Full text: Lübeckische Anzeigen 1912 (1912)

Ausgabe A. Dienstag, den 13. Februar 1912. Abend⸗Blatt Ur. 79. 
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cc— Mitglieder einen Abgeordneten wählen darf, nicht wie bisher Versicherungsfreiheit der Genannten zu erwirken — Sol 
Aus den Nachbargebieten. auf je 25, damit Kosten erspart werden. uttion Auf der im Steinbrink abgehallenen Solzverstei- 
Schleswig⸗Holstein. Lauenburg. gerung wurde der halbe Faden (2 Raummeter) Buchen-Kluft— 
iel 18. gebr. Ber Kailer mit gröherem Gefolge eMollin, 183. Febn n der Kolleglensißung holz mit durchweg 18 bis 22 Mbezahlt. Männer-Turn— 
trifft Sonnabend, den 17. Februar, morgens 8 Uhr hier ein am Montag erstattete der Vorsihende zu Anfang einen Be— verein. Nach dem Jahresbericht zählt der Verein 234 or-— 
und begibt sich vom Bahnhof aus direlt zum Flaggschiff richt über die Vermögenslage der Stadt. Sodann wurde in dentliche Mitglieder und 21 Zöglinge. Die Einnahme betrug 
„Deutschland“. Die Abreise nach Berlin erfolagt Montag die Beratung des Saushaltsplans für 1912 eingetreten, der 1740, 41 M. die Ausgabe 9831,12 M und das Vermögen 809,29 
abend. — ZBZu der Schhülertragödie am Reform— im Ordinarium in Einnahme und Ausgabe auf 304643,42 M M. Beschlossen wurde in letzter Generalversammlung, den Jah- 
Realgymnasium sei noch mitgeteilt, daß der 14jährige Ober⸗ und im Extraordinarium auf 185000 Mefestgesetßt wurde. Zur resbeitrag auf 3 M festzusetzen. In den Turnrat wurden ge— 
tertianer Leder, weil er fünf Tadel erhalten hatte, mit einer Dedung der nicht durch Einnahmen des Saushalts vor— wählt: Rechtsanwalt Jess WVossitzender), Zigarrenfabrilant 
Stunde Schularrest betraft werden sollte. Er verschenkte gesehenen Ausgaben sollen, wie in den Vorjahren, 110 der Jander Gassenwart), Seiler R. Neu (Turnwart), Tischlermeister 
in der Zeichenstunde seine Utensilien und kehrte dann von der Einkommen-⸗, der Grund- und Gebäudesteuer und der Ge— Grũtzmacher (Gerätewart) und Schriftsetzer Beder (Schriftwart). 
Pause nicht in die Klasse zurüd. Mit einem Revolver, den werbesteler erhoben werden. Die Einnahmen der Gasanstalt Das für Grevesmuhlen in Aussicht genommene Gauturnfest wird 
er sich vor einigen Tagen verschafft hatte, schoß er sich in haben sich seit der Einführung des Einheitspreises für Gas wahrscheinlich bis zum nächsten Jahre verschoben werden, da 
die Brust. Der Schuß traf die Lunge. Das Befinden des bedeutend gehoben; die Einnahme für Gas von Privat— im TDravegau vier Vereine (auch Grevesmühlen) in diesem Jahre 
Knaben ist sehr ernst; die Kugel ist ihm in das Rückgrat abnehmern ist statt 43000 Meim alten Haushaltsplan mit ihr 50jähriges Bestehen feiern und außerdem auch das Kreis— 
gedrungen. Die Eltern des Kindes halten die Tat für 47000 M festgeseßt. Die Einnahme an Schulgeld aus der turnfest diesmal im Travegau abgehalten werden wird. — 
einen Verzweiflungsakt ihres Sohnes und erklären, er sei von Mittelschule erhöhte sich im Vorijahre von 7000 auf 8000 M, Im Gewerbeverein hielt Ratsprotokollist Belg einen Vor— 
den Lehrern falsch beurteilt und nun das Opfer der zwischen und für 1912 konnten 9000 Meeingestellt werden. Angenommen trag über die Frage: „Was jeder vom Invaliden- und Hinter— 
Schule und Elternhaus bestehenden Spannung geworden. wurde, daß das Wasserwerk im letzten halben Jahre in Be— bliebenen⸗Versicherungsgesetz aus der neuen Reichsversicherungs— 
Preetz, 18. Febr. Einen Selbstmordversuch trieb sein und eine Einnahme an Wassergeld von 4985 M ordnung im eigenen Interesse wissen muß.“ — Im Krieger— 
unternahm ein hiesiger Einwohner. Mit einer Schußwunde und an Wasserntessermiete 700 Mebringen wird. Die Ausgaben perein wurden die aus dem Vorstande ausscheidenden Kamen 
in der Schläfe wurde er morgens in seinem Bett aufgefunden. im Extraordinarium setzen sich zusammen aus 100000 M raden Schönbohm und Strübing wiedergewählt. Die Vereins— 
Int Krankenhause ist der Lebensmüde bald darauf gestorben. für den t een 55 000 M für Erweiterung kasse hatte eine Einnahme von 1780,22 M * M 
der Gasanstalt und 80000 für den Neubau des Kranken— und ein Vermögen von 68960 M, die Kranlenkasse eine 
e d 3 ß i e e hauses. — Der Antrag auf Rüdkauf der Wertgegenstände Einnahme von 8198,88 M, Ausgabe 8162.35 M und ein Ver— 
Schulra Engete der Senor der benchen ss der aufgelösten Innung der Zimmerleute wurde abgelehnt. mnõögen von 6767,85 M. Die Mitgliederzahl beträgt 416, davon 
sre n lars hier ang,. han er si e Nach den gesetzlichen Bestimmungen mußten die Sachen der z Ehrenmitglieder. In bezug auf die Anpassung der Kranken⸗ 
e s ee dai Stadt überwiesen werden, und deshalb soll der dafür ge⸗ kasse an die Reichsversicherungsordnung wird projeltiert, dab sie 
bii ng en le ewienste erborbene n e an löste Betrag von 242 M von den hiesigen Verlãufern gericht⸗ als Ersatzkasse von Bestand bleibt. Als Mitglied der Kranken- 
sehnien shrte er fur dien roinee h lich beigetrieben werden. — GErtrunken. Wiederum hat lassenlommission wurde der Vorsitzende Rechtsanwalt Jess neu⸗ 
enne der lfim en ch rer c ν unser See ein Opfer gefordert. Die etwa 18jährigen Schul— und als Mitglied der Prüfungskommission Tischlermeister Schei 
e e in e ee ne e ne e naben Körting und Pietsch vergnügten sich auf dem morschen nemann wiedergewählt. Der Geburtstag des Großherzogs soll 
ide— en n e ein. V re enle am b April in hergebrachter gefeiert Ab⸗ 
he z k⸗ eilte der Lehrer Peters herbei, dem es mit vieler Mühe ge— geordneten für den am 19. April hier stattfindenden Be— 
e eee dn er d e r e en lang, den Knaben Pietsch zu retten. Bei dem Versuch, auch zirkstag wurden die Vorstandsmitglieder gewählt. Beschlossen 
unr der enenei Me de ln den andern Knaben dem nassen Element zu entreißen, brach wurde, dar aus dem Ueberschuß von 116 M, der sich aus der 
sprechung. Die zweimal jährlich erfolgende Ausgabe von ler ln un une eee uter e ler ehrlaaeer area 2 22222 2 
Steuerzetteln sowie das Ausliegen der Steuerrolle im Rat— nn e eten Selen eeete engt Mrbel due lasse zugewiesen werden sollen. 
en ine le on Ê a se 3 Lehrer Peters retteten, wãhrend der Knabe Körting seinen F Rehna, 13. Febr. Der Jungfrauenperein 
zur Unsicherheit in der Bevölkerung und außerdem würde durch een r n ee e ann and Igle eß 
ee d n nicht genügend gewahrt. erden. i den en der in Sa Das h 
Die Versammlung beschlo eim Gemeinderat zu beantra m —— j bot für jeden etwas. ie auerntänze in altdeutschen 
unser Mitglied des dahin zu e Schonber enptnnn m e Kostümen fanden allseitige Anerkennung. Pastor Preß hielt 
Zusammentreten des Provinzialrats die Herbeiführung eines ta e Zauwit n * ne n dun ν 
—— — bernischies 
Kriegeroerein feiene e nch ee etn an den endee ultannunn nt aewenr van ses. a 
acburtetags Der Vorsibende Regtanwan * hi war hat die Wahl abaelehnt. Dot gerauhert hat Lrer rieeuen e eetee eeet 
e e a ee ene ee a e sich in diesen Tagen eine Frau Schwemer in Mengenberdg. Sie Innern. Mr. MeKenna, ist eifrig bemüht, die Moral des 
slt aplenen sen n r n n le lebte mit ihrenr Sohn zusammen, der geistig nicht ganz normal Volkes zu heben. So gab er in letzter Zeit ein Gesetz heraus 
e aen en n ge eh un ober war. Dieser hatte den Ofen überheizt, so dah die dahinter das sich mit Schund⸗ und Schmutzliteratur befaßte, und jetzt ist 
defan 8 46 3 u en u ürmischen steckenden Kleidungsstücke, Lumpen usw. in Brand gerieten. Die sein Augenmerk auf eine andere Seite des Londoner Lebens 
erceeeee b h 3 Im Gegen⸗ Mutter lag hilflos im Vett. Der starke Qualm hatte sich bald gerichtet worden. Schon seit einiger Zeit liefen bei der Polizei 
beteins entdegengebrahten n nn an e über den ganzen Raum ausgebreitet, und als Hilfe erschien Nlauen ube iehnser uen und n grndeten Slr 
een eeeen n osigkei ir e vorgestriĩge war es leider zu spät, denn die arme Frau mußte alsbald ein. Die Polizei sieht sich jedoch einer großen Schwierigleit 
—* e e zahlreihen Ber ihren Geist aufgeben. Der Sohn wurde in einer Anstalt unter gegenüber, da diese Spielhöllen sich meistens in Privathäusern 
e emit h große Saal in Seuers Hotel von gebracht. befinden. zu denen sie keinen Zutritt hat. Nur Personen, die 
68 Grevesmühlen, 183. Febr. Magistrat und Einladungen erhalten haben, werden zugelassen. Und die 
Schleswig⸗Holstein. Bürgerausschuß beschlossen, den Großh. Versicherungsamt Einladungskarten sind so unvecfänglich abgefaßt, daß sie auch 
e . 3 12. Febr. Der Militärverein in Wismar zweds Abhaltung gon Terminen auf dem Rat— nicht die geringste Spur von dem Zwecke, zu dem sie dienen, 
ur e hielt Sonntag im Sotel Stadt hause ein Zimmer und einen Diener zur Verfügung zu stellen verraten. Auch liegen die Spielzimmer nie im Parterre oder 
Ver versammlung ab, die von 834 Mitgliedern gegen eine Entschädigung von 3 Msür den Tag. Die Grund— in der ersten Etage, sie sind im allgemeinen immer in den 
en n jetzt 255 Mitglieder. Die stücllsflächen der früheren Baugenossenschaft an der Dassower höchslen Stodwerlen zu sinden, und auf jedem Treppenabsatz 
ne ee und Ausgabe von Chaussee wurden für 19 000 M von der Stadt angelauft. Der stehen Leute. die ein Warnunaszeichen erlönen lassen, wenn 
n asse 38843.74 M. Zum von der Grevesmühlener Slektrizitätsgenossfen— die Luft nicht rein fein sollte. Da die Opfer sich gewöhnlich 
eeeen enen mpete e stellvertretenden shaft angestellte Monteur Trompeter soll im Nebenamt als aus den besseren Klassen zusammensetzen, die sich scheuen, eine 
2 eesen en m Stellvertreter wurde technischer Berater des Eleltrizitäls amts angestellt werden. In Anzeige zu erstatten, so können nur in äußerst seltenen Fãllen 
ninn an e wurden der erste bezug auf die Invaliden⸗ und Hinterbliebenenversicherung der die Behörden eingreifen. Kürzlich jedoch wurden einem jungen 
eet sae Th. Christlich und stadtischen Beamten, Lehrer und Lehrerinnen mit einem Gehalt Offizier, dessen Verwandte die Angelegenheit der Polizei mit⸗ 
ehe wurde, daß der Vorstand bis zu 2000 M wurde beschlossen, auch die nach dem neuen teilten, 36 000 Mzurüdgegeben. die er in einer Nacht 
2* d. ieder Verein nur auf 50 Geset weitergehenden Anwartschaften zu gewähren und die verloren hatte 
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Aus den Berliner II— lichleit zu gelangen. Das war gar nicht nett von ihnen und halten können; statt eines freien Marktes für verkaufslustige 
Unser Berliner BreKunstreferent schreibt uns? gab wieder einmal einen Beweis für die Unzulänglichkeit der Künstler belam Berlin (in München mag die Situation wesent— 
ee ee e e ee eeet demolratischen Prinzipienreiterei in den Angelegenheiten der lich anders gewesen sein) ein Stelldichein noch nicht verliebter 
Notian Geyern bie n damals Rinner voon n Kunste. Zunãchst scheint es überaus vernünftig zu sein, einmal Liebhaberinnen 
dorflellte ein erbrechenden Ungewiner, ane ane jedem Zünstler, auch dem refüsierten, Gelegenheit zu geben, vor * 
Sharg. Jebt hat orinhe ale enen direnen naeeeen das Publilum zu treten. Vielleicht können Talente unterdrüũckt »In dem stillen Salon der Mathilde Babl zeigt Gott⸗- 
seines Geyerbildes ein Selbsiportan gemalt (und vbei n werden; wartet nur ab, im Zeichen der Juryfreien kommen hardt Kuehl, unser berühmter Lübecler Landsmann, eine 
Casfierer aueaesteilthe manen hernn t nne 855 uns neue Männer! Es lam deren nicht einer. Was lam, war grohe Kollekltion. Wir sehen einen geistreichen Virtuosen, der 
den Rahmen der Maler seht dernnt e 4 redliches Niveau. Prodult gehobener Malschule, hier und da sein erwähltes Gebiet mit graziöser Vollkommenheit beherrscht. 
scullernde Dag Gelb schmenerte dan jau e kg einmal die Mõglichleit einer persönlichen Kraft, aber noch Es ist nur selbstverständlich, daß der BVerliner sofort daran 
das glemende Silbar der Rustung. ieen en iht nt unreis tastend. Und alles in allem die besagten 80 Prozent. denkt. den Dresdner Aladem edirektor mit Max Liebermann zu 
iensche wie em tohiger den hn en en Gewih. unter diesen Frauen sind einige recht begabt, andere vergleichen. Nicht nur nach den Motiven, auch nach der Art 
eihenhes Knurden ngt mn einen henhadennn vi sehr geschickt; alle aber sind sie Trabanten. Sie kreisen um des Anschauens und der Darstellung sind beide Maler (die 
— 58 e irgend einen Meister. Also; eine Vermehrung der lünstlerischen übrigens ziemlich gleichaltrig sind), verwandt. Altmänner— 
ohne an den Dialett der Wardanbibrideren u un die neen Werte haben die Juryfreien nicht geleistet; fragt sich nun ob häuser, Waisenschulen, Straßenzüge; die Vilder stark kanali— 
Von dem übrigen was Cormh dieen han, dern bhis es gut ist, solchen Gleichaültigleiten Qebhaber und Zaufer siert; am Anfang ganz braun und mit den Jahren immer far— 
Versuchung des heiligen Atonus“ wegen ihrer zu wunshen Es lostet diesmal Leines der Werle Gandarbeiten) biger werdend; den Augenblich erfassend und dem Licht nach— 
Shema siark iberwindenben Konposinon ene base n mehr als 10 M; man lann aber auch schon für 80 M jagend. das sind die Identitäten der beiden. Sie sind mehr 
Nnnung. Hingeen son bet der Llmaleren wie en en ein buntes Blatt heimtragen Nun mag es ja richtig sein als äuhßerlicher Natur, sie sind Symptome für die Geschichte 
bemerken war, das überschussige Weih das oridhe e da daß manche dieser lleinen Malerinnen gern ihr Taschengeld des Impressionismus, der beide, Lebermann wie Kuehl, red— 
Kolorit des Fleisches mischt das virlt beinabe ein wenig steigern möchten; aber richtiger ist es doch, zu sagen liche Pioniere waren. Ihre Zusamme ngehdrigkeit ist offenbar; 
Der jumge Franz von Hatbanh. der auch bernc 22 dah die aute Reprodultion nach einenn wahren Kunstwerl nicht minder deutlich ist, was sie trennt. Liebermann ist ein 
uee n eeen e nn Cassierer wesentlich wertvoller ist, als cein mühsam gebasteltes und Sleptiler, ein kühler Realist, ein Klassiler der knappen For— 
ee e en n un mn von leichtfertig hingeworfenes Original. Der Kunstfreund muß grau⸗ mel. Kuehl jauchzt dem Leben zu, er freut sich an den Einzel⸗ 
rs 7 8 sam genug sein können, um allem Halbfertigen den Weg zu heiten, an Effelten, an einem hlitzenden Kessel, an einem 
en e e —————— en a e u srerren. * pllanten Gelb, an der Rarität einer großväterlichen Truhe. 
uden Crlruͤnen sie h e n * Die wenigen Arbeiten, die von veritablen Künstlern zu den Während Liebermann das Licht als einen Bestandteil des 
e see e 2 e m Juryfreien gebracht wurden. hätten auch ohnedies ihren Weg Gesamtorganismus malt, sieht Kuehl das Flimmerige, die 
eint en Sinnlichteit fol⸗ gefunden. Es ist nicht recht einzusehen, warum Maler, die Floden, die hellen Sonnenspriher. Liebermann ist preußsch und 
5337 oft an anderer Stelle sich zeigen lonnten, zugleich holländisch. Kuehl liebt die pathetische Musik des 
7 D2 — 2 auch noch juryfrei ausstellen mußten. Zum Exempel: Melzer, süddeutschen Baroch, als er noch Lübel malte (Geine Heimats— 
m des mal Tappert, Segall; diese fuhrenden Mital eder der Neuen Sezel stadt), gab er der Wirllichleit ein wenig vom dämmrigen 
scne 4 bn daß sion sind so gut gelannt, dal sie es nicht nötig hätten. auf Schimmer des Romantischen. In Libermanns Bildern lebt 
seeene ee a ee ee MNveau die breite Straße zu gehen. Dah sie es taten. zeigt, wie tosmische Architeltur; Kuehl pflegt mit zärtlichem Geschmad 
hanenen Acbeien v 3 zur Schau wenig die eigentliche Absicht der Juryfreien auf Entdecungen das delorative Stilleben. Das tut er auch, wenn er von der 
— All die aus ging. wie sehr der nadte Zwed der Uebung eine Erweite⸗ toletlen Sentimentalisäͤt und der fa bigen Beiterkeit, von 
a eee. 7 e di⸗ rung der Wlsatzmöglichleilen war. Leider hat dieser an sich dem mondãä en Barod des Dresdner Ssadtbildes erzählt. 
m an die Orflent- gefunte Gda le dm Anmllurm der Unberusenen nicht stand—
	        
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