und zugleich eat es Unserer Tochter u der viel erbrlerten Frage Sleinmg ninmt. Kürschners Jahrbuch 1912 Zalender. Weltz und 
eden ernsten Menschen zum tiefen Nachdenken an über Fragen, In ruhlger Sachlchken shlldern er die Gestalnmng, die das Zeitspiegei. Geographisch-statistisches Handbuch und Verlehrs- 
die zurzeit in der Luft schweben: wie verträgt sich Religion dohere seit der Reform des Jahres Bös exikon. Bexlin sind Leigzigs: Sermannsillgert 
und Leben, das Evangelium und die Gegenwart mit einander? genommen hat ertlart den UÜnerschied, der wischen Söheren Verlag) Preis brosch 1,20 M geb 189 M — Zum 
Man fühlt es unmittelbar, hier redet ein Mensch von Tingen. Dlerschulen und Been besteht und entwickelt den Gegenfah . Male erscheint diefes ausgezeichnete Nachshlagewerl, in den 
die ihm auf der Seele brenen, und zugleich ein großer Tidten wischen hzenn md Senninare in dem die Vollsschulehre man auf alle Fragen, mögen sie auf dem Gebiete der Kunst 
dem die Gabe verliehen ist, dem aus dem Leben gegriffenen innen ihre Vorbildung erhallen, während das LQeum eine Wissenschaft. Meratur, Technik, Positik usw. liegen, stets ein 
Stoffe die rechte künstlerische Form zu geben. DAr. Borbdereitung fuͤr evenuelles Sudiun an der Unwersät fein erschöpfende Auskunft finden wird. Wie stets, so bringt der 
Ein Urlaub. Novelle von Johannes WildaLübedl. soll, zu deren Besuch die absolvierte Prüfung berechtigt. 3 Kürschner auch wieder in diesem Jahre gur Neues und AMluelles 
Nr. 5859 don Reclams Unipersalbibliothet. Geheflet 9 s der immer noch hicht genug betannten und frequentierten und ist daber in jeder Beziehung praltisch, nützlich. anregent 
Leipzig: Philipp Reclam jun) — Der Verfasser des „Frauenschule“, die im Gegensatz zu Lyzeen und Seminaren und unterhaltend. m 
iel gelesenen Romans „Konsul Godarxs Kinder“ der int Re— auf den eigentlichen Beruf der Frau vorbereiten sollen, wird Religionsgeschichtliche Volksbücher, Erschienen 
laischen Romanverlag erschien. führt uns biet die in so warm gedacht und es werden behergigenswerte Ralschläge ist ein weiteres Seft G. Reihe, BSeft 22123) von Prof. D. W 
wanchen seiner Erzählüngen, ins Marine- und Ausland-Milieu. zum Ausbau des einen oder anderen Instituts gegeben. Der Heilmuller Marburg:; Taufe und Abendmahl im Ur— 
in junger deutscher Seeoffizier verbringt einen Urlaub bei Artikel ist in hohem Maße geeignet, Klarheit über die Bil- Gristen tum. — In diesem Doppelheft werden Fragen er— 
Verwandten in Dänemark und findet dort nicht nur Gelegen-— dungsmöglichteiten unserer Wochter zu geben. drlert, die nicht nur für eine geschichtliche Beurfeilung des 
heit, dänisches Vorurteil gegen das Deutschtum zu besiegen, Der Wechsel, Schech und Postscheckverkehr, dar— Urchristentums von großer Wichtigkeit sind sondern auch un— 
ondern auch, durch schnelles und Iluges Handeln, seine anmutige gestellt umer Berüsichigung der einschlägigen Bestimmungen mitlelbare Bedeutung für die lirchliche Praxis haben, und 
Cousine aus den Sänden eines Unwürdigen zu befreien und für ler Sänder. Von Dr. jur t rer poln. 92 Rehlsanwali zwar werden diese rblene in dem Volksbuch Heitmüllers 
ich zu gewinnen. Die Vovelle fesselt ungemein, sowohl durch in Bern 15. Band von Violels Globue Bucherei. Sandbiblio tein geschichtlich behandelt. Für seine, Untersuchung ist es ge 
die liebenswürdige Darstellung, wie durch die bewegte, an hel der gesamten Handelswiffenschaften Siustgaert: wWil rade chatakteristisch dah die beiden Handlungen in den reli— 
rannenden Situationen und Wendungen reiche Handlung. heln Bioleln In deinen gebunden w— wohl bee pen ee Zusammenhang hineingestellt werden, ohne den 
Fouqués Werle. Berausgegeben, mit Biographie, Ein- gemeinverständliche und inhaltlich umfassendste Populardarstel- e icht berstanden werden können. Fur die weitesten KZreise 
eitugen und Mmerkungen versehen von Dr. Waälther Zie— lung des Wechsel. Sched. und Possschegverkehrs,“ nennt Dr. geschriehen, wird dieses Vollsbuch aush allen Jher 
ener. Deutsches Verlagshaus Bong &Co. Berlin.) 250 Beuthner in der Bankbeamten-Zeitung das obige Werk. Ss ogen, Philologen, besonders aber Lehrern und Religionslehrern 
Mark. — Friedrih den Groben e Palen zu haben dieser Asebt dem Kaufmann.“ so faährt der e en in willlommen sein. 4 m— 
anz besonderen Gunst sich der der Undine ihn meist nur schwietig bennhbaren I— ommen⸗ Unter dem Titel „Da bin ig erscheint im Verlage voy 
ühmen, der einer franzd amilie entflammte fat, bringt nicht bloh das deutsche, sandern auch das notwen— Senry Schwerin Berlin 5, ein neues Modenblau 
ind die Spur dieser Serkunft in seinem Namen weiler uug, dige internationale Recht, eine p Voraugenführung des dem auch ein belletristisher Teil beigefügt ist. Das neue Blat 
der aber — ungleich Chamisso — den Zwiespalt zwischen Dislont-· und Arbitragegeschäfts. bie Stenwelvocshriten aller bietet recht
	        
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